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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 15. März 2002
Hatten sie dieses Gefühl schonmal? Nach einem Film völlig verzückt, innerlich dauerlächelnd durch die Straßen zu wandeln und sich einfach nur gut zu fühlen.
Falls nicht ist Amelie DIE große Chance dieses Erlebnis nachzuholen, und das mehrfach. Denn beim ersten mal kann man kaum all die wirklich fabelhaften Details entdecken. Vor allem der bündige Anfang ihrer Kindheitsgeschichte strotz nur so vor einzigartiger Originalität: Ihr selbstmordgefährdeter Goldfisch Potwahl hat es mir besonders angetan. Faszinierend ist auch die Art der Personenvorstellung. In einigen kommentierten Miniszenen wird gezeigt, was derjenige mag und was nicht. Ein brillianter Trick um ihre Kauzigkeit und die kleinen, im Stillen gepflegten Marotten sofort bestaunbar zu machen.
Und wenn Amelie ihre Mission, die Bruchstellen im Gefühlsleben ihrer Mitmenschen wie eine unsichtbare Fee wieder zu füllen, ersteinmal begonnen hat, kommt man aus diesem Stauenen gar nicht mehr raus, sondern wird geradezu überschwemmt von ihrer pfiffigen Verzauberung.
Amelie ist tatsächlich einer dieser sehr seltenen Filme in denen die Grenze von Kino verwischt, man keine Schauspieler und Sets mehr zu sehen glaubt, sondern in ein Bildgewordenens Märchen gesogen wird. Ein Rausch der nicht nur die oberflächlichen Sinne anspricht sondern einfach glücklich (und zutiefst süchtig) macht.
Anshen und stauenen!!!!!
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am 29. Dezember 2003
Dieser Film ist mit Sicherheit einer der schönsten, die je gedreht wurden. Jean-Pierre Jeunet, Regisseur der ebenfalls wunderbaren und skurrilen Kinomärchen "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" bietet hier einen zu Tränen rührenden, lustigen und sensationell fantasievollen Bilderreigen über die einsame, aber lebenslustige Amelie, die auf dem Weg in ihr eigenes Glück die Menschen in ihrer Umgebung glücklich zu machen versucht.
Die fantastischen Ideen in diesem Film, wie etwa ein entlaufener Gartenzwerg, der seinem Herren Postkarten aus aller Welt zukommen läßt und einem weggeworfenen, anonymen Passbild, das seinem Finder die Liebe seines Lebens näher bringt, lassen diesen Film voll purer Filmmagie zu einem überaus erheiternden Erlebnis werden. Amelie zieht einfach jeden in ihren so warmherzigen Bann, sodass selbst ich nur schwer die Tränen zurückhalten konnte, wo ich doch bisher relativ unempfindlich gegenüber vermeindlichem "Kitsch" gewesen bin. Dieser Fim jedoch ist alles andere als Kitsch und obwohl er gar nicht so traurig ist, wie manch einer nun vermuten könnte, bewegt er doch aufgrund seiner Schönheit und Fantasie, in Verbindung mit einem wunderbaren Soundtrack zutiefst und auf äußerst angenehme Weise. Wer wie ich an den Kinofilm als magische Brücke zwischen Fantasie und Wirklichkeit glaubt und auf lebensfrohe, lustige und ungemein erheiternde Geschichten steht, der kommt an diesem Film nicht vorbei. Absoluter Pflichtkauf!!
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am 29. Dezember 2001
Selten sieht man einen Film wie diesen, der erfrischend anders ist und bei dem man durchweg Spaß haben kann. Hiermit hat Jean-Pierre Jeunet ein bezauberndes Meisterwerk geschaffen, das man sehen sollte. Mit der symphatischen Hauptfigur Amelie wird auf außergewöhnliche Weise vermittelt, wie man sich an den normalerweise unscheinbaren Dingen des Lebens erfreuen kann.
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am 24. November 2009
Nach einem kurzen Prolog aus der Kindheit der Amelie Poulain (Audrey Tautou) schildert Regisseur Jean-Pierre Jeunet 29 Stunden im Leben einer verträumten Schwoferin, um nicht zu sagen Spinnerin, die den Kopf in den Wolken hat und einen scharfen Blick für die kleinen Dinge des Lebens besitzt. Amelie Poulain ist in der Lage, sich an den kleinsten Details zu erfreuen. Sie kann sich am Eintauchen der Hand in einen gefüllten Getreidesack genauso berauschen, wie am Aufknacken der Kruste einer Creme Brúlee mit einem Löffel. Über komplizierte Umwege verhilft sie aus dem Verborgenen heraus Anderen zu ihrem Glück. So schickt sie einen Gartenzwerg einmal um den Globus, entlässt ihren suizidgefährdeten Goldfisch in die Freiheit, gibt einem Vormieter ihrer Wohnung sein verlorengegangenes Schatzkästchen zurück und beschert einer hypochondrisch veranlagten Tabakwarenverkäuferin ihr lang ersehntes erogenes Erlebnis und verkuppelt sie mit dem Ex ihrer kellnernden Kollegin, die dadurch endlich froh ist, im Cafe nicht mehr aufgelauert zu werden. Nur sich selbst zum Glück zu verhelfen, fällt Amelie sehr schwer: Als sie vor einem Passfotoautomaten Nino (Mathieu Kassovitz) trifft, der die weggeworfenen Passfotos unfotogener Mitbürger zusammensetzt und in einem Album sammelt, schlägt die Liebe wie ein Blitz bei ihr ein. Auf der Jagd nach einem mysteriösen Mann, verliert Nino sein Fotoalbum, das von Amelie gefunden wird. Grund genug für die Träumerin eine Schnipseljagd durch halb Paris ins Leben zu rufen. Tauscht Amelie doch noch die Einsamkeit ihrer verträumten Gedankenwelt gegen das Leben und die Liebe?

Ähnlich wie in seinem Debütwerk "Delicatessen" besticht Jeunets Amelie weniger durch einen dramaturgischen Spannungsbogen, sondern vielmehr durch die kunstvoll abgefilmten Verästelungen der Handlung, die phantasievollen Ideen und die grotesken Einschübe. Die Flut an originellen Bildern arrangiert er dermaßen gekonnt, dass sich kaum einmal Leerlauf auf der Leinwand breit macht. So sieht man in diesem märchenhaften Vergnügen wie das Herz Amelies pocht oder sie gar im wahrsten Sinne des Wortes vor Liebeskummer zerfliesst. Aber der Film ist nicht nur eine Hommage an das Glück, das sich über Umleitungen und verwachsene Pfade seine Bahn ebnet, sondern auch an Paris. Der Großteil der Sets ist in wunderschönen pittoresken Hinterhöfen und Nebengassen zwischen Cafes, Gemüseständen und Telefonzellen lokalisiert. Die Bilder sind in äußerst warme Farbkompositionen aus grünen, gelben und roten Kontrasten getüncht und bilden den perfekten Rahmen für die detaillierte Ausstattung in der sich ein Kosmos aus fast schon bizarren Figuren bewegt, die an diversen Orten zusammenfinden. So trifft man auf den Mann aus Glas, Amelies Nachbar, einem Maler der aufgrund einer Glasknochenkrankheit nie die Wohnung verlässt. Man achte beim Ansehen des Films mal auf die Physiognomie der Gäste in dem Cafe, in dem Amelie arbeitet. Die Schauspieler arbeiten mit einer fast schon Cartoon ähnlichen Mimik. Optimal ausgestaltet zu diesen meist bizarren Szenerien sind die schnellen Schnitte, die heran- und wieder wegzoomenden Einstellungen, die fast schon konkaven Kamerafahrten und der sehr beschwingte Soundtrack, der die leicht lockere Note des Films wunderbar untermalt. Perfekt gespielt wird Amelie von Audrey Tautou, die ihre Figur mit ihren aufgerissenen dunklen Rehaugen und ihrem schelmisch charmanten Lächeln staunend durch die Welt laufen lässt. Dabei gelingt es Jeunet perfekt, das reale Leben und die dubiose Gedankenwelt Amelies ineinander fließen zu lassen.

Die Tonspur der DVD liegt in Deutsch und Französisch vor. Das Bildformat ist 16:9 bzw. 2,35:1 anamorph.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Januar 2015
Ein ungewoehnlich inszenierter Film: Es gibt kaum Dialoge, aber einen Erzaehler. Erzaehlt wird die Geschichte von Amelie, einem gewitzten, phantasievollen, aber auch schuechternen und introvertierten Maedchen - von ihrer Kindheit im Paris der 70er Jahre bis in die Jetzt-Zeit zum Zeitpunkt des Filmdrehs, also in etwa ums Jahr 2000 herum.

Zunaechst sehr zurueckhaltend und zurueckgezogen, beschliesst sie eines Tages, sich einzumischen und die kleine fabelhafte Welt um sie herum ein bisschen besser zu machen. Zum Beispiel eilt sie dem Sohn des Gemuesehaendlers zu Hilfe, der von seinem tyrannischen Vater unterdrueckt wird, oder sie hilft ihrem verschrobenen Vater auf die Spruenge - wohlgemerkt immer so, dass die Betroffenen nicht merken, woher die Hilfe kommt. Zu guterletzt geht es auch um ihr eigenes Glueck...

Alles inszeniert in wunderschoenen, bezaubernden Bildern aus dem Paris rund um Montmartre. Fabelhaft!
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am 19. September 2002
Amélie, die als Kellnerin in einem Café am Montmartre arbeitet, scheint nicht von dieser Welt zu sein. Amélie lebt in ihrer eigenen - fabelhaften - Welt, einer Welt, in der die kleinen Dinge und die flüchtigen Augenblicke des Lebens zählen. Doch trotz aller Träumereien verliert sie nicht aus den Augen, was um sie herum geschieht, wie schwer einige Menschen an ihrem Schicksal zu tragen haben. So beschließt sie eines Tages, fortan gleich einer guten Fee in das Leben anderer Menschen einzugreifen, um ihnen zu helfen und sie glücklich zu machen. Mit ihrem großen Herz und ihrem Blick für Details gelingt Amélie tatsächlich beachtliches: So bringt sie beispielsweise eine verlorene Kindheit zurück oder schickt einen Gartenzwerg um die halbe Welt. Doch was sie bei anderen scheinbar mühelos schafft, gelingt ihr für sich selbst leider nicht, nämlich sich selbst glücklich zu machen..
Jean-Pierre Jeunet („Delicatessen") ist mit „Amélie" ein wahrlich fantastisches und warmherziges Großstadtmärchen gelungen, das jeden verzaubert. Allein schon die vielen kleinen guten Einfälle, die gleich zu Beginn der Geschichte in rasend schnellem Tempo auf den Zuschauer niedergehen, sind einfach genial. Man kann den Film immer wieder anschauen und wird jedes mal ein neues Detail bemerken. Phantasievoll, heiter, bunt, skurril - bestes französisches Kino!
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am 26. Oktober 2003
verzichte ich auf eine weitere Rezension, wenn es wie hier bereits fast 70 Meinungen gibt.
Aber dieser Film ist derart entzückend, daß ich mich einer Äußerung einfach nicht enthalten kann. Warum? Selten habe ich eine solche bis ins Detail stimmige Geschichte gesehen. Audrey Tautou verkörpert die Amelie einfach perfekt und wenn die Kamera auf ihr Gesicht zufährt ... mein Gott, diese Augen. Auch alle anderen Charaktere passen bis in die letzte Nebenrolle. Was soll ich sagen: ich habe den Film an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Mal gesehen. Und mit welchem Film macht man das schon. Genau das Richtige für Tage, wo es draußen ungemütlich und man vielleicht selbst gerade in einem kleinen Stimmungstief gefangen ist.
Beim deutschen Ton allerdings (zumindest bei der Single Version) ist irgend etwas schief gegangen. Die Geräusche überlagern die Sprache, welche dadurch teilweise ziemlich schlecht zu verstehen ist. Aber selbst das kann mich nicht dazu bewegen, einen Stern abzuziehen.
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am 21. Januar 2003
Der Film "Amelie" ist super --- die DVD leider nicht.
Der Ton ist leider derart schlecht abgemischt, dass man den ganzen Spaß an diesem tollen Film verliert.
Diese Tonqualität erwartet man sicher von einer abgenudelten
Videothek-Kassette, aber nicht von einer neu erworbenen DVD.
Schade!!!
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am 12. Januar 2006
Nur nicht an Einzelheiten hängenbleiben (und da gibt es viele - z.B. das Wandbild Dame mit Hund (Augen) mit anschliessendem Kameraschwenk auf Amelie's Augen)).
Dieser Film muss als Gesamtkunstwerk verstanden werden.
Das ist kein Liebesfilm, kein romantischer Film, kein trendiger Film usw.....
Das ist einfach:
Ein wahrhaft genialer Film !!
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am 10. Oktober 2005
Das schaffen nur die Franzosen. Filme, die allein schon durch ihre Stimmung leben. Farben und Schnitt vermitteln eine besonder Bildsprache und die Musik verstärkt diese und vollendet eine eigene Filmsprache.
Die Figuren gehen einen nah und werden zu Vertrauten. Eine bezaubernde Audrey Tautou als Amelie, die auszog den Menschen das Glück zu bringen; skuril symphatischen Menschen, wie wir sie alle kennen.
Dieser Film ist ein muss für jeden der schönes Kino liebt und die Entdeckung einer eigenen Filmsprache.
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