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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
22
4,8 von 5 Sternen


am 25. November 2017
aber die sind immer noch so gut, und so anders (obwohl so englisch, ich liebe den Slang, das Gefühl, das der Gesang transportiert), so habe ich dann zweimal und es kann nichts schiefgehen!
Nicht old school, dennoch bester Sorte!
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am 16. Mai 2002
Ich habe vorher noch nie etwas von diesem jungen Mann gehört;aber seitdem ich diese Platte besitze,läuft Sie Tag und Nacht.Normalerweise liegt mein Gebiet im Hip Hop,aber der Junge versteht sein Handwerk und liefert einen totalen "2 Step/Garage/Funk/HipHop-Knaller" ab,der sich gewaschen hat.Das ist endlich mal was Neues.Auch inhaltlich weiss "the Streets" zu überzeugen und textet verdammt gut über die Beats.Volle Punktzahl.
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am 14. Dezember 2009
Dieses Album ist vom Sound her so innovativ wie keines der nachfolgenden Alben der Streets. Auf dieser Scheibe gibt es keinen schlechten Track. Mike Skinner singt auf dieser Platte noch nicht wie später in seiner Karriere, sondern rappt/spricht mit einer britischen Coolness über seine Monsterbeats. Kein Gejaule wie auf "The Hardest Way to.." oder seinem letzten Werk.

"Original Pirate Material" höre ich schon seit Jahren und es haut mich noch immer um! Wahnsinn...
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am 14. September 2002
Ich bin, das muss ich vorweg sagen, definitiv kein Fan von 2Step, und noch viel weniger von HipHop.
Aber "Original Pirate Material" ist anders. Es liegt einfach an der perfekten Kombination der veerschieden Stile. Gnadenlos werden dann die Samples in den Song geschmissen, vermeintlich teilweise völlig unpassend, in Wirklichkeit in Perfektion.
Und dann diese Texte!
Dieses Album hat bei mir etwas bewirkt, was ich schon jahrelang nicht mehr gehabt habe:
Wenn man "The Streets" hört und im Anschluss etwas anderes, dann fühlt sich das ganz komisch an. Man denkt dauernd "da passt was nicht, da fehlt doch was".
Ich kann nach den Streets kaum noch ohne längere musik-freie Unterbrechung was anderes an meine Ohren lassen, denn den Vergleich würde es nicht überstehen.
Das darf man mit Fug und Recht als genial bezeichnen.
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am 29. April 2002
Diese Scheibe übertrifft wirklich alles in letzter Zeit gehörte, zumindest an Originalität und Andersartigkeit! Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich find den Sound super, für Entdecker und Querhörer ist "Original Pirate Material" ein Muss.
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am 14. Mai 2002
Mit Eindrücken aus Soul, Reggae und Rap pflegt "Original pirate material" ein Gesamtbild, das seine magische Anziehungskraft auch nach mehrmaligem Durchläufen nicht nur beibehält, sondern erweitert. Beispielsweise erinnert "Let's push things forward" vehement an die Specials, und bei "Geezer's need excitement" überbietet die auf cool getrimmte und gelangweilte Monotonie sogar den unumstößlichen Flow gestandener Männer. Als Chronist des Zeitgeschehens kriegt Skinner den Mund nicht voll genug und stellt nicht enden wollende Wortberge zu Gebirgslandschaften auf. Mit dem eigenwilligen und minimalistischen Beat, der beim Song "Same old thing" sogar an das monotone Auf- und Ab eines Scheibenwischers erinnert, ist er stets im Fluß. Skinners dichterischer, und dabei doch klarer und realistischer Wortfluß behält stets die Oberhand und kann aus seinem einfachen Selbstverständnis heraus selbst krude Vergleiche mit Bob Dylan oder Attila The Stockbroker standhalten.
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am 8. Februar 2004
Keiner meiner Freunde versteht es, aber diese Platte begleitet mich schon seit ueber einem Jahr. Fuer Viele sicher gewoehnungsbeduerftig, fuer mich Liebe nach den ersten Minuten. Das Tolle ist, dass sie wirklich unvergleichlich ist. Mir fallen keine Beispiele aehnlicher Musik ein. Aber ein authentischer Ausdruck unserer Zeit. Unbedingt anhoeren! Einlegen, CD-Spieler fuer die naechste Zeit zukleben. Geniessen.
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am 2. Oktober 2010
Ich besaß dieses Album schon einmal als ich jünger war aber irgendwie ist es hopps gegangen. Jedenfalls war es wie eine Zeitreise zurück. Die Musik ist zeitlos und zum Autofahren genau das Richtige. Ich kanns jedem empfehlen, der gerne ausgefallene Musik mit ausgefallenen Texten von einem Künstler sich anhört, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und in seinem krassen Slang versucht, Englisch zu rappen.

Oy, oy, oy!! ;)
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am 10. Mai 2002
Eine wirklich überraschend gute Platte.
"The Streets" werden ja im Moment in England gehypt ohne Ende, aber wirklich zu Recht. Sehr abwechslungsreich und durchgängig gut. Der Sound ist super, die Texte sind z.T. sehr witzig und wer auf Cockney steht hat sowieso keine andere Wahl. Uneingeschränkt zu empfehlen! Auch für Leute die mit dem Genre sonst nicht soviel anfangen können.
Kaufen!
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am 25. April 2003
UK Garage - das war einmal eine der am heißesten gehandelten Stilrichtungen im Bereich Dancefloor. Doch der Hype ist längst vorbei! Vor allem die Deutschen konnten der britischen Stilrichtung nicht besonders viel abgewinnen. Trotzdem schwören die Londoner weiterhin auf ihren Sound und sehen ihn zurecht immer noch als eine der innovativsten Stilrichtungen der dortigen Clubszene an. Bislang litt diese allerdings unter der fehlenden Street-Credibility, da man bisher UK-Garage eher als einen Trend der „Besserverdienenden" angesehen hat. Doch mit der Zeit hat sich auch diese Stilrichtung aufgesplittet und neben den Hochglanz-Acts, wie Artful Dodger oder Miss Teeq haben sich auch Leute mit etwas mehr Bodenhaftung einen Namen gemacht. Von Anfang an dabei waren Oxide & Neutrino, deren Album Execute auch bei uns veröffentlicht worden ist. Leider war dieses Album für das deutsche Publikum nicht besonders zugänglich und überdies überbewertet.
In Form von „The Streets" versucht einmal mehr ein Künstler, eine eigenständige britische Form des Hip Hop zu entwickeln, was nebenbei schon mit Jungle erfolglos geblieben ist. Markenzeichen dieses Albums ist die allgegenwärtige Stimme Mike Skinners, der jeden einzelnen Track mit seinen Weisheiten zu allen möglichen Themen des Londoner Vorstadtlebens versorgt. Dabei setzt er nicht nur auf harten Rap, wie man das vom amerikanischen Hip Hop gewöhnt ist, sondern verfällt öfters in einen eher ruhigen Plauderton. Thematisch ist so ziemlich alles dabei, was einen Londoner Vorstadt-Teenager so bewegt: Alkoholmissbrauch, unglückliche Liebschaften, Drogenkonsum, Parties und ganz allgemein der Kampf um ein besseres Leben. Um Authentizität zu erzeugen bleibt Skinner seinem eigenen Soziolekt, nämlich dem Cockney, treu, was bei vielen Deutschen zu erheblichen Verständnisproblemen führen wird.
Musikalisch bewegt sich dieses Album auf eher minimalistischem Niveau. Zwar gibt es einige interessante Streichersamples, doch liegt das Hauptaugenmerk auf den Texten der einzelnen Tracks. Hierbei ist aber auch das größte Problem diese Albums zu suchen: Wer mit UK-Garage eine Dancefloorstilrichtung verbindet, wird extrem enttäuscht sein, da das dauernde Gelaber bald an den Nerven zerrt. Wer Hip Hop sucht findet nur einen Hip Hop Track. Der Rest ist entweder Garage, Funk oder Drum'n'Bass.
Fazit: Erneut haben wir ein Album vorliegen, das von den britischen Medien in den Himmel gelobt wurde, worauf sich auch die hiesige Presse nicht mehr zurückhalten konnte und diese CD ebenfalls zu einer Art Neudefinition des Genres hochstilisierte. Blind vertrauen sollte man den Schreiberlingen aber auf keinen Fall, denn das Album kann und wird nur eine extrem kleine Minderheit von Anglistikstudenten und Londonfreaks begeistern. Denn musikalisch ist es abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen (Has It Come To This, Too Late und The Irony Of It All) eher unterdurchschnittlich. Das pausenlose Gerede nervt spätestens ab dem dritten Track, denn Skinners Stimme ist nicht gerade besonders sympathisch und driftet schnell in Richtung Monotonie ab. Was bleibt, sind teilweise interessante und manchmal sogar recht witzige Texte, die über einen mittelprächtigen Musikteppich gelegt worden sind. Sicherlich nicht die Neudefinition des Genres. Wer guten Garage Sound hören will, sollte lieber zu „Gush Collective" greifen
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