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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
106
3,8 von 5 Sternen
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am 3. August 2017
Toller Stoff, Klasse Hauptdarsteller. Weicht an einigen Stellen zwar deutlich von der Buchvorlage ab, tut der Handlung aber keinen Abbruch.
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am 22. März 2014
Dieser Film ist einer, den ich mir gerne ab und an anschaue. Ich mag Vincent Cassel einfach.

Da ich auch das Buch las, kann ich durchaus den Unterschied beurteilen. Jaja, wir wissen alle, dass man einen Film meistens nie dem Buch nachempfinden kann oder sogar will. Im Großen und Ganzen hielt man sich hierbei relativ gut an das Buch. Es gibt natürlich Abweichungen, zum Beispiel ist die Figur "Max Kerkerian" (gespielt von Vincent Cassel) im Buch eine Person namens Karim und die Figur des Pierre Niemans (gespielt von Jean Reno) viel... "aggressiver" oder "provozierender" kann man sagen. Auch das Ende ist im Buch völlig anders. Aber es geht ja um den Film. ;)

Natürlich nahm Mathieu Kassovitz eine beeindruckende Szenerie dafür her, allein die Gletscheraufnahmen gegen Ende sind atemberaubend. Vincent Cassel zeigt natürlich wieder kurz seine Kampfkünste, ist aber nicht immer sehr überzeugend (ich finde jedenfalls, er hatte schon bessere Rollen, auch wenn er hier nicht so "schlecht" ist wie in Ocean's Twelve ;) ). Ach ja, die Rolle des Max Kerkerian scheint ja recht fromm und zuvorkommend/höflich zu sein, was im starken Gegensatz zur Originalfigur im Buch steht, denn Karim ist alles andere als zuvorkommend. Jean Reno hat die Verkörperung des Pierre Niemans ganz gut hinbekommen, er gibt sich genauso tonangebend und herablassend wie die Originalfigur im Buch, wenn auch nicht, wie bereits gesagt, so aggressiv. Auch die restlichen Figuren sind relativ gut dem Buch nachempfunden und es ist im Film genauso amüsant wie im Buch, wie die Polizisten vor Ort offensichtlich nichts hinbekommen.

Zu Bild/Ton will ich mich ehrlich gesagt nicht äußern. Ich bin kein Experte für diese Dinge und kann nicht sagen, wo eine Korrektur der Blu-Ray im Vergleich zur DVD-Fassung besser ist. Für mich erscheint die allgemeine Bildqualität verbessert worden zu sein auf der Blu-Ray und der Film ist ingesamt heller, aber wie gesagt, das ist so allgemein, dass die Bewertung vermutlich kaum zählt.^^

Letztendlich kann ich nur sagen: Die meisten werden ihn vermutlich langweilig finden, ich kann ehrlich gesagt auch nicht sagen, worin da der Reiz für mich liegt. Die Landschaft? Die verrückte Story? Ich weiß es nicht; ich persönlich jedenfalls mag ihn und kann ihn für einen verregneten Abend nur empfehlen.
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am 7. April 2017
kann man nicht anders sagen - lässt sich sehr gut gucken, spannend, manchmal auch witzig, gute Atmosphäre in dieser sehr einzigartigen Gegend der Welt, gute Schauspieler, Kamera, alles passt
Ein kleines Problem kriegt man nur, wenn man das Buch nicht gelesen hat und zu den Menschen gehört, die das gerne alles verstehen wollen.
Da geht man dann in's Bett mit einigem "Warum und wie?" im Kopf.
Will hier nicht spoilern, aber irgendwie frag ich mich immer noch, wie die.... :lol:
Antwort: Versuche niemals, alles zu verstehen ;-)
Nichtsdestotrotz eindeutig in der Klasse der besseren Filme und heute Abend guck ich mir den zweiten Teil auch noch an.
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am 22. Juli 2017
Ein atemlos inszenierter Thriller, der den Beweis erbringt, dass sich das europäische Kino mitnichten hinter großen US-Produktionen verstecken muss. Allerdings war schon das Ausgangsmaterial, der Bestseller von Jean-Christophe Grangé, ein Meisterstück par excellence, so dass kaum etwas schiefgehen konnte. Der Autor machte sich gemeinsam mit dem jungen Regisseur Matthieu Kassovitz — als Schauspieler u. a. bekannt aus dem Amélie-Film von Jeunet — daran, den Roman filmgerecht zu adaptieren. Hier und da taten Vergröberungen und Abänderungen not, so wurde zum Beispiel auch der halbgare Schluss das Buches durch ein furioses, stimmigeres Finale bereinigt, und aus dem arabischen Provinzbullen wurde im Film Vincent Cassel, der sich an der Seite Jean Renos zum Star hochspielen durfte.

Die Handlung spielt sich innerhalb von 24 Stunden ab und führt den Zuschauer mit hohem Tempo und wunderschönen Landschaftsaufnahmen in die französischen Alpen. Hierhin wird der Pariser Kommissar Pierre Niémans (Reno) beordert. In Guernon, einer (fiktiven) Universitätsstadt, wurde die bestialisch zugerichtete Leiche des Bibliothekars Caillois (Laurent Avare) entdeckt, die örtlichen Beamten sind mit dem Fall überfordert. Während Niémans in Guernon mit seinen Ermittlungen beginnt, untersucht im 200 Kilometer entfernten Sarzac der junge Inspektor Max Kerkerian (Cassel) den Fall einer mysteriösen Friedhofsschändung: Das Grab eines kleinen Mädchens ist mit Hakenkreuzen beschmiert worden, und in der örtlichen Grundschule wurden sämtliche alten Klassenfotos und Hinweise auf das tote Kind gestohlen. — Im weiteren Verlauf werden die zwei parallel verlaufenden Fälle zu einem. Niémans lernt die Glaziologin Fanny Ferreira (Farès) kennen. Sie war es, die die Leiche des Bibliothekars entdeckt hatte. Sie führt Niémans zu einem Gletscher oberhalb Guernons, wo sie eine weitere Leiche finden: Philippe Sertys (Olivier Morel), ein Mann, der auf der Entbindungsstation des Universitätskrankenhauses gearbeitet hatte. Währenddessen führten Kerkerians Ermittlungen ihn nach Guernon, wo er alsbald auf Niémans trifft. Die beiden Polizisten — unterschiedlich in Alter, Herkunft und Temperament — sind aufeinander angewiesen, um ihre jeweiligen Fälle aufzuklären. Als die Obduktion von Sertys zeigt, dass dem Opfer die Augäpfel entfernt und durch Glasaugen ersetzt wurden, besuchen die Ermittler den Augenarzt Dr. Chernezé (Jean-Pierre Cassel) — und finden auch diesen ermordet vor. An den Wänden seines Hauses steht mit Blut geschrieben: »Ich kehre zurück zu der Quelle der purpurnen Flüsse.« Niémans kombiniert die einzelnen Faktoren und kommt einem abscheulichen Komplott auf die Schliche…

Mehr darf an dieser Stelle wirklich nicht verraten werden. Das Buch sollte man auf alle Fälle erst nach Genuss des Films genießen. Der ungebrochen spannende Thriller, der zwischen Oktober 1999 und März 2000 in Südfrankreich und Paris gedreht wurde, spielte über 60 Millionen Dollar ein und war damit auch Übersee ein großer Erfolg. Hierzulande gaben sich die Rezensenten seinerzeit (natürlich) verhalten, aber in Frankreich gab es fünf César-Nominierungen (Regie, Musik, Schnitt, Kamera, Ton) — und leider, leider bald darauf auch eine Fortsetzung, die mit Grangé, Kassovitz und Cassel nicht mehr das Geringste zu tun hatte und sich lediglich aus dem Erfolg des Erstlings speiste. Ein grottenschlechter Film, dem auch die Mitwirkung Christopher Lees nicht helfen konnte.
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am 23. August 2008
Diesen französischen Thriller zu bewerten erweist sich als eine knifflige Aufgabe, die eine im Voraus zu stellende Frage zur Grundbedingung erhebt: Kenne ich die Buchvorlage von Jean-Christophe Grangé?

Falls nicht, bekommt man einen spannenden Film geboten, der vor allem von seinen grandiosen Landschaftsaufnahmen der französischen Alpen und seinen beiden Hauptdarstellern, dem wie immer bärbeißig-coolen Jean Reno als Kommissar Pierre Niémans und dem lässigen Haudrauf Vincent Cassel als Inspektor Max Kerkerian, lebt. Spannende, abstoßende und gruslige Momente steigern sich zu einem furiosen Finale, das den Zuschauer allerdings etwas ratlos und unbefriedigt mit vielen Fragen zurücklässt.

Hat man jedoch den dem Film zugrundeliegenden Roman gelesen, wird man richtig ärgerlich. Nicht nur, dass aus dem im Buch neben Niémans agierenden arabischstämmigen Kommissar Karim Abdouf plötzlich ein Max Kerkerian wurde, auch die Hauptverantwortlichen der Verschwörung wurden abgeändert und das Ende komplett durch ein anderes, massiv unglaubwürdigeres, ersetzt. Das ein Film eine Romanvorlage straffen muß, ist wohl unvermeidlich, die beispielsweise Kommissar Niémans verfolgenden Ermittlungen wegen Totschlags an einem englischen Hooligan sind für die eigentliche Handlung ohnehin nicht von Belang. Doch verwirren diese Kürzungen, Unterschlagungen und zum Teil sinnentstellenden Änderungen den Zuschauer nur, anstatt ihm das Geschehen verständlich zu machen.

Ich persönlich habe zuerst den Film gesehen, um erst Jahre später das grandiose Hörbuch mit Jean Renos deutscher Synchronstimme Joachim Kerzel zu genießen. Daher rekrutiert sich meine Bewertung des Films aus einer Vorher/Nachher-Betrachtung. Film ohne Kenntnis der Buchvorlage: 4 Punkte. Film mit ebendiesem Wissen: 2 Punkte. Macht gesamt 3 Punkte.
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Über die sehr spannende Handlung, braucht man wohl nicht viel zu schreiben. Die Blu-ray Umsetzung ist so, wie man sich die wünscht. Knackscharfes Bild, und guter Ton. Extras leider nur SD.
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am 6. Oktober 2007
In einer kleinen Universitätsstadt in Frankreich geschieht ein mysteriöser Mord und die lokalen Polizeikräfte sind ratlos, weswegen sie den bekannten Polizeichef Niémans, der von Jean Réno gespielt wird, beauftragen, in diesem Fall zu ermitteln. Der erfahrene Profi beginnt mit der Arbeit und schnell stößt ein lokaler Oberkommissar namens Kerkerian (Vincent Cassel) zu ihm, der aber in einem anderen Fall ermittelte. Beide Fälle scheinen aber einen gemeinsamen Hintergrund zu haben. Es beginnt eine gefährliche Ermittlungsarbeit, die dem Rätsel anscheinend zu nahe kommt...

Der Anfang von "Die Purpurnen Flüsse" ist äußerst spannend gemacht und führt dazu, dass das Geheimnis um den mysteriösen Mord immer größer wird, was beim Zuschauen enormes Interesse hervorruft. Auch bietet dieser Film Schockmomente, die toll in diesen Thriller passen.
Leider kann der Film diesen Spannungsbogen nicht die ganze Zeit über halten und gegen Ende wird er zunehmend platt. Ich verrate nicht warum, jedoch empfand ich die Auflösung als zu weit hergeholt und der anfängliche mysteriöse Eindruck war wie weggeblasen. Ich muss sagen, dass es schade ist, denn daraus hätte man sehr viel mehr herausholen können, als das hier der Fall war.

Insgesamt ist das ein Film, den man sich anschauen kann und der auch vielen gefallen wird, jedoch wird sich schnell Ernüchterung einstellen.

Ein zunächst spannender Thriller, der allerdings seine Schwächen hat.
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am 15. September 2016
Ich fand den Film extrem spannend und war überrascht vom der Auflösung am Ende. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman.
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am 20. Juni 2017
dieser film ist sehr sch?n. der plan war dramatisch und spannend. das ende ist nicht perfekt, aber ich mag sie sehr. die spezialeffekte des films sind wirklich gut. ich mag die helden. ich sehe es mit meiner mutter.
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am 8. Mai 2010
Inspektor Pierre Niemans (Jean Reno) wird ins entlegene Bergdorf Guernon beordert, um dort einen grausamen Ritualmord aufzuklären. Er erkennt schnell, dass die Tat mit dem dunklen Geheimnis der dort ansässigen Universität zu tun hat und versucht gemeinsam mit seinem Kollegen Max Kerkerian (Vincent Cassel) den mysteriösen Fall zu lösen...

In bester Thriller-Manier wird bei "Die purpurnen Flüsse" auf jegliches Vorgeplänkel verzichtet. Der Zuschauer wird gleich ins Geschehen mit hineingezogen. Hier mit der Ankunft von Niemans am Tatort. Der Zuschauer hat dabei den gleichen Wissenstand wie der Kommissar und beide müssen sich die notwendigen Informationen im Dorf und an der Eliteuni erst beschaffen, um etwas Licht in den brutalen Mordfall zu bringen. Auch wenn Niemans Kollege Kerkerian gut 300 km weit entfernt im Fall einer Grabschändung ermittelt, so steuern doch beide Hauptdarsteller unweigerlich aufeinander zu. Denn auch Niemans Fall führt ihn zu der ominösen Eliteuni. So dass der Höhepunkt des Films in ziemlich konsequenter Weise mit dem Zusammentreffen beider Darsteller erreicht wird.

Danach begibt sich der Zuschauer auf einen konsequenten Ritt gen Auflösung des Mordrätsels. Hier lässt leider dann auch am Ende etwas die düstere und packende Atmosphäre nach. Denn selbst, wenn man sich nicht schon vorher seinen Reim auf den möglichen Täter gemacht hat, dass letzte Drittel liefert da eine konsequente und fast spannungsfreie Auflösung. Schade. Regisseur Mathieu Kassovitz hat stilsicher einen packenden Thriller aufgebaut, die beiden französischen Topstars ergänzen sich perfekt und dann liefert er ein Ende ab, dass zwar noch oberflächlich betrachtet spannend daherkommt. Aber doch irgendwie so rein gar nichts mit der beklemmenden und düsteren Atmosphäre mehr zu tun hat. Zudem auch noch mit einer Recht simplen Auflösung aufwartet. Sorry, aber das kostet leider doch einen Sternabzug und da ich "Die purpurnen Flüsse" insgesamt noch weiter hinten im Ranking meiner Thriller-Lieblingsfilme einordne, reicht es unterm Strich nur zu drei Sternen.
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