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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
31
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:108,18 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 4. Februar 2017
Bei dieser Halfspeed-Mastered LP haben sich die Toningenieure übertroffen und meiner Meinung nach einen neuen Standard für Vinyl-Ausgaben gesetzt: So muss eine Schallplatte klingen. Der Sound ist dermaßen transparent und kraftvoll, dass es die reinste Ohrenweide ist. Anspieltipp? Die ganze Platte! Auch ist das hier vertretene Songmaterial sehr gut bis ausgezeichnet, einzig Kiss Of Life fällt ein wenig ab.
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am 2. Juli 2017
Musikalisch natürlich 5 Sterne - ist auch schon alles zu geschrieben worden. Das Remaster ist sehr gelungen und klingt wirklich hervorragend. Die Vinypressungen leider nicht so. Die 45er Version hat oft einen deutliche Höhenschlag. Die 33er klingen ebenfalls hervorragend - laufen allerdings nicht ohne Nebengeräusche . In leisen Passagen knistert die LP und ein leichter Höhenschlag ist ebenfalls zu vernehmen. Ich habe die erste LP umgetauscht- die 2. war genau so. Die LP wird allerdings mit einem HighRes Downloadcode ausgeliefert, der sich klanglich deutlich von der CD absetzt. Das ganze ist unter 15 Euro ein wahres Schnäppchen. Klanglich eines der besten Remaster der letzten Jahre.
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am 29. Dezember 2016
Die Pressung war bei mir tadellos - plane und saubere LP's, von der Aufnahmequalität kann ich auch nichts bemängeln und schönes Design des Covers.
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am 31. Dezember 2014
Über die Musik muß ich wohl nichts weiter verlieren. Das lediglich war ein Wiederkauf, da ich von der Vinylausgabe schon seit Jahren begeistert bin. Alles bestens - und wie erwartet.
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am 10. März 2015
Progressive Pop-bis vor kurzem war ich mir nicht sicher, ob es diese Bezeichnung für die "öden" 80er überhaupt gab. Nach "Shock the Monkey", "Lay Your Hands on Me", "Wallflower" oder "The Rhythm of the Heat" bin ich mir sicher: ohne Peter Gabriel wäre vieles öder gewesen! Wer die 80er verstehen will, muss dieses Album sein Eigen nennen! Punktum!!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. August 2013
Peter Gabriel brachte auch sein 4.Album ohne Titel heraus.Der Ex-Sänger der Kult-Band Genesis hatte schon auf seinen ersten drei Solo-Alben einen herben musikalischen Schnitt mit seiner Vergangenheit bei der genialen Art-Rock-Band gemacht.
Geblieben war die extrem charakteristisch-herausragende Stimme der charismatischen,extrovertiert und doch scheuen Persönlichkeit und der hohe musikalische Anspruch,auch,was die Texte betraf.
Da P.G.musikalisch niemals stehenbleibt,klingt auch diese Arbeit wieder deutlich anders,als "3".
Hatte man es auf "3" noch mit einer sehr sperrigen,rhythmusarmen Musik,einem streckenweise geradezu provokativ klirrend-metallisch klingendem Sound zu tun,schwach instrumentiert,überrascht P.G. den Hörer hier mit einem geradezu gegensätzlichen Ansatz.Überdeutlich sind die Einflüsse der Weltmusik,für die sich P.G. schon lange einsetzt,herauszuhören.
Keines seiner Alben war auch nur ansatzweise so rhythmusorientiert.
Viele Künstler scheitern damit,wenn sie versuchen,ausgetretene Pfade zu verlassen,fangen deshalb an,sich selbst immer wieder zu zitieren.Einige Fans mögen das dann,andere wenden sich gelangweilt ab.Künstler,die neue Stile ausprobieren und damit neue Hörer hinzugewinnen,verschrecken dann oft die "alten" Fans.
P.G.jedoch hat es immer geschafft,sich in großen Schritten weiterzuentwickeln,und dennoch nichts vermissen zu lassen.
So auch hier.Neben den knackigen (und doch gewohnt schrägen) Tracks,zB "Kiss of Life","Rhythm Of The Heat" bleibt immer noch Platz für Gefühl und Ruhe ("Wallflower","San Jacinto").So anders und doch so vertraut.
Einige Stücke erschließen sich erst allmählich,ein wirklich interessantes Album.
Die Aufnahmequalität ist hervorragend,schon die erste CD-Auflage klang recht gut.Das Remastering durch Tony Cousins (Metropolis)brachte noch einiges an Details hervor,klingt etwas frischer.Die ebenfalls 2002 erschienene Hybrid-SACD dürfte wg der überlegenen Datendichte wohl die beste Variante sein,zumal auch hier Tony Cousins "an den Reglern" saß.Das hört man aber nur mit einem guten(!) SACD-Player.Die SACD ist außerdem längst out-of-print und ein gesuchtes Sammlerstück.
Daß die Vinyl-Platte richtig gut klingt (ich besitze die alte Pressung),überrascht nicht wirklich.
Die CD-Neuauflage (Real World) von 2011 basiert übrigens auf dem 2002er Remaster.
Diese Neuauflage ist im amerikanischen Raum als DigiPak erschienen,was optisch ganz schön was her macht (ist Geschmackssache,ich weiß).
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am 3. Juni 2002
ergänzend zur sehr gelungenen Rezession von inbe@gmx vom 01. Juni 2001 (siehe Leser-Bestätigung) möchte ich sagen: hört diese CD laut, besser noch lauter und bei schwülem Sommerwetter! - dann wird man ganz von dieser magischen Stimmung infiltriert, die diese CD ausstrahlt.
Der Effekt, der sich durch das Ende des Albums einstellt, kann ich nur bestätigen: durch die Plötzlichkeit mit dem die Rhythmen ein jähes Ende finden, wirkt die anschließende Stille wie ein weiteres Lied. Nur warum klopft mein Herz noch weiter vor lauter Auf- bzw. Erregung?
Das ist Kunst in vollendeter Perfektion - Dinge zum Vorschein zu bringen, die so nicht greifbar sind. Das schaffen nur die wenigsten!!
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am 7. Dezember 2002
Wenn man die weiteren Rezensionen gelesen hat, gibt es nichts mehr inhaltlich hinzuzufügen: meiner Meinung nach erreicht Peter Gabriel gemeinsam mit dem Vorgängeralbum hier den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens: die Texte sind subtil, die Musik ist kreativer denn je, vielschichtig und unter steht unter starkem Einfluss außereuropäischer Kulturen.
Ein künstlerisches Monument der Popmusik, gespickt mit brillianten Songs wie "I have the touch", "San Jacinto" und "Shock the monkey", unterlegt von einem großartigen Lineup von Musikern: insbesondere vor Tony Levin muss an dieser Stelle der Hut gezogen werden; es verwundert nicht, dass er seither an jedem weiteren Studioalbum Gabriels mitgewirkt hat.
Ich will gar nicht mehr dazu sagen und lade dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen; dennoch bin ich überzeugt, dass man nach dem Hören dieses Albums nur zu einem Urteil gelangen kann: es gehört in jede gut sortierte CD-Sammlung!
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am 17. Januar 2017
Mit seinem vierten Soloalbum SECURITY entfernte sich Peter Gabriel noch weiter vom typischen Klang einer Rockband. Die Platte wird durch massiven Einsatz des bereits beim Vorgängeralbum MELT genutzten Fairlight CMI geprägt. Man hört ungewöhnliche Sounds und präsente Rhythmus-Loops. SECURITY ist eine technologische Scheibe, dennoch klingt sie sehr emotional und im Gegensatz zu vielen elektronischen Alben jener Jahre menschlich. Peter Gabriel experimentierte hier noch deutlich mehr als bei MELT, die Aufnahmen dauerten rund anderthalb Jahre. Einerseits grenzt sich die Platte von den damaligen Mainstream-Hörgewohnheiten deutlich ab, bringt mit Shock The Monkey und I Have The Touch jedoch auch zwei tanzbare Popsongs.

Dass man es nicht allen recht machen kann zeigt sich in der Kritik, welche damals an SECURITY geäußert wurde. Wurde Gabriel bei MELT noch für den innovativen & mutigen Einsatz bahnbrechender Technik und Ideen gelobt, so warf man ihm nun sowohl den übermäßigen Einsatz von Technik als auch die Hinwendung zum Mainstream vor. Von der damals herkömmlichen Popmusik unterschied sich SECURITY durch die Auswahl seiner textlichen Themen sowie der Verwendung neuartiger, selbstaufgenommener Samples. Auf der Platte dominieren weiterhin nachdenkliche Töne, insgesamt ist Gabriels viertes Album jedoch nicht so düster wie die beiden Vorgänger.

Shock The Monkey, von Peter Gabriel auf PLAYS LIVE als „song about jealousy“ angekündigt, unterschied sich von den vielen Plastikpopsongs, die die Radios in den 80ern in die Welt schickten. Auch 80er-Jahre-Pop konnte tanzbar und intelligent sein. Das dazugehörige Video ist noch heute sehenswert. San Jacinto ist ein sehr starkes atmosphärisches Stück. Prägnant sind hier die Marimba-Samples, die dem Lied etwas permanent Fließendes verleihen. Thema des Songs ist das Aussterben der eigenen (indianischen) Kultur durch den übermächtigen Einfluss der (weißen) Kultur in Amerika. Ähnlich fließend und steigernd wirkt der Eröffnungssong The Rhythm Of The Heart. Bei seinen Soloarbeiten bekam der Rhythmus eine zunehmend größere Bedeutung. Dies spiegelt sich her auch im Text wieder. Bei der Zeile „the rhythm has my soul“ setzen die ghanaischen rituellen Trommeln ein, steigern sich wie in Trance bis zum Schluss. Ein zunächst ungewöhnlicher, fesselnder Song. Inspiriert zu diesem Song wurde Peter Gabriel durch die C. G. Jungs Erlebnis mit rituellen Trommlern bei einer Reise durch Ostafrika. Lay Your Hands On Me ist auch ein tolles Lied, ein Song über Vertrauen. Folgerichtig nutzte Peter Gabriel diesen Song dazu, sich bei Konzerten vertrauensvoll auf das Publikum fallen zu lassen und quer durch die Halle treiben zu lassen.

SECURITY war für mich zunächst eine überwiegend sperrige Platte, deren Schönheit sich teilweise erst nach und nach erschloss. The Family And The Fishing Net dient hier als Beispiel. Seltsame Töne, seltsamer Gesang, die prägenden Marimbatöne, ein schwer zu entschlüsselnder, bildreicher Text über Hochzeitsrituale, unbehaglich, jedoch faszinierend und fesselnd. I Have The Touch ist neben Shock The Monkey der Popsong der Platte. Während sich die meisten Lieder des Albums langsam aufbauen, vor sich – manchmal auch zäh – hinfließen (und dies meine ich nicht negativ) bis sie sich zum Schluss hin steigern, kommt I Have The Touch sofort zur Sache. Neben Shock The Monkey eine Art Blaupause für die tanzbaren Singles der Alben SO & US. Wallflower ist ein weiterer episch anmutender Song. Der Text handelt von der Situation politischer Häftlinge in den damaligen südamerikanischen Diktaturen und dem Bemühen, dass die Menschen in den Gefängnissen der Juntas nicht vergessen werden. Der letzte Song Kiss Of Life wirkte auf mich längere Zeit etwas deplatziert. Manchmal denke ich, dass Peter Gabriel besser I Go Swimming auf Security veröffentlicht hätte. Kiss Of Life, der kürzeste Song der Scheibe, erinnert eher an ein Musical oder eine Sambaparade durch Rio. Der Song scheint nicht so recht zu den anderen sieben Nummern zu passen und dass Gabriel ihn als Schlussnummer auswählte spricht dafür, dass der harte Bruch der Stimmung nach Lay Your Hands On Me und Wallflower gewollt war. Wäre Kiss Of Life z. B. zwischen diesen beiden Songs platziert worden, würde er vielleicht nicht ganz so merkwürdig wirken. Mittlerweile finde ich das Lied etwas besser als früher, dennoch ist der Schlusssong für mich der schwächste Beitrag des Albums. Dennoch ist SECURITY für mich ein sehr gutes Album!

Mit Ausnahme des letzten Songs ist SECURITY eine in sich stimmige, atmosphärisch dichte Platte, die neben den längeren Art-Stücken auch mit zwei tanzbaren intelligenten Popsong aufwartet. Alles abseits des Massenmarktes.
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am 9. Oktober 2002
Das 3. + dieses 4. Soloalbum veröffentlichte Peter Gabriel einst auch als Deutsches bzw. Französisches Album. Das war für viele unfreiwillig komisch. "Schock den Affen" klingt nicht so cool wie "Schock the monkey". Anfang der 80ger war abseits des NDW-Allerleis die deutsche Sprache noch nicht anerkannt als intelektuelle Ausdrucksform in der Popmusik oder dem Prog Rock.
Aber man greift ja ohnehin gerne zum Orginal und das liegt nun remastered vor.
Mit dem 3.Soloalbum das beste Peter Gabriel-Album bis genau heute, wo "Up" zu der damaligen, auch zwiespältig aufgenommenen Qualität zurückkehrte. Die Songs sind zu einem großen Teil noch etwas politisierter ("wallflower") als früher, aber auch surreal ("family and the fishernet"), fast schon esoterisch ("rhythm of the heat") und erzählen von neurosen ("i have the touch"). der echte superknaller "lay your hands on me" ist in deutschen fassung ("handauflegen") - glaub ich - noch etwas länger und sogar besser. so oder so ein klassiker.
die phase, die man als künstler zwischen sturm&drang und sogenannter reife durchlebt, hat die einen namen? peter gabriel war ein kleiner trent reznor in dieser phase und hat mich damals wie heute beeindruckt und geprägt. danke, peter.
sk
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