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am 14. September 2017
Mir hatten die letzten drei Alben MASQUERADE (1995), THE RIVALRY (1998) und VICTORY (2000) nicht so zugesagt, da ich auch noch heute so empfinde, dass diese Alben im Ganzen doch recht eintönig klangen. Um so mehr überraschte mich nun THE BROTHERHOOD aus dem Jahr 2002. Es gibt wieder diese tollen Melodiebögen, die mir schon Ende der 80er an RUNNING WILD so gut gefallen haben. Gesang und Hintergrundchor sind impulisiver, und auch an der Produktion habe ich nix zu bemängeln.

Zwar reicht THE BROTHERHOOD nicht an die ollen Topalben PORT ROYAL (1988), DEATH OR GLORY (1989) und BLAZON STONE (1991) heran, dennoch gibt es hier noch einen Hauch des alten Feelings zu spüren - hart am Wind!
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am 19. September 2002
"The Brotherhood" ist erheblich ausgereifter als die letzten Alben. Besonders ist die einheitliche Linie auf diesem Longplayer hervorzuheben. Die letzten Alben wirkten auf mich nicht völlig ausgereift. "The Brotherhood" ist dagegen in sich stimmig. Das gelang Running Wild das letzte Mal richtig gut bei dem Album "Blck Hand Inn". Doch ist der Longplayer "The Brotherhood" lange nicht so hart wie "Black Hand Inn". Auch sind die Lieder auf "The Brotherhood" wesentlich rockiger als die vorheriger Alben. Dabei wird Runnig Wild stets vorgeworfen, dass ein Album wie das andere klingt. Zugegeben, "Victory" und "Rivalry" klingen ziemlich ähnlich. "The Brotherhood" hebt sich aber dafür umso mehr ab. Absolute Hightlieghts sind für mich, gerade weil diese Lieder untypisch für Running Wild sind, die Stücke "Detonator", "Dr. Horror", "Crossfire" und "Soulstripper". Aber auch die für Running Wild typischeren Nummern auf dem Album haben etwas besonderes dadurch, dass diese sehr rockig abgemischt sind. Da es Zeiten gab, in denen ich nicht mehr daran glaubte, dass mir ein Album von Running Wild noch einmal richtig Spass machen würde, bin ich umso mehr erfreut über deses Werk. Metal rules!!!
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am 6. Mai 2012
Immer wider gerne gehört. Ich finde dieses Album das Beste der "Nach - Masquerade" Phase. "Siberian Winter", "Ghost", "Pirate Song" oder "The Brotherhood" sind Songs die viele andere Bands in ihrer Bandgeschichte geren stehen hätten. Trotz Drumcomputer gibts von mir 5 Sterne dafür.
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am 27. Februar 2002
Endlich nach 2 Jahren ist der langersehnte Victory nachfolger auf dem Markt.
Ein Typisches Running Wild Album das von der ersten bis zur letzten sekunde keinen Running Wild Fan enttäuschen wird.Gespickt mit typischen Running Wild Hymnen und den Typischen Running Wild Solis.
Besonders hervorzuheben sind der Schnelle Opener Welcome to Hellvergleichbar mit Powder and Iron(Black Hand Inn),gefolgt von dem Abwechslungsreichen Soulstripper.Ein weiteres Highlight stellt Brotherhood dar mit seiner eingängigen Melodie. Mein absoluter Favorite ist das Musikalische Stück Siberian Winter mit starken einschlägen von Tsar(Victory) und War and Peace (Rivalry).Nicht zu vergessen die Schlußnummer The Ghost ein in dem sich Rolf mal wieder übertroffen hat eine Mischung aus Treasure Island(Pile of Skulls) und Genesis(Black Hand Inn).
Alles in allem ein würdiges Running Wild Album.
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am 18. September 2002
Bravo! Mit "The Brotherhood" besinnen sich Running Wild endlich wieder auf die Werte, die sie bekannt gemacht haben. Für mich ist dieses Album, nach "Pile of Skulls" und "Blazon Stone", eines der Besten seit Langem! Die Vorgänger "Victory" und "Masquerade" waren mir, ehrlich gesagt, ein wenig zu hart und undifferenziert.
Von Rock'n'Rolfs Combo erwartet man, wie bei den Giganten von AC/DC auch, keine musikalischen Glanzwerke, sondern schlicht und ergreifend Rock'n'Roll. Und das ist mit diesem Album wirklich gelungen. Pirate Song, Siberian Winter und Soulstrippers sind die Highlights und der Rest sind ebenfalls solide Rocksongs, von denen keiner wirklich schlecht ist.
Fazit: Wer nicht zur ganz "harten" Fraktion der Metal-Gemeinde gehört, kann hier ohne Bedenken zugreifen!
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am 7. September 2003
The Brotherhood ist ein wirklich klasse Album, jeder Song ist eigenständig und rockt! Mag ja sein daß manche Riffs von anderen Songs genommen und leicht abgewandelt wurden, na und? Ich glaub nach 20 Jahren Bestehen dieser Band darf man so etwas nicht übel nehmen. Was ich auch nicht ganz toll finde ist das mit dem Drumcomputer, so was hätte eigentlich Running Wild nicht nötig. Aber sie können wirklich auch live spielen, das beweisen sie auch noch heute!!!!
Wegen dem Drumcomputer würde ich daher nur 4 Sterne geben, aber es ist Running Wild und können wie gesagt auch ohne PC gute Musik machen, daher 5 Sterne!!!
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am 1. Juli 2011
*The Brotherhood* war Running Wilds zwölfte Studioscheibe und wurde 2002 veröffentlicht. Die Scheibe wurde komplett von Rolf Kasparek komponiert und mit der Zuhilfenahme von zwei Musikern eingespielt. Peter Pichl gibt solides Basspiel zu Kapitän Rolfs gewohnt perfekter Gitarren und Drummer *Angelo Sasso* prügelt sich die buchstäbliche Seele aus dem Leib (kleiner Scherz^^).

Die mäßigen Kritiken zu *The Brotherhood* in den Metall-Postillen haben ich nie verstanden. Running Wild, und das war nun mal in erster Linie Mastermind *Rolf Kasparek*, machten im Prinzip nichts anderes als auf den vorangegangenen Studioscheiben. Und das war nunmal Heavy Metal, und zwar klassischer Heavy Metal, dem Modeströmungen genauso fremd sind wie unnötigen Innovationen, die eher Gefahr laufen das Genre unnötig aufzuweichen. Die Erwartungshaltung eines Fans ändert sich zwar im Laufe der Zeit, weil immer alles schneller, härter und besser werden muß und ein Musiker so etwas wie einen Spagat zwischen Weiterentwicklung und Tradition bewerkstelligen muß, und man gleichzeitig eine knochentrockene Produktion hinbekommen soll, die aber bitte nicht zu steril sein sollte.

Ob Running Wild diesen Spagat auf *The Brotherhood* geschafft haben? Keine Ahnung! Ich weiss es ehrlich gesagt nicht, denn das was ich in aller erster Linie höre (und auch hören will) ist ein typisches Running-Wild-Album, daß vertraut klingt und meine Erwartungen voll erfüllt. Ein Scheibe, die vom ersten Moment an vertraut wirkt, auch wenn manches so klingt, als hätte Kasparek beim Komponieren einfach nur ein paar alten Notenblätter überarbeitet. Die Riff-Maschinerie läuft perfekt und findet in *Soulstrippers*, *Crossfire*, *Detonator*, *Pirate Song* oder *Dr. Horror* immer wieder sehr gute, spannende Stücke. Auch der Instrumentalsong *Sibirian Winter* ist nicht von schlechten Eltern.

Für mich handelt es sich bei *The Brotherhood* um eine Scheibe, die im oberen Running-Wild-Durchschnitt angesiedelt ist, sehr starke Momente hat, auch wenn die Klassiker vom Schlage *Blazon Stone* oder *Pile Of Skulls* nicht übertroffen werden. Aber mal ehrlich, hat das wirklich jemand ernsthaft in Erwägung gezogen?

FAZIT: bedenkenlose Kaufempfehlung...
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am 31. Dezember 2011
Running wild klingen immer gleich.
Das trifft diesmal nicht zu -- es klingt alles eine ganze Ecke rockiger und Mainstreamiger. Das meiste ist kein Piraten-Metal mehr sondern normaler stampfender wuchtiger 80er-Hardrock - das fängt schon mit dem groovenden schnellen Einsteiger "Welcome to hell" an und setzt sich mit dem Groove-Monster "Soulstrippers" nahtlos fort. Das Titelstück beginnt mit einer hübschen Melodie von einem Spinnet gespielt und eingeleitet, bevor es in einen typischen wuchtigen Running Wild-Song übergeht. Bei dem Midtempo-Hardrocker "Crossfire" wird wieder gegroovt bis der Arzt kommt mit einem guten kraftvollen Refrain. Das meist schnelle 6-minütige vielschichtige interessante Instrumental-Stück "Siberian Winter" weisst dann wieder typische Running Wild-Harmonien auf bevor mit "Detonator" wieder der nächste groovende Midtempo-Hardrocksong über uns hereinbricht. "Pirate Song" ist dann wieder ein kurzer schneller typischer Piraten-Metal-Song. Und schon wieder ein Midtempo-Hardrocker mit gutem Riff und hymnenhaftem langsamen Refrain, nämlich "Unation". Auch "Dr.Horror" schlägt in die gleiche Kerbe. Der obligatorische 10-minütige Longtrack "The Ghost" besticht mit orientalischen Melodien und einem gelungenen Refrain.

Die absolut knochentrockene Produktion ist diesmal wieder gut gelungen und passt perfekt zu den groovenden Hardrock-Songs, auch die Gitarren braten richtig und der Sound ist durchweg ordentlich, hervorzuheben ist auch dieses mal wieder der Schlagzeuger Angelo Sasso der mit seinem lebendigem Spiel zu jeder Zeit die richtigen Akzente setzt und sich mannschaftsdienlich ungeheuer positiv in den Gesamtsound einbringt.
Wenn ich mir Songs und Songtitel merken kann und mich wieder darauf freue ist das ein untrügliches Zeichen dass mir das Album gefällt, und dass ist hier der Fall.

Diesmal ist das Album ein ganz normales Hardrock-Album geworden mit einem wirklich tollen Groove das sich zumeist im Midtempo tummelt -- nur 3 schnellere Songs gibt es diesmal. Weniger Piraten-Metal - mehr Hardrock ist diesmal die Devise, hier sollten alle einmal wieder ein Ohr riskieren, denn es ist diesmal nicht das gleiche wie immer ! -- Insgesamt ein wirklich gutes Album das mit tollen Hooks und Riffs glänzen kann ! -- Ich kann es nur jedem Hardrocker wärmstens empfehlen !
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am 22. Mai 2012
Auch auf diesem Album von Running Wild gefallen mir mal wieder alle Songs von gut bis teilweise sogar überragend gut, wie schon beim Vorgänger "Victory".
Auf manchen Songs wie "Detonator" oder "Dr. Horror" (die trotzdem recht gute Hardrock-Stampfer mit schneidenden 80er-mäßigen Metal-Riffs sind) fehlen mir ein wenig die sonst überall vorherrschenden typischen melodischen Running Wild-Gitarren-schrabbel-und Solo-Einlagen, die gibt es dafür aber im fetten, flotten "Pirate Song", der auch gut auf "Black Hand Inn" gepasst hätte.
"Welcome To Hell" fängt zwar etwas holperig an, steigert sich aber zu einem richtig klasse Opener, der einen gleich beim ersten Hören mitreisst.
Auch der Anfang und die Strophe von "Soulstripper" wirkt erstmal etwas unspektakulär, aber spätestens der Refrain reisst mit und bleibt im Ohr, auch das Gitarrensolo ist cool und der Song fängt an, richtig Spass zu machen.
Dann fängt "The Brotherhood", der Titel-Track, mit einer schönen E-Piano-Melodie an, und dann setzen Schlagzeug und Gitarre mit Trara und Geböller einen feierlichen Auftakt zu einem der besten Songs, die Running Wild je gemacht haben, "The Brotherhood" ist ein Melodic Power Metal-Meisterwerk, das man gehört haben sollte, mit klasse Stakkato-artigen Drums, super Chorus und Gitarrenspiel!
Auch "Crossfire" ist eine Power-Hymne vor dem Herrn mit schneidenden Metal-Gitarren, das ohne grossartiges Solo auskommt und einen trotzdem umhaut.
Danach wird's "Black Hand Inn" - mäßig flott mit dem losratternden Instrumental "Siberian Winter", "Unation" ist dann wieder eine klasse Mitgröl-Piraten-Hymne im Midtempo-Bereich und kommt mit einem schneidenden Gänsehaut erzeugenden Gitarrenriff daher. Einfach Kult !!
Ein weiteres Highlight ist das über zehn-minütige "The Ghost", das mit einer orientalischen Gitarrensolo anfängt und dann mit einer atemberaubenden Gitarren-Melodie losschmettert und über die gesamte Spielzeit mit Melodie- und Tempo-Wechseln Spannung und dabei noch Gänsehaut-Feeling erzeugt. Wahnsinn ! Auch "The Ghost" ist eindeutig einer der besten Running Wild-Songs, die es gibt, selbst "Genesis" von "Black Hand Inn" kann hiermit nicht mithalten.
Hier muss ich trotz des teilweise Drumcomputer-artigen Sounds, den ich aber auch gar nicht mal so wirklich schlecht finde, einfach fünf Sterne geben !!

Übrigens lohnen sich auch die zwei Bonustracks der Limited Edition : "Powerride" und "Faceless" sind knackig-frisch-fröhliche Running Wild-typische Kracher von sehr hoher Qualität, die sich sogar locker mit "Death Or Glory" messen lassen !!
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am 5. März 2002
The Brotherhood macht bereits beim ersten Durchlauf mordsmäßig Laune! Rock 'N' Rolf versteht es wie kaum ein Zweiter sich geile Melodien und Riffs aus dem Ärmel zu schütteln. Klar kommt einem das eine oder andere schon mal bekannt vor, aber das ist doch typisch für seine "Band": wo running wild draufsteht ist auch running wild drin. Keine Überraschungen und Experimente, einfach nur geile Mucke die tierisch Spaß macht. Ein Wermutstropfen bleibt für mich allerdings auch: Rolf Kasparek bedankt sich im Booklet bei seinem "Drummer" Alessandro Sasso, wie wohl mittlerweile jeder inzwischen mitbekommen hat ein Drumcomputer. Und sein namentlich aufgeführter Bassist ist laut diversen Fachmagazinen auch nicht bekannt in der Szene. Zu einer richtigen Metal-Band gehören nun mal richtige Musiker. Trotzdem: für mich jetzt schon eine der geilsten Scheiben 2002!
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