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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
39
4,4 von 5 Sternen
Satellite (New Version)
Format: Audio CD|Ändern
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am 1. Mai 2003
Dieses Nu Metal Album ist sehr gelungen, denn einige Lieder sind wirklich unter der Rubrik "Genial" einzustufen. Zu diesen Stücken gehören eindeutig "Boom", Alive", Satellite" und "The Messenjah". Diese Lieder muss man einfach laut hören, denn sie beinhalten coole Gitarrenriffs, tolle Bässe und einen klasse Sänger, der seine Stimme optimal in die Songs einbringt. Desweiteren befinden sich auch noch zahlreiche andere klasse Lieder auf dem Album. Leider gibt es hier aber auch sehr schwache Songs, die den Gesamteindruck etwas schmälern.
Doch dies ist kein Grund dieses tolle Album nicht zu kaufen.
Natürlich kann man Parallelen zu Linkin Park etc erkennen, aber wir sind hier ja im Nu Metal Genre, da klingt vieles "ähnlich".
Aber von Abkupfern kann nicht die rede sein, denn POD bringen viele verschiedene Stilelemente in ihr Album mit ein, so dass sie sich gut von allem absetzen.
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am 26. Oktober 2006
P.O.D.'s 2.Majoralbum ist zugleich ihr erfolgreichstes und hört auf den Namen "Satellite" und brachte Hit-Singles wie "Alive und Youth of the nation" hervor die auf Heavy-rotation liefen und noch heute den meissten gut im gehör sitzt.Seinerzeit schwammen viele bands auf einer großen welle die man NuMetal nannte wobei ich "POD" nie dazu zählte da sie eher Crossover Musik produzieren da sie mehrere Musikalische richtungen miteinander verbinden und trotzdem steht das album natürlich im vordegrund, das man aber sagen muss um einiges zugänglicher ist als die nachfolger (Payable on death,Testify) und auch die vorgänger (Snuff the Punk,The Fundal Elements) waren eher schwierieger zu verstehen deshalb auch wohl der große erfolg des Albums.Das P.O.D. alle sehr gläubige menschen sind scheint niemand wirklich zu stören jedenfalls hengen sie nicht die moral apostel raus was auch gut ist.Was aber auffällt das Sänger "Sonny Sandoval" verschiedene arten seines Gesangs benutzt auf diesem Albums so schreit,rapt,singt, er und macht das auf eine sehr eindrucksvolle und interessante art und ist für mich ein ziemlich guter Frontmann der auch eine extrem coole ausstrahlung hat.Die Riffs sind wie immer schon bei den Jungs einfach nur genial eingesetzt und passen auch gut zum Album (leider das letzte Album mit dem Gründungs Gitarristen) die zwar nicht die härtesten sind aber eher durch ihr Einprägenden Stil auffallen.Die Drums wie immer solide und unterstützen den Groove der Songs gut und bilden eine richtige Wand, der Bass wie immer genial und genau von Wuv eingespielt der aber auch mit seinem background Gesang immer nochmal der sache den stempel aufsetzt.

Nun aber mal zum Album selber das mit dem Genialen "Set it off" gleich mal einen guten Opener zum Anfang hat und gewaltig gut reinhaut und auch zum ALbum passt.Danach kommen die 3Bekanntesten P.O.D. Tracks mit Alive,Boom und Youth of the Nation" die allesamt klasse songs sind und das album sehr gut präsentieren.Danach gibt es etwas P.O.D. typisches nämlich ein Instrumental track der Celestial heisst und wie finde eine gelungene sache ist."Satellite" ist die 4.Single des albums gewesen und wie ich finde die genialste Melodie des ganzen Albums hinlegt."Ridicoulus" zeigt dann die ganz andere P.O.D. seite nämlich das sie auch den Reggae in sich tragen und den auch gut rüberbringen und das mit cooler unterstützung die man auf diesem Album zu hauf findet."The Messenjah" (mein Lieblingstrack) der verdammt gut reinhaut und im Chorus ein einfach genialen Doppelgesang hat und auch hier kann sich Sonny als guter Emcee beweisen."Guitarras de armor" ist wieder ein cooles Instrumental das wie ich finde auch als ein ganzer song (mit gesang etc.) auf dem album hätte sein können."Anything Right" ist eine der härteren nummer die auch gut reinhaut und wohl zu dem besten gehört was es auf dem album gibt vorallendingen cool finde ich der sehr ruhige part nachdem man das harte anfangsriff gespielt hat und auch dieser song kommt nicht ohne gäste aus wobei Sonny hier zeigt das er auch schreien kann."Ghetto" ist dann die ruhigste nummer des gesamten albums, die sich dann aber später richtig öffnet und dann ordentlich rein haut aber das auch mit coolen vocals und solis ausgesattet ist."Masterpiece Conspiracy" dann wieder eine der Moshpit nummer von POD von denen man hier einige bekommt auf dem album :)-

Without jah nothin und Thinking about forver gehen total an mit vorbei und könnte man als Füllmaterial bezeichnen was aber eher schade ist und das album etwas drückt dafür kloppen die letzten beiden songs nochmal richtig gut rein nämlich Portrait" das mehr als nur Heavy daher kommt und zeigt das PODF ganz schön gut abgehen können und "WHatever it takes" bildet dann ein sehr gelungenen Albumschluss......

..........das album zuende und man selber muss sagen das man hier eins der besten alben der letzten Jahre in den händen hält das durch viele verschiedene Sounds auftrumpft und nicht so stumpf auf der NuMetal welle reitet sonder sehr eingeständig ist also ich aknn nur eine Kaufempfehlung aussprechen für alle die auf guten Rock/Metal mit Rap und Reggae einlagen stehen.
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am 26. Februar 2002
Die Jungs von P.O.D. haben sich richtig reingehangen, wo doch das erste Album zwar rockig war, doch der Erfolg ausblieb und die Sounds auch nicht wirklich rüberkamen (bis auf Southtown), haben sie mit Satellite den absoluten Brüller gerissen! Ich habe die Scheibe mir angehört und bin direkt abgegangen! Sie zeigen auf der Scheibe all ihr können! Wechseln zwischen richtigen Abrockliedern und etwas ruhigeren Liedern hin und her, was eine schöne Mischung des Albums hervorruft! Mir geviel das Album sofort, wobei meine Tipps des Albums nicht das Lied "Alive" ist, was heut zu Tage in den Charts rauf und runter gespielt wird, sondern es sind die Lieder "Youth of the Nation" und "Anything Right" die mich fasziniert haben und mir gezeigt haben, das P.O.D. einiges auf dem Kasten hat!
Schlusswort: Mit dieser Scheibe macht ihr absolut nix falsch, also KAUFEN!
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am 8. März 2002
"Fällig beim Tod", kein wirklich witziger Bandname, aber "Payable On Death", kurz P.O.D., wählten diesen nicht zufällig, als sie 1992 zueinander fanden. Gitarrist Marcos, Bassist Traa, Drummer Wuv und dessen Cousin, Sänger Sonny, teilen eine gemeinsame Liebe - die zu Gott. Und das ist auf ihrem neuen Album "Satellite" unüberhörbar. Die erste Auskopplung "Alive" schoss in die Top 20 der deutschen Charts - und auch das als zweite Single geplante "Youth Of The Nation" wird beweisen: Diese Jungs haben es drauf! Die vier beweisen echtes Gespür für eine neue Generation der Crossover-Freaks. Doch so leicht lassen sie sich nicht in eine Schublade stecken. Ihr Repertoire kann sich sehen lassen: Reggae-Rhythms, New Metal Sounds, griffige Hooklines, individuelle Melodien und ordentliches Gebratze bestimmen die 15 Songs auf "Satellite". Schade eigentlich, dass die Jungs ihren Durchbruch in Deutschland erst jetzt schaffen, haben sie doch auch in ihrer Vergangenheit einiges geleistet.
Zwei Studio- und ein Live-Album veröffentlichten sie auf ihrem Label Rescue Records, tourten im Vorprogramm von Green Day und Pennywise - bis die Majors auf sie aufmerksam wurden. Und damit kam der verdiente Ruhm.
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am 26. November 2016
bzw irgendwie eben Crossover aber "in gut". Genau den Zeitgeist getroffen und Genre vereint, die man damals selten zusammen hörte. Das ganze teilweise mit einem christlichen Anstrich, der aber nicht zu penetrant heraus sticht.
Die 2000er Anfangsjahre waren eh super was gute Musik angeht und das Album war eins der Besten.
Das Album ist von vorne bis hinten einfach sehr, sehr gut geworden.
Neben den bekannten Singles und dem Titeltrack ist Thinking About Forver mein persönlicher Liebling geworden. Einfach ein perfekter Song aus Melodie und Text.
Das Album wechselt sich im Laue der Spielzeit gut ab zwischen härteren und melodischeren Songs, insgesamt kann man es sowohl komplett durchhören, als auch seine einzelnen raussuchen, das werden fast alle sein. Ich finde keinen Totalausfall, also 5 Sterne von mir für Sonny und seine Jungs.
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HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Eine weitere erstklassige und stilistisch abwechslungsreiche Rockscheibe aus den USA/Kalifornien. Dort sind P.O.D. einer der Newcomer der Saison, wobei das nicht ganz zutrifft.
"Satellite" ist das zweite Studioalbum des Quartetts nach "The Fundemental Elements Of Southtown" 1999 bei einem Major (nach ca. vier Alben bei kleinen Independents). Mit einem variablen Mix aus Rock/Hardcore/Reggae/HipHop treffen sie bei den Anhängern des Nu Metal ins Schwarze. Mit ihrer hymnischen Single "Alive" konnten sie sich bereits in den deutschen Charts etablieren und das Album hält qualitativ, was die erste Auskopplung verspricht. Neben gemäßigten Rocksongs wie "Ghetto" oder "Thinking About Forever" über Reggae-Einflüsse bei "The Messenjah" (gepaart mit Alternative-Rock) oder "Ridiculous" mit Reggae-Altmeister Eek-A-Mouse bis hin zu hartem Stoff wie "Set It Off" oder "Youth Of The Nation" - die vier aus San Diego werden nicht langweilig. Im Gegenteil. Mit jedem Hören wächst dieses Album. Und als passender Gaststar wirkt auch H.R. der Hardcore-Band Bad Brains bei "Wihout Jah Nothin" mit. Und wenn man auch als Mitteleuropäer nicht alle Texte versteht, so sei gesagt, daß inhaltlich meist positiv - spirituelle Themen (christlich) im Vordergrund stehen. Egal, denn die wuchtigen Gitarrenriffs mit den ausgeprägten Refrains und den treibenden Rhythmen fegen jeden aufkommenden Zweifel hinweg.
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am 19. März 2002
Als ich zum ersten mal "Alive" im Fernsehn sah, dachte ich: Wow total fetter Sound und dazu auch noch positive Texte?!
Also schnupperte ich ein bischen und kaufte mir dieses Album.
Ich kam garnicht mehr von meinem CD-Player weg... ich mag die Platte bei jedem weiteren hören mehr. Vor allem die Ragaee-Elemente sind toal gut zum relaxen.
Doch eigentlich is es harter Rock der diese Platte dominiert.
Allerdings sind die Texte nicht nur bei Alive positiv, sondern man spührt in jedem einzelnen Song diese unbeschreibliche Power, die Pod auszeichnet.
Nach jahrelangem Arbeiten hat es diese Band endlich geschafft ;)
Was gibts noch zu sagen? Mmh eigentlich nur, dass die Band auch live empfehlenswert ist.
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am 7. Januar 2004
Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass P.O.D. gläubige Christen sind. Genauso wie die Gruppe U2 oder Xavier Naidoo singen sie von Jesus. Aber hier das ganze mal ne Nummer härter und echt mit Groove. Also wer auf harte Musik mit Massage steht, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei.
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am 19. Januar 2002
P.O.D. sind endlich mit ihrem 6. offizielen Album in Deutschland groß rausgekommen. Nach dem Studio-Album ,,Fundamental Elements of Southtown"(1999) und dem Live-Album ,,P.O.D. - Live (2001)" ist ihnen der Nachfolger gelungen. Zwar war das andere Album mit besseren Stücken bestückt, aber sie haben die hohen Erwartungen (aus den USA-dort sind sie schon länger bekannt) erfüllt. Vor allem die rockigen Songs wie ,,Boom", ,,Alive", ,,The Messenjah" und ,,Portrait" ist das beste auf dem Album. Der für mich beste Song, ,,Wihout Jah nothin" ist ein wares Meisterstück aus Hardrock und Reggae. ,,Die Songs ,,Celestial" und Ridiculous" dienen leider nur als Lückendecker. Als ich am Donnerstag (17.01.02) P.O.D. zum zweiten mal Live sah war ich echt überrascht. Vor allem an ihrer Livepresenz hat P.O.D. gearbeitet. Es lohnt sich auf jeden Fall auf die Livekonzerte von P.O.D. zu gehen.
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am 2. Mai 2003
Als ich diese CD gekauft habe war ich mir nicht sicher ob ich diese Musikrichtung überhaupt mag. Jetzt ein paar Monate später hör ich diese CD neben anderen CDs von Limp Bizkit oder Linkin Park noch immer am liebsten. P.O.D kann ich nicht mit Linkin Park vergleichen weil es meiner Meinung nach doch sehr unterschiedlich ist. So beurteile ich die einzelnen Songs (10 = höchste Punktzahl):
set it off: 10/10
alive: 10/10
boom: 8/10
youth of the nation: 5/10
celestial: 8/10
satellite: 10/10
ridiculous: 7/10
the messenjah: 8/10
guitarras de amor: 6/10
anything right: 6/10
ghetto: 7/10
masterpiece conspiricy: 8/10
without jah, nothin': 9/10
thinking about forever: 9/10
portrait: 9/10
whatever it takes: 6/10
Absolute Lieblingslieder: set it off, alive und satellite !!!
Ich kann es nur empfehlen diese CD zu kaufen. Die Lieder sind abwechslungsreich. Von dem langsamen "thinking about forever" und "ghetto" zu dem punkänlichem Song "without jah, nothin'" der sich später zu einem Reggea song entwickelt. Langweilig wird es mir bei der CD nicht und deshalb ist sie auch meine absolute Lieblings CD.
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