flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 12. März 2018
braucht nen bisschen bis der film abgeht,aber am ende wird er grandios.alles in allem ein toller schocker für meine sammlung.kann ich mit ruhigem gewissen weiterempfehlen.-
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 22. August 2013
Hier hat Takashi Miike mal wieder in einem Film deutlich gemacht wie nah Liebe und Wahnsinn beieinanderliegen, so harmlos der Film anfängtn so heftig das Ende.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Mai 2014
Vorab: ich bin bin ein riesen Fan von asiatischen Horrorfilmen. Der hier hat es wirklich in sich.
Die Hauptdarstellerin spielt die Rolle einer absolut kranken Psychopatin sehr gut und steigert sich bis zum Schluß.
Worum es geht: wie ein verwittwerter Mann auf einer dummen Idee eines Freundes eingeht, wie man neue Frauen kennenlernen kann. Er traf zwar eine neue Liebe, jedoch hat sie nicht alle Tassen im Schrank, um es sehr milde auszudrücken....:-)
Die letzten 20 Minuten haben sich in meinem Gehirn eingebrannt. Richtig heftig.
Für den Preis und für Freunde von Asia Horror ein Muß
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Januar 2013
...analysiert zu werden. VORSICHT SPOILER! Die große Frage, die sich am Ende dieses abartig-kunstvollen Meisterwerks stellt, ist die Frage, was nun Traum und was tatsächliches Geschehen war. Anders als in der engl. Wikipedia-Beschreibung kann die Antwort nur lauten, dass sich diese "Zustände" zwar klar voneinander trennen lassen, aber nicht eindeutig zuordnen, wie es auch aus der dt. Wikipedia-Beschreibung hervorgeht: entweder die berüchtigte Folterszene ist Teil eines vielschichtigen Albtraums, der bereits im Hotelbett seinen Anfang genommen hat (siehe Falsches Erwachen), oder sie ist real, und das zweite Erwachen im Hotelbett ist geträumt (Wunschtraum).
Erfreulicherweise bleibt das Ende offen (d.h., dass man die letzte Szene als Fortsetzung des Albtraums oder des tatsächlichen Geschehens sehen kann), und lediglich ein zweimaliges Zubodengehen (1 x nach dem Brandy, und 1 x nach dem offensichtlichen Traum, das auch eine schlecht platzierte (und somit eher überflüssige als hilfreiche) Rückblende bzw. ein "Trennstrich" zwischen Traum und Realität sein kann) lässt darauf schließen, dass die Folterszene eine (der Sequenz des zweiten Hinfallens folgende) Traumsequenz ist: schließlich ist es, wenn man bereits am Boden liegt, in der Realität nicht gut möglich, noch einmal hinzufallen. Aber wie bereits gesagt, vielleicht handelt es sich um eine zweifelhafte Rückblende, mit der angedeutet werden soll, dass der Traum zu Ende ist, und die Realität beginnt, was für die englische Wikipedia-Version sprechen würde...

Wieso der Protagonist in seinem Albtraum - hierbei handelt es sich definitiv um einen Traum - die spärliche Einrichtung (mit dem alten Telefon und dem großen Sack am Boden) in der Wohnung seiner Auserwählten sieht, ist ein weiteres Rätsel, das sich nur dadurch lösen lässt, indem man den Film in die Kategorie "übernatürlich" einordnet, sofern man ihm keinen Logikfehler ankreiden will.
Dieser Sack, der offensichtlich ein Lebewesen (möglicherweise ein großes wildes Tier) beinhaltet - natürlich denkt man sofort an den spurlos verschwundenen Musikproduzenten -, stellt übrigens den einzigen Hinweis dar, dass es sich bei dem Mädchen in der Tat um eine üble Psychopathin handeln könnte.
Der wahre Inhalt des Jutesacks wird nie gezeigt; lediglich im Traum erscheint der verstümmelte Musikproduzent, und die Rückblende auf den "Steinernen Fisch" ist gänzlich überflüssig, umso mehr, als es in Träumen keine (aus Verständlichkeitsgründen) eingefügten Rückblenden gibt. So subtil der Drehbuchautor auch ans Werk ging, es hätte noch etwas subtiler, noch geschliffener sein können, und dann wäre der Film auch wirklich perfekt gewesen. Genau das scheint es aber in der Praxis nicht zu geben...

Die künstlichen, verstümmelten (!!!) Füße des Ballett-Lehrers und die Rückblende, in der die junge Frau ein kleines Mädchen ist, während der Ballett-Lehrer ganz und gar nicht jünger aussieht, lassen wiederum auf einen Traum schließen; ebenso sehr wie die Finger, die Zunge und das Ohr am Boden in der darauf folgenden Sequenz.
Ich würde meinen, dass eher mehr dafür spricht, dass alles nur ein böser Traum gewesen ist, der insbesonderere in seiner Anfangsphase (Erwachen, Treffen mit dem Freund, Regerge) sehr realitätsnah erscheint, in der Folge aber immer mehr in typisch traumhafte Unmöglichkeiten abdriftet, wie es beim Falschen Erwachen der Fall ist. Evidenz dafür gibt es indes keine, und es soll auch keine geben!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 17. August 2017
...sagt der Filmproduzent zu seinem Freund, dem Geschäftsmann Aoyama, als dessen Wahl auf die schöne Asami fällt.
Jahre hatte er sich nach dem Tod seiner Frau nur um Geschäft und Erziehung des halbwüchsigen Sohnes gekümmert, jetzt hat der Freund unter dem Vorwand eines Filmprojektes Kandidatinnen für eine Audition, ein Vorsprechen, eingeladen.
Ein erster Kontakt in einem Restaurant verläuft vielversprechend, dann bleibt Asami nach einer gemeinsamen Nacht verschwunden und nach und nach kristallisieren sich Zweifel an der von Asami erzählten Biographie heraus. Angebliche Arbeitsstellen entpupen sich als verlassen, sie erscheint wie ein Phantom.
Während der Suche an finsteren Orten erfahren wir etwas von der Vorgeschichte der traumatisierten jungen Frau, die auf einem Rachefeldzug ist. Ein Klavierspieler wird mit einer Garotte wenig blutig enthauptet, der Kopf purzelt auf die Tastatur und den Boden,einem anderen wird ein Unterschenkel abgetrennt, und schließlich landet auch Aoyama in der Gwallt der Foltermagd, Albtraum oder Realität?

So schockierend finde ich den Kontrast zwischen der zarten schüchternen Person nicht, und die Szenen, wegen der manch Zuschauer in Ohnmacht gefallen sein soll, treiben weder meinen Puls in die Höhe noch sind sie geeignet, Albträume zu verursachen.
Außerdem kommt der Film zu langsam in die Gänge, schon die Audition hätte ohne Stimmungs-oder Informationsberlust kürzer ausfallen dürfen, die Szene mit dem Sohn und dessen kleiner Freundin völlig entbehrlich.

Da fand ich das südkoreanische Drama "Pietà" (FSK 16) erheblich beeindruckender.

Doc Halliday
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|1313 Kommentare|Missbrauch melden
am 3. Dezember 2014
Willkommen in der bizarren Welt eines hierzulande noch nicht besonders bekannten japanischen Regisseurs.
Takashi Miike- aufregend, brutal, vielschichtig, voller zärtlicher Poesie, bitterer Gesellschaftskritik und überraschend sind seine Werke.
Neben "Izo", "Vistor Q" dürfte sein "Audition" wohl sein großartigster Film sein.
Eine faszinierende tiefschwarze Sinfonie über Liebe und Tod, über Schmerz und Rache, beginnend als leichtfüßig warmherzige Komödie und immer mehr sich zu einem bizarren Alptraum steigernd.
Ein Filmerlebnis, das seit langen einmal wieder fesselt mit seiner intelligenten und überraschenden Brillanz, mit seinem raffinierten Drehbuch, das den Zuschauer immer wieder hinters Licht führt.
Absolut ungewöhnlich und nachhaltig verstörend.
Ein einsamer Geschäftsmann veranstaltet unter falschen Vorzeichen (angeblich soll die weibliche Besetzung für eine Filmrolle gesucht werden) ein Vorsprechen.
Eigentlicher Grund ist jedoch seine Suche nach einer neuen, schönen und anschmiegsamen Lebenspartnerin.
Reihenweise nehmen nun die unterschiedlichsten Frauen bei dem "Casting" teil.
Die junge, anmutige und schüchterne Asami hat es dem eloquenten älteren Herrn gleich angetan. Und bald scheint sich eine zarte Romanze anzubahnen.
Mit welch teuflischer Raffinesse Takashi Miike das harmlos anrührende Treiben alsbald in einen strudelnden surrealen Alptraum verwandelt, soll hier nicht weiter verraten werden.
"Audition" wird zur schillernd giftigen Parabel über das Verhältnis von Liebe und Gewalt, über verzerrte Frau- Mann Rollenbilder, schockierende Traumata und die Gefahr kultureller Obsessionen..
"Mein ganzes Leben war unglücklich..." ,diese Worte lassen zuletzt im Angesicht eiskalten Horrors voll sadistischer Eleganz und psychisch fordernder Anspannung Schauer über den Rücken laufen.
Ausführlicher bin ich zu dem Filminhalt noch einmal bei der Bluray- Version hier bei Amazon eingegangen.
So Sie über einen BluRay Plaver verfügen empfehle ich ihnen natürlich diese.
Erstens ist sie tatsächlich preisgünstiger, als diese DVD- Ausgabe, und das Bild ist ein wenig ( nicht spektakulär) besser, detaillierter und kontrastreicher als auf DVD.
Extras sind leider auf keiner Ausgabe vorhanden. Gerade im Hinblick auf die Außergewöhnlichkeit des Werkes hätte man sich doch einige Hintergrundinformationen gewünscht.
Dafür ist erfreulicherweise "Audition" in allen deutschen Veröffentlichungen UNGESCHNITTEN.
Im Gegensatz zu Amerika und England, wo es den Zensoren bei den wenig blutigen dafür psychisch umso nervenaufreibenderen Finalszenen wohl das Sushi im Magen umdrehte.
"Audition" ein absoluter Geheimtipp, der Sie überraschen wird und noch lange nachwirkt.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. Juni 2015
Diesen Film hier habe ich mal geschenkt bekommen und dann irgendwie immer wieder eine Weile aufgeschoben. Ich hatte zwar durchaus auch gute Horrorfilme aus Asien, wie "Lesson of the Evil", "Ring" oder "The Call" in Erinnerung, aber auch einige eher weniger Gute, die mir auf Grund zu schleppender, oder auch viel zu unübersichtlicher Handlungsverläufe gar nicht zusagten, wobei die vielen Verstrickungen in den Filmen ja fast schon das Markenzeichn asiatischer Horrorthriller sind.
Jetzt hab ich ihn mir dann aber endlich mal angeschaut und kann zufrieden sagen, dass der Film für mich zu den guten Horrorfilmen/Thrillern aus dem asiatischen Raum gehört.
Der Aufbau der Handlung erfolgt hier erst mal eher langsam. Die Charaktere werden einem ausführlich vorgestellt, so dass man sich später gut mit ihnen identifizieren kann und sehr mit ihen mitfiebert. Jedoch muss ich dann jetzt schon zum ersten, aber eigentlich auch einzigen, Kritikpunkt kommen: Und zwar ist es die Tatsache, dass der Protagonist, mit dem man sich doch so gut identifizieren konnte, sich von den vielen vorhanden Frauen ausgerechnet diese aussucht, bei der doch sowas von offensichtlich etwas nicht stimmt! Natürlich gehört es beim Filme Gucken auch dazu, dass man als Zuschauer etwas viel früher kommen sieht, als es die handelnden Personen tun, aber hier war mir die Dunkelheit, die hinter der übertrieben schüchternen Fassade der jungen Frau lauert, dann doch etwas zu offensichtlich, als dass man sich weiter so gut mit dem Protagonisten identifzieren kann, wie man es zuvor tat!
Ansonsten hätte sich der Film nämlich problemlos die 5 Sterne verdient. Denn spannungteschnisch weißt er wirklich keine Mängel auf. Er ist durchgehend sehr packend, mysteriös und unheimlich inszeniert. Zu keinem Augenblick kommt in diesem rätselhaften Thriller wirklich Langeweile auf.
Gekrönt wird dann alles von einem unfassbar brutalen Finale, dass auf gewaltvoller Ebene gnadenlos genial inszeniert ist, aber den Film nebenbei auch sehr in den Surrealismus abtauchen lässt, was ich als eine sehr geniale Inszenierung empfunden habe und was die umheimliche Atmosphäre des Films nochmal auf ein neues Level hebt!

FAZIT:
Sehr spannender, mysteriöser und unheimlich inszenierter Horrorthriller aus Asien, der ohne Spannungslücke auf ein gnadenlos brutales und genial surreal inszeniertes Ende zuläuft! Einzig die verlorengegangene Idenfikation mit dem Protagonisten stört zwischenzeitlich ein klein wenig.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. Juli 2007
AUDITION wurde 2006 zu später Stunde auf ARTE ausgestrahlt, und zwar genau so, wie er auch auf der DVD zu sehen ist, nämlich ungekürzt! Für einen Kulturkanal recht mutig, aber dennoch passend, denn dieser Film ist alles andere als ein gewöhnlicher Schocker. Dank der vielschichtigen Handlung sowie seiner ästhetischen Bilder nimmt AUDITION im Genre des Psychothrillers eine Sonderposition ein. Was wie eine romantische Komödie beginnt, entwickelt sich zunehmend zum beunruhigenden Drama bis hin zum totalen Albtraum.
Takashi Miike nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise ins Herz der Finsternis und präsentiert mit Eihi Shiina als Asami eine betörend schöne und zugleich beängstigend glaubwürdige Psychopatin. Dass sich ein so zartes und verletzlich wirkendes Geschöpf als zuckersüß lächelnde sadistische Bestie entpuppt, stellt sämtliche Regeln auf den Kopf, und die verstörende Wirkung auf den Zuschauer ist phänomenal.
Hinzu kommt, dass der Film keine eindeutige Stellung bezieht, was Täter und Opfer betrifft. Ist der Geschäftsmann Aoyama gänzlich unschuldig an seiner prekären Lage, und sind Asamis Motive völlig unverständlich? Immerhin sind sich diese beiden Menschen nicht zufällig begegnet, sondern durch die titelgebende Audition, also das Vorsprechen für einen Film. Dabei handelte es sich allerdings um einen perfiden Trick, inszeniert durch einen befreundeten Produzenten, damit sich der verwitwete Aoyama unter den vielen allein stehenden Bewerberinnen eine neue Frau auswählen kann. In der schüchternen Asami glaubt er die Richtige gefunden zu haben, was sich bald als schwerer Irrtum erweisen soll. Zunächst wirkt alles ganz harmlos, doch dann findet Aoyama zunehmend Hinweise darauf, dass irgend etwas mit Asami nicht stimmt. Zu spät erkennt er die Gefahr, in der er schwebt, denn die Falle ist bereits zugeschnappt...
AUDITION ist ein Film für Zuschauer mit Geduld und starken Nerven. Takashi Miike lässt sich Zeit, erzählt die Geschichte ohne Hast und schraubt den Terror ganz langsam nach oben, bis es kein Entkommen mehr gibt. Die letzten zehn Minuten sind der blanke Horror und stellen jeden Hollywood-Reißer locker in den Schatten (wohl auch aus diesem Grund gab es bislang noch kein Remake mit westlichen Darstellern).
AUDITION kann bereits heute als moderner Klassiker angesehen werden. Danke, ARTE.
43 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. Januar 2012
Ich bin mir nicht sicher, warum meine Mitrezensenten den Film teilweise sehr loben. Den Inhalt mal beiseite gelassen, ist der Film handwerklich einfach schlecht gemacht. Er strotzt z.B. nur so von Achssprüngen. Die unterschwellige Handlung mag vielleicht interessant sein, jedoch für einen 110 Minuten langen Steifen viel zu facettenlos. Der größte Horror an diesem Film ist die Art und Weise, wie die Charaktäre eingeführt wurden und ihre schmalzigen Dialoge. Alles absolut zweidimensional. Es fordert viel Überwindung, den Film nicht vorzeitig auszumachen.

Der Filmtrailer und das Cover sind voller Episoden blutrünstiger Szenen. Diese Szenen kommen im Film aber vielleicht zu 20 % der Laufzeit überhaupt vor. Der Zuschauer wird de facto über eine Mogelpackung zu diesem Film geführt. Ziemlich genau die erste Hälfte handelt ausschließlich vom langweiligen Kennenlernen der Protagonisten. Eine Story, die bis dahin in zwei Sätzen erzählt ist und diese zwei Sätze befinden sich auf der Rückseite der DVD-Schachtel. Wer also Zeit sparen will, liest das Cover aufmerksam und startet den Film bei exakt 55 Minuten. Dann erhält er zumindest in etwa das, was die Packung inhaltlich verspricht und startet in dem Moment, wo es langsam spannend wird.

Als Kurzfilm einigermaßen zu gebrauchen, in voller Länge einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Dezember 2007
Der Unternehmer Aoyama ist alleinerzeihender Witwer. Es ist bereits Jahre her, seitdem seine geliebte Frau gestorben ist. Sowohl ein Geschäftsfreund, als auch sein Sohn bedrängen ihn, sich eine neue Partnerin zu suchen. Als Aoyama sich allmählich mit dem Gedanken an eine neue Frau anfreundet, schlägt ihm sein Geschäftsfreund ein skurriles Auswahlverfahren vor. Für einen beabsichtigen Film soll Aoyama beim Casting sich die möglichen Hauptdarstellerinnen ansehen und für ihn geeignete finden. Zögernd lässt Aoyama sich auf diesen Vorschlag ein und findet die Frau seiner Träume.

Die Annäherung verläuft vorsichtig und zurückhaltend. Die Geschichte der Frau ist dramatisch und die damit verbundene Auseinandersetzung ebenfalls.

Der Film hat einen einfachen, heiteren Mainstream und einen schwierigen, dunklen surrealen Part. Die Übergänge sind nicht sofort sichtbar und werden erst im nachhinein erkannt. Das Tempo ist ebenfalls unterschiedlich. Während in der Tagwelt alles sehr langsam, fast in Zeitlupe geschieht, passieren die Dinge im surrealen Teil in Echtzeit, der einem wegen der gezeigten Grausamkeit ebenfalls zu langsam erscheint. Ein sehr interessanter Film mit vielen Fassetten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Antichrist - Single Version
8,99 €
The World of Kanako
13,99 €
Audition
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken