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Painkiller
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. April 2005
Diese Scheibe enthält exakt die gleichen songs wie die expanded version, is aber doppelt so teuer! keine Ahnung warum sie noch zu dem Preis angeboten wird, ist auf jeden Fall nicht mal für die-hard Sammler von Interesse. Damit ich nicht falsch verstanden werde: musikalisch ist Painkiller eines der besten Priest Alben und hätte locker 5 Sterne verdient, aber zu diesem Preis kann ich nur sagen: "Finger weg", kauft euch die expanded version!

... natürlich hat sich diese Rezension zum Glück nach ein paar Jahren nice price sei dank von selbst erledigt. jetzt gilt wie bei meinem Vorredner, kaufen, hören, freuen...eine der besten metal Scheiben aller Zeiten!!!
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am 6. August 2014
Dem Hype um einige ältere Metalalben kann ich mich nicht anschließen. So halte ich etwa „The Number of the Beast“ für eines der schlechtesten Alben von Iron Maiden und Metallicas „Master of Puppets“ verliert für mich klar gegen seinen Nachfolger „…And Justice for All“. Bei Judas Priests „Painkiller“ hingegen muss ich der Masse der Fans und Kritiker zustimmen: Diese Platte ist wirklich saustark.

Dabei stellt sich erst mal die Frage, was „Painkiller“ denn im Vergleich zu den anderen Priest-Alben oder sonstigem Metal so hervorhebt. Zwar geht das hiergebotene Songmaterial über den Heavy Metal der späten Siebziger und frühen Achtziger hinaus, doch trotzdem bewegt sich das Album durchgehend auf klassischen Pfaden. Hier wird nichts geboten, was man (damals schon) nicht irgendwo anders mal so ähnlich gehört haben konnte. Was „Painkiller“ auszeichnet, ist nicht die zu hörende Innovation, sondern schlicht die Qualität der Lieder.

Judas Priest mischen auf der Platte ihren typischen Stil der frühen Achtziger mit deutlichen Speed-Metal-Einflüssen, wie sie es auf dem Vorgänger „Ram It Down“ bereits angedeutet haben. Eine wahre Wohltat für die Ohren ist dabei Scott Travis am Schlagzeug, der direkt beim Titelstück sein Können unter Beweis stellt und seinen Vorgänger Dave Holland bei weitem übertrifft. (Als Vergleich kann man mal ein beliebiges Lied von „Painkiller“ und anschließend das Titelstück von „Ram It Down“ hören. Da merkt man, welches Glück Travis für Judas Priest war.)
Die Produktion der Scheibe ist auch erstklassig. Nach 24 Jahren klingt sie kein bisschen angestaubt und viel angenehmer als einige erst „kürzlich“ erschiene Alben großer Metalbands. (Man denke nur an „Death Magnetic“ von Metallica.)

Einzelne Lieder herauszuheben fällt schwer, da bei „Painkiller“ alle stark sind. Kritikpunkte lassen sich meines Erachtens kaum finden. Vielleicht war es etwas unklug, mit „A Touch of Evil“ und „One Shot at Glory“ die zwei langsamsten Lieder ans Ende der Scheibe zu setzen und das Intro von „All Guns Blazing“ hätte man meiner Meinung nach gerne weglassen können. Aber wenn man will, findet man immer ein Haar in der Suppe. Bei „Painkiller“ muss man da aber die Lupe rausholen. Vernünftige Texte wären vielleicht noch schön gewesen, aber für die sind Judas Priest ja ohnehin nicht in erster Linie bekannt. Auf der remasterten Ausgabe findet sich mit „Living Bad Dreams“ noch ein Bonuslied, welches aus derselben Zeit wie das eigentliche Album stammt. Es passt hervorragend dazu, reiht sich auch qualitativ gut ein und ergänzt die Scheibe um eine Ballade.

„Painkiller“ klingt unheimlich dynamisch, ist hart aber melodiös und eingängig ohne zu langweilen. Judas Priest legen hiermit meines Erachtens ihr Meisterstück ab und setzen einen letzten klassischen Metal-Höhepunkt. Wenn ich jemandem vorführen müsste, was Heavy Metal ist, würde ich ihm diese Platte vorspielen. Wer nur ein bisschen was mit klassischem Metal anfangen kann, sollte die Scheibe haben, für Neueinsteiger bei den Priestern ist „Painkiller“ auch zu empfehlen, wobei man allerdings wissen sollte, dass andere Alben der Band an das Werk von 1990 weder vom Stil und meines Erachtens auch nicht von der Qualität her rankommen.
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am 20. Januar 2013
Die beste Metal-Band der Welt !!! Sowas geiles gab es nach 1990 nicht mehr !!! Anhören und "abfahren"...
Schade, dass Judas Priest nicht mehr unter uns sein will...!
DIE waren die Besten !!!
Die beste Scheibe für die Ewigkeit !!!!!
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am 23. März 2006
... ... einfach genial, dieses Album. Hier ist keine Lückenfüller zu finden, alles klasse Songs mit viel Power. Leider besiegelte dieses Album zudem auch das Ende der glorreichen Heavy Metal Ärt. Seien wir mal ehrlich: diese Messlatte konnte und wollte anscheinend niemand mehr danach überspringen.
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am 4. November 2014
Judas Priest auf einem ihrer Höhepunkte ihrer Karriere. Brachiale Gitarrenriffs und ein förderndes Schlagzeug treiben das Tempo nach vorne. Sehr empfehlenswert, ein Klassiker.
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am 11. Mai 2010
I am a great fan of this British team. Thia album is the best in heavy metal of all rock music. A masterpiece!
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am 7. Dezember 2012
... bis ich mir auch ANGEL OF RETRIBUTION, DEMOLITION und JUGULATOR von JUDAS PRIEST angeschafft habe - bin ich auch über Amazon-Rezensionen drauf gestoßen, deswegen dachte ich mir heute, an dem sch...kalten Wintertag: fängste doch auch mal mit rezensieren an ... - übrigens: für PAINKILLER werden für mich "auf ewig" die 5 Sterne bestehen bleiben - schade, dass man für die anderen oben genannten JUDAS "PRIESTER" / Predigten keine 6 Sterne vergeben kann!
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am 7. März 2012
Rob Halford und seine Mannen in Hochform . Mehr gibt es dazu nicht zu sagen . Meine Anspieltips : Hellpatrol , Between the Hammer & the Anvil und ,eh klar der Titelsong .
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am 22. Oktober 2008
...ist für mich, dass "Painkiller" eines der wichtigsten Alben der HM-Geschichte sein soll.
Ich hatte Judas Priest mit "British steel" gerade für mich entdeckt und entnahm den dortigen und anderen Rezensionen, dass "Painkiller" noch besser, nämlich "das" Judas-Priest-Album überhaupt sein müsste. Deswegen habe ich es gekauft - ist es aber für mich keineswegs. Die Songs sind einfach nur noch sau-schnell (was ja nicht schlecht, auf Dauer aber eintönig ist)und/oder laut, alle sehr ähnlich und darüberhinaus auch noch endlos gedehnt (z.B. der Titelsong). Zudem tut Halford auf diesem Album das, was er auf British Steel gerade vermeidet: Er schreit zuviel. Mein Fazit: Nicht schlecht, aber für mich nicht "der Hammer"...
Ergänzung am 2.11.2011: Inzwischen habe ich mich weiter mit dem Album angefreundet - heute bekommt es dicke 4 Punkte!
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am 15. Juni 2007
diese cd ist für mich die beste priest-cd und findet sich in meinen persönlichen top10 cds überhaupt wieder ...
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