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am 26. März 2002
Selten war ich so angenehm überrascht von einer neuen Supertramp-Scheibe. Es ist normal, daß man die "neuen" Supertramps erst einige Male hören muß, um die Stücke zu mögen. Bei "Slow Motion" war das anders. Viele Stücke funkten sofort. O.K. man muß R&B sowie Jazz mögen. D.h., die neue Scheibe ist mit Sicherheit etwas für Leute, die Steve Winwood, Steely Dan, Eric Clapton oder Jor Cocker mögen, nicht jedoch etwas für Leute, die auf poppigen Mainstream stehen. Fantastisch sind die Tempowechsel und der Gesang von Singer/Songwriter Rick Davies. Eine anspruchsvolle, handwerklich aber trotzdem melodische Platte, die Leuten, die auf echte musikalische Handwerksarbeit stehen, überzeugen wird.
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am 24. März 2002
Diese CD knüpft nahtlos an das an, was sie in meiner Erinnerung darstellen. Mit Wehmut denke ich an das Abschlusskonzert damals im Wildparkstadion in Karlsruhe zurück, Supertramp wollte für immer aufhören. Die Band, die mich durch meine Jugend begleitete, die bei allen Partys der Renner war, deren Stücke wir, weil wir sie super fanden, 5 mal hintereinander auf Casette aufgenommen haben (die CD war damals noch nicht erfunden).
Danach gab es immer wieder irgendwelche Remixe, und Best-of erscheinungen, die aber nie wirklich interessierten, weil man als ehemaliger Supertramp-Fan sowieso jede Platte im im Regal hat. Auch die letzte Erscheinung war von dem Stil, dass ich dachte, Jungs, lasst das, bleibt lieber in der Versenkung und erspart uns das.
Und nun diese CD. Wie wenn sie gar nicht weg gewesen wären. Die Stimmen so wie gewohnt und das unverwechselbare Sax. Die Refrains in einer Spritzigkeit, die an meine Jugend erinnert. Doch sie haben sich verändert (Gottseidank). Es ist bluesiger und rockiger geworden. Das Trompetensolo auf Broking Hearted (3), im Wechsel mit der Sologitarre ist umwerfend. Oder der Blues in "Over You" (4). Mein neues Lieblingslied ist aber "Tenth Avenue Breakdown (5)", eine Mischung aus "Crisis" und "Live in Paris". Die herrliche Mundharmonica in "A Sting in a Trail". Dieses Teil muss unbedingt in jedem Regal stehen, denn dabei kann man wundervoll träumen, wie das war, als wir alle noch jung waren.
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am 5. April 2002
Endlich wieder ein Lebenszeichen von der Kultband der 70er Jahre. Was waren das noch für Zeiten als auf Parties im Dämmerlicht zu "Lady", "School", "Dreamer" und weiteren Rock-Pop-Perlen getanzt wurde. Leider fehlt der aktuellen CD etwas der Schwung der alten Zeiten. Aber trotzdem erkennt jeder auf den ersten Ton den typischen Supertrampsound. Der Titelsong, gleichzeitig auch Singleauskopplung, kommt schön verträumt daher und schließt mit dem gewohnt elegischen Saxsolo von John Anthony Helliwell. Mein Favorit ist der Ohrwurm "Over you", der das Zeug zum Singlehit hat. Sonst herrschen vertrackte, jazzartige Songs mit dem eindringlichen Gesang von Rick Davis vor. Nicht unbedingt jedermanns Sache, aber für Supertrampfans ein gutes Stück Nostalgie. Und das hat in den heutigen künstlichen Popzeiten allemal seine Berechtigung.
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am 25. März 2002
Genauso wie das letzte Album "Some things never change" ist auch dieses Album eine typische Supertramp-Scheibe. Und auch wieder nicht. Abwechslungsreich, langsame Balladen ( Over you) wechseln sich mit flotten Nummern (Broken hearted) ab. Viele werden sagen, klingt eben wie Supertramp. Natürlich klingt Supertramp wie Supertramp. Aber wer hat etwas anderes erwartet? Und vor allem, wollen wir das denn? Obwohl vertraut, heben sich die Songs doch angenehm von dem sonstigen Hitparaden-Gebimmel ab. Ohne jedoch einen Zweifel daran zu lassen, wer dort mit gewohnter Perfektion spielt. Für Fans ein klarer Kaufzwang. Für alle anderen einfach eine perfekte, schöne Platte. Supertramp bleibt Supertramp...und hoffentlich bleiben sie das auch weiterhin.
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am 6. April 2002
Bei dem Gedanken, daß es diese Band bald nicht mehr geben wird (die Musiker gehen alle auf die 60 zu), wird mir bange. Wo bekommt man heute noch handwerklich gemachte Musik, die zudem selbst geschrieben ist in einer derartigen Perfektion geboten ? Rick Davies hat mit "Slow Motion" ein Album geschrieben, daß R&B-orientiert ist aber trotzdem typisch nach Supertramp klingt. Man muß akzeptieren, daß die Zeiten von "Breakfast In America'" oder "Crime Of The Century" vorbei sind. Die Jungs gehen auf die 60 zu und man darf nicht erwarten, daß sie inhaltlich/textlich noch die Welt verändern wollen. Sie sind erwachsen geworden und so ist auch die Musik ausgerichtet. Wer von Supertramp heute Pop a la "Dreamer" oder "It's Raining Again" erwartet, wird bei "Slow Motion" enttäuscht sein. Wer jedoch dem "neuen" Stil von Supertramp aufgeschlossen ist, wird mit "Slow Motion" ein rundum gelungenes, reifes und perfekt gemachtes Album vorfinden. Allein Rick Davies' Stimme und sein Keyboard/Pianospiel ist einmalig und macht die Platte hörenswert. Einer der letzten großen Songwriter und ein musikalisches Genie !
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am 22. April 2002
Für mich ist die neue von Supertramp das, was man unter Rick Davies - Total sagen könnte. Das ewige Geplänkel über Supertramp: kommt Roger wieder zurück oder nicht (wie auch in vorangegangen Rezessionen) wirkt auf mich schon langweilig. Wenn man die CD's von Supertramp ab 1995 beurteilen will, muss man die musikalischen Empfindungen von Ricky verstehen, und nicht immer Roger Hodgson hineininterpretieren (So sehr ich die Musik von Roger schätze und liebe). Vor allem mit den Nummern "Tenth Avenue Breakdown" oder "Dead Man's Blues" finde ich hat Rick Davies Werke geschaffen, die in der Gesamtperformance "Supertramp" in der obersten Lade liegen. Ich freue mich schon auf die Tournee: One more for the road
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am 20. März 2003
Wer gute handwerkliche Musik mag, die man nicht gleich wieder überhört hat, wird begeistert sein. Melodien, musikalische Arrangements und ganz vorweg die markante Stimme sind unverwechselbar. Das gibt's heute nur noch in alten Musik-Lexikas. Daß man nach über 30 jähriger Karriere immer noch für Überraschungen gut ist, ohne dabei den eigentlichen Stil zu verlieren, spricht für sich. Anspieltips: der Ohrwurm "Little By Little" und das progressive und jazzige "Tenth Avenue Breakdown".
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am 2. April 2002
Man muß lange suchen, um heute so schöne Musik zu hören. Obwohl sie so lange im Geschäft sind haben sie nichts verlernt und machen immer noch hervorragende Musik, die seinesgleiche sucht (eben nicht dieses Pop-Allerlei aus dem Radio). Wunderbare Meldoien im typischen Supertramp-Stil. Hmm, was für eine Wonne ... hoffentlich bleiben sie uns noch ein bißchen erhalten, Rick Davies ist inzwischen ja auch schon etwas äter geworden (der Musik merkt man es Gott sei Dank nun überhaupt nicht an).
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am 25. März 2002
Jetzt habe ich also gerade die neue Supertramp-CD im Player, und ich muss sagen: Respekt. Rick Davies' Stimme wieder zu hören allein ist schon eine Wonne, und es ist einfach nicht fair, bei einer Ex-Superband dauernd so hohe Maßstäbe anzulegen. Sicher, "Slow Motion" ist mit den Hitalben der 70er Jahre nicht zu vergleichen. Aber: Ein so elegantes und cooles, unaufgeregtes Werk muss eine junge Band erstmal hinbekommen. Bei denen gilt es heute ja mittlerweile schon als Sensation, wenn sie "echte Instrumente" spielen können. Whow! Als Supertramp vor mehr als 30 Jahren anfingen, hatte man keine Chance, wenn man kein vielseitiges Talent hatte. Aber: Früher hat Supertramp vom Gegensatz zwischen Davies und Hodgson gelebt, deshalb sind alle Alben nach Hodgsons Weggang im Jahr 1983 auch irgendwie "einseitig".
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am 12. Juni 2002
War gestern, am 11.06. erst beim ONE MORE FOR THE ROAD TOUR 2002 Konzert von SUPERTRAMP in Berlin auf der alterwürdigen Waldbühne. Vom Allerfeinsten, was die Jungs da rüberbrachten. Alte Titel (zähle keine auf, denn es fehlten wirklich "nur" Breakfast in America und It's Raining Again (leider, dafür war das Wetter absolut Topp!)) und die der neuen "Slow Motion" CD waren ein Feuerwerk der Genialität dieser Musiker, die handwerklich geschickt mit ihren Instrumenten und ihren Stimmen umgehen konnten! Selten erlebt!!! Daher - die CD gehörte natürlich auch schon lange in meine Sammlung und darf dort einfach nicht fehlen!
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