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  • Yager
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
21
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Xbox|Version: Standard|Ändern
Preis:16,50 € - 36,89 €


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am 1. Juni 2003
Meine Erwartungen Yager waren von Anfang an sehr hoch und ich wollte das Spiel haben, seit ich das erste Mal davon gehört hatte. Als ich das Spiel dann endlich in meinen Händen hielt, kam kurz die Befürchtung auf, dass sie enttäuscht werden würden (ist bei zu vielen anderen Spielen passiert, auf die ich lange gewartet habe), jedoch war das absolut unbegründet.
Mit Yager hat das deutsche Entwicklerteam von Yager Development wirklich ein fulminantes Werk hingelegt, dass auf allen Ebenen zu begeistern weiß.
Das erste was auffällt ist natürlich die Grafik. Mit der hauseigenen Engine holt das Spiel wirklich alles aus der Xbox heraus:
- Unglaublich detailierte Level mit unglaublich viel Atmoshphäre (manchmal möchte man einfach stoppen und die Landschaft vor der untergehenden Sonne beobachten....und man tut es auch)
- das Wasser, das meiner Meinung nach sogar das in Morrowind in den Schatten stellt, in dem sich wirklich alles spiegelt, auch jeder abgegebene Schuss
- fantastisch detailierte Schiffe, Gebäude und Strukturen
- beeindruckende Explosionen und Lichteffekte
Auch die Steuerung weiß zu gefallen, auch wenn sie etwas Übung erfordert. Doch wenn man sich etwas Zeit dafür nimmt, das gute Tutorial und vielleicht die ersten Level evtl. das ein oder andere Mal mehr spielt, dann sollte es kein Problem sein die beiden Flugmodi (Jet- und Hovermode) zu beherrschen und den bösen Jungs ordentlich in den Hintern zu treten.
Die Story, natürlich das Wichtigste am Ganzen, ist wie versprochen filmreif. Überraschende Wendungen, sehr viel Abwechslung und jede Menge interagierende Charaktere sorgen dafür, dass es in den 22 Missionen wirklich nie langweilig wird. Von der Verteidigung der Heimatbasis, über die Befreiung eines Wissenschaftlers, das Zusammenschießen eines Piratencamps zusammen mit ein paar durchgeknallten Typen (und das just for fun) bis hin zu großen Schlachten gegen dutzende Feinde und Schlachtkreuzer und noch vieles vieles mehr wird alles geboten.
Das Geschehen wird ständig von eingehende Funksprüchen und Kommentaren beeinflusst und, anders als bei vielen anderen Spielen, sind diese Kommentare per Funk wirklich spielentscheidend. Durch die gut gelungene Synchro (besonders die englische Variante hat mir gefallen, aber die deutsche ist definitiv auch absolut überdurchschnittlich gut) hört man aber auch gerne auf die Kommentare und da es insgesamt mehr als 10 Stunden Sprachusgabe gibt, ist auch dabei Abwechslung garantiert.
Der Schwierigkeitgrad wird von vielen als sehr knackig empfunden, ich fand ihn angemessen. Wenn man die Steuerung gut beherrscht, auf den Funk hört und ein wenig sein Köpfchen benutzt (und zum Beispiel die lanschaftlichen Gegebenheiten ausnutzt), ist das Spiel auch für den Durschnitzsspieler eine angenehme Herausforderung auf dem richtigen Niveau.
Die K.I. ist sehr gelungen und reagiert vielseitig. Gegner gehen in Deckung, versuchen geschickt einen auszumanövrieren oder locken Dich im Luftkampf direkt zu weiteren Gegnern oder feindlichen Verteidigungsanlagen....
Auch an Langzeitmotivation hat das Spiel einiges zu bieten. Zum einen haben einige Misssionen den Charakter von Minigames und sind ideal falls man mal so zwischendurch ein wenig ballern will.
Obendrein gibt es ein sehr detailiertes und gelungenes Wertungssystem für die Leistungen in der Mission. Es wird detailiert ausgeführt wie gut man in welchen Hinsichten war und was man für eine bessere Wertung tun muss. Wenn man dareinschaut, denkt man sich leicht "Was, nur 5% Abschüsse im Jet Modus mehr und ich habe nen Stern mehr? Dann nochmal!".
Durch die Wertungen werden nach und nach alle vorkommenden und Einheiten in der Schiffsdatenbank freigeschaltet, die man dort von allen Seiten mit ihren Animationen bewundern kann. Das letzte Schiff darin hält sogar noch einige interessante Hintergrundinformationen zur Story bereit, die gespannt auf Yager 2 machen.
Der Vollständigkeit halber: Die Xbox Version hat leider keinen Multiplayer Modus, der wird in der PC Version kommen. Aber dafür konnte durch durch die Singleplayerausrichtung die Grafik besser ausfallen.
Ich denke es ist eindeutig, dass mich das Spiel begeistert hat. Ich habe es quasi fast jede freie Minute gespielt und inzwischen längst die bestmögliche Wertung erspielt - und ich habe noch längst nicht genug von Yager. Dieses Spiel ist ein absolutes Muss für jeden, der eine Xbox besitzt!!!
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am 26. Mai 2003
Als ich Yager in meine X-Box legte war die Spannung, aber auch die Erwartung gross! Ich muss aber sagen, dass ich in keinster Weise enttäuscht wurde!
Yager ist in erster Line ein Action-Simulator mit Schwergewicht auf Action. Da es eine durchgehende Story gibt, sind die diversen Levels und location's meist nachvollziehbar und logisch. Die Grafik ist wunderschön und sehr detailliert. Der schon angesprochene happige Schwierigkeitsgrad ist zugegeben machmal etwas nervig, jedoch nie unfair. Meist ist es so, dass man nach drei, vier Versuchen in etwa weiss wie es funktionieren sollte. Störend dabei ist nur, dass die Sprachausgabe immer Haargenau dieselbe bleibt und man die markigen Sprüche mit der Zeit nicht mehr hören kann!
Die Schwierigkeit ist auch das Hauptproblem am ganzen Spiel. Je weiter man in der Story vorankommt desto schwerer wird es auch und ementsprechend viele Versuche pro Level benötigt man. Also kann es durchaus sein, dass man endlich einen Level nach dem x-ten mal geschaft hat, nur um beim nächsten wieder eine oder zwei Stunden pröbeln zu müssen um weiterzukommen.
Fazit: Ein sehr gutes, spannendes Spiel das aber viel Zeit und Geduld benötigt. Ein einfaches durchzocken ist nicht drinn, dafür wird man mit einer superben Grafik und einer Filmreifen Story unterhalten!
Auf jeden Fall sein Geld wert! KAUFEN!
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am 7. November 2003
Als ich mich das erste Mal hinter die Kontrollen meines schicken Gleiters geklemmt habe, bin ich aus dem Staunen kaum herausgekommen. Die Landschaft ist wunderschön und wirkt auch durchaus lebendig. Allerdings endeten meine ersten Flugversuche recht bald an der nächsten Klippe, da die Steuerung doch etwas gewöhnunsbedürftig ist.
Die ersten Missionen beginnen recht harmlos, doch der Schwierigkeitsgrad steigt sehr bald rapide. Zwar gibt es in den langen Missionen Checkpoints, an die man zurückversetzt wird, wenn sich der zerschossene Gleiter wieder einmal der Schwerkraft beugen musste. Doch auch die machen die ein oder andere unfaire Stelle nur unwesentlich besser, so dass Frust kaum zu vermeiden ist. So unterhaltsam die Missionen auch sein mögen, es macht einfach keinen Spaß, sie wieder und wieder spielen zu müssen, weil man erneut gescheitert ist.
Ebenfalls schade ist es, dass die Entwickler völlig auf einen Multiplayermodus verzichtet haben. Dabei hätten die schicken Level dazu eingeladen, seine Freunde in einem spannenden Dogfight durch Täler und Schluchten zu jagen.
Unter dem Strich ist Yager immer noch ein klasse Spiel, wenn auch nicht die Referenz, die es hätte sein können.
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am 29. April 2003
Yager... endlich wieder mal ein Spiel aus deutschen Landen. Wer Games wie Descent oder Star Wars Rogue Squadron II: Rogue Leader ausgiebig und gerne gespielt hat sollte diesen Test, beziehungsweise dieses Spiel auf gar keinen Fall verpassen.
Die Story: Als Magnus Tide nach zweijähriger Abwesenheit in die Freihandelszone zurückkehrt, hat sich vieles verändert. Eine unwirkliche, klaustrophobische Spannung hält alle in ihrem Bann, so, als erwartete man jederzeit eine schreckliche Katastrophe - und zwar eine, von der jetzt noch niemand sagen kann, aus welcher Richtung sie kommen wird.
Doch die Zeichen sind alle da, und sie stehen auf Sturm: Die Piraten, vor nicht allzulanger Zeit bloß ein armseliger Haufen unorganisierter Schmuggler, haben sich unter einem neuen Anführer gruppiert. Zuvor kaum mehr als ein Ärgernis, entwickeln sie sich nun rasch zu einer ernsten Bedrohung. DST Corporation wiederum, düsterer Machthaber der nördlichen Distrikte, verhält sich eigentümlich ruhig - viel ruhiger, als man es von DST gewohnt ist. Überall finden sich neue Gesichter, viele davon verschlossen und unfreundlich.
Nur wenige Tage ist es her, seit Magnus Tide von seiner waghalsigen Bergungsmission in der Antarktis zurückkehrte, von der er den - offenbar herrenlosen - Kampfjet LR-4004 Archer mitgebracht hat. Noch immer unter dem Eindruck seiner Erlebnisse stehend, wird er bei seinem früheren Arbeitgeber, der Proteus Corp., vorstellig, um eine bestimmte Angelegenheit aus der Vergangenheit ins Reine zu bringen.
Offizielle Stellen bei Proteus überreden Magnus, eine Demonstration der Fähigkeiten des - Sagittarius getauften - LR-4004 zu geben; doch bereits während des ersten Testflugs geschieht das Unerwartete: ein Frachter spielt verrückt, droht über bewohntem Gebiet abzustürzen. Als sei das noch nicht genug, meldet die Radarüberwachung kurz darauf eine Welle von Angreifern, die sich rasch dem Proteus-Hoheitsgebiet nähert. Offensichtlich Piraten, die von einem U-Boot unbekannter Herkunft geleitet werden. Nun scheint die Zeit endlich gekommen: Schlag auf Schlag entwickeln sich die Ereignisse und fügen sich bald zu einem finsteren Komplott ungeahnten Ausmaßes zusammen.
Die Proteus Corporation, die sich der Fähigkeiten der LR-4004 Sagittarius sehr wohl bewusst ist, bietet Magnus eine hübsche Summe Geld, wenn er Nachforschungen bezüglich der jüngsten Ereignisse betreibt, die Hintergründe durchleuchtet und, falls möglich, die Drahtzieher lokalisiert. Magnus akzeptiert augenblicklich. Seine neue Aufgabe führt ihn von den Proteus-Inseln durch die weite Freihandelszone bis direkt in das Herzland von DSTs nördlichen Distrikten: Bitterfeld, kalt und grau.
Welches Ergebnis Magnus' Nachforschungen letztendlich bringen wird, ist kaum zu sagen. Möglicherweise aber wird es dunkler und unheimlicher ausfallen, als man es sich je hätte träumen lassen...
Die Grafik: Diese lässt sich mit meinem Wort eigentlich ausreichend beschreiben... Faszinierend! Was euch hier geboten wird ist mehr als nur einfache Spielgrafik, in Kombination mit zahlreichen Licht- und Wassereffekten sowie zahlreichen anderen grafischen Finessen wird euch die Welt von Yager so realistisch vorkommen wie es nur wenige Spiele vorher konnten. Egal ob mitten im Kampf oder der immer wiederkehrenden Verschnaufpausen, ihr werdet es einfach genießen euer Vehikel durch die verschiedenen Welten zu manövrieren. Die zahlreichen Details der Oberfläche mit ihren hochauflösenden Texturen tragen maßgeblich zur Spieltiefe und Atmosphäre bei. Auch Slowdowns werdet ihr nur relativ selten zu Gesicht bekommen. Lediglich bei größeren Explosionen geht die Framerate etwas herunter, was aber den grafischen Gesamteindruck nicht weiter trübt.
Der Sound: Die Dolby Digital 5.1 Unterstützung in Verbindung mit der fantastischen Sprachausgabe und den zahlreichen Soundeffekten lassen auch hier keinerlei Grund zur Kritik aufkommen. Auf der Musikalischen Seite gibt es dank einer orchestralen Inszenierung ebenfalls nichts zu beanstanden.
Das Gameplay: Wie eigentlich mittlerweile üblich, werdet ihr in eurer ersten Mission mit eurem Fluggerät vertraut gemacht. Diese Einführung ist auch dringend notwendig da sie euch sehr gut über die verschiedenen Funktionen eures Jets informiert. Ihr habt während des Spiels die Möglichkeit zwischen dem Jet-Modus mit permanenten Antrieb und dem Hovercraft-Modus (der es euch ermöglicht an einem Punkt in der Luft zu verharren) zu wählen. Durch das absolvieren eben dieses Toutorials (welches ins eigentliche Geschehen integriert wurde und somit nicht übergangen werden kann) werdet ihr auch im späteren Spielverlauf nur wenige Probleme mit der Steuerung bekommen. Das Handling während des Hovercraft-Modus erinnert übrigens stark an das eines typischen Ego-Shooters, da es euch mittels rechtem Analogstick möglich ist durch gezieltes strafen gegnerischen Attacken auszuweichen. Ein weiterer Pluspunkt während den doch teilweise recht fordernden Gefechten liegt in der integrierten halbautomatischen Zielerfassung und der nützlichen Zoomfunktion die es euch ermöglicht auch weiter entfernte Gegner gezielt unter Beschuss zu nehmen. Während den 23 abwechslungsreichen Missionen dürft ihr übrigens je nach Belieben zwischen verschiedenen Kameraperspektiven wählen. Meine bevorzugte Einstellung war hier eindeutig die des Cockpits, da die ganze Atmosphäre doch merklich besser vermittelt wird.
Fazit: Wer Yager nicht erlebt hat, hat eindeutig was verpasst. Ich habe selten ein Spiel gesehen dass atmosphärisch wie technisch so brillant inszeniert wurde wie dieses. Das Game ist meiner Meinung nach eine verdammt gute Kombination aus diversen Star Wars Games und dem schon etwas älteren Spielprinzip von Descent (die älteren von euch werden sich sicherlich erinnern). Kurz gesagt, was die Leute von THQ und Yager Development hier abliefern ist ein durch und durch gelungenes Spiel das eigentlich für jeden der eine X-Box sein eigen nennt einen Pflichtkauf darstellt. Leichte Abzüge in der Wertung bekommt es lediglich wegen eines fehlenden Mehrspielerparts und des doch aber zu recht hohen Schwierigkeitsgrades. Diese kleinen Mängel trüben allerdings nur unmerklich den Spielspaß des episch inszenierten Spieles und sollten auch niemanden abschrecken.
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am 20. August 2003
Über die Grafik bei Yager muss man ja nicht viel sagen. Für die xBox ist sie einfach sensationell. Besonders die Cockpit-Perspektive glänzt durch Spiegelungseffekte auf der Scheibe und einzelne Sprünge im Glass, bei zu starker beschädigung.
Die Soundausgabe braucht sich auch nicht zu verstecken, da sie immer sehr gut zur momentanen Situation passt und ein sehr gutes Spannungsgefühl herrüber bringt, so dass man manchmal mitten im Gefecht vergisst, dass man in wirklichkeit nur ein Videospiel spielt. Witzig sind auch die Kommentare mancher Freunde/Feinde, sowie kleine Details, wie das Pfeifen der Hauptfigur, wenn man einige Zeit mit seinem Schiff in der Pampe steht.
Den Synchronsprechern merkt man auch an dass sie wirklich bei der Synchronisation mit Herzblut bei der Sache waren.
Die Story bleibt spannend bis zuletzt, da man anfänglich und in der Mitte des Spiels nur sehr spärliche Informationen bekommt, warum man nun das tun soll, was man tut. Erst zum Ende hin erfährt man worum sich das ganze Spiel wirklich dreht.
Viele bemängeln den teilweise recht hohen Schwierigkeitsgrad, der auch nicht einstellbar ist. Besonders Genre-Neulinge dürften daran teilweise verzweifeln.
Dies kommt daher dass Yager kein Spiel ist, bei dem man einfach ins Kampfgebiet fliegt und alles töttet, was sich bewegt. In Yager muss man hauptsächlich mit Strategie vorgehen, sonst passiert es, dass man sich schnell aus einem brennenden Schiff kämpfen muss.
Innerhalb der Mission gibt es einzelne Checkpoints, bei dennen man nach dem Scheitern einer Mission mit einem reparierten Schiff wieder Anfangen kann. Somit kann man mehrere Strategien ausprobieren.
Desweiteren wird jede Mission bewertet, wodurch man über 30 Schiffe in einer Datenbank freischalten kann, um sie nocheinmal in Ruhe zu betrachten, was die Langzeitmotivation erheblich steigert.
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am 29. November 2006
Das Genre der Ballerspiele war vor „Urzeiten“ das erste, welches ich in mein Herz schloss. Generationen sind seitdem - na ja, nicht ganz: sagen wir besser Jahrzehnte – vergangen und noch immer lodert ein diesbezügliches Feuer in mir. Okay, im Klartext soll das heißen: erlange ich Kenntnis von einem zünftigen Shoot’em Up, bin ich überaus neugierig, möchte unbedingt mehr erfahren. So geschehen unter anderem auch bei „Yager“ für die X-Box von Microsoft, welche ein (mindestens) sehr ordentliches Ballerspektakel darstellt. Dass ein Multiplayermodus vernachlässigt wurde, ist zwar schade, jedoch bei der Mehrheit von Shootern so der Fall. Die Zielgruppe wird in erster Linie dadurch relativ gering sein, da wir es im vorliegenden Fall mit einem schweren Ballerspiel zu tun haben, bei dem nur besonders ausdauernde oder hochtalentierte (am Besten Beides) Videospieler eine realistische Chance haben, den Abspann erblicken zu können. Wer sich das zutraut, darf gerne weiterlesen. Bitteschön.

Dieses Baller-Epos siedelt sich im Reich der Science-Fiction-Abenteuer an, was bedeutet, dass sich das Szenario in ferner Zukunft abspielt. Allerdings sind wir nicht in einem Lichtjahre entfernten Sternensystem unterwegs, sondern sind brav „Zuhause“ geblieben, wir toben uns somit am Firmament der guten alten Erde aus. Wie so oft in düsteren Endzeitszenarien – mit einem solchen haben wir es hier bei „Yager“ zweifellos zu tun – bestimmen mächtige Konglomerate das Geschehen. Große Wirtschaftskonzerne teilen sich den Kuchen naturgemäß nicht brav auf, sondern veranstalten erbitterte Kriege bezüglich heißbegehrter Territorien. Wir selber interessieren uns nicht besonders um jene Machenschaften, einzig allein „Bares ist Wahres“ ist unser Leitspruch, denn: wir sind Magnus Tide, seines Zeichens ein furchtloser Söldner.

Ein böser Obermotz mit dem mehr oder weniger klangvollen Namen Gunther van Berg strebt offensichtlich nach der Weltherrschaft. Um jenem Herrn ordentlich einen Strich durch die Rechnung machen zu können, ballern wir uns durch über zwanzig Level, die es größtenteils ordentlich in sich haben. Kurz nach dem Erhalt eines neuen Auftrags befinden wir uns jedenfalls auf dem Stützpunkt des neuen Arbeitgebers und müssen uns urplötzlich der wütenden Angriffe übler Luftpiraten erwehren, die offensichtlich auf ganz fette Beute aus sind. Nachdem wir uns (hoffentlich) rasend schnell an die Funktionsweise der Waffen und das Handling unseres Raumgleiters gewöhnt haben, starten wir los und geben den Heerscharen an Feinden ordentlich Saures. Dabei handelt es sich beileibe nicht um einen gewöhnlichen Gleiter, vielmehr lässt er sich in unterschiedliche Typen verwandeln, die je nach Spielsituation auch dringend erforderlich sind. Ob als Kampfjet hoch oben in der Luft oder per Hovercraft knapp über dem Erdboden bzw. über Wasser: wir erweisen uns als echtes Allroundtalent. Zumindest müssen wir das, wollen wir wirklich auch nur den ersten Spielabschnitt mit heiler Haut überstehen. Die Vielseitigkeit unseres Gleiters ist sehr praktisch, da wir einerseits die Flugobjekte des Feindes serienweise vom Himmel abschießen müssen, anderseits auch die feindlichen Bodentruppen und zahlreichen Gebäudekomplexe per flächendeckendem Bombardement in ihre einzelnen Bestandteile zerschießen. Für Abwechslung ist somit grundsätzlich gesorgt, gar keine Frage.

Werfen wir einen Blick auf die uns zur Verfügung stehenden Waffensysteme, so stellen wir fest, dass außer der „gewöhnlichen“ Bordkanone des Weiteren Laserwumme, Maschinengewehr, Flammenwerfer, Sniper-Knarre und Raketenwerfer zur Anwendung kommen. Alles nach und nach, versteht sich, schließlich müssen wir uns durch anfängliche Erfolge dessen erst als würdig erweisen, versteht sich. Das Zünglein an der Waage spielt dabei der Munitionsvorrat, dieser ist (selbstverständlich) nicht unbegrenzt, so dass es sich mittel- und erst recht langfristig lohnt, nicht wild um sich zu ballern, sondern das feindliche Objekt ins Visier zu nehmen, heranzuzoomen und dann erst abzuballern, wenn wir uns ernsthaft gute Chancen ausrechnen, dass wir jenes auch treffen. Die Steuerung ist erfreulicherweise gut durchdacht und geht uns erstaunlich schnell in Fleisch und Blut über, sehr schön. Ein Radargerät klärt uns zusätzlich über die Positionen der Feinde auf und die Übersichtskarte verschafft uns detaillierte Infos zu den geographischen Begebenheiten des jeweiligen Levels und dem momentanen Stand der aktuellen Mission inklusive der noch zu erfüllenden Ziele. In diesem Punkt wurde somit ganze Arbeit geleistet, bravo.

So richtig interessant wir das Gameplay durch die dichte Atmosphäre während einer Mission: alliierte Einheiten rufen uns über Funk aktuelle Infos zu oder bitten um schnellstmögliche Unterstützung, was in der Regel das Erfüllen von Sekundärzielen, sprich Nebenmissionen bedeutet. Doch auch die Feinde zeigen sich wahrlich nicht wortkarg, auch sie sind mit ihrem Kampfesgeschrei über die Lautsprecher nicht zu überhören. Mehr Bedeutung haben natürlich die Hilferufe, denen wir als engagierter Söldner natürlich nur allzu gerne nachkommen: Bergung von Uran aus russischen Minen, das Einsammeln von Verbündteten, die sich in einer äußerst prekären Situation befinden oder auch einfach nur Wettrennen für Ruhm und Ehre und natürlich auch ordentlichen Zaster sind mit von der Partie. In den über zwanzig (Haupt-)Missionen erwarten uns sehr abwechslungsreiche Landschaften und vielfältige Missionsziele, welche durch die – bereits erwähnten – zahlreichen Nebenaufgaben aufgepeppt werden und zweifellos für zusätzliche Motivation sorgen. Generell führen wir Eskortierungsaufträge aus, sehen uns in beinharten Verteidigungsaufträgen einer feindlichen Übermacht gegenüber oder ballern in reinen Offensivaktionen – „natürlich“ in Form reiner Präventivschläge, versteht sich – alles in Grund und Boden, was auch nur ansatzweise nach einem feindlichen Subjekt oder Objekt aussieht. Weitere interessante Einsätze wie Scharfschützenmissionen und das Infiltrieren feindlicher Anlagen runden das sehr abwechslungsreiche Gameplay ganz hervorragend ab.

Das Salz in der Suppe sind natürlich die mächtigen Obermotze zwischendurch, die sich ihren Namen hier auch redlich verdient haben. Knackig schwer, aber selten unfair, so oder so ungefähr möchte ich den Schwierigkeitsgrad bezeichnen. Nicht unter den Tisch fallen lassen möchte ich aber auch, dass manche Missionen extrem spannend, andere wiederum fast schon langweilig sind. Insgesamt sorgt das für eine gewisse Unausgewogenheit: fühlt Ihr Euch in einem Abschnitt (wenn auch selten) arg unterfordert oder schleicht sich so langsam aber sicher Monotonie ein, so sieht es beim nächsten Level gänzlich anders aus: mächtige Gegner, die uns keine Verschnaufpause gönnen und teils sehr üble Checkpoints lassen uns öfter den Game-Over-Bildschirm erblicken als gewünscht.

Die Grafik ist glasklar neben den abwechslungsreichen Missionsinhalten der Pluspunkt von „Yager“ schlechthin. Stellenweise ist die Optik einfach grandios: fantastische Spezialeffekte en masse in Form von Explosionen, Lichtblitze wohin man schaut, detailreich gestaltete Feinde und ebenso hochauflösende Landschaftsoptiken erfreuen das Auge ungemein. Dabei bleibt die Optik auch bei höherem Gegneraufkommen angenehm flüssig, teilweise füllen die riesigen Zerstörer nahezu komplett den gesamten Bildschirm. Der 60-Hertz-Modus ist da quasi schon Pflicht, um das imposant in Szenen gesetzte Geschehen entsprechend bewundern zu können. Die (sicherlich nett gemeinten) Sequenzen zwischendurch hätten entweder etwas besser präsentiert werden müssen oder lieber ganz weggelassen werden sollen, sie können mit der hohen Qualität der Spielgrafik nicht mithalten, speziell die in ihnen vorkommenden Figuren erinnerten mich sogar an Spiele aus „grauer Vorzeit“.

Die Soundkulisse kann da nicht mithalten, sie ist nur durchschnittlich. Und dies ist eigentlich schon negativ zu bewerten, da ich speziell bei einem solch brachialen Actionspektakel wie diesem hier eine angemessene Unterstützung nicht nur in optischer sondern auch akustischer Hinsicht erwarte. Dies ist aber nicht der Fall. Daran ändert auch die Unterstützung einer Surroundanlage nichts. Mag ich über das dezente Hintergrundgedudel zwischendurch noch gnädig hinwegsehen, so wenig tolerant bin ich doch gegenüber den Soundeffekten bzw. den Außengeräuschen. Angesichts der Masse an Explosionen und Schusswechsel muss da einfach mehr kommen, viel mehr als ein zartes Zischen oder Rauschen. So wird eine unangenehme Distanz zum eigentlichen Geschehen gefördert und das kann ja nun wirklich nicht Sinn der Sache gewesen sein. Zumindest leichte Abzüge im Hinblick auf die Gesamtbewertung dieses Baller-Epos muss dies unweigerlich nach sich ziehen.

Den negativen Aspekten wie die zu dezente Soundkulisse, die belanglose Story, der fehlende Multiplayermodus und dem für viele zu hohen Schwierigkeitsgrad stehen eine grafische Pracht, sehr abwechslungsreiche Missionsinhalte, eine große Waffenvielfalt und eine durchdachte Steuerung gegenüber. Langweilt die ein oder andere Mission, so verläuft die überwiegende Mehrheit hochspannend, allerdings mit einem unübersehbaren Frustfaktor inklusive. Nur erfahrene Veteranen oder Interessierte (und zumindest halbwegs Begabte) mit einem dicken Fell sollten sich an dieses edle Ballerspiel wagen. Diese kommen aber – bis auf wenige Abstriche – voll auf ihre Kosten. Meine Spielspaßwertung: 82%.

PLUS---> Grafisch einfach überwältigend, sehr abwechslungsreicher Spielverlauf, Waffenvielfalt, saubere Steuerung

MINUS -->Laue Soundkulisse, schlappe Story, kein Multiplayer, unausgewogene Missionen, insgesamt verdammt schwer
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am 10. April 2006
[]
Yager hat mich wirklich überrascht. Die tollen Grafiken und die witzigen Kommentare und Sprachausgabe machen wirklich spass sich länger mit dem spiel zu beschäftigen. Zu diesem Spiel braucht man wie im jedem guten Actionsimulator einen Flugknüppel. Weil ohne man man mind. 5 Tasten nebenher drücken muss.
Seit commanche hatte ich nicht mehr so geile flugaction gespielt. Vergleichbar auch mit Wingcommander 5 oder Freelancer, nur die Grafik ist hier noch detaillierter und geiler.. alleine wie das wasser wellen schlägt ist schon super.
Die maschine kann man im Hover Modus- Schwebemodus oder jet Modeus- Normalflugmodus fliegen, was nützlich ist um über Landeplattformen zu schweben oder einfachen Turn mitten im Kampf zu machen. Abwechslung werdet ihr genug finden. Viele zwischenfilme lockern die athmosphäre ungemein auf. Die lustigen kommentare von den piloten in den jets garantieren spass ohne ende. zusatzlich kann man sich die versch. futuristischen flugmodelle je nach erkämpften spielstand detailiert ansehen und rotieren lassen.

Coole Waffen und explosionen sind natürlich selbstverständlich. Es macht spass die Saggitarius zwischen die Hügeln oder knapp über das wasser fegen zu lassen (und das mit versch. cockpit perspektiven!)

Die schwierigkeit steigt in jedem level etwas mehr. aber mit übung meistert ihr das auch.

der augenblickliche preis liegt bei amazon bei ca. 5 euro. wer schnelle und gepflegte action , aber keinen simulator sucht sollte sofort zuschlagen. Freelancer oder starlancer lassen grüssen.
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am 23. Mai 2003
WOW! Wer hätte gedacht, dass so viel Power in der häßlichen Kiste steckt. Yager bietet kaum Angriffsfläche für Kritik. Grafik und Sound sind das Beste am Konsolenhimmel, was die Menschheit bisher gesehen hat. Aber auch Story, Spielwitz und Langzeitmotivation setzen im Action-Shooter-Genre neue Maßstäbe. Und das uns das alles ein heimisches Programmiererteam beschert hat...wo habt Ihr die Importarbeitskräfte aus Indien & Co. versteckt! Spaß beiseite. Microsoft wird wohl ein scharfes Auge über den großen Teich werfen müssen, denn daheim in den USA werden keine Meisterwerke mehr für die ultimative Patriotenkonsole geschrieben.
Also, buy American bitte nur noch bei der Hardware. Wir Deutschen sind eben doch die besten Softies.
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am 7. September 2003
Was soll man über das Spiel schreiben, was nicht schon geschrieben wurde. Die Grafik grenzt an Perfektion und ist das erste Spiel, das bei den grafischen Effekten Morrowind das Wasser reichen kann; der Sound und die Musik sind stimmig und werden fast nie nervig - das höchste, was man bei einem Computerspiel erwarten kann, der Anspruch des Spiels ist recht hoch und bietet somit auch durchaus längere Beschäftigungszeit. Die Story ist klasse und fesselt, keine Längen und durchaus die eine oder andere Überraschung (wer hätte das gedacht, am Ende kriegt er sie doch). Das Spiel ist rundweg gut, aber eben doch leider nicht perfekt.
Zur Perfektion fehlt zum Beispiel die fehlende Multiplayertauglichkeit. Kaum auszudenken, wie sich das Spiel anfühlen würde, wenn man es mit nem Kumpel zusammen durchspielen könnte (wie bei Halo). Auch die Level sind deutlich zu klein, mehr Bewegungsfreiheit hätte sicherlich nicht geschadet; gerade bei Kämpfen in den Randbereichen nervt es zum Teil einfach nur, wenn das Schiff einfach in der Luft dreht.
Auch finde ich es heutzutage ein bischen Schade, wenn ich verschiedene Waffen in einem Spiel habe, aber nicht selbst bestimmen kann, welche ich mitnehme. Warum nicht noch ein kleines Menu am Anfang einer Mission, in dem man das Schiff nach eigenen Vorlieben bestücken kann? Auch sind nicht alle Waffen wirklich sinnvoll einzusetzen, es fehlt zum Beispiel ein sinnvoller Einsatz für den Boost oder auch die Raketen sind allen anderen Waffensystemen hoffnungslos unterlegen, so dass man sie früher oder später nicht mehr verwendet. Auch würde man sich eine etwas feinere Geschwindigkeitsregelung wünschen, nicht nur die Umschaltung zwischen zwei Flugmodi. Es fehlt einfach ein bischen der Feinschliff.
Aber das größte Manko des Spiels ist wahrscheinlich der unglaubliche Frustlevel, den es hat. Wenn man zum hundersten Mal versucht hat, den Wissenschaftler aus dem Piratenschiff rauszuballern, wenn man zum xten Male den blöden Flugzeugträger in den Fjorden gesucht hat und auf dem Weg dorthin gnadenlos zusammengeballert wurde, spätestens dann macht sich die Anschaffung der transparenten Gummimatte vor dem Fernseher bezahlt. Ich weiß nicht, wie oft mein Fernseher beinahe durch einen einfliegenden Controller zerstört worden wäre, wenn wieder einmal mein Fluggerät in Rauch aufging.
Von mir trotzdem eine Kaufempfehlung, weil das Spiel trotzdem für den Frust entschädigt, die Story ist einfach gut.
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am 20. August 2003
Über die Grafik bei Yager muss man ja nicht viel sagen. Für die xBox ist sie einfach sensationell. Besonders die Cockpit-Perspektive glänzt durch Spiegelungseffekte auf der Scheibe und einzelne Sprünge im Glass, bei zu starker beschädigung.
Die Soundausgabe braucht sich auch nicht zu verstecken, da sie immer sehr gut zur momentanen Situation passt und ein sehr gutes Spannungsgefühl herrüber bringt, so dass man manchmal mitten im Gefecht vergisst, dass man in wirklichkeit nur ein Videospiel spielt. Witzig sind auch die Kommentare mancher Freunde/Feinde, sowie kleine Details, wie das Pfeifen der Hauptfigur, wenn man einige Zeit mit seinem Schiff in der Pampe steht.
Den Synchronsprechern merkt man auch an dass sie wirklich bei der Synchronisation mit Herzblut bei der Sache waren.
Die Story bleibt spannend bis zuletzt, da man anfänglich und in der Mitte des Spiels nur sehr spärliche Informationen bekommt, warum man nun das tun soll, was man tut. Erst zum Ende hin erfährt man worum sich das ganze Spiel wirklich dreht.
Viele bemängeln den teilweise recht hohen Schwierigkeitsgrad, der auch nicht einstellbar ist. Besonders Genre-Neulinge dürften daran teilweise verzweifeln.
Dies kommt daher dass Yager kein Spiel ist, bei dem man einfach ins Kampfgebiet fliegt und alles töttet, was sich bewegt. In Yager muss man hauptsächlich mit Strategie vorgehen, sonst passiert es, dass man sich schnell aus einem brennenden Schiff kämpfen muss.
Innerhalb der Mission gibt es einzelne Checkpoints, bei dennen man nach dem Scheitern einer Mission mit einem reparierten Schiff wieder Anfangen kann. Somit kann man mehrere Strategien ausprobieren.
Desweiteren wird jede Mission bewertet, wodurch man über 30 Schiffe in einer Datenbank freischalten kann, um sie nocheinmal in Ruhe zu betrachten, was die Langzeitmotivation erheblich steigert.
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