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am 5. April 2016
........ in diesem intelligenten und bis zum Schluss spannenden Mystery.Thriller des Regísseurs Alejandro Amenabar, der auch gleich die passende Musik dazu schrieb.
In einem viktorianischen imposanten Herrenhaus mit riesigem Garten, durch Gusseisenzaun abgegrenzt, lebt auf der im Krieg von den Nazis besetzten Kanalinsel Jersey Grace Stewart (Nicole Kidman) mit ihren Kindern Anne (Alakina Mann) und Nicholas (James Bentley). Strom gibt es nicht, den haben dei deutschen Besatzer sowieso immer abgeschaltet, das Haus wird nur mit Kerzen oder Öllämpchen mit Licht versehen, und das ist auch gut, den helleres Licht und insbesondere Sonne vertragen die Kinder nicht. Sie haben eine schwere Lichtunverträglichkeit, sie würden Verbrennungen erleiden, Lichtallergie ist Unsinn. Der Vater ist in Krieg in Frankreich geblieben.
Eines Tages taucht ein älteres Paar mit einer jüngeren stummen Frau auf, die Gruppe bietet ihre Dienste als Hausangestellte an, passend, die vorherigen waren sang- und klanglos verschwunden. Die Neuen können aber keine Stellenanzeige gelesen haben, der Brief an die Zeitung war nicht abgeholt worden. Misstrauen! Aber sie erklären , dass sie auf gut Glück gekommen seien und werden eingestellt. Sie geben bald zu, dass sie schon früher in dem Haus gewesen seien und hier ihre glücklichste Zeit verbracht haben,
Streng und kühl erhalten siue Anweisungen, eine zweite Zimmertür dürfe nur geöffnet werden wenn die erste abgeschlossen sei, Vorhänge immer geschlossen!
Streng werden auch die Kinder erzogen, sie dürfen pauken, Religion wird ihnen eingetrichtert, und plausible Fragen oder Widerworte werden mit "Weil ich es sage!" abgeschmettert.
Bald häufen sich im düsteren Haus unerklärliche und unheimliche Geräusche und Ereignisse: Kinderweinen, Schritte, Getrampel dass im Zimmer darunter der Kronleuchter klirrt, und besonders Anne bekommt Ärger mit der Mutter, die sie verdächtigt, dahinter zu stecken und sie zu belügen. Und auch die Hausangestellten spielen nicht mit offenen Karten, Mann und Frau stecken öfter die Köpfe zusammen und meinen, so gehe es nicht weiter, bald müsse die Familie aufvdie Wahrheit gestoßen werden.
Bald gibt es dringernde Indizien, dass es sich bei den Dreien um Geister Verstorbener handelt, die nicht mit plumper Gewalt, sondern subtil mit Psychoterror die lebenden vertreiben wollen. Aber warum behauptet Anne immer wieder, einen kleinen Jungen gehört und gesehen zu haben, wer spielt auf dem Flügel, den Grace gerade zugeklappt und abgeschlossen hat?
Und wer zum Teufel sind die Menschen, die gegen Ende des Filmes in einem Raum am Tisch sitzen, wer hat sämtliche Vorhänge entfernt, sodass das Licht tags ungehindert in die Räume fällt? Grace platzt der Kragen, die Angestellten werden gefeuert, die Geister, die zuletzt ins Haus eingedrungen sind, reisen Hals über Kopf ab.
Niemand wird Grace und ihre Kinder aus dem Haus vertreiben.

Das ganze geschilderte Geschehen wird gekrönt durch ein Geheimnis, das erst ganz am Ende des Filmes gelüftet wird, anfangs konnte niemand dies voraussehen, im Verlauf vielleicht einmal ahnen. Bei "The Others" handelt es sich nicht um einen blutiegen Horror, sondern einen Mystery-Thriller, der uns völlig in die Irre führt, die Auflösung lässt uns den Mund aufsperren und ungläubig zurück, ist aber nicht herbeigezaubert, sondern in sich völlig logisch, wenn man Mystery akzeptiert.
Wir sehen kein Blut und keine Gewalttat, die schlimmste Unbill erleidet Grace, als sie vor ener Türsteht und diese plötzlich (unsichtbare Geister???) nach innen mit Schwung geöffnet wird und sie zu Boden gehen lässt, aber sie hat nicht einmal Nasenbluten.
Der Horror, die Spannung erzeugt der Film nicht durch billige Effekte oder Grausamkeit, die Spannung wird erzeugt durch das, was wir nicht sehen und uns ausmalen. Wer hat die Hände im Spiel bei Unerklärlichem, das die Angestellten eindeutig nicht verschuldet haben, wenn sie Geister verstorbener früherer Hausbewohner sind, magische Kräfte haben, warum kommen sie letztlich gegen Grace und ihre Kinder nicht an?
Wunderbar sind Schreckmomente, als Grace mit einer Flinte einen dunklen Raum absucht und wir im Hintergrund ein undeutliches aber eindeutig menschliches Antlitz sehen? Licht an, es ist das Gesicht eines Menschen auf einem Gemälde, das in der vorherigen fast totalen Dunkelheit als Einziges eben noch sichtbar war.
Die Dunkelheit, erhellt nur duch warmes Licht von Kerzen und Öllämpchen ist heimisch, vertraut, der Horror ist ads Tageslicht, wir fürchten eine Katastrophe, als eines Morgens sämtliche Vorhänge verschwunden sind und nur noch die Gardinenringe auf ihr Vorhandensein hinweisen.
Ist Grace verrückt geworden über der Anspannung, iher Kinder beschützen zu müssen, wirkt sie deshalb zunehmend hysterisch und überdreht, spielen die Kinder ihr einen Streich, oder welche bösen Geister lassen sie und die Kinder immer unerklärliche Ereignisse hören und sehen? Der Film entlarvt die Missetäter, und wir sind - geplättet!
2001 noch mimisch stark , ohne Botox, liefert Nicole Kidman als zunehmend hysterische Frau eine beeindruckende Schauspielerleistung, und auch die beiden Kinder und Fionnula Flanagan als ältere Hausangestellte Mrs. Bertha Mills spielen sehr beeindruckend, das Grauen ohne Grausamkeiten, Mord und Totschlag, ohne körperliche Gewaltanwendung, welches bis zum Ende des Filmes genial aufrecht erhalten werden kann, machen für mich "The Others" zu einem der großartigsten und röätselhaftesten MysterY-Thriller der Filmgeschichte, und mich wundert es allmählich gar nicht mehr, dass dieses MEISTERWERK des Genres mal wieder von einem Spanier gedreht wurde.

Doc Halliday
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Januar 2018
The Others ist ein langsam fortschreitender Gruselfilm.
Die Geschichte wird in einem älteren Herrenhaus erzählt und handelt von einer Mutter und ihren 2 Kindern.
Zeitlich spielt die Story kurz nach dem 2. Weltkrieg.
Der Zuschauer wird lange im Unklaren gelassen wer eine Geistererscheinung oder ein Mensch ist,
so daß der Zuschauer zum Miträtseln angehalten wird.
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am 15. Februar 2013
Ich bin kein ausgesprochenener Kidmanfan - aber dennoch spielt sie die Vornehme Dame des Hauses perfekt.
Der Film selber ist relativ gruselig-es ist kein Splatter oder Slasher .
Dennoch , die Story packt einen schnell und hält auch bis zum Ende an.
Für einen Abendfüllenden Abend ist der Film ideal.
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am 11. Oktober 2002
Ein Wahnsinnsfilm!
Die ganze Zeit über hat man ein bedrückendes Gefühl, das einen nie ganz losläßt. Obwohl es nie grausame oder gewalttätige Szenen gibt, ist der Film immer absolut nervenzerreissend! Das Ende des Films schließlich ist zwar absolut logisch, aber man wäre nie darauf gekommen. Wo "The Sixth Sense" Logikschwächen zeigt, kann "The Others" voll überzeugen. Wer den Film allein ansieht sollte auf der Hut sein, denn "The Others" werden keine Gnade walten lassen!
Die Austattung der DVD ist ok, aber nicht wirklich herausragend, wobei Bild und Ton ausgezeichnet sind. An besonderen Features fehlt es der DVD...trotzdemn sollte sich keiner diesen Film entgehen lassen.
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am 19. September 2005
Also ich wa ja erst skeptisch als ich die Berichte gelesen habe.Dachte naja wird so lahm wie das Geisterschloss.Aber bei weitem nicht.Die Story wird sehr gut aufgebaut und der Schluss ist genial.Wer auf solche Filme steht muss diesen hier unbedingt sehen.Und wer nur mal so in das Genre schnuppern will...UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!!!!!!!!
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am 31. Oktober 2017
film ist leider sehr langweilig,wir sind fast eingeschlafen. was macht nicole kidman in diesem film!? ist leider nicht zu empfehlen :((((
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am 25. August 2012
Der Film ist spannend bis zum Schluss.Dann zeigt sich eine überraschende Wendung mit der wohl niemand gerechnet hat.Ich kann den Film auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 16. Februar 2013
Der Film ist echt klasse. Ich empfehle es aufjedenfall weiter...
Bis zum schluss läuft der Film in eine Richtung und dann kurz vor Ende ändert sich der Film ! SUPER...
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am 16. Februar 2003
Nicole Kidman spielt eine Mutter, die mit ihren zwei Kindern auf der Insel Jersey lebte. Dort gehört ihr und ihrem Mann eine großes Haus in dem sie aber seit längerer Zeit mit ihrem Kindern allein lebt, denn ihr Mann scheint im Zweiten Weltkrieg gefallen zu seien, was sie aber nicht wahr haben will.
Wie gesagt lebt Grace (Kidman) mit ihren zwei Kindern die an einer Lichtallergie leiden in dem Haus allein. Natürlich haben sie Angestellte die jedoch eines tages alle auf einmal verschwinden und Grace scheint nicht zu wissen warum. Doch jedoch nur scheinbar. Die Antwort auf diese Frage ist der Punkt der die ganze Geschichte erklärt und die Geschichte insgesamt so schockierend macht.
Insgesamt gesehen wird in dem Haus in dem praktisch die ganze Handlung spielt, schon eine unheimliche Athmosphäre erzeugt. Grace ist natürlich unheimlich darauf bedacht, dass alle Vorhänge im Haus meistens geschlossen sind. Die Kinder können ja kein Tageslicht vertragen. Zu dem liegt die Insel die ganze Zeit im Nebel. Also insgesamt entsteht eine bedrückende Stimmung. Die durch die beiden Kinder immer unheimlicher wird, den sie hören Stimmen, Geräusche und schließlich sehen sie auch Personen die Grace nicht sieht. Doch das ändert sich bald und Grace sieht plötzlich die Möglichkeit, dass ihre Kinder doch recht haben.
Insgesamt gesehen muss aber doch sagen, dass der Film nicht gerade vor Handlung überläuft. Der Film lebt von seiner mystischen Athmosphäre aller "Sixth sense". Diese Stimmung kommt während der Handlung über fast die gesamte Zeit ganz gut rüber, aber mir ist nicht so ein Schauer über den Rücken gelaufen wie bei anderen Filmen dieser Art. Der Film ist insgesamt doch etwas zu ruhig wie ich finde. Sicher Nicole Kidman überzeugt mit ihrer schauspielerischen Leistung. Mehr als zehn Personen kommen in dem Film auch nicht vor und das Haus in dem Geschichte spielt engt den Handlungsspielraum auch sehr ein. Dies jedoch auch einer der Erkenntnise, die die dargestellten Personen ereilt.
Abgeschließend gesagt ist das Ende des Films der schockierenste Teil des Films. Im Vergleich dazu ist die davor laufende Handlung doch deutlich schwächer.
Ich finde der Film ist über die ganze Strecke gesehen nicht ganz so stark wie "the Sixth sense", aber dies sicherlich auch wieder Ansichtssache.
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am 8. Februar 2013
auf manche Filme möchte man halt immer mal wieder zurückgreifen. Dieser Film hat etwas mystisch- grusliges ohne blutrünstig daher zukommen.
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