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am 22. Juni 2003
Estampie werden nicht müde, neues Terrain zu erkunden. Wer sich gefragt haben sollte, was nach dem überwältigend schönen Album "Ondas" eigentlich noch kommen sollte, "Fin Amor" gibt die Antwort: etwas anderes! Keine Rückentwicklung, keine Stagnation, sondern eine Erforschung neuer stilistischer Bereiche, insbesondere der keltischen Folklore (und zwar der echten! nicht des Celtic-Pop-Gesäusel aus der Film- und Fernsehwerbung!), u.a. ermöglicht durch die neu hinzugekommene Harfenistin im Ensemble. Besonders deutlich werden diese keltischen Einflüsse in dem herben Instrumental "Hanter dro", in dem getragenen, an Enya erinnernden "Summerwunne" und nicht zuletzt im Titelstück, das von Loreena McKennitt stammen könnte. Aber auch "alteingesessene" Estampie-Fans kommen auf ihre Kosten, z.B. beim Eingangsstück mit mehrstimmigen Frauengesang über Percussionsteppich, bei dem eher derben "Exiit diluculo" (eine ebenfalls interessante Fassung hiervon findet sich übrigens auf dem Album "Troubadours, Trouvères, Minnesänger" des "Ensembles für frühe Musik Augsburg", in das jeder Estampie-Möger zumindest auch einmal reinhören sollte!), bei "a la fontana", wo rauer Männerchor aufs reizvollste Syrahs schwebenden Sopran einrahmt und nicht zuletzt dem Wessobrunner Gebet aus dem 9. Jh. Weitere Höhepunkte sind das tändelnde "Bluomenrot" und nicht zuletzt das nach einem verhaltenen Intro richtig swingende "floret silva", das man noch vor sich hin summt, wenn die CD schon längst verklungen ist. Besser geht's nicht. Estampie wäre der Erfolg zu gönnen, den Pseudo-Mittelalterbands wie Corvus Corax oder Salatio Mortis mit ihrem Einheitsgedudel und gleichförmigen Beats "dank" des Mittelalterbooms heute leider verbuchen.
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am 18. Februar 2005
Meiner Meinung nach erreicht "Fin Amor" nahezu die Qualität von "Ondas".
Seitdem ich "Ondas" gekauft habe, bin ich ein Estampie-Fan. Um die Qualität von Estampie beurteilen zu können, sollte man ein Mal die beiden Versionen von "Non e gran cousa" hier bei Amazon vergleichen, und zwar in der Interpretation von Estampie in der "Signum"-CD und in der Interpretation des "Ensemble für frühe Musik Augsburg" in der "Camino de Santiago"-CD.
Selbst in der geringeren Amazon-Qualität (das Original klingt deutlich besser) gefällt mir die Estampie-Version sehr viel besser. Für meinen Geschmack ist die Augsburger Version ist eine typisch akademische Nachempfindung, während Estampie eine künstlerische Version liefert.
Zur Beurteilung meiner Einschätzung Ihrerseits bewerte ich hier die vier Alben, die ich gekauft habe: "Kreuzritter" von 1996 liefert nach meiner Auffassung sehr viel weniger brilliante Stücke (nähmlich nur "Maugrez touz sainz") als "Ondas" (2000) ("Reis Glorios", "Disse Mi", "O Fortuna", "EstampieV", "Voi ch'amate"), "Fin Amor" (2002) ("Hanter dro", "Sancte Sator", "Fin Amor", "Wessobrunner Gebet") oder "Signum" (2004) ("A voi gente", "Sine nomine", "Non e gran cousa", "Bona condit"). Ich bevorzuge etwas mehr die Rhythmusbetonten Titel.
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am 13. Januar 2006
Das ist mittelalterliche Musik authentisch dargestellt auf hohem klanglichen Niveau der heutigen Zeit. Diese Musik berührt mich sehr, schon allein dieser Gesang trägt einen weit fort und zeigt Bilder einer alten Welt fern von dieser. Getragene und rhytmische Stücke wechseln ab und sind für meine Ohren gelungene Interpretationen mit alten Musikinstrumenten von Texten aus dem zumeist 13. Jahrhundert. Vergleichbar mit dem Album "Ondas"! Da sollte man unbedingt reinhören!
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am 13. Oktober 2002
Dies ist meine erste CD mit durchgängig mittelalterlicher Musik. Zuerst war es etwas gewöhnungsbedürftig, aber schon nach dem zweiten Hören entwickelt sich die Musik zu sanften Klängen, die niemals langsam, farblos oder langweilg sind.
Bei mir liegt die Musik von Fin Amor nun häufig im CD-Player, um mich aus der Hektij des Tages zu entführen
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am 25. Februar 2002
Mittelaltermusik ist immernoch im Kommen. Deshalb ist ESTAMPIE wohl der Gehimtipp für dieses Jahr. Wer Gruppierungen wie Corvus Corax verehrt, wird auch von ESTAMPIE begeistert sein, und sich nicht nur über die neue CD freuen, sondern auch mal bei den Tourdaten vorbeischauen ; )).
Besonders das Titelstück Fin Amor sollte man einmal mit allen Sinnen genießen.
Viel Spaß!
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