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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2011
Im Februar 1973 erschien das Debüt von Camel. Eingespielt wurde es von Andrew Latimer (Guitars & Vocals), Peter Bardens (Keyboards & Vocals), Doug Ferguson (Bass, Vocals) und Andy Ward (Drums & Percussion). Produziert wurde das Album von Dave Williams (u.a Cher, Elvis und Little Richard).

"Camel" bietet bereits viele typische Trademarks der Gruppe um Andrew Latimer. Nur auf die so typische Flöte von Latimer müssen wie hier noch verzichten. Diese wird von Peter Bardens mit dem Keyboard übernommen.
Wir hören Prog Rock mit leichten Jazz-Einflüssen. Camel sind aber deutlich weniger `hektisch` als ihre Kollegen Yes, King Crimson oder Gentle Giant. Mit `Slow yourself down` (Latimer, Ward) geht es recht jazzig los, `Mystic queen` (Bardens), `Never let go` (Latimer) und das Instrumental `Arubaluba` (Bardens) sind highlights der Platte. Von langen Instrumentalpassagen bis hin zu beruhigenden Sounds hören wir hier die ganze Palette von Camel. Andrew Latimer und Peter Bardens sind gute Solisten an ihren Instrumenten und Andy Ward und Doug Ferguson waren damals schon ein gut eingespieltes Rythmus Duo. Nur auf den Gesang hat die Gruppe nie großen Wert gelegt, was aber nie störend wirkt.

Wer es etwas entspannter mag und trotzdem Prog Rock hören möchte ist bei Camel genau richtig. Tolle Musiker und Kompositionen laden zum genießen ein. 4 Sterne für "Camel", Alben wie "Mirage" (1974) und/oder "Moonmadness" (1976) sind aber noch einen Tick besser. Ich empfehle aber die remasterte Version von 2002, schon aufgrund des interessanten Bonusmaterials. Das 19-minütige `Homage to the god of light` ist der Hammer, fließt aber in die Bewertung als Bonus Stück nicht mit ein.
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am 20. März 2005
Im Jahr 1973 startete eine der bekanntesten und qualitativ hochwertigsten 'Progressive Rock'-Bands aller Zeiten. Die Band schafte es im Laufe der Jahre hervorragende, überwiegend melancholische Stücke mit zurückhaltendem Gesang und langen Instrumental-Passagen inklusive der Keyboard-Gitarren-Duelle aus dem Hut zu zaubern. Gegründet wurde die Band von dem 2002 verstorbenen Keyboarder Peter Bardens. Nach einem heftigen Streit Ende der Siebziger mit dem anderen kreativen Kopf Andy Latimer, nahm letzerer selbst das Zepter in die Hand und führte die Band von da an alleine an. Anfang der 80er fanden die beiden wieder zusammen, die Freundschaft hielt da allerdings nicht lange. Kurz vor dem Tode Peter Bardens' telefonierten die beiden öfter miteinander und planten sogar eine Reunion, denen die tödliche Krebserkrankung Peter Bardens' einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Auf dem ersten Album ist der Camel-Stil noch nicht ganz ausgereift, man erkennt aber schon deutlich spätere Stilelemente. Die später von Andy Latimer gespielte Flöte kommt aber noch nicht zum Einsatz. Auf dem Opener erkennt man sofort die Keyboardlastigkeit von Camel. Das Stück beginnt träge, gewinnt in der zweiten Hälfte allerdings an Tempo. 'Mystic Queen' beginnt ebenfalls verhalten und sehr melancholisch, hat aber auch druckvollere Passagen zu bieten. Als Instrumente treten unter anderem Moogs, Akkustikgitarre, E-Gitarre in Erscheinung. Der Gesang ist Camel-typisch sehr zurückhaltend. 'Six Ate' ist der erste Instrumental-Titel. Ein Camel-typisches Prog-Instrumental. Das relativ kurze 'Separation' ist ein flotteres Stückchen mit Gesang und durchaus gelungenen Gitarrensoli. Das Highlight des Albums ist allerdings ganz eindeutig 'Never Let Go'. Es beginnt sehr verträumt-melancholisch mit AKkustikgitarre, hinzu treten schwebende Keyboards. Ehe Gitarre und Orgel im Wechselspiel einsetzten und das Stück plötzlich beleben. Der Gesang trit hinzu. Knapp nach der Hälfte zaubert Peter Bardens tolle
Sounds aus seinem Moog, die teilweise dann doch nach einer Flöte klingen. Es erklingt wieder kurz der Akkustikgitarren-Part vom Anfang, ehe majestätische Mellotrons und Gesang das Stück in ein herrliches Gitarrensolo mit Fadeout überleiten. Für mich eines der besten Camel-Stücke überhaupt. 'Curiosity' ist das einzige Stück, welches auch etwas Piano enthält. Ebenfalls schön anzuhören, ist aber eher unspektakulär und wirkt etwas unausgereift. Das Orgelsolo kann trotzdem begeistern. 'Arabula' ist ein zu beginn schleppendes, später aber sehr temporeiches, fast krautrockiges Instrumental-Stückchen. Klingt etwas nach Jane.
Fazit: Ein überaus gelungenes Album, welches den Grundstein für die Karriere einer der harmonisch-melodischsten Bands der Welt legt.
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am 21. Oktober 2010
Camel's selbstbetiteltes und nicht besonders erfolgreiche Debüt ist zugleich das wohl uncameligste Album der Band. Latimers Flöte und das teilweise ausschweifend Symphonische der nachfolgenden zu unrecht weitaus bekannteren Camelalben sind noch Zukunft - hier geht es anfangs noch um kurz-prägnanten Prog und vor allem um leicht jazzangereicherten Rock.

Die paarhufigen Songs und Instrumentals werden vor allem durch das vielse(a)eitige perfekte Gitarrespiel sowie durch die funke(l)nde Hammond-Orgel vorangetrieben. Durch die zudem brillianten melodischen Kompositionen und die stetigen Rhythmusvariierungen entstehen sieben gleichwertige mittellange Stücke, bei denen sich der vertrackt rollende Groove und die entspannenden Melodien derart umkreisen, das sie einen sofort durch das Nadelohr anspringen.

Der doch sehr beschränkte Amateurgesang gibt dem Ganzen zudem diese gewisse coole Authentizität - mehr wäre grad hier weniger gewesen!

Die Qualität des 2002er-Remasterings ist mit seinem kristallklaren Klangbild und seiner atemberaubenden Dynamik ganz im Gegensatz zur Originalaufnahme eine wahre Offenbarung. Dessen knapp 20-minütige Bonus-Live-Zugabe zwingt abschließend einfach dazu, für dieses Ausnahmewerk einen klaren Kaufbefehl auszusprechen!

Füpr mich istes eins der besten und bei mir meistgespielten Alben aller Zeiten.
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am 9. August 2015
Das selbstbetitelte Debutalbum der englischen Progrockband Camel erschien 1973 im Original auf MCA und deutete bereits die Klasse dieser Band an, die später auf solch famosen Alben wie "Mirage" oder "Moonmadness" voll entwickelt wurde. Schon der 1. Titel, "Slow Yourself Down", das einzige Stück, bei dem außer den beiden Kreativköpfen der Band (Andrew Latimer -Gitarre, Gesang- und Peter Bardens -Tasteninstrumente, Mellotron, Gesang-) auch noch Schlagzeuger Andy Ward an der Entstehung beteiligt war, rechtfertigt durch seine abwechslungsreiche, mit schönen Wendungen ausgestattete Instrumentierung, die gegen Ende des Stückes Fahrt aufnimmt wie das auf dem Cover abgebildete weinende Kamel, welches von einem Trip durch den Kosmos zurückzukehren scheint, den Erwerb dieses Tonträgers in jeder Hinsicht. Die sich abwechselnden Gitarren- und Tastenparts bilden den musikalisch-kreativen Spannungsbogen bei den Stücken und erinnern manchmal ein wenig an bekanntere "Duelle" dieser Art bei anderen Vertretern der Rockmusik. Entscheidender Aspekt bei den hier vorliegenden Vertonungen ist aber, daß Camel zwar mit einer gewissen rockigen Note agieren, diese aber nie den Härtegrad z.B. von Deep Purple erreichen, sondern hier alles sehr viel relaxter, fließender, weicher sowie da und dort mit jazzigen Elementen und akustischen Feinheiten gewürzt daherkommt. Das Abschlußstück des Originalalbums, das instrumentale "Arubaluba", ist in dieser Hinsicht wohl die rockigste Nummer, sieht man einmal von dem tollen Instrumental-Bonustrack "Homage To The God Of Light" ab, welcher zuvor schon auf Peter Bardens Soloalbum veröffentlicht wurde. Verglichen mit den oben erwähnten Bandklassikern ist das vorliegende Werk insgesamt intensiver und ungeschliffener, dennoch aber bereits Cameltypisch melodiös und vielschichtig. Flötenfreunde kommen hier übrigens noch nicht auf ihre Kosten, erst auf den nachfolgenden Alben wurde diese verwendet! Der mangelnde kommerzielle Erfolg dieses Erstlings sorgte dafür, daß Camel anschließend von MCA zu Decca wechseln durften, was angesichts der Klasse dieses Debuts ein wenig ungerechtfertigt erscheint. Zum Schluß sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, das Doug Ferguson (Baß, Gesang) der 4. Musiker im Bunde war und Dave Williams als Produzent mitwirkte. 5 nichtrauchende Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Beatles "Revolver", Genesis "Wind & Wuthering"
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am 14. Februar 2004
In meinen Augen eines der besten Alben aller Zeiten! Ruhige Parts bereiten den Hörer sanft auf die endlos groovigen Höhepunkte vor die durch die häufigen Tempo- und Rythmuswechsel immer wieder interessant sind. Dieses Album hat mich schon desöfteren in den Himmel des Musikgenuß katapultiert. Wenn man in der richtigen Verfassung ist :D kommen die Songs manchesmal geradezu hypnotisch daher. Dieses Album ist ein einziger Höhepunkt!
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am 16. Dezember 2014
Wer die älteren Werke von Camel, wie Mirage, The Snow Goose und Moonmadness liebt, wird sich auch mit diesem Erstlingswerk schnell anfreunden. Ich finde es jedenfalls hervorragend.
Die Lieferzeit der CD war wieder super schnell.
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am 24. Juli 2002
Es war schon ein Trauerspiel, daß ich die ganzen CAMEL-LP's meiner Jugend als CD bekam, nur diese nicht. Endlich ist sie auf dem Markt.
Mein absoluter Favorit ist gleich das erste Stück: SLOW YOURSELF DOWN. Nach einem eher mittelmäßigen Beginn läuft die Band nach ein paar Refrains zur Höchstform auf. Nahtlos - gestützt von einem Schlagzeug gestützten Drive - löst ein Instrument das andere ab und geht letztlich über in eine Vocalistische Lautmalerei mit einer eingängigen Melodie....Ein tolles Stück und jedem zu empfehlen.
Die übrigen Stücke sind gute handgemachte Rockmusik der 70iger Jahre. MYSTIC QUEEN eher ruhig...
Diese CD wird in Kürze meine Sammlung zieren.
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am 19. Januar 2014
Sehr schneller und freundlicher Service, keine Probleme, sehr zuverlässig. Artikel einwandfrei, keine Kratzer, keine Abnutzung, Produktbeschreibung einwandfrei, Jederzeit wieder! Sehr positiv!
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am 3. Januar 2014
super,

kenne ich von früher. War schon zum Termin der Erscheinung schon allerfeinste Musik.

a a a a a a
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