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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2002
Ich bin eher zufällig auf das Projekt von Glenn Hughes und Joe Lynn Turner gestossen. Um es gleich vorwegzunehmen: Die beiden haben hier durchweg tolle Songs geschrieben. Die Einflüsse kommen hauptsächlich aus ihrer Zeit mit ihren alten "Arbeitgebern", als da wären Deep Purple und Rainbow (An einigen Stellen hört man auch ein paar Malmsteen-Einflüsse heraus.). Der Opener geht mit "Devils road" dann auch gleich richtig los. Schnelles Tempo, Hammond-Orgel und Hughes und Turner, die sich fantastisch ergänzen - was will man mehr? Super ist auch die Ballade "Mystery of the heart", bei der Joe Lynn Turner einmal mehr zeigen kann, dass er nach wie vor eine tolle Stimme hat. Der absolute Highlight auf der CD ist für mich aber "Fade away", ein Song, der eine ganz eigene, relaxte Atmosphäre mit sich bringt - genial! Glenn Hughes gefällt neben den Vocals übrigens auch wegen seinen Bass-Parts. Ebenfalls mit von der Partie ist John Sykes, dessen Solo auf "Heaven's missing an angel" an die Whitesnake-Ballade "Is this love" erinnert. Alles in allem haben sich da einige sehr versierte Hardrock-Musiker zusammengefunden, die ein Album produziert haben, das für mich schon jetzt ein Klassiker ist. Man kann nur hoffen, dass da noch eine Tour kommt und bei gegebener Zeit an einem neuen Album gearbeitet wird. Für dieses jedenfalls hätte ich glatt 10 Sterne vergeben.
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am 22. März 2002
Mit grosser Spannung erwartete ich das erste Album des Hughes Turner Projects. Beide ehemalige Deep Purple Musiker haben ein Album vorgelegt, das meine Erwartungen voll erfüllt. Neun der elf Songs werden gemeinsam gesungen, je ein Lied wird von jedem der beiden Ausnahmesänger solo vorgetragen. Naturlich ist der Einfluß von Deep Purple nicht zu verkennen. Das schnelle "Missed your name" erinnert an "Burn", andere Titel könnten von "Stormbringer" stammen.Glenn Hughes bringt Funkeinflüsse ein, während Turner mit "Mystery of the heart" eine grandiose Ballade vom Stapel lässt. Hervorzuheben ist auch die fantastische Gitarrenarbeit von J.J. Marsh. Es bleibt einem wirklich manchmal die Spucke weg, was der Kerl an Solos und Riffs raushaut. Oftmals ist das klassische Wechselspiel mit Keyboarder Vince Dicola zu beobachten. Erwähnenswert sind auch die furiosen Gastauftritte von John Sykes und Paul Gilbert. Für Fans des klassischen Hardrock fallen mit diesem Album Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Klasse!
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am 2. Dezember 2005
Danke für zeitlosen, klassischen Hardrock auf allerhöchstem Niveau. Was die beiden Herren hier zelebrieren ist einfach brillant, bestes Songwriting und super eingespielt. Es ist zwar unpopoläre Musik aber wer auf diesen Sound steht wird hier bestens bedient. Hughes und Turner in absoluter Hochform, sogar John Sykes konnte für einen Titel gewonnen werden. Danach gab es Teil 2 und ein Livealbum, wann kommt HTP Nr. 3?
Für alle, die die Stimmen von Joe Lynn Turner und Glenn Hughes lieben und Deep Purple / Rainbow Fans sind, sollte diese CD ein muss in der Sammlung sein!
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am 23. Juni 2014
Wo Glenn Hughes draufsteht da ist er auch dabei und Grund genug - eventuell blind zuzugreifen. Als weitere Draufgabe ist Joe Lynn Turner als weiterer Sänger der Sonderklasse mitdabei und die Band aus Steve Stevens, Steve Lukather, Zakk Wylde, John Sykes, Marco Mendoza, und vielen mehr ist nur die Draufgabe - as good as it gets - Supersongs, Melodien...feinstens
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2013
Große Namen, wenn auch keine ganz großen, zieren das Cover: Glenn Hughes und Joe Lynn Turner. Beide haben eine Vergangenheit mit Deep Purple, insbesondere im Falle Turners jedoch keine allzu ruhmreiche. Schon als Sänger von Rainbow stieß er auf geteilte Reaktionen: zu amerikanisch, zu poppig, zu selbstverliebt und eitel erschien er vielen. Mir auch. Vor allem die sülzigen Texte mochten mir nie gefallen. Seine Soloalben waren dann so ähnlich, nur deutlich schlechter. Glenn Hughes ist ein anderes Kaliber: seine eigentümliche Mischung aus Funk, Soul und Hardrock brachte frischen Wind in Purple, seine Soloalben sind zumindest immer interessant. Zusammen setzen beide auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, der in diesem Fall mehr nach Turner als nach Hughes klingt. Mainstreamrock der vorhersehbaren Art, so wie malen nach Zahlen, hier ein Up-Tempo-Kracher mit Klischeemucke und -text (Devil`s Road), dort eine Hymne auf den Rock`n`Roll (Can`t stop R'n`R), dann mal eine kitschige Hardrock-Ballade, dann noch eine, alles das, was Fans von Bands wie Foreigner, Journey oder Survivor so gefallen könnte - und sicher auch denen, die Turner bei Rainbow oder Purple mochten. Für mich ist das alles eher schal, ein Projekt, mit dem die beiden, die nie an großen Hits beteiligt waren, ihre Kasse etwas aufbessern wollten, zumindest hört es sich genauso an. Vor allem Hughes dürfte mitunter schwer geschluckt haben angesichts der angehäuften Belanglosigkeiten.
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am 19. November 2002
Na, da war ich doch sehr Überrascht als ich mir diese CD anhörte.Klingt ja fast wie zu Zeiten von Burn und Stormbringer.In dieser Epoche war meiner Ansicht nach Deep Purpel wohl am interessantesten.
Die Stimmen von Coverdale und Hughes passten sehr gut zusammen.Bei der vorliegenden Scheibe ist es ähnlich, Hughes und Turner ergänzen sich hervorragend.
Bass,Gitarre und Orgel versetzen einem just in diese Zeit der beiden vorhergenannten beiden Alben zurück.
Dieses Album hat einen großen Aha Effekt,wobei ich meine ,wer Hughes und Turner hier nicht sofort erkennt hat Deep Purpel verpennt.
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