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am 21. März 2002
Auf der einen Seite hört sich die gesamte CD an als wären irgendwelche Töne in einen Topf geworfen worden und jemand hätte kräftig rumgerührt, andererseits geht das Rezept verblüffenderweise auf. Irgendwie scheint alles zueinander zu passen, obwohl es eigentlich völlig überfrachtet wirkt. Von dieser CD wird man zweifelsfrei noch lange reden. Nicht nur, weil es die langerwarteste Scheibe im Metalgenre seit Jahren ist und weil ihr hohe Chartplatzierungen sicher sein dürften (Zum Zeitpunkt dieser Rezension auf Platz 5 der deutschen Albumcharts), sondern weil sie oberflächlich so überkomplex und erdrückend daher kommt aber (nach mehrmaligen Hören) dennoch genial ist.
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am 27. Februar 2002
Lange erwartet und nun endlich da: das neue Album der Krefelder.
Ich bin mit gemischten Gefühlen an das Album herangegangen.
Kann die Band an Ihre bisherigen Erfolge anknüpfen? Schaffen Sie es modern zu klingen und trotzdem Ihre Trademarks beizubehalten?
JA, diese Band kann das auf jeden Fall.
Was einem hier geboten wird ist mit das Geilste, was der deutsche Metal 2002 zu bieten hat.
Zu Beginn mag der Höhrer irritiert sein, denn die Songs sind nicht so eingängig wie man es von den alten Alben her gewohnt ist.
Aber nach zwei Runden im CD-Player will man nichts anderes mehr.
Für mich ist das Album jetzt schon das Highlight des Jahres.
Anspieltipps: die absolute Übernummer 'And then there was silence', 'Battlefield' und 'Precious Jerusalem'
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am 21. Oktober 2002
Die vier Jungs aus Krefeld haben es auch mit ihrer neuen Scheibe wieder geschafft die Fans zu begeistern. Alles in allem klingt das Album, auch durch die Chöre, äußerst monumental und wirklich sehr gut. Allerdings sind die Titel wie "Precious Jerusalem" oder "Battlefield" aufgrund eben dieser Chöre nicht Live spielbar, da es sich sonst eher ärmlich anhörern würde. Gesanglich überzeugt Hansi Kürsch wiedereinmal voll und Thomas Stauch schlägt mit einer unglaublichen Präzision in die Felle. Andre Olbrich undMarcus Siepen tun durch riff- und griffsichere Gitarrenarbeit ihr übrige zu diesem klanglich einwandfreien Silberling hinzu. Aufgrund der Tatsache, dass sie bei ihrem Studioaufenthalt noch mehr Spuren belegt haben wie bei der "Nightfall in Middlearth"-Produktion macht den Sound noch vollkommener. Wer glaubt die blinden Wächter hätten diesmal an Tempo nachgelassen, ist wahrscheinlich in "Follow the Blind"-Zeiten stecken geblieben, als die Jungs noch nicht so brilliant sondern eher chaotisch spielten und die Studiotechnik auch nicht das Gelbe vom Ei waren.
Alles in allem ist die Scheibe jeder Kritik erheaben und jeden Cent wert, denn die vier Barden haben wirklich hart gerackert.
Bis dahin BANG YOUR HEADS!!!
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am 12. September 2014
It is a great cd Not their best CD but still awesome
It has some great songs like Ant then there was silence, Soulforged (wich is a homage to Raistlin from Dragon Lance) Harveast of Sorrow (wich is inspired by Thurin Turambar) etc
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am 24. Januar 2016
Der Titel des Albums ist hier voll und ganz Programm!! Es strotzt nur so von bombastischen Arrangements und epischen Hymnen. Das Album ist sehr komplex, wird mit der Zeit aber doch ziemlich eingängig. Bei jedem Durchgang entdeckt man neue coole Melodien, welche sich mit der Zeit fest in den Gehörgang setzen :D . Wer sich ein bisschen mit dem Album beschäftigt und ein Fable für bombastischen Power Metal hat wird hier sicherlich Gefallen finden! „A Night at the Opera“ gehört für mich auf jeden Fall zu den Top 3 Alben der Band !!!
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am 9. Juni 2016
CD funktioniert einwandfrei. War originalverpackt und wurde schnell geliefert. Der Klang ist sehr gut und das Coverheft ist auch ganz hübsch.
Rundum ein zufriedenstellendes Produkt.
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am 1. Mai 2013
Blind Guardian ist eine Band, die sich konstant von Album zu Album ins Positive weiterentwickelte. Fan streiten zwar darüber, ob ihre "neuen" Kompositionen wirklich mit dem bahnbrechenden Debüt "Battalions of Fear" und dessen Nachfolger "Follow the Blind" mithalten können, ich jedenfalls halte besonders "Somewhere Far Beyond" von 1992 und das sechs Jahre jüngere "Nightfall in Middle-Earth" für die klaren Meisterwerke der Band. Nach den ersten beiden sehr Speed-Metal-orientierten Alben fanden die Krefelder spätestens mit "Somewhere Far Beyond" im Power-Metal ihr Zuhause. Ihre Musik war stets mit beachtlichen Arrangements ausgestattet - epische Melodien, Refrains, die im Chor eingesungen wurden und Texte, die sich sofort ins Hirn fraßen. Typisch Power-Metal eben. Dann, im Jahre 2002 veröffentlichte die Band jedoch ein Album, dass von den Fans sehr unterschiedlich aufgefasst wurde. Zuerst wurde das Cover heftig kritisiert, da es angeblich in keiner Weise mit den vorherigen Covern der Band mithalten könne. Ich persönlich finde es wirklich großartig und perfekt zum Albuminhalt passend. Naja, Geschmäcker sind verschieden...
Musikalisch betrachtet stellt "A Night at the Opera" jedenfalls alles Bisherige in den Schatten. Nicht unbedingt wegen der Komplexität oder Genialität der Songs, sondern eher wegen den enormen Arrangements, zu den denen die der Vorgänger vergleichsweise eher spärlich ausfallen. Dieses Album ist ein echter Brocken!
Es ist vollgepackt mit lauten und kräftigen Epen, die auf den Zuhörer allerdings eine vollkommen andere Wirkung haben, als ältere Songs, wie zum Beispiel "The Bard’s Song" oder "Time what is Time". "A Night at the Opera" erschlägt den Zuhörer beinahe ein bisschen, dennoch liefert die Band hier ihre bisher am wenigsten eingängige Lieder ab. Die Songs sind zwar allesamt extrem kraftvoll, aber dennoch bleiben sie nicht ansatzweise so im Ohr hängen, wie bei früheren Alben. Blind Guardian zeigen sich an dieser Stelle in einem neuen, schon fast progressiv angehauchten Gewand. Harter Tobak für Fans der ersten Stunde. Da wundert es nicht, dass dieses Album bei den Fans und Kritikern stark polarisierte.

"A Night at the Opera" ist kein Album, dass man hören sollte, wenn man Lust auf unbeschwerten Power-Metal hat. Die CD ist ziemlich anstrengend, bietet aber gleichzeitig enorm viele Facetten und Überraschungen. Sie zündet nicht gleich beim ersten Mal, man muss das Album wirklich mehrmals hören und sich mit den Songs auseinandersetzen. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, ich persönlich sehe "A Night at the Opera" trotzdem als ein interessantes und gelungenes Werk der Krefelder an.
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am 2. November 2004
Ich bewerte ein Album mit 5 Sternen, wenn es so gut gemacht ist, dass man es nicht mehr erwarten kann, um es wieder zu hören. So erging es mir zum Beispiel bei dem Album 'Nightfall...'; manchmal drehte ich eine Extrarunde mit dem Auto und wenn ich abends nach Hause kam - 'Mirror, Mirror'...
Um ehrlich zu sein: hätte es nicht die Amazon Rezessionen gegeben, die mich darauf hinwiesen, dass man 'A Night at the Opera' mehrmals hören muss, bis es sich einem erschliesst; ich glaube, die CD wäre nach einmaligem Anhören in meinen Regalen verstaubt und hätte dort unter der BG Rubrik als mehr oder weniger undekorativer CD-Rücken ihr Dasein gefristet. Es wäre schade gewesen, denn ich hatte fast schon vermutet, dass bei mir der Funke nicht überspringt und siehe da: nun läßt es mich nicht mehr los! Ein Stück ist besser als das nächste und die Arrangements setzen sich derart subtil in den Gehörgängen fest, dass man fast süchtig danach wird. Ich weiß nicht, wie die Jungs das gemacht haben, aber ich find's genial!
Einen Minuspunkt muss ich jedoch geben: es fehlt an Abwechslung. Zum Beispiel vermisse ich eine schöne Ballade, so wie man es von BG gewohnt ist. Diese sucht man auf dem Album vergebens.
Außerdem haben die Musiker allzu sehr versucht, jedem Song den Sound von 'Queen' aus ihrer Anfangszeit aufzudrücken. Ein bisschen zu viel, wie ich meine; alles klingt ein wenig nach 'Keep yourself alive' vom Queen I Album und das macht es ein wenig eintönig.
Aber was soll's, was BG gezaubert haben, ist schon toll. Ich kann mich erinnern, dass mir damals die alten Queen Songs auch nicht alle auf Anhieb gefallen haben und auch diese sich erst 'entfalten' mussten. 'Blind Guardian' kommen ganz dicht an Queen heran (die bekanntlich auch ihre musikalischen Vorbilder sind; wer will ihnen also den stets präsenten Queen Sound verdenken?) .
Ich empfehle jedem, dem sich das Album nicht von vornherein erschließt, sich die einzelnen Songs Stück für Stück vorzunehmen. Eines nach dem anderen, das macht es weniger komplex und somit eingängiger.
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am 27. Juni 2003
Zurück in die Zukunft dürfte das Motto einer der besten Prog Rock/Power-Metal Bands Deutschlands heißen. Denn das Krefelder Quartett um Hansi Kürsch liefert einwandfreien symphonischen Metal, der stark an alte Queen-Zeiten (nicht nur im Titel) erinnert. Mit dem Opener "Precious Jerusalem" gehen sie kraftvoll an den Start und Songs wie "Punishment Divine" oder "Battlefield" liefern in hohem Tempo Qualität. Die Balladen sind natürlich ein gefundenes Fressen für die opulente Produktion, hier wurde an nichts gespart ("The Maiden And The Minstrel Knight"). Das Klangspektrum dieser Veröffentlichung mit ihren schwelgerischen Arrangements, unzähligen Chören, im Falsett gesungenen Passagen und angedeuteten orientalischen Rhythmen war nicht unbedingt von Blind Guardian zu erwarten. Doch bei genauerem Hinhören offenbaren die Songs einige Überraschungen - alles andere wäre bei diesem epischen Werk mit seinen klassischen Themen (Kassandra/Tristan und Isolde/Nietzsche...) auch eine Enttäuschung. Die ganze Komplexität des Albums offenbart sich dem Hörer erst bei wiederholtem Genuss - ein klassischer Slowburner eben. Und das grauenhafte Cover kann man beim Hören der CD ja einfach beiseite legen.
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am 20. Oktober 2004
Dieses Album ist schon ein Phänomen. Dass sich Blind Guardian ihrem gewohnten Stil bereits in Nightfall In Middle-Earth leicht distanziert haben, ist allgemein bekannt. A Night At The Opera nun ist allerdings etwas komplett Neues und mit nichts vergleichbar. Komplexe, doch leicht einprägsame und geniale Melodien, in der Regel mehr als eine oder zwei davon in jedem Lied, erhöhen die Langzeitmotivation ungemein; die hohe Konzentration an harten Riffs, schnellen Drums, Lead-Gesang und bombastischen Chören (über-)fordern den Hörer, somit ist dies gewiss kein einfaches Album, aber auf jeden Fall ein interessantes!
Oft bemängelt wird der hohe Anteil der Chöre gegenüber Solos von Hansi Kürsch. Ich meine, in Zusammenhang mit Titel und somit Thema des Albums macht sich das nur gut, obgleich mich auch die Stimme von Kürsch begeistert.
Herausheben möchte ich das geniale Battlefield, Wait For An Answer, Punishment Divine und das bereits per Vorabsingle veröffentlichte And Then There Was Silence.
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