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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2012
Auch auf diesem Album von Running Wild gefallen mir mal wieder alle Songs von gut bis teilweise sogar überragend gut, wie schon beim Vorgänger "Victory".
Auf manchen Songs wie "Detonator" oder "Dr. Horror" (die trotzdem recht gute Hardrock-Stampfer mit schneidenden 80er-mäßigen Metal-Riffs sind) fehlen mir ein wenig die sonst überall vorherrschenden typischen melodischen Running Wild-Gitarren-schrabbel-und Solo-Einlagen, die gibt es dafür aber im fetten, flotten "Pirate Song", der auch gut auf "Black Hand Inn" gepasst hätte.
"Welcome To Hell" fängt zwar etwas holperig an, steigert sich aber zu einem richtig klasse Opener, der einen gleich beim ersten Hören mitreisst.
Auch der Anfang und die Strophe von "Soulstripper" wirkt erstmal etwas unspektakulär, aber spätestens der Refrain reisst mit und bleibt im Ohr, auch das Gitarrensolo ist cool und der Song fängt an, richtig Spass zu machen.
Dann fängt "The Brotherhood", der Titel-Track, mit einer schönen E-Piano-Melodie an, und dann setzen Schlagzeug und Gitarre mit Trara und Geböller einen feierlichen Auftakt zu einem der besten Songs, die Running Wild je gemacht haben, "The Brotherhood" ist ein Melodic Power Metal-Meisterwerk, das man gehört haben sollte, mit klasse Stakkato-artigen Drums, super Chorus und Gitarrenspiel!
Auch "Crossfire" ist eine Power-Hymne vor dem Herrn mit schneidenden Metal-Gitarren, das ohne grossartiges Solo auskommt und einen trotzdem umhaut.
Danach wird's "Black Hand Inn" - mäßig flott mit dem losratternden Instrumental "Siberian Winter", "Unation" ist dann wieder eine klasse Mitgröl-Piraten-Hymne im Midtempo-Bereich und kommt mit einem schneidenden Gänsehaut erzeugenden Gitarrenriff daher. Einfach Kult !!
Ein weiteres Highlight ist das über zehn-minütige "The Ghost", das mit einer orientalischen Gitarrensolo anfängt und dann mit einer atemberaubenden Gitarren-Melodie losschmettert und über die gesamte Spielzeit mit Melodie- und Tempo-Wechseln Spannung und dabei noch Gänsehaut-Feeling erzeugt. Wahnsinn ! Auch "The Ghost" ist eindeutig einer der besten Running Wild-Songs, die es gibt, selbst "Genesis" von "Black Hand Inn" kann hiermit nicht mithalten.
Hier muss ich trotz des teilweise Drumcomputer-artigen Sounds, den ich aber auch gar nicht mal so wirklich schlecht finde, einfach fünf Sterne geben !!

Übrigens lohnen sich auch die zwei Bonustracks der Limited Edition : "Powerride" und "Faceless" sind knackig-frisch-fröhliche Running Wild-typische Kracher von sehr hoher Qualität, die sich sogar locker mit "Death Or Glory" messen lassen !!
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am 18. September 2002
Bravo! Mit "The Brotherhood" besinnen sich Running Wild endlich wieder auf die Werte, die sie bekannt gemacht haben. Für mich ist dieses Album, nach "Pile of Skulls" und "Blazon Stone", eines der Besten seit Langem! Die Vorgänger "Victory" und "Masquerade" waren mir, ehrlich gesagt, ein wenig zu hart und undifferenziert.
Von Rock'n'Rolfs Combo erwartet man, wie bei den Giganten von AC/DC auch, keine musikalischen Glanzwerke, sondern schlicht und ergreifend Rock'n'Roll. Und das ist mit diesem Album wirklich gelungen. Pirate Song, Siberian Winter und Soulstrippers sind die Highlights und der Rest sind ebenfalls solide Rocksongs, von denen keiner wirklich schlecht ist.
Fazit: Wer nicht zur ganz "harten" Fraktion der Metal-Gemeinde gehört, kann hier ohne Bedenken zugreifen!
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am 27. Oktober 2003
Ich kenne kaum eine Band, die ihren Stil so konsequent und glaubwürdig präsentiert wie RUNNING WILD! Rock'n Rolf ist mit THE BROTHERHOOD wieder einmal ein geniales Album gelungen, das süchtig machen kann - also vorsicht ;-)! Die Stilmischungen und Melodien sind grandios. Meine absoluten HITs auf dieser CD sind Siberian Winter (unglaublich), Dr. Horror (spitze), The Ghost (super) und Pirat Song (typisch).
Meine Empfehlung lautet daher nur: KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN - ihr werde die CD lieben!!
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am 12. Juni 2002
Also,mal ehrlich : Gibt es momentan was besseres????????????
Ich denke mit einigen Ausnahmen nein.Angefangen bei Melodie über geile Riffs bis hin zu Rock'n Rolf Bombast-Stimme durchweg ein gelungenes Album und ich denke für jeden Wild-Fan ein absolutes Muss.Also,Leute, wir leben im 21.Jahrhundert und die Technick
macht auch vor Metallern nicht halt.
Solange uns Rolf und seine Mannen so leckere Musik bescheren,können wir im großen und ganzen doch zufrieden sein,oder???
Running Wild,macht bitte weiter so.
Gott muß Heavy Metal lieben.Danke für noch ein Stück Metalkultur.
Viele Grüße an alle da draußen.
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am 21. Juli 2002
Enttäuscht waren sie überwiegend, die Running Wild-Fans, von diesem Album. Nachvollziehen kann ich's nicht wirklich. The Brotherhood ist genau das was Rock'n'Rolf seit Jahren macht: True Metal der alten Schule. Klingt weiterhin nach Judas Priest und klingt weiterhin eigentlich recht gut. Und damit, dass der gute Rolf ausgerechnet im Jahr 2002 irgendwo einen 4. Akkord rauszieht, war doch auch nicht zu rechnen. Also: Typisches Running Wild-Album mit dem ein oder anderen Top-Song ("Siberian Winter"!).
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am 12. März 2002
Rolf scheint mit seinem Latein bzw. seiner Kreativität am Ende zu sein.
Wie schon "Victory" wirkt auch "The Brotherhood", als hätte Rolf keine richtige Lust zum Songwriting gehabt. Der Großteil von "The Brotherhood" ist so: Alte RW-Riffs werden genommen, 2 Töne verändert, fertig ist die "neue" Hookline. Ja ja, Rolf hat seinen ureigenen Stil, aber: Wenn dabei alljährlich die selbe Scheibe, nur einen Tick schlechter als die vorherige, rauskommt, muß man sich fragen, ob da einer wirklich konsequent sein Ding durchzieht, oder ob ihm einfach nichts mehr einfällt.
Ich jedenfalls habe bei mindestens der Hälfte der Riffs und Melodien das Gefühl, das ganze einfach zu kennen, und wenn man `nen Refrain, nachdem man ihn zur Hälfte gehört hat, alleine vervollständigen kann, hält sich zumindest die Spannung in Grenzen. Lustlosigkeit pur.
Einzige "Ahas" sind das geniale Instrumental "Siberian Winter", das nette "Pirate Song" und das lange, leicht orientalisch angehauchte "The Ghost", ansonsten hat man das alles von Running Wild schon viel besser gehört, eben verspielter, detaillierter, durchdachter, mitreißender und abwechslungsreicher. EINE richtig geile, dann noch ein, zwei gute Nummern auf der einen Seite, auf der anderen ein ganzer Haufen belangslosen und reichlich unmotivierten Durchschnitts.
Ganz schön wenig ...
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am 16. April 2002
Schon seit Erscheinen der CD (Achtung: Die Digi, mit 2 zusätzlichen Titeln, lohnt sich nicht nur für Uralt-Fans) ist diese Scheibe zum Stammgast meines Players geworden.
Als astreine Powermetal-Granaten rotieren vorzugsweise die Tracks - auch gleichzeitig meine Anspieltipps -"Soulstrippers", "Crossfire", "Unation" und "Faceless" als programmed und repeated dort im häufigen Endlosbetrieb.
Wow! Wer sonst schenkt uns solche im Mid-Tempo angesiedelten äußerst eingängigen Hämmer, gut produziert und im besten R.W.-Stil! Einfach unmöglich, dabei nicht in Party-Stimmung zu kommen ( notfalls auch ohne das obligatorische Fäßchen Rum ;>) ).
Die restlichen 8 Tracks der Digi-Edition fallen kaum ab: Klasse das Instrumental "Siberian Winter" und das überlange "The Ghost", das R.W.'s Routes routiniert mit einem schmackhaften orientalischen Touch verknüpft.
Aber, wie gesagt, Leute: zieht Euch die empfohlenen 4 Lieder am Stück rein. Hier gibt's geile erste-Sahne-Gitarrenläufe, astreine Melodien und Rolfs gewohnt gute Vocals und Arrangements in Reinkultur!!
Übrigens: Der allgmeinen Aufgeregtheit um den im Booklet erwähnten Absolut-Drummer "Angelo Sasso" kann ich mich nicht anschließen. Klar, das ist eine nicht bierernst gemeinte Über-Gebühr-Würdigung des recht ansprechend eingesetzten Drum-Computers, mit der natürlich nicht die Leistungen der Ex- Running Wild-Drummer aus Fleisch und Blut herabgesetzt werden sollten; Ironie kann manchmal angebracht sein, aber auch schnell mißverstanden werden.
Also, zwar keine krampfhafte Innovation (brauchen wir die hier wirklich?); meine absolute Kaufempfehlung aber für die Digi-Version an jeden Metal-Fan, der auch auf starke Riffs, Eingängigkeit und mitreißende Melodien steht.
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am 3. März 2002
Selbst einem Experten wird es kaum auffallen, das es sich hierbei um ein neues Album handelt. Es ist bemerkenswert wie Rock'n Rolf es immerwieder schafft auf Inovationen zu verzichten und aus 3Akkorden 10Songs zu erschaffen. Doch die FanGemeinde welche Selbst noch ein Relikt der 80erMetaller sind, werden sich freuen, das wenigstens ihre Idole nicht dem Wandel der Zeit unterworfen sind.
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am 25. Februar 2002
Endlich, das Warten hat ein Ende! Und das Warten hat sich gelohnt! Denn auf diesem Album findet man einfach alles - Melodie, Power und Abwechslung. So klingt Heavy Metal heutzutage. Für Fans ist das Album ein absolutes Muss, aber auch alle anderen Musikliebhaber bzw. Fans der Stilrichtung Heavy Metal sollten mal ein Ohr riskieren. Das Album klingt frisch und unverbraucht, ohne seinen eigenen Stil zu leugnen oder anderes Material zu kopieren.
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am 26. Februar 2002
Runnig Wild, wie in besten Zeiten.
Melodisch, abwechslungsreich und immer noch purer Metal.
Nur Jörg Michael wird immer noch vermisst, ein Drumcomputer
kann ihn nicht ersetzen.
Trotzdem: macht enorm Spaß !!!!
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