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am 14. Juli 2013
Gute Schauspieler!
Gute Filmmusik!
Bin sehr zufrieden!
Schöner FIlm zum Nachdenken und die Filmmusik ist sehr ergreifend! Man kann sehr gut mitfühlen!
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am 2. Oktober 2017
Wie immer viel Pathos. Aber man hat gesehen, dass ein bösartiges Regime gegen das andere kämpfte und seine Generation verheizt hat.
Das regt sehr zum Nachdenken. Was ein Leben einmal wert war..
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. August 2010
Der Film ist eigentlich eine Co-Produktion und nicht nur amerikanischer Natur. Viele deutsche Schauspieler mischen mit. So sieht man u. a. einen "Dackelclub"-Veteranen in einer eigentümlichen Besetzung als Rotarmisten-Offizier und den allseits bekannten General Weidling aus "Der Untergang" als - na? RICHTIG! - General!

Man weiß gar nicht, wo man hier anfangen soll.
Folgende Geschichtchen sind unglaubwürdig:
- Im Endeffekt sind die Rotarmisten in dem Film alles sympathische amerikanische Soldaten nur in russische Uniformen gesteckt. Es wird kaum darauf eingegangen, für was für einen Despoten der junge russische Held gekämpft hat. Dass hier zwei totalitäre Regime mit zwei Massenmördern an der obersten Spitze aufeinandertreffen lässt man mal unter den Tisch fallen.
- Der Film basiert u. a. auf die Autobiographie des echten Schützen. Und natürlich wird das gar nicht in Frage gestellt, dass Genosse Supergut im Alleingang die sechste Armee abgeknallt hat. Von Propaganda angetrieben wurden die Zahlen "geschönt", wenn man im Krieg davon reden kann.
- Das Duell, von dem der echte Schütze so blasiert gesprochen hat, hats nie gegeben. Die angeblich bei dem von ihm erschossenen Offizier gefundenen Papiere eines Major Königs waren wohl aus dem Kaugummiautomaten. Einen Major König hats nie gegeben.
- Aber damit nicht genug: Dass ein Bauerntölpel den AUSBILDER DER SCHARFSCHÜTZENSCHULE DES DRITTEN REICHES, DER EINEN MANN IN EINEM SEKUNDENBRUCHTEIL IM FLUG ERWISCHT DURCH EINEN DUMMEN TRICK NIEDERSTRECKT... das kann nur ein schlechter Witz sein.
- Wie schön, dass wenn der Major nicht erscheint nicht die Darth Vader Musik ertönt oder die Trommeln wie bei Pearl Harbor, wenn die bösen Japaner auftauchen. Als Ex-Familienvater fällt es dem goldenen Filterzigarettenrauchenden Fiesewicht ja nicht schwer, Kinder erst mit Schoki und dann mit dem Strick zu belohnen. Schön, dass er gleich mehrere Eiserne Kreuze hat, eins von ihm und eins von seinem Sohn. Gut, dass sein Monokel nicht noch irgendwo aufgeblitzt ist.
- Stalingrad war eine Materialschlacht, in der anonym Tausende von Menschen verreckt sind. Lustig aufeinander in Westernmanier loszumarschieren und sich Auge um Auge, Zahn um Zahn platt zu machen war wohl auch nicht drin.
- Ist Krieg nicht schön, wenn man nicht mal die Liebe seines Lebens zwischen den Trümmern richtig flachlegen kann???... Ohne Worte...
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am 30. Mai 2003
Duell - Enemy at the Gates ist ein sehr gut gemachter Kriegsfilm. Das Duell der beiden Scharfschützen Jude Law und Ed Harris während der Schlacht um Stalingrad bietet durchgehend spannende Unterhaltung, wenn man es mit geschichtlichen Fakten und der Logik nicht allzu genau nimmt (aber der Film soll ja keine Doku sein). Auch die Nebenrollen sind mit Rachel Weisz, Joseph Fiennes und Bob Hoskins hervorragend besetzt. Und obwohl Heldenverehrung und Propaganda eine große Rolle spielen, wird es zum Glück nie kriegsverherrlichend. Technisch ist das Ganze einwandfrei gemacht.
Die DVD ist dem großartigen Film angemessen, sie bietet sauberes Bild, guten Ton (sogar in dts 5.1, allerdings nur auf Deutsch - Englisch liegt aber in Dolby Digital 5.1 vor), die Menüs sind einfach zu bedienen. An Extras finden sich ein Making-Of, viele entfallene Szenen und ein paar Texte zum Dreh sowie Interviews. Keine umwerfenden Extras, aber doch mindestens gehobener Standard.
Wer Kriegsfilme mit viel Action und Spannung und guten Darstellern mag, kann hier unbesorgt zugreifen. Allerdings sollte man hier keinen Antikriegsfilm erwarten, denn diesen Anspruch erhebt Enemy at the Gates zu Recht nicht. Für diese recht gute DVD-Ausgabe erhält der Film knapp 5 Sterne von mir, man kann ihn sich immer wieder anschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2006
Geschichte außen vor - es ist ein Kinofilm....aber...

für einen Kriegsfilm über die Sowjets recht gut gemacht und frei von zuviel Pathos, den man aus anderen Verfilmungen kennt. Tiefgang ist vorhanden, wenn man miterlebt wie der Hauptdarsteller in die Mühlen der eigenen Propaganda gerät und wie er mit der Erwartungshaltung fertig zu werden versucht. Es wird auch nicht hinterm Berg gehalten, wie sich das Sowjetregime zwischen den Kriegen gegenüber seiner Bevölkerung verhalten hat.

Das "Geschäft" eines Scharfschützen wird eindringlich nahegebracht. Dreck, Kälte stundenlanges bewegungsloses Ausharren inmitten von Chaos und unzähligen Möglichkeiten zu sterben..kein heldenhafter Spaß eben.
Allerdings kommt der Film, wie alle in den letzten Jahren, nicht aus, ohne das wenigstens ein Hauptdarsteller die grausamsten Erlebnisse mit Deutschen hatte. Major König wird gut dargestellt, aber auch er wird am Ende auf das Niveau eines perversen Henkersknechts reduziert, noch ein Grund mehr endlich mit ihm Schluss zu machen. Deswegen zwei Sterne weniger, hätte man sich steckenlassen können. In der Art gibts genug schlechte Filme!
Aber sonst gut gemacht, Mit einigen überzeugenden Panzer III/j und den obligatorischen Halbkettenfahrzeugen 250. Auch die Animationen von Stuka- und He-111 -Angriffen und die Methoden der Sowjets ihre Truppen bei erzwungener "Kampflaune" zu halten.
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am 5. Oktober 2016
Meiner Meinung nach mit Soldat James Ryan der beste Kriegsfilm überhaupt.
Man sollte ihn sich wirklich ansehen und jedem weiterempfehlen.

Er ist spannend, man findet die Protagonisten direkt so sympathisch wie der Regisseur es mal vorgesehen hatte und es ereignen sich immer wieder völlig unvorhergesehene Dinge. Wirklich spitze!
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am 19. Januar 2017
Das ist ein tiefgründiges Werk und trotz großem Schauwert und wahrscheinlich wahren Ereignissen mit einigen Macken und Fehlern behaftet. Diesen Scharfschützen gab es, das Duell wohl auch, aber einige Dinge sind mir nicht schlüssig. Vor allem der dickleibige Offizier aus der Etappe, der sich direkt an der Kampflinie nun unbedingt ein Duschbad gönnen und zum Abschuss freigeben muss, das ist Bullshit. Hat es so mit Sicherheit niemals gegeben. Auch die gezeigten Bomber im Tiefflug haben so garantiert nicht ihre Fracht abgeladen, sie hätten sich selbst gefährdet und es waren Flugzeuge für größere Höhen. Viele deutsche Schauspieler waren darin involviert und sie haben einen kleinen, aber guten Job gemacht, gedreht wurde in Babelsberg/ Potsdam Der Film an sich ist sehr sehenswert, wenn man kleinere Patzer a la Hollywood verschmerzen möchte.
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am 21. Juli 2002
Hitlers Sturmtruppen stehen vor Stalingrad, der Stadt, in der der 2. Weltkrieg seine Wendung nehmen sollte. Doch 1942 ist dies noch ungeschriebene Geschichte- die rote Armee versucht verzweifelt, dem braunen Ansturm standzuhalten. Versorgungslücken überall führen dazu, dass nur jeder zweite Soldat ein Gewehr bekommt- bei der Überlebenswahrscheinlichkeit wird jedem Zweiten lediglich ein Magazin in die Hand gedrückt und dieser dem Gewehrträger angehängt- er kann sich das Gewehr nehmen, wenn dessen Träger fällt. Dann wird zum Sturm geblasen, gegen die feindlichen Maschinengewehre, die Verluste sind verheerend, der Ansturm ein Todesurteil für die Angreifer. Und noch schlimmer: Wer einmal nach vorn stürmt kann nicht zurück, er wird als Deserteur von den eigenen Maschinengewehren niedergemetzelt, sollte er den Rückzug antreten.
Die Situation ist hoffnungslos, die Moral am Boden. Aber aus der Hitze der Gefechte wird ein Held geboren, der den Soldaten Hoffnung geben soll. Ein Scharfschütze, der es auf deutsche Offiziere abgesehen hat und damit für beträchtlichen Schaden in den feindlichen Reihen sorgt: Vassili Saizev (Jude Law). Die deutsche Führung kommt mit den Beförderungen nicht mit- im Handlungszwang entsenden sie Major König (Ed Harris), dessen Auftrag nur darin besteht, Saizev endlich das tödliche Präzisionshandwerk zu legen. Im völlig zerstörten Stalingrad entbrennt ein Duell, in dem nur der siegt, der als Erster den Feind erspäht und den Abzug drückt...
Zum Film:
Auch wenn ich dem Film nicht das Attribut Antikriegsfilm geben kann, ist er durchweg sehr spannend und streckenweise brutal bewegend. Das ist zum Einen begründet in der hervorragend gestrickten Story, die recht schnell aber doch flüssig das Berichten über den Verlauf der Schlacht um Stalingrad ablenkt hin zu dem eigentlichen Thema des Filmes, dem Duell der beiden Scharfschützen Saizev und König. Es wird dabei eingängig auf die Person Saizev eingegangen und damit auch das Leben in dieser vom Krieg gebeutelten Stadt eindringlich darstellt. Zu Major König wird bewusst wenig gesagt- er ist der Feind, sein Auftrag ist Programm, seine Vorgehensweise gerissen, unberechenbar und konsequent, mit seinem nächsten Schritt baut sich die Spannung auf. Was mir persönlich auch sehr gut gefiel waren die Kulissen, in denen sich die Story bewegt, damit verbunden auch die Kamera, die den ein oder anderen ungewohnten Blickwinkel einfängt.
Zum Anderen lebt der Film auch aus der hervorragenden Besetzung: Jude Law („Gattaca") und Ed Harris („The Abyss") treten gewohnt souverän auf, aber auch Joseph Flemmes („Elizabeth") und Rachel Weisz („Die Mumie I+II") sollten hier genannt werden.
Zur DVD:
Dargeboten wird der Hauptfilm im anamorphen Widescreen- Format (2,35:1), das Bild ist sehr ausgewogen und zeigt guten Kontrast. Die Vertonung ist recht gut gelungen- besonders die Eingangsszene geht dabei mächtig ans Eingemachte, aber auch im fortgeschrittenen Film wird eine gute dreidimensionale Abbildung geschaffen, Explosionen wirken klanglich realistisch und genau so präzise wie der dagegen leise Auswurf einer einzelnen Patronenhülse aus dem Lauf eines Gewehres.
Extras sind auf der von BMG aufgelegten DVD auch vorhanden- darunter ein ca. 20 Minuten langes „Making Of „ und „Deleted Scenes". Neben der Deutschen ist auch eine englische Tonspur vorhanden, der Englischen ist auch nicht ein dauerhafter deutscher Untertitel aufgedrück worden, man kann diesen ausblenden. Die Umsetzung ist damit nicht gerade das Non Plus Ultra, Kritik kann man an dieser Stelle aber auch nicht anbringen.
Mein Fazit:
Durchaus spannend und sehenswert ist dieser Film doch kein Antikriegsfilm, die sehr stimmige Umsetzung, die gute Story, die hervorragenden Schauspieler und der bis zum Finale anhaltende Spannungsaufbau konnten mich aber überzeugen: Vier Sterne hat der Film verdient.
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am 17. März 2002
Duell-Enemy at the Gates ist im Gegensatz zum Soldaten James Ryan um einiges besser, da hier der typische Hurra Patriotismus der Amerikaner fehlt.Dieses liegt natürlich auch daran, daß hier die Amerikaner nicht von der Partie sind.Welches sicher auch ein Grund für den "Misserfolg" in den Kinos war, da hier ja kein amerikanischer Regisseur am Werke war.
Meiner Meinung nach zählt dieser Film neben Das Boot,Der Schmale Grat und Stalingrad zu den besseren Filmen über den 2.Weltkrieg.
Die oftmals geäußerten Kritiken hinsichtlich des Tiefgangs des Films treffen insofern nicht zu, da der Film von Anfang an als Kampf zwischen 2 Soldaten die die jeweilige Seite der am Krieg beteiligten Parteien repräsentieren, ausgelegt war. Der Krieg dient als Hintergrund dieses Kampfes, so wie es der Regisseur auch selbst immer gesagt hat.
Der Film lässt vielleicht nicht einen ganz so tiefen Eindruck wie z.b Stalingrad oder das Boot, aber die gezeigten Schlachtzenen sind hervorragend gemacht, was natürlich auch an der fortschreitenden technischen Entwicklung liegt.
Der Kampf zwischen beiden Soldaten und der aufeinanderprallenden Systeme ist gut dargestellt.Wobei die Wahl der beiden Hauptdarsteller mit Ed Harris und Jude Law eine gute Wahl war. Vor allem Ed Harris spielt seine Rolle überzeugend gut, man nimmt ihm seinen Part ab.
Fazit: Alles in allem ein gelungener Kriegsfilm.
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am 7. Februar 2007
In dem Tatsachenbericht "Enemy at the Gates" beschreibt der Autor William E. Craig die Schlacht um Stalingrad während des Zweiten Weltkriegs in den Jahren 42 bis 43. Der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud ("Der Bär", "Der Name der Rose", "Sieben Jahre in Tibet") hat aus diesem Bericht nur eine kleine Episode herausgenommen und in den Mittelpunkt des Films gerückt. Dabei hat er einige Änderungen an den historischen Begebenheiten vorgenommen.

Inhalt: Die russischen Truppen wehren sich verzweifelt gegen die übermächtig scheinende Armee der Deutschen. Einer ihrer Hoffnungsträger ist der erfolgreiche Scharfschütze Vassili Zaitsev (Jude Law), der schon über fünfzig feindliche Offiziere getötet hat. Das deutsche Oberkommando möchte den Meisterschützen ausschalten und beordert seinerseits einen Könner seines Fachs an die Front: den deutschen Major König (Ed Harris). Er erhält den Auftrag Zaitsev zu eliminieren. Als die Russen davon erfahren, entbrennt ein mörderisches Duell zwischen den beiden.

Regisseur Annaud und Drehbuchautor Alain Godard stellen vor allem die Kriegs-Propaganda in den Vordergrund des Films. Beide Seiten wollen mit dem Ausschalten des jeweiligen Kontrahenten die Motivation der eigenen Truppen heben. Dabei schrecken sie nicht vor Falschmeldungen und Übertreibungen zurück, wenn es um den Erfolg der eigenen Sache geht.

Die Schlachtszenen sind optisch sehr düster und intensiv in Szene gesetzt. Vor allem die ersten zwanzig Minuten des Films haben es in sich. Da sehen wir, mit welcher Unmenschlichkeit die sowjetische Führung ihre Soldaten in Massen verheizt, um die Deutschen aufzuhalten. Es wird dem Zuschauer richtig bewußt, dass hier das Leben von Einzelnen nicht mehr zählt. Der Mensch ist noch weniger als eine Nummer, er wird zu einem fast kaum wahrnehmbaren Insekt herabgesetzt.

Leider verliert der Film zum Ende hin ein bißchen seine Linie und wird zu einem reinen Action-Melodram, das den Focus auf der Konfrontation der beiden Schützen hält. Der Krieg wird zur reinen Staffage und dient nur noch als Hintergrund für die gegnerischen Scharfschützen.

Hinzu kommt, dass die Figur des deutschen Majors zu wenig charakterisiert wird. Viele der Handlungen des Majors bleiben unbegründet. Einerseits gibt es von ihm eine unterschwellige Kritik an den Methoden der Kriegsführung, andererseits scheut er sich nicht, einen kleinen russischen Jungen zu ermorden. Ein hervorragender Schauspieler wie Ed Harris wirkt doch stark unterfordert und hätte sicherlich mehr aus der Rolle machen können, wenn es das Drehbuch zulassen würde. So bleibt diese wichtige Figur leider nur fragmentarisch. Das gilt auch für einige andere Charaktere, die nur unzureichend vom Drehbuchautor entwickelt worden sind.

Bonus: Auf der DVD befinden sich die nicht synchronisierten "Deleted Scenes" und ein kurzes "Making Of".

Fazit: Ein visuell handwerklich spannend gemachter Film, der aber inhaltliche und dramaturgische Schwächen aufweist.
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