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  • Turbo
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
Turbo
Format: Audio CD|Ändern
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am 24. November 2011
Mitte der Achtziger, einem Zeitraum, wo der AOR absolut "In" war, und Gruppen wie Bon Jovi, Europe oder Def Leppard mit ihrer melodiösen Rockmusik einen Hit nach dem anderen in den Hitparaden landeten und riesige Stadien füllten, änderte sich auch in der NWOBHM-Szene ein wenig die musikalische Richtung. So blieben weder Iron Maiden, Saxon aber auch Judas Priest nicht davor verschont moderne Sounds (Keyboard Sounds) in ihre Musik einfließen zu lassen oder sogar Gitarrensynthesizer zum Einsatz zu bringen.

Heraus kam dabei - Turbo - ein Album, das aufgrund seines großartigen Hits - Turbo Lover - unglaublich massenkompatibel war, und auch die Fans des Melodic-Rock-Sektors enorm begeisterte. Da auch Songs wie - Locked In, Private Property, Parental Guidence, Rock You All Around The World und das für mich absolute großartige Out In The Cold - hervorragende melodische "Mitgrölrefrains" besitzen, und auch die Filmindustrie in dieser Zeit ähnlich actiongeladene Sundtracks wie Top Gun, St. Elmos Fire, Young Blood, Vision Quest und natürlich Rocky etc. produzierte, kam dieses Album ganz genau in richtigen Moment und mauserte sich sehr schnell zu dem bisher kommerziell erfolgreichsten Priest-Album, und bescherte der Band wenig später ebenfalls ausverkaufte Stadien.

Auch wenn viele eingefleischte Judas-Priest-Fans dieses Album oft aufgrund seiner zu glatten Produktion verschmähen oder sogar ablehnen, ist - Turbo - für mich persönlich immer noch eines der besten Alben der Band, auch deshalb, weil sich der Hit - Turbo Lover - genauso wie die anderen hittauglichen Songs nicht abnützen, was ja bei Titeln die ständig bis zum Erbrechen im Radio gespielt werden oft der Fall ist. We will Rock You - ist gut, aber Judas Priest und Turbo Lover sind für mich definitiv besser.
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am 24. April 2002
Über eine Band wie Judas Priest muß man eigentlich keine weiteren Worte mehr verlieren. Und derjenige, der sich auch nur ein wenig mit den Priestern beschäftigt hat, wird auch das Album Turbo kennen. Nun bietet die Remastered-Edition ein paar ganz nette Bonus-Tracks und ist vor allem im Klang klarer und härter als das Original, also sehr empfehlenswert. Manch einer mag sich bei diesem Album an den synthetischen Einflüssen stören, die vor allem an Stückanfängen - wie z.B. bei Turbo-Lover - auftreten, doch sei diesen Meckerern gesagt, daß die Härte trotzdem keineswegs zu kurz kommt. Turbo ist zwar nicht so ein Killer - Album, wie es "Painkiller" im wahrsten Sinne des Wortes ist, doch solch ein Wurf gelingt halt nur einmal in einer Bandkarriere (außer die Band heißt Metallica und ich weiß, daß ich für die Aussage jetzt von vielen am liebsten erwürgt würde, aber ich steh dazu). Aber Turbo bietet einfach gute, klassische Priest-Musik und Rob Halford in Bestform - er ist einfache Klasse. Vor allem für Priest Nostalgiker gilt: Solch einen Klassiker muß man in der Plattensammlung haben
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am 3. Mai 2008
und mal ganz ehrlich der song turbo lover ist und bleibt genial ! ebenso out in the cold ! und rock you all around the world ! nur ist das natürlich kein metal vergangener alben mehr ! das album kann man ungefähr mit der fast gleichzeitigen van halen veröffentlichung mit sammy hagar vergleichen 5150 - oder def leppards hysteria album das ja auch mehr pop als hardrock war . wer also auf poppigen aber gut gemachten hard rock steht kann beim kauf der scheibe nichts verkehrt machen.
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am 5. August 2014
In der Retrospektive kann ich mir gut vorstellen, wie sehr dieses Album viele Metal-Fans damals erschreckt haben muss. Hätten wir gerade das Jahr 1986 wäre ich sicherlich auch etwas erschüttert: Die Produktion ist poppig-glattgebügelt, die meisten Lieder sind mit Gitarrensynthesizern zugeklebt, Dave Hollands Schlagzeugspiel klingt künstlicher und einfallsloser als je zuvor und die normalen Gitarren wurden kastriert. Gerade mit den beiden starken, wesentlich härteren Vorgängern „Screaming for Vengeance“ und „Defenders of The Faith“ im Ohr würde ich sehr viel Angst um meine Priester bekommen. Doch mit bald 30 Jahren Abstand und dem Wissen, dass „Turbo“ nicht die Richtung für spätere Priest-Veröffentlichungen vorgeben sollte, macht sich die Platte gar nicht so schlecht.

Das Album beginnt direkt mit einem Höhepunkt. „Turbo Lover“ gibt einem gleich die volle Synthesizer-Ladung, hat ein Schlagzeugspiel, das als solches kaum noch zu erkennen ist und steigert sich unter immer deutlicherem Auftritt der Gitarren immer mehr bis zum eingängigen, herrlich beknackten Refrain. „I‘ m your Turbo Lover / Tell me there’s no other“… Das Stück lädt zwar zum Fremdschämen ein, trotzdem kriegt man es nicht so schnell aus dem Kopf. Zu Recht ist der Song zum Klassiker geworden, auch wenn er nicht allzu viel mit Heavy Metal zu tun hat. „Locked In“, „Private Property“ und „Parental Guidance“ klingen dann eher nach den typischen Judas Priest, aber eben mit Synthesizern und weniger hart. (Eingängig waren die vorigen Alben auch.) Dabei können die genannten Stücke alle überzeugen, lassen aber etwas an Abwechslung vermissen. „Rock You All Around the World“ tönt ähnlich, ist aber etwas schwächer, wobei dieser Eindruck vielleicht auch dadurch entsteht, dass es das vierte von insgesamt sechs ziemlich gleichförmigen Liedern ist. Bevor die letzten zwei davon („Wild Nights, Hot & Crazy Days“ und „Hot for Love“) mäßig begeisternd aus den Boxen kommen, steht an sechster Stelle das für mich beste Lied von „Turbo“ an. „Out in the Cold“ ähnelt dem „Turbo Lover“, wirkt dabei aber erwachsener, etwas balladesker, abwechslungsreicher und schlicht mitreißender. Damit sind für mich ausgerechnet die beiden Lieder, die sich am meisten vom sonstigen Judas-Priest-Standard der Achtziger abheben, die am stärksten überzeugenden. Dazu kommt noch der Rausschmeißer „Reckless“, der sich zwar von seiner Machart her nur wenig von den meisten anderen „Turbo“-Liedern abhebt, aber mich mit seinen Melodien noch deutlich mehr anspricht als etwa „Locked In“ oder „Hot for Love“. Mit dieser Meinung steh ich aber offenbar ziemlich allein da, denn „Reckless“ findet sonst nur selten besondere Erwähnung. Als Bonus auf der remasterten Ausgabe gibt’s noch das etwas härtere „All Fired Up“, das mich nicht allzu sehr mitnimmt.

Was mich bei Turbo vor allem etwas stört, ist die fehlende Abwechslung. Außer „Turbo Lover“ und „Out in the Cold“ klingen die Songs alle recht gleichförmig. Da sie dabei aber eben an und für sich ziemlich gut sind und die beiden ungewöhnlichen Lieder sowie „Reckless“ für mich die Scheibe ein ganzes Stück hochziehen, gibt es vier Sterne. Wenn man von Anfang an nicht erwartet, ein klassisches Judas-Priest-Heavy-Metal-Album zu hören, dann kann man mit „Turbo“ viel Spaß haben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juni 2005
Ein bisschen seltsam hab ich schon dreingeschaut, als ich einen Blick ins Cover geworfen hab: Glenn Tipton mit Haarspray-Matte, Rob Halford mit langen Haaren und Glitzer-Anzug statt Killernieten-Lederoutfit. Scheinbar wollten Priest damals weg vom Motorrad-Heavy-Metal-Image hin zum Poser-Style damals so hipper Bands wie Mötley Crüe, Cinderella oder Bon Jovi, was ihnen zumindest teilweise auch gelungen ist, schliesslich stellt "Turbo" wohl die umstrittenste Scheibe der Metal-Gods dar.
Meiner Meinung nach sind die Priest-Jünger aber etwas vorschnell. Okay, die Synthesizer nerven manchmal, Priest waren auch schon härter (da werden Erinnerungen an Point of Entry wach), aber mal ehrlich, die Songs hauen doch immer noch ganz gut rein, ich denk da an Turbo Lover, Parental Guidance oder Wild Nights. Auch wenn es die "kommerziellste" Scheibe ist, auf eine Stufe mit den o. g. Bands würd ich das Album nicht setzen.
Zu den einzelnen Songs:
1) Turbo Lover: Klassiker der Band, recht rockiger Song mit Synthesizern hinterlegt
2) Locked In: sh. 1)
3) Private Proberty: Klasse Midtempo-Rocknummer, erinnert mich teilweise an "Heading out to the Highway"
4) Parental Guidance: etwas poppiger Midtempo-Rocker, aber ganz gut hörbar
5) Rock you all around the World: etwas schnellere Nummer, ganz nett
6) Out in the Cold: Synthesizer-lastige, düstere Low-Tempo-Nummer
7) Wild Nights..: Harter, dennoch funkiger Rocksong, Rob geht hier ganz schön zur Sache
8) Hot for Love: ähnlich wie 5)
9) Reckless: Midtempo-Nummer mit leichtem Hymnencharakter
10) All fired up: High-Tempo-Rocker, gefällt mir ganz gut...
Fazit: Okay, Die-Hard-Priest-Fans wird dieses Album vielleicht etwas nerven, aber ich find es musikalisch echt gut gemacht, fett produziert, klasse Sound, Songs sind durchweg gut bis sehr gut, ist halt eher als Party-Scheibe gedacht...
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am 8. August 2016
Unterschätzt ! Ein sehr gutes Album, nicht ihr Bestes für sicher, aber immer noch ein feines Metall Sachen. Spaß Heavy Metal!
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am 2. Dezember 2006
An "Turbo" von den Metal-Göttern scheiden sich von jeher die Geister. Von "super" bis "für'n Ar***" reichten die Reaktionen. Judas Priest entdeckten eine neue Technik, den Gitarrensynthesizer, mit dem sie ausführlich experimentierten, wie übrigens auch Iron Maiden zu jener Zeit - allerdings wie ich meine, gelungener, zu hören auf "Somewhere in Time".

Metal-Fans in aller Welt schrien auf, weil alles viel poppiger klang, und damit haben sie zum Teil recht. Ihr (damaliger) Stammproduzent Tom Allom tat ein Übriges, um einen typischen 80er Sound zu "zaubern", inkl. synthetisch klingenden Drums. Auch ihre Bühnenkleidung (nach wie vor Leder) wurde bunter. Priest zielten auf den amerikanischen Markt und wollten zu den dortigen Megastars gehören - was ihnen zugegebenermaßen auch gelang.

Was bietet diese Scheibe nun? Seltsamerweise sind es gerade die Songs mit dem stärksten Synthesizereinsatz, die man als am gelungensten bezeichnen kann: "Turbo Lover" und "Out in the Cold". Ersteres ist immer noch ein gern gespielter Song in den rockigeren Radiosendern, und letzteres war für einige Zeit sogar ihr Konzert-Opener. "Locked In" war wieder eher traditionelle Priest, nimmt man den Git-Synthi am Anfang weg (was live auch der Fall war). "Private Property" und "Parental Guidance" setzen sich im Text zwar kritisch mit den damaligen Versuchen, Rockmusik zu zensieren, auseinander, sind musikalisch aber eher Flops. Der Rest bewegt sich im Mittelmaß und klangtechnisch - wie schon erwähnt - in den sterilen 80ern.

Als Bonustracks bekommen wir den Song "All Fired Up", der frei von sämtlichem modischen Schnickschnack (abgesehen von einigen synthetischen Drumfills) nach vorne abgeht und eine Liveversion von "Locked In".
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am 29. November 2006
Die "Turbo" von 1986 wurde und wird heftig diskutiert. Sie ist längst nicht so hart ausgefallen wie die Vorgänger, auch weil die Gruppe viel mit Keyboards und Synthesizer experimentierte. Für die Einen war das Verrat am Heavy Metal, für die Anderen (auch für mich) war das neu, experimentel und richtungsweisend.

Aus heutiger Sicht betrachtet, gefällt mir die Platte längst nicht mehr so gut wie damals. Es sind in meinen Augen nur 2 richtig starke Songs vorhanden (`Turbo lover` und `Out in the cold`). Eigentlich alle anderen Songs sind eher mittelmaß und teilweise sogar langweilig und platt. Priest wollten unbedingt den U.S.-Markt knacken. Ich glaube, es ist ihnen auch gelungen. `Rock you all around the world` ist auch noch ein guter Song. Das war es dann aber auch.

Für Hard Rock und Mainstream-Fans ist das Album sicher interessant. Alle, die "British Steel", "Screaming for Vengeance" und "Defenders of the Faith" lieben, sollten unbedingt vorher reinhören. Ich finde "Turbo" ungefähr gleichgut wie den Nachfolger "Ram it down". Mehr als 3 Sterne sind aber nicht drin.

Rob Halford - Lead Vocals
Glen Tipton - Guitars, Synthesizer
K.K. Downing - Guitars, Synthesizer
Ian Hill - Bass
Dave Holland - Drums
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am 22. Januar 2013
Mensch was das damals für ein Aufschrei in der Metalszene als DIE Metal-Vorzeigeband, just in einer Zeit als Trash-, Speed und Blackmetal aufkamen, die Scheibe Turbo veröffentlichte.

Auch das geänderte Aussehen der Band, weg vom Nieten und Lederoutfit, hin zu Hairstyling u. ä. sorgten für einen riesen Aufruhr in der Metalszene.

Auch ich habe Turbo, bis auf den Titeltrack, damals schwer verurteilt, nun nach 26 Jahren !!!!!!!!!!!! hat sich meine Meinung doch etwas gewandelt. Songs wie Turbo Lover, Locked in, Rock you all around the World, Out in the Cold finde ich mittlerweile gar nicht mal so schlecht,
Allerdings gefallen mit Lieder wie Parental Guidance oder Wild Nights, Hot and Crazy Days immer noch nicht.

Fazit: Die Scheibe hat sich im Laufe der Jahre gebessert, DREI Punkte.
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am 22. November 2005
wer den Namen Judas Priest hört, denkt an Heavy Metal. Eben dieser wird hier nicht geboten. Selbst der Begriff Heavy Rock wäre für die meisten Songs zu hoch gegriffen.
Die Band legte damals verstärkten Wert auf Synthies und lockerte folglich ihren Sound auf. Die Gitarren klingen glatter und es wippt mehr das Bein als der Schädel. Die Texte sind eine Anhäufung von Phrasen über Feiern, Rocken und Frauen. Vorbei ist es mit dem Ausleben von Aggressionen und dem imaginären Ritt über verwüstete Schlachtfelder.
Man muß "Turbo" eben als das betrachten, was es ist: (zu meist partytauglicher) Hard Rock. Erstaunlich ist, dass Judas Priest keine Probleme haben die Stammbands dieses Bereichs (Bon Jovi, Poison,usw.) auf ihre Plätze zu verweisen. Sei es, weil die Songs nach wie vor über ausgefeilte und verspielte Arrangements verfügen oder weil man ihnen trotz aller Glätte wirklich noch die Bezeichnung "Hard" Rock anhört. So schwingen bei einzelnen Liedern neben reiner Feierlaune (PARENTAL GUIDANCE, ROCK YOU ALL AROUND THE WORLD) auch düstere (OUT IN THE COLD) und bedrohliche (TURBO LOVER) Töne mit, was den betroffenen Songs einen besonderen Reiz verleiht.
Bleibt zu sagen: Judas Priest zum Feiern und ein Lehrstück im Zusammenspiel von Synthies und Gitarren
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