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  • Attak
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Kundenrezensionen

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am 22. April 2002
Nachdem sich KMFDM mit dem Album "Adios" verabschiedet hatten und dann doch unter dem Namen MDFMK weitermachten, heissen sie jetzt wieder KMFDM.
Mit von der Partie sind u.a. Raymond Watts, Bill Rieflin, Lucia Cifarelli und natürlich Sascha Konietzko und Tim Skold.
Zuletzt genannter hat gerade mit Marilyn Manson zusammen ein paar Tracks zum "Resident-Evil-Soundtrack" beigesteuert.
Das neue KMFDM-Album "Attak" erinnert teilweise an das MDFMK-Album (Songs wie "Attak/Reload" oder "Urban Monkey Warfare" erinnern, zumindest musikalisch an den Song "Stare at the sun"),
aber insgesamt ist das neue Album eine Spur härter, was unter anderem an dem diabolischen Gesang von R.Watts liegt.
Die Riffs und Samples sind wie immer : Laut, schnell, progressiv, eben: Ultra-heavy-beat.
Für nötige Abwechslung sorgt Tim Skolds Gesang in dem Track "Save Me",
der zu den gefühlvolleren und gleichzeitig zu den besten auf dem Album zählt.
Schon allein für diesen Track würde ich Tim und Sascha gerne die Hände schütteln, die es seit langem mal wieder geschafft haben,ein Album auf die Beine zu stellen, welches nicht nur für Fans interessant sein dürfte.
Einfach mal reinhören!
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am 16. März 2002
Attak hoert sich ungefaehr so an wie eine Mischung aus den (meiner Meinung nach besten von KMFDM) Alben Adios und Nihil. Harte Riffs wie bei Nihil und elektronisch wie Adios. Doch leider wird deren Klasse nicht ganz erreicht. Die Lieder sind nicht sehr eingaengig, auch die Texte sind nicht so sozialkritisch und "brutal", wie man es sonst gewoehnt ist. Das aendert jedoch nichts daran, das Attak ein wirklich fettes, rootiges Album ist, frei nach dem Motto: Kein Mitleid Fuer Die Mehrheit!
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am 8. April 2003
Eine ziemliche Enttäuschung war die ATTAK für mich persönlich schon. Mal abgesehen von dem Song "Sturm&Drang" haben die Songs nichts wirklich besonderes an sich, kein Hit-Potential, geschweige denn eine Weiterentwicklung. Hammer-Songs wie Juke Joint Jezebel muss man auf diesem Album vergebens suchen. Für ein wuchtiges Comeback der einst so starken Industrial-Rocker ist dieses Album schlichtweg zu mikrig und zu wenig innovativ. Hoffen wir dass ihr neues Album World War III besser wird.
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am 18. März 2002
Nicht wirklich neues bekommt man mit ATTAK geboten, aber dies dürfte KMFDM-Fans sicher auch freuen, da endlich wieder ein starkes KMFDM Album auf Entdeckung wartet. Besonders gut gefallen mir der Opener und Titeltrack "attak/reload", dann "urban monkey warfare" (herrausragendes Arrangment) und "preach/pervert". Auch die anderen Songs sind gut, es gibt keine Ausfälle und genug Abwechslung. Insgesamt kann es mein Liebling-KMFDM Album "NIHIL" nicht übertreffen (jaja...), kommt aber recht nahe dran. Die female Vocals und Gitarren sind als KMFDM-Markenzeichen so wie man sie kennt und liebt. Teilweise erinnert das Material ein wenig an "Die Krupps" (wobei KMFDM das Original sind!) und die neuen Front Line Assembly, aber am ehesten an KMFDM! Die Höchstwertung hätte ich bei einer Weiterentwicklung des KMFDM-Stils gegeben...
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am 30. September 2007
Nachdem mittlerweile seit der Reunion und dem Album Attak 3 weitere Alben draussen sind, ist die Stilentwicklung von mdfmk zu KMFDM (zurück?) deutlich erkennbar. Jedoch beginnt diese meiner Meinung nach erst beim großartigen Attak Nachfolger WWIII. Attak klingt noch zu sehr nach mdfmk, also stark jungle-beat lastig und mit eher dürftig massiven Gitarrenriffs. Ausser dem Song Dirty (der ist wirklich gelungen) klingt nichts auf dem Album auf Dauer Ohrwurmlastig. Da fährt der schon erwähnte Nachfolger um Längen besser, weshalb Attak für mich "nur" ein mdfmk Album bleibt. Deshalb gibts aufgrund der Themaverfehlung von mir nur 2 Sterne, für mdfmk hätt ich drei gegeben...
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