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am 1. Januar 2003
... daß Kinowelt mittlerweile Konkurs angemeldet hat, denn dieses grandiose Digipack ist eine weitere SE, mit der die Firma neue Standards auf dem DVD Markt gesetzt hat. Erstklassiges Bild, guter Ton und super Bonusmaterial inklusive Soundtrack CD.
Der Film ist natürlich auch nicht zu verachten: Ziemlich spannend umgesetzt mit intelligenten Wendungen und die einzelnen Rollen wurden sehr gut besetzt. Manche behaupten zwar man hätte mit den Nacktszenen über eine müde Story hinwegtäuschen wollen. Der Behauptung kann ich mich aber nicht anschließen. Bleibt eigentlich nur noch die Frage offen, wie viele Zuschauer beim Gucken die Finger von der Standbild/Zoom Funktion lassen können.
(Kleiner Scherz zum neuen Jahr)
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am 29. Dezember 2002
Ein Rocksänger wird bestialisch mit einem Eispickel ermordet. Während des Liebesspiels wurde er ans Bett gefesselt und dann regelrecht abgeschlachtet. Cop Nick Curran (übrigens nicht Nicolas Cage, sondern Michael Douglas) wird auf den Fall angesetzt. Einzige Tatverdächtige ist die Ex-Geliebte des Opfers: Romanautorin Catherine Tramell (Sharon Stone in ihrer besten Rolle). Ihr neuester Roman handelt von den Morden, die auf exakt die gleiche Weise begangen werden. Sie treibt ein böses Spiel mit dem verliebten Nick. Und er kann ihr nicht wiederstehen. Zwischen beiden entwickelt sich eine heiße Affäre...
Hört sich zwar nicht sonderlich besser an als ein normaler TV-Erotik-Film, ist aber nicht nur Erotik pur, sondern bietet nebenbei einen hochspannenden Thriller mit vielen überraschenden Wendungen. Die erstklassige Musik von Jerry Goldsmith tut ihr übriges zur Sache. Am Ende des Filmes schwitzt man richtig, denn man ist sich nicht sicher, ob Catherine die Mörderin ist oder vielleicht doch jemand anders. Schade das heutzutage keine guten Erotik-Thriller mehr gedreht werden (eine Ausnahme war vielleicht Wild Things, aber sonst?). Bild und Ton sind gut, die Audiokommentare von Regiesseur Paul Verhoeven und Kameramann Jan DeBont sind sehr interessant und eröffnen einige Dinge im Film auf die man sonst eigentlich gar nicht geachtet hätte. Die englische Tonspur ist auch noch drauf, das animinierte Menü ist genial, auf der zweiten Scheibe sind noch einige nette Extras und der Soundtrack lässt einen das Blut in den Adern gefrieren. Absolut Kult.
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am 13. Juli 2014
Habe für 1,70 EUR die DVD Basic Instinct hier erworben, weil die Version neben einer deutschen und spanischen Tonspur auch mit englischem Originalton ausgestattet ist. Im Vergleich zur Free-TV-Ausstrahlung auf RTL II ist diese Version mit einer FSK 16 Einstufung ein ungeschnittener Directors Cut. Die Laufzeit beträgt 123 Minuten in PAL. Bildformat 1:2,35 bzw. 16:9. Die DVD hat Untertitel in Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugisisch, Holländisch und Türkisch. Als Ton wird Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch sowie DTS 5.1 in Englisch angeboten. In Spanisch gibt es dafür Surround.

Der Film selber ist ein Paul Verhoeven Film mit bekannten Schauspielern wie Sharon Stone und Michael Douglas. Basic Instinct ist ein Thriller aus dem Jahr 1992, den man gesehen haben sollte.

Oliver Lau, Einbeck
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am 20. März 2004
Zugegeben - "Basic Instinct", der Film der 1992 für einen wahren Hollywoodtabubruch (im Bezug der Sexszenen) sorgte, ist zeitweilig von schier oberflächlichster Menschenanschauung das einem die Charaktere bisweilen unsympatisch erscheinen. Trotzdem, oder gerade deswegen war dieser, brilliant fotografierte Film jedoch DIE Filmsensation schlechthin. Eine ode an Hitchcock-Werke wie "Vertigo" und eine eigene, stylische Coolness (wie im Verhör) sorgen gut zwei Stunden für ein prickelndes und spannendes Filmerlebnis.
Die Handlung ist schnell erzählt:
Ex-Rock n' Roll-Star Johnny Buzz wird eines Morgens blutüberströmt im Bett aufgefunden. Er wurde von seiner Bettgenossin, während des Liebesspiels mit einem Eispickel geradezu abgeschlachtet. Etliche Stichwunden weist sein Körper auf und Hauptverdächtige ist seine Freundin Catherine Tramell (Sharon Stone), eine erfolgreiche Buchautorin. Detective Nick Curran (Michael Douglas) soll zusammen mit seinem Kollegen Gus (George Dzundza) den Fall untersuchen. Direkt beim ersten Zusammentreffen des launigen Cops mit der kühlen Blonden verfällt Curran der Tatverdächtigen mit Haut und Haar. Immer mehr verliert er die Kontrolle über sich - fängt wieder an zu trinken und wird von Mal zu Mal unberechenbarer gegenüber seiner Vorgesetzten und Freunde. Als ihm schließlich ein Mord an einem Kollegen vorgeworfen wird eskaliert die Situation. Curran wird vom Dienst suspendiert und erliegt vollends den Reizen der bisexuellen Tramell. Er verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit ihr und zieht sich damit nicht nur den Zorn seiner Ex-Freundin Beth (Jeanne Tripplehorn), sondern auch den von Catherines Freundin Roxie zu. Diese droht ihm sogar mit dem Tod und ehe er sich versieht befindet sich Curran in einem Strudel aus Korruption, Sex und Lügen aus dem er kaum noch entrinnen kann...
Ich habe den Film wohl schon ein Dutzend Mal gesehen, doch trotzdem ist es immer wieder beeindruckend mitanzusehen wie die großartigen Darsteller, die perfekten Kamerafahrten sowie die nicht minder wichtige Filmmusik diesen Film zu einem Juwel erstrahlen lassen. Gerade diese aufwendige Special Edition ist sehr üppig ausgestattet. Neben dem Hauptfilm gibt es eine Bonus-DVD mit interessanten Dokus, einem Actor-Casting (Sharon Stone und Jeanne Tripplehorn) sowie den übliche Trailern und Teasern. Der Clou ist jedoch der überragende Soundtrack, den es als Bonbon noch oben drauf gibt. Drei Discs also, die in einem stylischen Pappschuber noch einmal alle Stärken des Films BASIC INSTINCT vereinen. Einen Film der nicht nur wegen der gewagten Sexszenen sehenswert ist sondern auch wegen der ansich spannenden Handlung und den spektakulären Actionszenen. Unbedingte Kaufempfehlung !
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am 28. November 2006
Seine Ausnahmestellung in der Filmgeschichte verdankt Basic Instinct getreu dem Motto „Sex sells“ vor allem der ausgiebigen Darstellung nackten Fleisches. Gerade für die damalige Zeit muss dieser Film wahrlich kontrovers gewesen sein, wenn er auch heute noch seine Wirkung nicht verfehlt. Anders als in Billigproduktionen, wird die Sexualität aber sehr geschickt genutzt, um die Story voranzutreiben und wirkt niemals obszön.

Dem Film gelingt es, die Geschichte über all der sexuellen Spannung nie aus den Augen zu verlieren. Obwohl sie selbstverständlich zweitrangig ist, ist diese nämlich durchaus intelligent, mit interessanten Wendungen und einer packenden Ausgangslage. Einzig das Ende wirkt gänzlich unbefriedigend und wenig stimmig – der Abschluss wirkt zu abrupt und die Charaktere verhalten sich zu unglaubwürdig.

Ansonsten werden diese aber faszinierend in Szene gesetzt von den guten Schauspielern. Vor allem Sharon Stone spielt hier die Rolle ihres Lebens als mörderische und gleichzeitig verführerische Catherine Tramell. Ihr gelingt es dabei die Rolle nicht in profanen Sexszenen untergehen zu lassen, sondern viel psychologische Tiefe einzubringen, was den Charakter äusserst glaubwürdig und lebendig macht. – Definitiv eine Figur, an die man sich erinnern wird. Auch Michael Douglas spielt sehr gut und überzeugt ebenfalls mit einer vielschichtigen Darstellung.

Die Co-Stars sind allesamt gut besetzt, wobei vor allem George Dzundza als Partner Currans und Jeanne Triplehorn als geheimnisvolle Polizeipsychologin Elisabeth Garner Erwähnung finden müssen. Letztere kränkelt bisweilen allerdings an Overacting und kann nicht restlos überzeugen: Ihrem Charakter fehlt die schauspielerische Tiefe.

Die Inszenierung von „Basic Instinct“ ist toll gelungen, mit einem den Film wunderbar unterstreichenden Score von Jerry Goldsmith, der allerdings bisweilen ein wenig repetitiv wirkt, und einer fesselnden, von sexueller Energie nur so sprühenden Atmosphäre.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 11. September 2002
"Basic Instinct", produziert nach einem Script von Joe Esterhaz beim mittlerweile - leider - nicht mehr existenten Stodio 'Carolco' ("Angel Heart", "Terminator 2", "Terminator") war der Skandalfilm 1992 und sorgte bei seinem Erscheinen - vorallem in den USA - für teils massive Proteste verschiedenster Seiten (Kirche, Frauenvereine, etc.); gleichzeitig aber auch für sensationelle Einspielergebnisse rund um den Globus. Regiesseur Paul Verhoeven hatte nach "Total Recall" erneut für einen Blockbuster gesorgt - und für was für einen.
Natürlich ist der Film teils spekulativ und effekthascherisch konzipiert, spielt ganz bewußt mit Provokation, auch die Handlung mag stellenweise etwas konstruiert wirken. Doch so schlimm, wie der Film bei seinen Erscheinen von den Kritikern teils zerrissen wurde, hat es "Basic Instinct" nicht verdient. Denn visuell wie musikalisch ist das, was geboten wird, einfach sensationell. Selten zuvor haben Bild und Ton eine so harmonische Symbiose eingegangen - da sind Musik Bilder, und Bilder werden zu Musik. Fast traumhafte, schwebende Kamerafahrten werden begleitet von sphärischer Musik - so muß Kino sein. Die Sets sind sehr "stylish" - nicht umsonst war "Basic Instinct" der Auslöser für einen wahren Boom an billigen Nachahmern dieses Stils, über die man besser den Mantel des Vergessens hüllt.
Paul Verhoeven schuf einen wunderbar gefilmten Streifen mit fließenden Kamerafahrten unter fantastisch gelungenem Einsatz des Cinemascope-Formats, eingebettet in einen harmonisch komponierten Score von Jerry Goldsmith, beides zusammen ergibt cineastische Qualitäten, die an die große Ära des klassischen Hollywood-Kinos erinnern und heute selten geworden sind.
Bild und Ton (für Heimkinobesitzer englisch sogar in DTS) sind einwandfrei und werden auch pingeligen Ansprüchen gerecht, eine zweite DVD bietet zwar nicht sensationelles - man hätte sich vielleicht mehr erwartet, aber dennoch gut zusammengestelltes Bonusmaterial. Die letzten Geheimnisse zu "Basic Instinct" finden sich im optionalen Audiokommentar von Paul Verhoeven - unbedingt anhören!
Als dritte Disc liegt schließlich der Soundtrack als CD vor, vielleicht einer der besten Scores überhaupt, die je geschrieben wurden.
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am 28. November 2010
Der Film ist einer der Besten aller zeiten. Vor allem in dieser edition ein MUSS für Fans. Ein Geiler Soundtrack, ein klasse Film, und Eine Super EXTRA DVD. Dazu noch der ungeschnittene Director's Cut. Absolute Kaufempfelung.
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am 17. März 2002
BASIC INSTINCT hat auch heute noch eine unglaublich coole Atmosphäre und dazu noch superspannend.
Die Extras der DVD wirken tatsächlich nicht so toll wie man von einer großangekündigten Special Edition erwarten dürfte.
Immerhin gibt es als Bonus den Soundtrack und Bild ist auch besser. Leider habe ich beim Betrachten der Packung immer wieder das Gefühl, hier hat Kinowelt mehr versprochen als gehalten.
Trotzdem eine gelungene Neuerscheinung, von der sich einige anderen Anbieter eine große Scheibe abschneiden können.
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am 12. März 2002
Der Film ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Spannend, phantastisch gefilmt, toll besetzt, Höhepunkte ohne Ende und für die damalige Zeit schon richtungsweisend. Beide DVDs sind gut efüllt, Bild und Ton sind top und als Zusatz noch den mittlerweile vergriffenen Soundtrack von Jerry Goldsmith. Leider ist das Bonusmaterial - trotz der Menge - irgendwie oberflächlich und bemüht. Na ja, dennoch Sammlern ob der tollen Aufmachung zu empfehlen.
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