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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
57
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 12. Mai 2017
Eigentlich dürften nur Filme dieser Machart im Handel sein.Sinnvoll,logisch,bravoureuse Schauspieler,eine fesselnde Geschichte und absolut grossartige Dialoge.Ich hatte den ganzen Film über Gänsehaut,die Spannung knistert in der Luft-und das,obwohl dieser Film völlig ohne Blutvergiessen und andere extreme Gewaltszenen auskommt.DAS ist Meisterkino!Da kann man sich nur verbeugen.Bravissimo!!!
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am 3. April 2009
Als in einer Kleinstadt eine junge Frau (Katie Holmes) verschwindet, wendet sich die Polizei in ihrer Ratlosigkeit an die stadtbekannte Hellseherin Annie Wilson (Cate Blanchett). Mit ihrer Hilfe gelingt es schließlich das Mädchen wieder zu finden - zumindestens ihre sterblichen Überreste... Folglich beginnt die Suche nach dem Täter, bei der die von tödlichen Visionen geplagten Annie schnell zur Schlüsselfigur avanciert...

"The Gift - Die dunkle Gabe" schickt den Zuschauer in eine amerikanische Kleinstadt, wo die scheinbar mehr oder weniger heile Fassade durch den Mord schnell Risse bekommt. Regisseur Sam Raimi und Drehbuchautor! Billy Bob Thornton haben mit dem Film einen spannenden, übersinnlich-angehauchten Thriller geschaffen, der gut unterhält und ab und an für ein wenig Gänsehaut-Feeling sorgt.

Cate Blanchett spielt die stadtbekannte Hellseherin absolut überzeugend, ihre "Fähigkeit" kristalisiert sich nicht nur als Gabe, sondern auch als Fluch heraus. Keanu Reeves als Frauen-vermöbelnder, vollbärtiger und unangenehmer Bursche Donnie Barksdale ist mal echt ein Highlight. Vor allem schafft er es schnell den Hass des Zuschauers auf sich zu ziehen. Giovanni Ribisi verkörpert den durchgeknallten Automechaniker Buddy Cole mit dem "leichten" Hang zum spontanen psychopathischen Verhalten überzeugend und bietet dem Zuschauer eine gewisse emotionale Tiefe. Katie Holmes verleiht ihrer Figur Jessica King das perfekte "Luder-Image", hinter dem die Männerwelt nur so her ist. Greg Kinnear als Cop Wayne Collins hingegen spielt den soliden Saubermann. Insgesamt ist die schauspielerische Leistung des Ensembles zufriedenstellend.

Die Story erinnert ein wenig an Filme wie "The Sixth Sense" oder "Schatten der Wahrheit" und ist daher nicht gänzlich neu. So entwickelt sich der Film allerdings stellenweise zu einem unterhaltsamen Standardthriller, der nur ab und an von "Nachrichten aus dem Totenreich" ein wenig Würze erhält. Auch wird der Zuschauer schnell auf klassische Weise auf falsche Fährten geführt, die am Ende dann eine mehr oder weniger überraschende Auflösung parat hält. Insgesamt hätte Regisseur Sam Raimi vielleicht doch mehr von der Krimi-Schiene abweichen und sich mehr auf den gruseligen Teil konzentrieren sollen, dem Film hätte es sicherlich nicht geschadet. Unterm Strich bleibt trotzdem ein unterhaltsamer, mit ein wenig Grusel-Atmosphäre angehauchter Kleinstadt-Thriller, der ideal für einen unterhaltsamen DVD-Abend ist - 4 Sterne.
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am 9. August 2014
Klasse Schauspieler wie Cate Blanchett,Kenau Reeves, Katie Holmes,Giovanni Ribisi,Hillary Swank etc. machen den Film von Sam Raimi zu einem sehr gute und Atmosphärischen Gruselthriller. Jeder Sam Raimi Fan sollte den im Regal stehen haben ;) Bluray keine Referenz aber besser wie die DVD.
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am 24. April 2002
Dieser Film beweist (wem eigentlich noch?) dass ein guter Horrorfilm ohne Brutalität und Splatter-Effekte auskommen kann. Raffiniert baut Raimi Spannung auf und lässt sie in einem gekonnten Bogen plötzlich und unerwartet explodieren. Das reisst einen schon manchmal richtig vom Hocker. Ausgezeichneter DTS Sound lässt das Wohnzimmer erzittern, vor allem, wenn man in langen sehr leisen Einstellungen an der Fernbedienung die Lautstärke nachreguliert hat.
Alles in allem: Einer der besten Horror-Filme der letzten Zeit in der Nachfolge von "Schatten der Wahrheit". Ich habe ihn mir nach dem Ausleihen gleich gekauft.
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am 21. Januar 2003
Sam Raimi macht manchmal wirklich tolle Filme. Nachdem Spiderman ja der totale Horror im Sinne eines überflüssigen sinnlosen Filmes ist, muss ich diesen Mystery-Thriller mal ordentlich loben. Von dem war ich nämlich wirklich überrascht, und zwar im positiven Sinne. Cate Blanchet ist sowieso eine meiner Lieblingsdarstellerinnen, sie ist einfach eine der Besten, und dass Keanu Reeve als Redneck so überzeugend rüberkommt, hätte ich wirklich nicht gedacht. Der Film wabert so bedrohlich vor sich hin, mit zauberhaften Bildern und etlichen dunklen Ahnungen, die den Zuschauer beunruhigen und einen intensiven Spannungsbogen aufrechthalten. Über das Ende, das teilweise hier ins Kreuzfeuer geraten ist, kann ich mich gar nicht beklagen, ich finde es sehr gelungen. Insgesamt ein rundum gelungener Film, den ich persönlich weit besser finde als Sixth Sense.
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am 26. Februar 2002
Nachdem mich die mit großem Trara angekündigten Blockbuster des Kinosommers 2001(Planet der Affen, Jurassic Parc 3, Final Fantasy) alle nicht wirklich glücklich aus dem Kino gehen ließen, wandte ich mich mehr den Filmen zu, die nicht groß angekündigt wurden - und wurde eindrucksvoll davon überzeugt, daß
die wirklichen "Perlen" oft außerhalb des Mainstreams zu finden sind. Ich fand "The Hole" schon klasse, aber "The Gift" toppte alles! Ich habe selten einen Film erlebt, bei dem ich mich so oft so tief in den Kinosessel gepreßt
habe - und teilweise sogar einfach nicht hingucken konnte. Das hat jetzt nix mit "Weichei"zu tun :-)), da mir viele FSK-18-FIlme eher ein müdes Lächeln entlocken, hat das schon was zu bedeuten.
"The Gift" ist jedoch kein 08/15-Thriller mit altbekannten Stilmitteln, im Gegenteil. Es wird eine ungemein stimmige Atmosphäre erzeugt, überraschende Wendungen wechseln sich ab mit Szenen, in denen man genau weiß, "gleich
passiert was ;-)" und man dennoch zusammenzuckt, wenn es dann passiert...Die Besetzung tut ihr Übriges. Angenehm, Keanu Reeves (den man eigentlich nur als den coolen Typen aus "Speed" und "Matrix" kennt) mal als brutalen Schläger zu erleben, und Cate Blanchett gehört eh zu den Schauspielerinnen,
die mit wenig Mimik und Wort viel ausdrücken können. Die mehr oder weniger unbekannteren Darsteller können qualitativ aber locker mithalten!
Ich tue mich fast schon schwer damit, daß es nur 5 Sterne gibt, denn ich finde den Film wesentlich besser als z.B. "Sieben" oder sogar "Schweigen der Lämmer", denen ich aber eigentlich dieselbe Note geben würde. Der Film ist es locker wert....
Viel Spaß beim Gruseln!
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am 23. April 2005
Aufgrund ihres übersinnlichen Talents geraten die Protagonistin und ihre kleinen Söhne in Gefahr: Ein gewaltbereiter Mann aus dem Dorf, gespielt von Keanu Reeves, droht Kate Blanchett mit dem Tod. Doch er ist nicht der Einzige, der einen "Knall" hat. Als eine junge Frau tot aus einem See geborgen wird, überschlagen sich die Ereignisse... --- Dieser Film wird in einem Atemzug mit "The Sixth Sense" genannt, obwohl er das übersinnliche Thema ganz anders angeht. Die Atmosphäre von "Sixth Sense" kann dieser Film nicht vermitteln, doch er ist überdurchschnittlich spannend und eine erfreuliche Ausnahme auf dem gewaltbereiten Videomarkt. Punktabzug gibt es für den überhöhten Preis der DVD.
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am 26. Mai 2003
Der Regiseur von Spiderman (Raimi), als Co-Drehbuchautor Billy Bob Thornton und besetzt mit Leinwandgrößen wie Cate Blanchett und Keanu Reeves zusammen mit den Nachwuchsstars Giovanni Ribisi,Hilary Swank und Katie Holmes. So gut wie dieses Ensemble scheint auch die Geschichte zu sein.
In einer amerikanischen Kleinstadt verdient sich Georgia, eine alleinerziehende Mutter, etwas dazu, indem sie den Bürgern die Karten legt. Die Geschichte kommt ins Rollen, als die zukünftige Frau des Schuldirektors ermordet wird. Georgia führt die Polizei zu einem Teich aus dem die Leiche gefischt wird. Brisant dabei ist, das der Besitzer des Teiches der Mann einer ihrer Stammkunden ist, und ihr schon mehrere Male gedroht hatte.
Der Film bleibt durchgehend spannend und besticht durch seine dichte Atmosphäre, sowie die brillanten Schauspieler.
Die DVD ist gut gemacht. Sie überzeugt von Klang und Ton. Leider sind die Extrax nicht die Knaller, insgesamt aber eine gute DVD.
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am 3. Juni 2007
Ein okkulter Thriller mit Tiefgang. Die Geschichte mag dem klassischem Thriller entsprechen, ist sie aber nicht. Die brilliante Besetzung der Darsteller und eine subtile, feinfühlige und doch packende Story, sorgt für keine Langeweile.

Cate Blanchett (eine der talentiertesten Schauspielerinnen die ich kenne), die Hauptfigur, geht in Ihrer Rolle als Mutter und Wahrsagerin in diesem Meisterwerk voll auf. Eine Rolle, die ihr wie auf den Leib geschneidert wurde. Das gleiche gilt auch von Giovanni Ribisi, dessen seltsam anmutender Charakter die Würze im Film ist.

Es ist einfach, wenn das Leben ohne nennenswerte Probleme an einem vorbeizieht. Treten Ereignisse auf, aus denen man sich nicht so leicht befreien kann, wird das Leben kompliziert. Richtig aufreibend wird es erst, wenn man in der Gesellschaft lebt, ihr aber nicht angehört, da man dem gängigen Klischee eines normalen Bürgers nicht entspricht.
An diesem Punkt startet nun die Hauptgeschichte.

Als Mitbürger schaut man auf solche abnormalen Menschen mit wenig Verständnis. Erst die eigene Notlage öffnet eine Tür, die keiner sonst zu öffnen vermochte. Mistrauen, Ablehnung werden plötzlich zur Seite geschoben. Jetzt entsteht ein Moment, der magisch ist'...

Fazit: sehr empfehlenswerter Film
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am 28. Februar 2016
Mysterie-Thriller? Meinetwegen, bei den Fähigkeiten von Annie Wilson (Cate Blanchett) handelt es sich um das sog. "Zweite Gesicht", und es scheint tatsächlich Menschen geben, die mittels ESW (Extrasinnliche Wahrnehmung) Dinge aus der Vergangenheit "sehen" können, wenn auch vielleicht nicht so konkret wie dei Bilder, die Annie vor dem inneren Auge hat. Solche Phänomene sind durchaus Objekt ernsthafter Forschung, so im 1950 von Hans Bender gegründeten "Institut für Psychologie und Psychohygiene" in Freiburg (Danke, Wikipedia, habe davon schon vor über 30 Jahren gelesen, und es gibt es tatsächlich noch.).

In dem 2000 gedrehten Film ist Annie Wilson die früh verwitwete Mutter von 3 Kindern, die in Brixton im Süden der USA lebt und die Witwenrente durch Spenden von Menschen aufbessert, die sie durch Beratung mittels Kartenlegens bekommt.
Als sie den Schuldirektor Wayne Collins (Greg Kinnear) mit seiner Verlobten Jessica King (Katie Holmes) sieht, hat sie schon eine erschreckende Vorahnung, und kurze Zeit darauf ist das leichtlebige untreue Mädchen verschwunden. Die Polizei tappt im Dunklen, und widerwiilig wird auf ausdrücklichen Wunsch des Vaters der Vermissten Jessicaie hinzugezogen. Bilder, die sie nicht direkt, da sie sich unter Druck gesetzt fühlt, sondern erst später sieht, führen schließlich dazu, dass die leiche in einem See gefunden wird, und wegen des Zugangs zu diesem See gerät schnell Donnie Barksdale (Keanu Reeves) in Verdacht, ein unsympathischer Schläger, mit dem Annie schon zusammengerasselt ist, da dessen Frau Valerie (Hilary Swank) eine Klientin von ihr ist, die sich immer geweigert hat, den brutalen Schläger anzuzeigen oder wenigstens zum Arzt zu gehen um ihre Prügelfolgen behandeln und dokumentieren zu lassen.
In einem Prozess, in dem Barksdale zugibt,Jessica, mit der er auch ein Verhältnis hatte (und nicht nur er!), im Streit niedergeschlagen zu haben, wird Barksdale verurteilt.
Annie bezweifelt seine Täterschaft (wir auch, wäre ja zu einfach!) und kommt schließlich dem wahren Täter auf die Spur, der sie dann beinahe tötet.

Für manchen Rezensenten war der Täter schon früh klar (klar!), tatsächlich gibt es mehrere Verdächige: neben Baksdale kommen natürlich auch der Verlobte von Jessica, der Staatsanwalt, den Annie mit Jessica bei einem Quickie gesehen hatte, und letztlich auch ein weiterer Klient in Frage, der Automechaniker Buddy Cole (Giovanni Ribisi). Er ist ein offensichtlich immer an der Grenze zur Psychose stehender in der Kindheit traumatisierter Mann, um den sich Annie oft gekümmert und ihn beraten hat. gerade zu dem Zeitpunkt, als Annie wegen des Prozesses sehr eingespannt ist, scheint er massive Ängste zu haben, Annie wird sich später Vorwürfe machen. Er begeht schließlich eine sicher nicht kalt geplante, sondern im Affekt oder in schwerem pschischen Ausnahmezustand ausgeführte grausame Rache an seinem Vater, den Aniie auch nicht mehr verhindern kann. Buddy landet in einer Psychiatrie.

Der Film lebt nicht so sehr von der Spannung, wer der Täter ist, sondern von der psychischen Belastung, die ihre Gabe (Wieso dunkel? Dämlicher deutscher Untertitel!) mit sich bringt. Sie ist, wie Buddy gegen Ende zu ihr sagt, so etwas wie die gute Seele des Ortes. Diese gute Seele ist eben auch masiven Anfeindungen ausgesetzt. Nach einem Besuch der misshandelten Valerie Barksdale wird sie als Hexe beschimpft und von dem Schläger massiv bedroht, auch über ihre drei Kinder jagt er ihr Angst ein. Der noch nicht verarbeitete Tod des Ehemannes (warum sie den nicht gewarnt habe, wird sie hämisch gefragt), finanzielle Sorgen, Probleme des ältesten Sohnes in der Schule und auch die zum Teil erschreckenden Bilder, die sie sieht, setzen ihr zu, und diese Belastung, diese Anspannung wird von der späteren zweifachen Oscarpreisträgerin Cate Blanchett, aktuell sicher eine der beeindruckendsten (und attraktivsten) Schauspielerinnen ganz vorzüglich gespielt, sie entschädigt sicher für Manches (schlecht ist der Film aber nicht!).
Ein weiterer großartiger Darsteller ist hier Giovanni Ribisi. Den immer am Rande der psychischen Dekompensation stehenden manchmal panischen und verzweifelten jungen Mann, der Todesängste beim Blick in einen Diamanten äußert (wir sehen später, was es damit auf sich hat), spielt er beeindruckend, man leidet regelrecht mit ihm, eine beeindruckende Vorstellung, der später in seiner Karriere noch einige Glanzleistungen folgten.
Hilary Swank braucht nicht sehr viel zu zeigen, Katie Holmes hat einen hübschen Busen und ist sonst eher als Ex von Tom Cruise bekannt geworden, gut gefallen hat mir Greg Kinnear als Verlobter.

Etwas unbefriedigend fand ich (andere offensichtlich auch) das Ende des Filmes, in dem sich Annie und der wahre Mörder gegenüberstehen und ihr quasi in letzter Sekunde unerwartete Hilfe zuteil wird, Hilfe von jemandem, der ihr aus einem höchst einleuchtenden Grunde gar nicht geholfen haben kann! Da wird es tatsächlich ein bischen zuviel Mystery, aber dank Blanchett's und Ribisi's überragenden Darstellungen muss ich den Thriller doch als leicht überdurchschnittlich bezeichnen.

Doc Halliday
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