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am 4. Juni 2013
Seit geraumer Zeit gibt es von Universal Music eine “Deluxe-Edition“ diverser Metal- und Rock-Klassiker. Die Ehre, teil einer solchen Veröffentlichung zu sein, hatten bisher Bands wie BLACK SABBATH, DEF LEPPARD oder MÖTLEY CRÜE. Neuerdings reihen sich auch VENOM mit ihrem '82er Meilenstein “Black Metal“ in diesen illustren Kreis ein. Und um die Rabauken aus Newcastle geht es im Folgenden.

Dass “Black Metal“ ein Meilenstein ist, darüber muss man nicht diskutieren. Denn auch, wenn es damals technisch wesentlich bessere Bands gab, haben Rabid Captor Of Bestial Malevolence (Cronos), Grand Master Of Hades & Mayhem (Mantas) und Barbaric Gardian To The 7 Gates Of Hell (Abaddon) mit ihrem Image und ihrem Sound Geschichte geschrieben. Durch das Kokettieren mit Okkultismus, Satanismus und dem (damals) brachialen Sound der Band war VENOMs “Welcome To Hell“ in aller Munde und das Trio legte mit “Black Metal“ ordentlich nach. Nummern wie “Countess Bathory“, “Leave Me In Hell“ oder “Buried Alive“ verfehlten ihre Wirkung nicht und mit dem Titeltrack haben VENOM nicht nur den Namen für ein ganzes Genre erschaffen, sondern sich selbst auch ein Denkmal gesetzt. Die Scheibe besitzt auch heute noch ihren ganz eigenen Charme. Man hat sich Mühe gegeben den Sound so authentisch wie möglich zu remastern, so dass eben jener Charme auch im Jahr 2009 nicht verloren geht. Gleiches gilt auch für die elf Bonustracks, die sich aus Radio-Sessions, Outtakes, sowie Single A-und B-Seiten zusammen setzen. Hier wurde nochmals Hand angelegt, aber mit der Intention die Songs so nah am Original wie möglich zu halten.

Dabei kommen nicht nur nostalgische Gefühle auf, sondern man merkt bei einigen der Tracks auch, wie limitiert das Songwriting der Band im Prinzip war. “Hounds Of Hell“ beispielsweise, ist nicht umsonst ein Outtake. Da die meisten Versionen der Tracks von “Black Metal“ aber bereits bekannt sind, gehe ich an dieser Stelle nicht auf einzelne Nummern ein. Wesentlich interessanter ist da allemal die beiliegende Bonus-DVD, die eine Show der legendären “7 Dates Of Hell '84“-Tour aus dem Hammersmith Odeon beinhaltet (richtig, die mit METALLICA als Support). Abgesehen von “Black Metal“ selbst, fehlt keiner der damaligen Klassiker der Band. Die Band ist für ihre Verhältnisse sehr gut drauf und spielt relativ tight zusammen. Auch, wenn VENOM für alle Zeiten die wohl einzige Band bleiben werden, die komplett aneinander vorbeispielen kann und sich das immer noch irgendwie nach einem Song anhört. Die Pyro- und Lasershow ist beachtlich und hat beinahe KISS-Niveau. Das Outfit der Musiker ist kultig und hier und da wird man Zeuge unfreiwilliger Komik seitens der Band (u.a. Cronos’ “Basssolo“). Zwischendurch wird aber auch, in annehmbaren Sound, recht ordentlich gerockt. Für das Konzert gilt also, beide Daumen hoch. Dagegen fallen die drei Promotionvideos “Nightmare“, “Bloodlust“ und “Witching Hour“ deutlich ab. Diese bestehen nämlich nur aus zusammen geschnittenen Sequenzen des schon erwähnten Konzerts. Da hatte ich mehr erwartet.

Insgesamt kann man die “Deluxe-Edition“ von “Black Metal“ aber (inhaltlich) bedenkenlos empfehlen. Die DVD wird auf diversen Headbanger-Parties für Spaß sorgen und das Album ist mit seinen Bonustracks ebenfalls interessant. Speziell für Neulinge wird hier Value-For-Money geboten. Wer die Scheibe schon in der einen oder anderen Version besitzt, wird sicherlich zweimal überlegen, ob er noch mal soviel Geld für eine handvoll Bonustracks und eine DVD ausgeben will. Ein Klassiker bleibt “Black Metal“ aber nach wie vor.
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am 29. Januar 2005
"Black Metal" ist ein legendäres Album im Metal Genre. Schließlich hoben die Herren Cronos und Co. den Härtefaktor in für die damalige Zeit unerreichte Höhen. Ganz nebenbei beeinflussten sie auch noch unzählige andere Bands und legten den Grundstein für ein besonders in den frühen Neunzigern aufkeimendes Genre namens (ja, richtig geraten....) Black Metal. Allerdings muss man zugeben, dass das Album hauptsächlich wegen des hohen Einflusses und der Legendenbildung derartigen Kult-Satus genießt. Denn musikalisch besonders versiert gehen Venom nicht zu Werke. Voll auf die Zwölf, pseudo-okkultes Gekreische und ne Menge Krach, dass erwartet einen bei "Black Metal". Dies ist aber nicht unbedingt ein echter Kritikpunkt, denn Venom standen nie für was anderes als für rumpelnden und pfeilschnellen Metal. Ein wichtiges Album, dass man zumindest mal gehört haben sollte, denn es ist die wichtigste Veröffentlichung von Venom und einfach unglaublich kultig....
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am 26. Februar 2009
Im Gesamten bleibt zu sagen, dass das Album im Gesamten sehr gelungen ist.
Das liegt an der Primitivität, mit der Cronos und seine Mannen den schnellen, schnörkellosen Thrash mitentwickeln (werden ja sehr gern unter den teppich gekehrt, dabei war das Album schon vor irgendeiner Debüt-Scheibe von Metallica, Slayer, Exodus oder Sepultura raus.

Das Album ist allen zu empfehlen, die auf pfeilschnellen Thrash Metal stehen, dabei aber keine technisch zu hohen Ansprüche stellen.
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am 25. Februar 2005
Venom schufen mit ihrem zweiten Album gleich zwei Musikrichtungen, den heute beliebten Trash Metal und den genauso geliebten Black Metal. Die Musik auf der CD ist aber Trash Metal, und hat das vorgemacht was Slayer und Metallica beliebt machten. Ein Hammerbrett, sehr schnell, sehr aggressiv und sehr hart, diese brilliante CD sollte in wirklich keiner richtigen Metal Sammlung fehlen, eigentlich auch nicht in einer normalen Musiksammlung denn sie verhalf ja mehreren Musikrichtungen in den Trend, und war dabei noch die erste von ihnen. Einfach saugeil, es macht immerwieder Spass sie zu hören.
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am 30. Mai 2004
venom schafften schon mit "Welcome to hell" ein seiner Zeit revolutionäres Album einzuspielen. Mit "Black Metal" gaben sie sogar einen Genre den ganzen namen.
Die Musik ist aus heutiger Sicht simpler metalpunk, der aber gut gepaart ist mit Solis, Dunkelheit und okkultistischen Flair dank Cronos seiner Stimme.
bands wie Slayer, Metallica, Sodom oder bathory haben sich von venom anstecken lassen und egal ob Speedmetal, Powermetal oder Thrashmetal - ohne Venom hätten diese Genres nie den Durchbruch gehabt.
Also Leute, kauft euch diesen ewigen klassiker.
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am 30. April 2008
wenn metal fans auf venom angesprochen werden die alle scheiße finden ???
das muß wohl so ähnlich sein wie mit der bildzeitung ( lach ) ist nur merkwürdig das die meute immer ausrastet bei songs wie black metal oder countess bathory. es soll ja bands geben, die jahrelang an einer platte tüfteln und die dann letztendlich doch scheiße klingt. bei venom kann ich mir gut vorstellen, daß die platte damals in 3 tagen im kasten war und es ist ein jahrhundertmeilenstein geworden ! der grund liegt an der unbekümmertheit und an den wirklich genialen songs ( melodien )
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am 17. April 2004
Jeder Venom, Speedmetal und 80ig-Metalfan sollte ein genaueren Blick auf die Scheibe werfen. Insbesondere in der RE-RELEASE Version. Diese Scheibe ist die Kultscheibe schlecht hin von Venom. Eine Hammer Scheibe, der Inbegriff einer dann neu entstandenen Metal-Art wurde. Die massigen Bonustrack reichen von Interessant bis hörenswert. Außerdem ist die Hymne "Black Metal" natürlich auch mit drauf!
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am 10. Februar 2013
Einfach kaufen, ihr wisst ja was ihr davon habt. Ein Album, welches als Namensgeber einer Musikrichtung gilt auch wenn es gar keinen Black Metal enthält.
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am 20. April 2008
Das Alben schlechthin. Zum damaligen Erscheinen auf Vinyl sorgte das
Machwerk für gewaltig viel Furore. Black Metal zeigte sich als würdiger
Nachfolger des Welcome to Hell Alben. Was Venom eher mit Humor nahmen, wurde
in Skandinavien bitter ernst gesehen und die Black Metal Musik bekam leider
einen negativen Ruf, der sich bis heute gehalten hat.

Zum Alben: Venom bieten exzellenten Metal, brachial und für damalige
Verhältnisse extrem schnell. Der Opener Black Metal ließ mir die
Kinnlade runterfallen, zu diesem Zeitpunkt war diese Art der Geschwindigkeit
noch nicht selbstverständlich, bis Metallica später mit Kill em all nachlegten.

Bonusmaterial hat diese Albenveröffentlichung ebenfalls reichlich, demnach
lohnt sich der Kauf auch wenn man die Original CD im Schrank stehen hat.
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am 10. Januar 2006
Trotz des hohen Alters dieses Monsters,hat das Machwerk von Venom nichts von seiner Wirkung verloren.
Die besten Lieder :
Black Metal
To hell and back

und natürlich Countess Bathory

Deswegen 5 Sterne
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