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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
65
4,6 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2014
Im von deutschen besetzten Frankreich kurz nach der Invasion: Kelly entführt einen deutschen Offizier und macht ihn betrunken....dadurch erfährt er von 14.000 Goldbarren die 30 km hinter den Feindlichen Linien in einer Bank deponiert sind.
Da ihr Befehlshaber 3 Tage in Paris verweilt hat Kelly's Aufklärungseinheit eh frei und so beschliessen sie dieser Goldbarren habhaft zu werden.
Unter Zuhilfenahme diverser "illustrer" Gestalten wie z.b. Speckbacke, der alles besorgen kann oder Spinner, einem durchgeknallten Panzerfahrer macht sich der Trupp nun also auf mitten durch tiefstes Feindesland auf den Coup ihres Lebens durch zuziehen.
Kann das unmoralische aber waghalsige Unternehmen gelingen?

Stoßtrupp Gold aus dem Jahr 1970 ist mehr Komödie denn Kriegsfilm, obwohl es an allen Ecken und Enden kracht.
Actionreich und rasant inszeniert wird die Heist-Movie Story durch lustige Dialoge und Handlungen immer wieder aufgelockert.
Das mag erstmal befremdlich wirken, aber es funktioniert bestens.
Da keine Schenkelklopfer verwendet werden sondern eher flapsiger Klamauk der frühen 70er hat dieser Film seinen ganz eigenen Charme und behält trotz eben jener "Flapsigkeit" doch eine ernste Grundnote.
Das liegt auch an den hervorragend inszenierten Kampfszenen die vor Explosionen und Schußwechseln nur so überquillt.
Darsteller sind u.a.: Clint Eastwood, Telly Savalas, Don Rickles, Harry Dean Stanton, Donald Sutherland, Carroll O'Connor, Jeff Morris und George Savalas.

Der Austausch zur BD ist lohnenswert da Bild und Ton merklich verbessert wurden.
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am 11. Juli 2017
Einer der besten Filme, Klasse Schauspieler. Spannung und viel zum Lachen. Genial.
Die Blue Ray hat eine sehr gute Qualität.
Diesen Film muss man sehen.
Kaufempfehlung!
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am 7. April 2012
...auf den ersten Blick!!!

Ich besitze die Erstauflage-DVD von Stoßtrupp Gold und habe mir nun auch die Blu-Ray gekauft. Bis vor kurzem war ich sogar noch im Besitz der Original VHS Kaufkassette. Ich hatte also Möglichkeit, die Bildqualität 1:1 zu überprüfen. Fazit: Die Bildqualität der DVD, die ja bereits gestochen scharf ist, wurde augenscheinlich 1:1 für die Blu-ray übernommen. Konzentriert habe ich mich bei meinem Vergleich vor allem auf Großaufnahmen von Gesichtern, z.B. glänzende Schweißperlen, Stirnfalten. Die roten Schriftzüge im Abspann, welche bei der VHS-Version kaum leserlich waren, sind bei der DVD und Blu-ray unterschiedslos gestochen scharf. Bei all diesen Feinheiten ist absolut kein Unterschied zu entdecken (Meine Referenzgeräte sind ein 3D Fernseher und ein 3D Blu-ray Player von Sony. -Beides hochwertige Geräte.).

So...auf den zweiten oder dritten Blick, wie es bei mir der Fall war, vermag man -bei einem direkten Vergleich zwischen DVD und Blu-ray- doch Unterschiede zu erkennen. Der Blaustich des DVD-Bildes wurde auf der Blu-ray 'ausgemerzt'. Die Bildschärfe -vor allem die Hintergrundschärfe- ist auf der BD etwas besser. -Das STANDBILD der BD allerdings -betrachtet man den Hintergrund- wirkt 'krieselig' und ist nicht mehr so weich gezeichnet, wie das DVD-STANDBILD. -Vergleiche hierzu DVD-Laufzeit 1:41:43 mit BD-Laufzeit 1:46:04. In dieser Szene betritt Kelly -im Hintergrund- eine Gebäuderuine. Man sieht: Kelly's Helm bzw. das Helmnetz ist auf der BD leicht schärfer. Blickt man durch das Fenster der Ruine auf den Wald -im entfernteren Hintergrund-, wird's 'krieselig'. Diese Krieseligkeit oder Körnigkeit macht sich -wie gesagt- nur im Standbild der BD bemerkbar. Bei laufendem Film ist dieser Effekt nicht mehr vorhanden.

Ich denke, für die BD hat man aus dem nun doch schon etwas in die Jahre gekommenen Film das Beste herausgeholt, was bildtechnisch an Verbesserungen machbar war. Kam die restaurierte DVD-Fassung im Vergleich zur VHS-Videofassung bildtechnisch noch einem Quantensprung gleich, erfuhr nun die Blu-ray Fassung lediglich eine leichte Auffrischung, die augenscheinlich keinen Unterschied zur DVD-Fassung erkennen läßt...auf den ersten Blick. Man muß schon einen exakten 1:1 Bildvergleich beider Trägermedien vornehmen um die Unterschiede zu bemerken, wobei der Blaufilter der DVD wohl noch am ehesten auffallen wird.

Zum Deutschen und auch Englischen Originalton muß ich noch eine zusätzliche Anmerkung loswerden. Zwei Deutsche Soldaten, die sich auf einem Eisenbahnwaggon unterhalten, sprechen im Englischen Original in normalem Deutsch...auch wenn der gewählte Text in meinen Augen etwas läppisch, gezwungen und unpassend klingt. In der Deutschen Synchronisation hat man dann Bruchstücke dieser Unterhaltung übernommen und eine neue Kurzsynchro absolut laienhaft eingebaut... Der betrunkene Deutsche Colonel am Anfang des Films (als die Kamera heranzoomt) lallt im Englischen Original. Und diese Szene, man möchte es nicht glauben, wurde synchronisiert. Da hört man ihn zwischendrin z.B. ein 'Herzilein' lallen...aber inklusive dem Englischen Originalton, den hat man nämlich gar nicht erst 'rausgeschnitten. Das hört sich dann so an, als ob der Colonel synchron mit zwei Stimmen lallt... Eine Unterhaltung zwischen dem Obersturmbannführer und seinem Hauptmann beim Verlassen einer Baracke wurde perfekt synchronisiert. Gleicher Obersturmbannführer unterhält sich in einer anderen Szene mit dem Panzerkommandanten in einem absolut grottenschlechten Deutsch. Hier hat man überhaupt nicht synchronisiert, sondern den (sehr) gebrochen und sogar noch mit peinlichem Versprecher (am Ende seines Textes) Deutsch sprechenden Darsteller des Obersturmbannführers im Ton so belassen, wie im Englischen Original. Grauenhaft und diletantisch kann ich da nur sagen. Mit Deutscher Gründlichkeit und Sorgfalt, wie man es sonst beim synchronisieren gewohnt ist, hat dies nichts mehr zu tun. Glücklicherweise ist dies nur an erwähnten drei markanten Stellen im Film der Fall.

Summa Summarum: Der Film ist Top. Für jemanden, der ihn noch nicht kennt, absolut empfehlens- und sehenswert...nun endlich erhältlich auf dem neuesten Trägermedium. 5 Sterne trotz der oben erwähnten Patzer im Originalton. Aber lieber so als den Film neu zu vertonen, wie bereits -zum Leidwesen der Fans- bei einigen Clint Eastwood Filmen geschehen.
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am 28. März 2012
Der Film ist ohne Zweifel Top und mit tollen Darsteller wie Telly Savalas, Donald Sutherland (der Vater von "24"-Star Kiefer Sutherland), Clint Eastwood besetzt. In Nebenrollen glänzt unter anderem Richard Davalos (war der Film-Bruder von James Dean in "Jenseits von Eden" und war Matrose in "The Sea Chase" - "Der Seefuchs" neben Tab Hunter und John Wayne).

STORY: Eine Gruppe von Soldaten macht sich während eines 3-Tage-Kriegsurlaub selbstständig auf, Nazi-Gold aus einer Bank zu stehlen.

Trivia: wer übrigens ganz genau hinsieht kann Kult-Regisseur John Landis in einer kleinen Rolle erblicken: er ist einer der NONNEN!

Die Blu-Ray:
- Das Bild ist sehr gut, könnte jedoch noch einen tick schärfer sein, bin aber soweit zu frieden damit.
- Beim Ton muss man natürlich deutscherseits wieder Abstriche machen, da Raumklang nur beim englischen Original-Ton richtig vorhanden ist. Da ich leider die DVD nicht hatte, kann ich keinen direkten Vergleich ziehen. Der deutsche Ton, bzw, das Gesprochene ist immerhin gut verständlich.

Bonus: ausser nen mickrigen Trailer ist nix vorhanden. Da hätte man sich mehr Mühe geben können

Fazit: guter Film, auch wenn das "Titellied" irgendwie mit diesem 60er Jahre-Style irgendwie unpassend wirkt wird es beim Einnehmen des französischen Dörfchen sehr spannend (mit Hilfe von Lalo Schifrins grandiosen Score). Bei der Disc bzw, mit der Ausstattung hätte man sich mehr Mühe geben können, immerhin leben etliche der Darsteller noch und man hätte irgendwelche Interviews / Reunion machen können.

P.S: Telly Savalas Bruder George Savalas hat eine kleine Rolle.
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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2008
Dieser Film sollte in keiner Weise als Kriegsfilm angesehen werden. Geschichtliche Ereignisse werden nur angedeutet und außer dass man in alten Uniformen rumrennt anstatt mit Nadelstreifenanzügen und Tompson-MP, ist es wirklich nur ein humorvoller Gangsterfilm mit Westerncharakter im Kriegsrahmen. Flotte Sprüche coole Typen, halt Cowboys, die sich ballernd und schießend nach Westermanier ihrem Ziel nähern...einer Bank im deutsch besetzten Frankreich, mit 14000 Goldbarren (witzige Idee, aber das Gold gehört sicher nicht nur den Deutschen sondern die Bank war sicher schon vor der Besetzung existent, auch wenn das den Raub legitimieren soll, aber gut is ja nur ein Film).
Ab und zu geht auch mal einer drauf, aber in der Regel sind es die üblichen deutschen Landser-Zielscheiben die es erwischt und die meistens nur wirr und unfähig durch die Gegend laufen und mehr als Beiwerk dienen um das ganze nicht zu langweilig werden zu lassen...einmal schießen, drei Deutsche fallen um...typisch halt...!
Strange und irgendwie komisch, wenn auch fehl am Platz und zu der Zeit, ist eine abgefu..te Sherman-Panzereinheit, die den Bankraub unterstützt und mehr in die Hippie-Vietnam-Zeit passt, als in den 2.Weltkrieg.
Ganz passable Feuerzauber und markige Typen, wie "Kojak-Savallas" und Eastwood. Die Sprüche sind net schlecht. Aber manchmal kommt rüber, was die von Deutschen Soldaten hielten, so die Bemerkung von Savallas zu Eastwood über den gefangenen Deutschen Offizier, durch den die Goldidee bekannt wurde:" ...knall ihn ab und komm..." naja...nicht gerade witzig und besonders honorig, wenn man es mal durchdenkt.
Schließt man eineinhalb Augen und hält das ganze für das was es ist: ein kurioser Gangsterfilm, dann kann man für Ausstattung, Schauspieler und Gesamtidee sowie das Ende, durchaus 3 Sterne vergeben.
Ansonsten ist es nur Ami-Klamauk im "Wir sind ja sowas von gewitzt..."-Sinne..!
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am 22. Juli 2002
Vor langer, langer Zeit hatte ich diesen Film mal im Fernsehen gesehen und war begeistert. Und dann kam endlich die NAchricht, dass Stostrupp Gold auf DVD erscheint. Ich bin gleich in den Laden, um mir diesen Superfilm zu sichern. Ein Indiz für meine Begeisterung: Ich bin absoluter Soundfetischist bei DVD's und dies ist die einzige DVD bei der mir das Tonformat wirklich piepegal ist.
Die Handlung ist einfach super, zumal es solch lockere Abenteuerfilme, die im Krieg spielen heutzutage gar nicht mehr gibt.
Dazu kommt noch die super Besetzung, von der einem jede Figur ans Herz wächst, besonders Eastwood, Savalas und Sutherland. Wobei letzterer für absolut königliche Lacher sorgt, die einen heutigen Rowan Atkinson oder andere Starkomiker blaß aussehen lassen. Unbedingt anschauen!
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am 22. März 2013
Diesen Film habe ich schon seit Jahren gesucht, bisher aber immer vergeblich. Als ich ihn ihn bei Amazon gesehen habe mußte ich sofort zuschlagen. Und ja der Film gefällt mir noch genau so gut wie als jugendlicher, nur sieht man mit dem älter werden alles etwas differenzierter.
Die Story ist nicht neu und vorhersehbar. Der Schauplatz des Films schon eher überraschend. Die Schauspieler sind allesamt gut aufgelegt.
Es fallen markige Worte, coole Sprüche und launige Gags (da wäre vor allem Telly Savalas zu nennen.)
Was mir negativ auffiel (im vergleich zu früher) ist das doch sehr viel gestorben wird.
Da fallen die deutschen zu dutzenden, und es wird auch ohne zu zaudern in kauf genommen, das Soldaten der eigenen Armee "abgeknallt" werden. Das ist doch etwas fragwürdig für eine Komödie.
Wen das nicht stört, den erwartet ein wirklich unterhalsamer Film.
Die Qualität der DVD ist in ordnung, habe nicht mehr erwartet.
Mein Fazit: Wer auf kernige Unterhaltung steht - kaufen
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am 24. März 2003
Ein herrlicher Film, bei dem man merkt, dass die Schauspieler ihren Spaß an den Dreharbeiten hatten. Besonders die DVD ist zu empfehlen, denn die original Fassung ist bei Weitem besser. Man muß auch bedenken, dass zur Zeit der Dreharbeiten der Vietnamkrieg in den letzten Zügen lag (jedenfalls für die US-Beteiligung, denn die Rückführung der US-Army-Einhieten lief gerade an). Man kann schon Parallelen in Sprache und Verhalten erkennen. Trotzdem ist der Film, auch wegen des Aufwandes, ein Genuß, der als Kriegssatire seinesgelichen sucht.
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am 10. August 2003
Disillusionierte, kriegsmüde und schräge Krieger führen ihren eigenen Kriegszug um in einer Bank gehortetes Beutegold an sich zu bringen und schliesslich brüderlich unter den wenigen Ueberlebenden beider Seiten zu verteilen. Der "amüsanteste" Kriegsfilm auch wegen der einfliessenden Ironie, der mir bisher unter die Augen gekommen ist.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Januar 2016
Als vier amerikanische GIs im II. Weltkrieg erfahren, dass in einer Bank hinter den feindlichen deutschen Linien ein immenser Goldschatz liegt, sehen sie darin, dieses Vermögen an sich zu bringen, die Chance, mit einem Schlag reich zu werden. Mit einigen Kameraden bricht der Trupp auf ins Feindesland.....
Der Rest von Stosstrupp Gold ist ein gekonnter Mix aus verschiedenen Dingen. Zum einen spielen Clint Eastwood, Telly Savalas und Donald Sutherland herrlich unterschiedliche Typen. Auch gelingt dem Film die gelungene Kombination von Irrwitz, etwa wenn ein General Wind von dem Vordringen der Gruppe bekommt und in ihnen Helden sieht, gekonntem Humor, aber auch ernsthafteren Tönen. So kapiert jeder, bei der ein oder anderen Feindberührung, die Opfer kostet, dass Krieg eben doch kein Spiel ist, auch wenn der leichte Ton insgesamt dominiert. Insofern ein gelungener Kompromiss zur damaligen Zeit, als der II. Weltkrieg gerade mal 25 Jahre vorbei war. Denn Trotz seiner leichteren Tonart wirkt der Film neben Kriegsfilmen wie Gesprengte Ketten oder Die Brücke von Arnheim nicht deplatziert. Zudem war er offenbar Inspiration für weitere thematisch ähnlich gelagerte Filme, wie Die Glorreichen (1984) mit Jean Paul Belmondo oder Three Kings mit George Clooney.
Auf BluRay sieht der Film wirklich gut aus, auch wenn er nicht gänzlich verbergen kann, dass er etwas älter ist.
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