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Crucible
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am 11. September 2014
Etwas unterkühlt, viell. für einge zu modern und sperrig kam 2002 "Crucible" als Nachfolger von der starken (Priest - mässigen) "Resurrection" daher. Richtige Kracher - Fehlanzeige.
Die Bandmitglieder Patrick Lachmann(g), Mike Chlasciak(g), Bobby Jarzombek(d), Ray Riendeau(b) sind neben dem "Metalgod" allerdings die selben - mit einem Unterschied: Roy Z tritt nur als Produzent und Songwriter in Erscheinung - Er fehlt als aktiver Gitarrist.

Die Songs klingen meist wieder mehr nach seinem ersten Solo Projekt *Fight*. Die Klasse und Energie vom ersten Fight Album: "War Of Words" wird aber nicht erreicht. Dazu kommt noch, die nicht ganz gelungene, dünnere Produktion - klingt alles bisschen weit weg.
Halfords Stimme ist aber nach wie vor ein Pfund. Was er aus den Songs herausholt, seine Art die Dinge zu interpretieren gefällt mir. Die Songs ungewöhnlich, aber hörenswert. Der eingängiste - ist Track 3: *One Will*. Track 8: *Heretic* hat paar Metallica Anleihen.

Sicher haben viele Priest Fans das Album gekauft und waren enttäuscht (ging mir damals auch so) - Im Grunde war hinter den Kulissen klar, das Rob bald wieder zu seiner alten Band zurückkehrt - musste eben noch ein Solo Album abliefern und hat passende Priest Ideen für später einbehalten. *Crucible* ist - wenn man es mehr mit *Fight*, als mit *Judas Priest* im Hinterkopf beurteilt - aber gar nicht so übel.
(Ich liege so zwischen 3 od. 4 Sternen - runde hier aber mal nicht auf...)
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am 12. Juli 2002
Es ist doch herzerfrischend festzustellen, daß es auch im Jahre 2002 noch möglich ist, einem alten Metaller kultiviert was auf die Ohren zu geben, ohne daß man durch unkoordinierten Lärm verschreckt wird. Spielfreude und Einfallsreichtum kennzeichnen auch dieses Werk wieder. Rob Halford und seine Mannen sind definitiv nicht zu Poppern geworden, trotzdem findet man bei aller Härte auch fesselnde Melodien, die natürlich immer wieder eingepackt sind, in wildes, rhytmisches Geknüppel. Aber so mag man das ja! Der sound ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig. Rob's Stimme ist sehr stark eingebettet in die Instrumentalparts, die drums klingen etwas hohl. Resurrection kam da transparenter rüber. U.a. deshalb hätte das Vorgängeralbum 6 Sterne verdient, während freudige 5 für Crucible voll gerechtfertigt sind. Tatsächlich wird's dann gegen Ende der Platte etwas düsterer, aber bis Nummer 8 klingt das alles sehr euphorisch. Für alte Priest und Halford-Fans jedenfalls ein MUSS!
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am 2. Juli 2002
Nach dem Halford Debut-Album "Resurrection" war ich wieder restlos vom Ex-Judas-Priest-Frontman begeistert. Mit Spannung habe ich dann auf diese CD gewartet. Nach dem ersten Durchlauf kam dann die Ernüchterung, denn "Crucible" ist eine CD ohne einen echten Kracher. Die Musik ist eine Mischung aus Halfords erster Band FIGHT und dem Vorgängeralbum. Die Songs sind alle nicht richtig schlecht, aber sie auf Dauer sind doch recht langweilig. Leider kann ich diese CD nicht uneingeschränkt empfehlen, obwohl ich ein echter Halford-Fan bin. Fazit: Halford war schon besser, also lieber erst reinhören!!
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am 1. Juli 2002
Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, denn so leicht wie "Resurrection" macht es einem "Crucible" nicht. Man muß die CD schon 3 mal hören, bis man erkennt welche hochklassige Arbeit Halford hier abgeliefert haben. Die meisten Stücke sind dermaßen hart und heavy, dass es schon etwas braucht bis man den teilweise recht komplexen Aufbau und die Melodien im Ohr hat. Das ist kein Nachteil, denn diese Art von CDs hört man jahrelang und wird sie nicht leid. Absolute Highlights sind für mich derzeit "Betrayal", "Crystal" und "Weaving Sorrow". Bei jedem Hören kommen neue dazu! Den leichtesten Zugang findet man aber über "One Will" oder "Sun". Am besten die "Ltd."-Version kaufen, denn die beiden Bonustracks "She" und "Fugitive" sind super (keine "Filler").
Stilistisch liegt die CD für mich zwischen Judas Priests "Painkiller" und Fights "War of Words": Also unbedingt kaufen!
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2016
Ich muss zugeben das ich nach dem ersten hören der neuen HALFORD ziemlich enttäuscht war. Wo "Resurrection" noch so eine Art "Painkiller II" war, erschien mir "Crucible" doch arg sperrig und schwer verdaulich. Ich bekam es mit der Angst zu tun: War ROB HALFORD etwa dem Weg von JUDAS PRIEST gefolgt und hatte sich so sehr den "Trendy" Sounds verschrieben das man Angst um den Metal bekommen muss?

Mitnichten, den "Crucible" ist zwar sperrig, aber mit jedem Hören erschliessen sich die Songs mehr und entwickeln sich zu Metal Hymnen erster Güte. Songs wie "One Will" (einfach Super) oder Heretic werden auch Old School Fans nicht enttäuschen. Ein Totalausfall wie "Hearts of Darkness" stört dann nicht weiter. Obwohl Roy Z wieder hinter den Reglern sass, bin ich mit der Produktion absolut nicht zufrieden, die schmälert den Gesamteindruck eher, obwohl ich mir nicht vorstellen kann das Roy Z etwas falsch macht ... es - der dumpfe Sound - muss also gewollt sein und fällt damit unter Geschmackssache. Insgesamt hat sich der Metal God mehr auf schwerverdauliche Midtempo Stampfer verlegt, anstatt das Gaspedal voll durch zu drücken.

Auch wenn es sehr mutig war, nicht ein weiteres "Resurrection" Album aufzunehmen, fehlt doch der eine oder andere Speed Knaller. So bleibt unter dem Strich ein mutiges und gutes Album.
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am 27. Mai 2016
Etwas unterkühlt, viell. für einge zu modern und sperrig kam 2002 "Crucible" als Nachfolger von der starken (Priest - mässigen) "Resurrection" daher.
Die Bandmitglieder Patrick Lachmann(g), Mike Chlasciak(g), Bobby Jarzombek(d), Ray Riendeau(b) sind neben dem "Metalgod" allerdings die selben - mit einem Unterschied: Roy Z tritt nur als Produzent und Songwriter in Erscheinung - Er fehlt als aktiver Gitarrist - wenn man dem Bandinfo's im nicht gut gemachten Heftchen glauben schenken darf.

Von den 15 Songs (mit den beiden Bonustracks *She* u. *Fugive*, die gehören zu den besseren) klingen einige wieder mehr nach seinem ersten Solo Projekt *Fight*. Die Klasse u. Energie v. deren ersten Album: *War Of Words* wird aber nicht erreicht. Dazu kommt noch, die nicht ganz gelungene, dünnere Produktion.
Halfords Stimme ist aber nach wie vor ein Pfund. Was er aus den Songs herausholt, seine Art die Dinge zu interpretieren gefällt mir. Die Songs ungewöhnlich, aber hörenswert. Anspieltipps: eingängig Track 3: *One Will* & Track 8: *Heretic* hat paar Metallica Anleihen.

Sicher haben viele Priest Fans das Album gekauft u. waren etwas enttäuscht (ging mir damals auch so). Im Grunde war hinter den Kulissen zieml. klar, dass Rob bald wieder zu seiner alten Band zurückkehrt - musste eben noch ein Solo Album abliefern u. hat passende *Priest* Ideen für später einbehalten. *Crucible* ist - wenn man es mehr mit *Fight*, als mit *Judas Priest* im Hinterkopf beurteilt - aber gar nicht so übel.
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am 31. März 2012
Aus irgendeinem Grund hatte ich "Crucible" damals nach 2-3 maligen Hören für nicht so besonders gut gehalten - zumindest war ich nach "Resurrection" etwas enttäuscht - und hab die CD dann lange Zeit nicht mehr gehört.

Vermutlich war es der Sound der mich etwas gestört hatte (siehe edit), irgendwie ist die Mischung nicht ganz perfekt. Das ist dann aber schon das einzige was ich an diesem Album aussetzen kann, die Songs finde ich absolut klasse und sehr unterschätzt. Insbesondere die hohe Qualitätsdichte finde ich bemerkenswert, eigentlich gibt es bei fast jedem Album durchaus 2-3 Songs mit denen man nicht ganz so viel anfangen kann, bei "Crucible" gibt es die für mich nicht. Und gesanglich ist Halford sowieso weltspitze.

Meine absoluten Favoriten sind:

- Handing out Bullets
- Crystal
- Wrath of God
- Trail of Tears

Für mich jedenfalls eine absolute Empfehlung für jeden Metal Fan, für jeden Halford Fan sowieso.

Edit: ich sehe gerade, dass ich ja die remastered Version bewertet habe, die ich mir inzwischen auch schon längst zugelegt habe. Die ist tatsächlich in der Hinsicht deutlich besser. Für mich ein perfektes Album.
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am 22. Juli 2002
...ist "Crucible" geworden, denn Rob hätte es sich einfach machen können und das Album genau im Stil von "Ressurection" schreiben können. Darauf hat er sich allerdings nicht verlassen, und so finden sich auf der Scheibe durchaus ein paar Songs, die etwas experimenteller sind und nicht sofort im Ohr hängen bleiben, d.h. sie brauchen ein paar Extra-Durchgänge, bis sie sich einnisten. Doch dann offenbaren auch Songs wie "Sun", "Crystal", "Hearts of darkness" oder "Heretic" ihre Stärken, die eindeutig die Handschrift von Rob aufweisen, nur etwas mehr an seine alte Band "Fight" erinnern. Natürlich gibt es auch klassisch gehaltenes Material, das auch auf "Ressurection" oder einem alten Judas Priest-Album hätte stehen können, z.B. der Titelsong, die drei schnellen Kracher "Betrayal", "Handing out bullets" und "Wrath of god" oder "One will".
Insgesamt finde ich dieses Album sogar noch einen Tick besser als "Resurrection", weil es etwas mehr Abwechslung bietet. Daumen hoch dafür !
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am 31. Oktober 2002
Natürlich hat Rob Halford nicht mehr die unbändige Power in seiner Stimme wie zu 'Painkiller'-Tagen, und auch die unglaublichen Höhen wie im Jahrhundert-Song "Island Of Domination" (muss man gehört haben!!!) vom 'Sad Wings Of Destiny'-Album wird er nie mehr erreichen können, doch um mit seiner Klasse Band locker gegen 90% aller Möchtegern Metaller bestehen zu können reicht es allemal! Das Songwriting ist zwar etwas moderner als auf 'Resurrection' ausgefallen ("Golgotha" & "Heretic"), doch die starken Melodien die einen Klasse-Song nun einmal ausmachen hat Halford immer noch drauf. Eindrucksvoll nachzuhören in Hammer-Tracks wie "One Will", "Crystal", "Weaving Sorrow" oder den tollen, atmosphärischen und diese CD abschliessenden "Sux" und "Trail Of Tears". Er hat's also immer noch drauf - der Metal God - und dafür gibt's vier fette Sterne!
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am 29. Juni 2002
... und das ist sehr schade, denn die Meßlatte war zwar mit dem letzten Album hoch, aber nicht unerreichbar gelegt worden...!
Irgendwie konnte sich Halford diesesmal nicht entscheiden, in
welche Richtung es musikalisch gehen sollte : eher gemäßigt in der alten Priest-Tradition bzw. dem Vorgängeralbum oder doch wieder eher brachial-experimentell in Richtung Fight / Two ??
Das Ergebnis ist ein Mix, der wohl Fans beider Stilrichtungen
ansprechen wird, aber halt wie bei vielen Kompromissen nicht jeden glücklich macht ! Mir persönlich sind einige Songs doch zu
sehr "geknüppelt" und unmelodiös. Das es der "Metal God" besser
kann zeigen die eher "gemäßigten" Stücke wie "Crystal",
"Golgotha", das balladeske "Fugitive" ( und damit ein Grund, die
limited Edition zu erstehen ! ) sowie das Juwel "Sun". Dort kommt
Halfords immer noch exzellentes Stimmorgan auch wesentlich besser
zur Geltung als bei den Schreiorgien.Auch Uptempo-Stücke wie
"Crucible" oder "One Will" mit seinem hymnischen Refrain wissen
durchaus zu überzeugen.
Ein Minus ist auf jeden Fall aber die Produktion : teilweise
Furztrocken ( v.a. die Drums klingen oft sehr hölzern und hätten durchaus mehr "Bums" vertragen können )und schwammig
( Gitarrenbrei ... ). Für heutige Verhältnisse klingt die Scheibe
teils regelrecht antiquiert, was den Songs natürlich eher abträglich ist !
Fazit : es wäre besser gewesen, sich für eine Zielgruppe zu entscheiden, als es allen Recht machen zu wollen !
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