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am 19. April 2002
die Vorgängeralben waren um Längen besser. Um so öfter ich die CD höre, um so schneller lege ich eine andere ein. Erst habe ich vermutet, um so öfter ich die Scheibe höre, um so besser wird sie. Für mich die leider bisher schlechteste VÖ von VNV Nation. Die Vorfreude war wirklich riesig. Im Nachhinein bereue ich diese Investition sogar (hätte ich vorher nie vermutet). Positiv überrascht bin ich allerdings von 'Structure'.
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am 5. Februar 2002
So ein Mist, hatte mich so auf die neue Scheibe gefreut und dann so ein langweiliger Kram. Die beiden voherigen Platten (Praise the fallen und Empires) hatten ja noch Anspruch. Da brauchte man noch etwas Zeit, um sich in die Musik hineinzuhören. Bei der Future Perfect hört sich alles so kommerziell und abgegriffen an, als ob das alles schon mal dagewesen war. Wo sind die genialen Einfälle die man aus den vorherigen Produktionen kennt? Langeweile hat hier leider Einzug gehalten.
Nach einmal hören ist mir die Lust an der Musik schon vergangen. Wenn ich die Scheibe dann nochmal höre ist alles einfach nur nervig. Das hätte echt ein großer Wurf werden können, da sich "Genesis" ja schon recht ordentlich anhört. Vor allem was sollen diese langsamen Stücke und Streicher 4 min lang? Unverständlich. Dabei waren VNV Nation doch ein Lichtblick am EBM Himmel. Aber ich gebe die Hoffung bei solchen danebengeratenen CDs nicht auf daß doch mal wieder was hörbares an meine Ohren kommt.
Ehrlich gesagt sind mir die Texte erstmal vollkommen egal. Was nützen mit gute Texte wenn die Musik schrott ist? Schließlich geht es bei Musik darum zu gefallen, quasi
ins Hirn des Hörers vorzudringen und dort bestimmte Reize auszulösen. Tut die Musik das nicht können die Texte auch nicht wirken. Man kann doch auch Musik machen die gut klingt und die eine Message transportieren. Leider sind in den Songs auf der neuen Scheibe zu viele störende Elemente, die mehr zerstören als aufbauen. Viel schlimmer und seltsamer finde ich, daß Fans von den alten VNV Scheiben auch diese gut finden. Das ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Die neue CD hat auch in der Qualität und Vielschichtigkeit nichts mehr mit Vorangegangenen Werken gemeinsam, die den ganzen Charme und Wirkung ausgemacht haben. Wie kann jemand so geniale Musik produziert haben und dann so in der Qualität abfallen? Zum Beispiel auf der Project Pitchfork Single Existence ist ein VNV Remix. Der ist einfach richtig fett. Ein unglaubliches Stück.
Hört man sich das zweite Stück auf der Future Perfect an
bekommt man doch das Grausen. Erst dieses wirklich amtliche Intro und dann mischt sich dieses nervige Gepiepe dazwischen, das alles wieder kaputtmacht.
Hoffen wir auf bessere Zeiten. McDrake
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am 1. Februar 2002
Alle alten Fans von VNV Nation muß ich hier mal enorm enttäuschen. Wer meint, mit dieser CD etwas ähnlich geniales wie irgendeins der vorherigen Alben zu finden, wird wohl enttäuscht werden.
Mit Ausnahme von "Epicentre" und "Electronaut" ist der Rest der CD weder besonders elektronisch noch besonders tanzbar. Besonders "Holding On" und "Fearless" sind für mich Elektro-Fan ehrlich gesagt *unerträglich* melodiös. Wer auf Bravo-Kids-kompatiblen Future-Pop Kuschelrock mit nachdenklichen Texten steht ist hier richtig, wer dunkle Beats und irgendeine Form von musikalischer Kraft erwartet auf dem Holzweg.
Kurz gesagt hört sich diese CD zu gleichen Teilen an wie a) VNV Nation b) Klassische Musik c) Kuschelrock-Balladen irgendwelcher schmachtender Barden d) Fahrstuhlmusik e) Abspann eines romantischen Dramas.
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am 28. Januar 2002
Allen Liebhabern von VNV Nation ist dieses Werk nur ans Herz zu legen!!!! Ronan Harris und Marc Jackson bleiben in bewährter VNV-Manier bei harten Beats und nachdenklichen Texten, lassen aber auch einen großen Schritt nach vorne nicht vermissen. Vor allen Dingen die balladenähnlichen Songs "Holding on" und "Carbon" vermitteln einen neuen, ungewohnten, aber guten Eindruck von VNV Nation. Das Album steht unter dem großen Thema Umwelt und Zukunft.
Ab von aller kalter Analytik kann man nur sagen: einfach geile Musik zum Tanzen und/oder Träumen!
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am 1. Juli 2006
Bin infiziert.Das ist absolut der Hammer.Habe lange nach so toller Musik gesucht.

Melanchonisch-popig-fetzig alles dabei.Für mich:ein Klangerlebniss.Habe auch grad noch ein weiteres Album erworben.
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am 8. März 2002
Ein Gutes Album mit genialen Songs, das vorweg, absoluter Kauftip!
Aber leider sind nicht alle Songs gut, Airships ist langweilig, Holding on überhört man ziemlich weil es schlicht unspektakulär ist und structure ist wirklich ätzend.
Aber von diesen Ausnahmen abgesehen nur wirklich gute Songs!
Und 3 Meisterwerke: Epicentre, Carbon und Beloved
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am 5. Februar 2002
Modern Talking der schwarze Szene. Diese Scheibe repräsentiert den schlechten Durchnittsgeschmack einer ganzen Szene.
Die Musik bedient sich schlechtester Soundloops, die mühelos mit jedem Magix Musicmaker zusammengewürfelt werden können.
Was hier aus den Boxen quillt ist nicht mehr als der verzweifelte Versuch, Publikumsgeschmack auf das niederste Raster zu reduzieren. Der Gesang hanglt sich uninspiriert von Song zu Song ohne auc nur einmal mehr als drei Töne abzudecken.
Das ist zum heulen, da die dunkle Szene mehr zu bieten hat als das.
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am 12. Juli 2002
ist die neue vnv nation geworden. war der vorgänger noch ein meilenstein im future pop genre, so ist futureperfekt nur noch eine billige kopie mit tausendfach gehörten melodiebögen. immer der gleiche geseiergesang, eine billige melodie und dann bumm bumm bumm.. sehr schade!
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am 2. Februar 2002
Lange haben wir gewartet, bis der neue Longplayer von VNV Nation endlich erschien. Wer, wie ich, die Futureperfect Tour Ende 2001 verpasst hat, kannte ausser der Auskopplung "Genesis" noch keinen Song des neuen Albums.
Um es kurz zu fassen - ich bin tief bewegt. Songs wie Beloved, das chartverdächtig ist - ohne grosse Anbiederung an den Hörgenuss der Massen - und Carbon, welches eine balladenähnlich vorgetragene Endzeitstimmung verbreitet, vermitteln einen neuen Einblick in das Spektrum der Möglichkeiten, über welches Ronan Harris und Mark Jackson verfügen. Typische EBM Beats wie in Epicentre wechseln ab mit ruhigen, besinnlichen Songs wie Holding on. Die immer wieder eingeschobenen kurzen Instrumentalstücke runden die Gesamteindruck des Albums ab.
Manche Songs eröffnen sich einem nicht unbedingt beim ersten Hören, es lohnt sich, sich Zeit zu nehmen für dieses Album. Aber wer sich auf dieses Album näher einlässt, dem wird es beides bieten: tanzbare Beats und Songs zum Fliegen und Träumen.
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am 3. Februar 2002
Diese Band ist wirklich nur noch überbewertet. Die Musik ist null innovativ und absolut nicht zeitgemäss. Bei jedem Song die gleiche Gesangsmelodie die lanweiliger denn je durch alle songs völlig un-rhythmisch eiert.klingel klingel bumm bumm. echt peilich das dieses produkt eine ganze Szene repräsentiert :(
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