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am 29. August 2017
Der erste richtige Spielfilm von Christopher Nolan und gleich ein Monument für alle Zeit. Wer Memento beim ersten Schauen nicht völlig durchschaut, der hat sich wirklich darauf eingelassen und es sich nicht zu einfach gemacht...
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am 3. Januar 2017
Ein Mann hat sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Er weiß noch, dass er einen Mord rächen muss. Aber an wem? Und kann er sicher sein, dass er ihn nicht schon gerächt hat, aber die Rache nicht mehr erinnert? Und meinen es der Mann und die Frau, denen er immer von Neuem als Fremde, die ihm helfen wollen, begegnet, eigentlich gut mit ihm? Oder sind es Schurken, die ihn benutzen?
Der Stoff eines Thrillers wird von Christopher Nolan in einer an die Experimente der Nouvelle Vague oder des neuen koreanischen Filmes erinnernden Weise erzählt: Eine Story muss Anfang, Mitte und Ende haben, aber sie müssen ja nicht in dieser Reihenfolge aufeinander folgen, soll Godard gesagt haben. Nolan montiert die Bruchstücke der Geschichte im Krebsgang zurück. So gleicht der Betrachter dem Filmhelden, weil er immer wieder in neue Situationen geschmissen wird, deren Vorgeschichte er nicht kennt. Und wenn sich am Ende herausstellt, dass am Anfang vielleicht nichts anderes als eine Fiktion stand, dann wird der Film als grandioses Konstrukt postfaktischen Erzählens erkennbar, der uns die Wahrheit über die Wahrheit erzählt: Sie ist eine Fiktion.
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am 27. Januar 2011
Christopher Nolans (kompliziertes) Meisterwerk, dass auf einer Novelle seines Bruder Jonathan basiert, kann man jetzt nun endlich auch auf Blu-Ray genießen. Und diese hat einiges zu bieten, nicht nur den genialen Film, an sich.

Zur Story des Films: Leonard Shelby sucht den Vergewaltiger und Mörder seiner Frau. Was unter "normalen" Umständen sicher schon schwierig genug wäre, doch Shelby leidet unter Kurzzeit-Gedächtnisschwund. Alle 15 Minuten wird sein Gedächtnis wieder auf Null gestellt. Er kann sich nach diesem Zeitraum weder daran erinnern, wo er ist, warum er dort ist und fragt sich, bei jedem Menschen ,den er trifft, ob er diesen schon mal gesehen hat, was natürlich einiges Misstrauen mit sich bringt, egal wen er trifft.

Erinnern kann er sich nur an alles, bevor seine Frau starb. Alles danach, hält er in Form von Fotos und Notizen fest. Bestimmte Fakten tätowiert er sich sogar auf den Körper, um sich selbst immer auf den laufenden zu halten. Obwohl er sich nur selten sicher ist, was er gerade tut und obwohl er nach 15 Minuten sowieso wieder alles vergisst, kann er mit seiner Suche nicht aufhören, die ihn zu einem schockierendem Ergebnis führen wird.

Der Film ist in seiner Erzählweise einzigartig, weil die Story teils rückwärts abläuft. Dies lädt aber zum mehrmaligen Ansehen ein, da nicht jeder den Film gleich beim ersten Mal auf die Reihe kriegen wird. Meine Bitte an Euch: verteufelt den Film nicht, nur weil Ihr ihn nicht gleich versteht. Gebt ihm noch eine Chance. Er ist mit Absicht kompliziert und verwirrend konstruiert und es ist nun mal ein Film, der den Zuschauer fordern soll und kein Streifen, bei dem man alles vorgekaut kriegt. Nutzt ihn als Gedächtnis-Training für Euch selbst. ;)

Zur Blu-Ray: Das Bild ist makellos und der Ton ist DTS-HD fähig.

Die Extras sind recht umfangreich und auch überaus interessant. Es gibt Audiokommentare, Produktionsnotizen, Hidden Features und noch vieles mehr.

Für mich grundsätzlich ein Pluspunkt: Es ist ein Wendecover vorhanden, so dass man nicht mit dem hässlichen FSK-Siegel leben muss.

Ein Film, den man unbedingt mal gesehen haben sollte. Für mich ein Meilenstein des modernen Krimis, auch wenn es harte Kost ist. Wer mehr auf "einfache" Filme steht, der sei also hiermit gewarnt. Bei "Memento" werdet Ihr schon Euren Grips anstrengen müssen. ;)
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am 8. November 2015
Vorweg sei gesagt, dass ich den Film im Deutschunterricht sehen "dürfen" habe, und ich wahrscheinlich, hätte ich die Wahl gehabt, nach spätestens einer halben Stunde ausgeschaltet, da ich sonst eher Freund der seichten Unterhaltung bin.

So habe ich den Film aber zur Gänze gesehen, und nach mittlerweile 5 Monaten habe ich noch immer einen Knoten im Gehirn. Die Machart ist eindeutig, wovon der Film lebt. Die besondere Erzählstruktur kann eigentlich nicht erklärt werden, aber jenen, die sie verstehen wollen, kann ich den Wikipedia-Eintrag zum Film wärmstens empfehlen.
Der Film regt zum Nachdenken an, als Zuschauer wird man bis zum Schluss über die eigentlichen Hintergründe im Dunkeln gelassen.
Die Story ist schon ziemlich gut, der Amnesiekranke, der die Ermordung seiner Frau rächen will, ist nicht alltäglich, hier haben die Produzenten des Filmes ganze Arbeit geleistet!
Der Film arbeitet in erster Linie mit subtiler Spannung, die sich über die ganze Laufzeit verteilt, übermäßige Brutalität und Explosionen sucht man vergebens.

Alles in Allem ein toller Film, der zum Nachdenken anregt- der nächste Fernsehabend ist gerettet!
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am 3. Februar 2016
MEMENTO ist kein typisches "Popkornkino"- diese Publikum wird kaum in der Lage sein, den komplexen Stoff, die langsame Inszenierung und den philosophischen Unterton zu begreifen.
Und MEMENTO lebt von zwei Kniffen:
Seiner Erzählweise, sowie einer raffiniert eingewobenen zweiten Handlung.
Dieses Konzept wirkt perfekt- aber nur einmal.
Denn:
Viel mehr, als diese beiden Kniffe, bietet MEMENTO nicht, an außergewöhnlichem Unterhaltungswert.
Das zweite Anschauen, dient einem entspannten Rekapitulieren des Films- ein drittes mal allerdings, kann MEMENTO dann nur noch mäßig spannend, teilweise überzeugen.
Die 5 Sterne Wertung resultiert aus der Erfahrung des ersten Sehens von MEMENTO, der Anerkennung für Nolans Mut und der tollen schauspielerichen Leistung von Guy Pearce.
MEMENTO war für mich wortwörtlich, ein "einmaliger" Filmgenuß.
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am 28. August 2010
Zugegeben, bis zur hälfte es Film mag man noch alles verstehen aber dann wird es zunehmend komplizierter und verwirrender je mehr man von der Sache mitbekommt. Manche Szenen fangen an, die nächste Szene handelt vor der letzten und die wiederrum handelt zwischen den beiden und noch weiter davor. Es brauch lange um alles zu verstehen. Nichts desto trotz ist dieser Film einer der genialsten den ich je gesehen hab. Schauspilerisch ist Guy Pearce wirklich fabelhaft, seine Rolle einfach überzeugend dargestellt. Selbst die Nebendarsteller tun ihr bestes und verblassen nicht neben der konfusen aber super story und den Hauptdarsteller. Man muss wirklich genau den Film angucken um ihn wenigstens halbwegs zu verstehen. Kein film für zwischendurch oder um ihn nebenbei anzusehen. Christopher Nolan hat mal wieder beste Arbeit geleistet. So sollen Filme sein !!!! Neben The Dark Knight einer seiner besten Streifen bisher.
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am 14. Februar 2007
Vorab:

-----------------

Der Film Memento verfolgt zwei Erzählstränge: Zum einen wird die eigentliche Geschichte des Films und des Protagonisten Leonard Shelby erzählt. Damit der Zuschauer wie der Protagonist Leonard Shelby das Gefühl, sich nicht zu erinnern, selbst erfahren kann, laufen die Szenen chronologisch rückwärts ab und noch dazu bedient sich der Regisseur eines episodenhaften Erzählstils, der fragmentarisch und unvollständig auf den Zuschauer wirkt.. Man befindet sich damit permanent in einer Handlung, ohne deren Vorgeschichte zu kennen, wodurch es erschwert wird, das Gesehene zu ordnen und in Bezug zu setzen. Zum anderen werden gegenwärtige Geschehnisse gezeigt. Die dazugehörigen Szenen sind schwarz-weiß, laufen chronologisch vorwärts und über den ganzen Film verteilt. Durch dieses permanente Durcheinander wird das pathologische Krankheitsbild des Protagonisten auf das Publikum übertragen, was wesentlich zur Stärke dieses Streifens beiträgt.

Kameraführung und Farbwahl geben dem Zuschauer das Gefühl eines stark begrenzten, unpersönlichen, ja beinahe sterilen Umfeldes, in dem Leonard sich ohne seine Fotos und Notizen keinesfalls zurechtfinden könnte und seine gesamte gegenwärtige Persönlichkeit verlöre. Die Handlung und besonders der ungewöhnliche Schnitt fordert eine Auseinandersetzung mit der Wahrheit und der Sicherheit der eigenen Erinnerung. Was dem Regisseur bei diesem Film gelungen ist, ist ein gewagter Hochseilakt aus Kunstfilm, französischem film noir und einem potenziellen Kassenschlager, der ein breites Spektrum von Publikum in die Kinos zieht.

Zur Story:

-----------------------

Bei einem nächtlichen Überfall auf sein Heim wird der Versicherungsagent Leonard (genannt Lenny) Shelby niedergeschlagen und verliert dabei die Fähigkeit, neue Erinnerungen in sein Langzeitgedächtnis aufzunehmen, sodass er fortan gezwungen ist sein Dasein in der geistigen Umnachtung der permanenten Gegenwart zu fristen. Seine Frau wird von den Einbrechern jedoch erst vergewaltigt und dann anschließend ermordet. Leonard erinnert sich zwar an sein gesamtes Leben vor dem Angriff, kann aber keine neuen Erinnerungen mehr speichern. Einst konnte er einem Kunden mit genau den gleichen Beschwerden die Auszahlung der beträchtlichen Versicherungssumme mit Hilfe eines gerissenen Tricks verweigern – nun trifft ihn das gleiche Schicksal, was dem Zuschauer irgendwo ironisch vorkommen sollte.

In diesem Zustand ist er auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau, um Rache zu üben. Selbst kaum in der Lage, sich an den Anfang eines längeren Gesprächs zu erinnern, nutzt er Polaroidfotos, Tätowierungen und schriftliche Aufzeichnungen als externes Gedächtnis - eine externe Festplatte sozusagen, wie sie im Buche steht. Unterstützt wird er bei seiner Suche von dem merkwürdigen Polizisten Teddy und der undurchsichtigen Kellnerin Natalie (Carrie-Ann Moss aus Matrix), die jedoch beide nicht nur Gutes im Schilde führen. Natalie sind Leonards Probleme fast egal, nach einem Streit beschließt sie, statt ihm zu helfen, ihn lediglich auszunutzen. Teddys Absichten bleiben noch mehr im Dunkeln und fesseln den Zuschauer bis zum Schluss. Doch auch die eigenen Absichten von Leonard wirken zusehends immer verworrener bis schließlich die beiden Erzählstränge in einem infernalen Ende kulminieren und die Beweggründe der Protagonisten preisgeben. Mehr sollte ich nicht preisgeben, da ansonsten die Pointe des Filmes verraten würde.

Fazit:

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Einer der besten Filme der vergangenen zehn Jahre, - auf jeden Fall sollte man ihn gesehen haben. Die Schauspieler überzeugen genauso wie die Arbeit des Regisseurs und bilden insgesamt ein sehr kompaktes Produkt, das man nicht so schnell vergisst. Absolute Kaufempfehlung! Top Movie!
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am 14. Februar 2007
Vorab:

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Der Film Memento verfolgt zwei Erzählstränge: Zum einen wird die eigentliche Geschichte des Films und des Protagonisten Leonard Shelby erzählt. Damit der Zuschauer wie der Protagonist Leonard Shelby das Gefühl, sich nicht zu erinnern, selbst erfahren kann, laufen die Szenen chronologisch rückwärts ab und noch dazu bedient sich der Regisseur eines episodenhaften Erzählstils, der fragmentarisch und unvollständig auf den Zuschauer wirkt.. Man befindet sich damit permanent in einer Handlung, ohne deren Vorgeschichte zu kennen, wodurch es erschwert wird, das Gesehene zu ordnen und in Bezug zu setzen. Zum anderen werden gegenwärtige Geschehnisse gezeigt. Die dazugehörigen Szenen sind schwarz-weiß, laufen chronologisch vorwärts und über den ganzen Film verteilt. Durch dieses permanente Durcheinander wird das pathologische Krankheitsbild des Protagonisten auf das Publikum übertragen, was wesentlich zur Stärke dieses Streifens beiträgt.

Kameraführung und Farbwahl geben dem Zuschauer das Gefühl eines stark begrenzten, unpersönlichen, ja beinahe sterilen Umfeldes, in dem Leonard sich ohne seine Fotos und Notizen keinesfalls zurechtfinden könnte und seine gesamte gegenwärtige Persönlichkeit verlöre. Die Handlung und besonders der ungewöhnliche Schnitt fordert eine Auseinandersetzung mit der Wahrheit und der Sicherheit der eigenen Erinnerung. Was dem Regisseur bei diesem Film gelungen ist, ist ein gewagter Hochseilakt aus Kunstfilm, französischem film noir und einem potenziellen Kassenschlager, der ein breites Spektrum von Publikum in die Kinos zieht.

Zur Story:

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Bei einem nächtlichen Überfall auf sein Heim wird der Versicherungsagent Leonard (genannt Lenny) Shelby niedergeschlagen und verliert dabei die Fähigkeit, neue Erinnerungen in sein Langzeitgedächtnis aufzunehmen, sodass er fortan gezwungen ist sein Dasein in der geistigen Umnachtung der permanenten Gegenwart zu fristen. Seine Frau wird von den Einbrechern jedoch erst vergewaltigt und dann anschließend ermordet. Leonard erinnert sich zwar an sein gesamtes Leben vor dem Angriff, kann aber keine neuen Erinnerungen mehr speichern. Einst konnte er einem Kunden mit genau den gleichen Beschwerden die Auszahlung der beträchtlichen Versicherungssumme mit Hilfe eines gerissenen Tricks verweigern – nun trifft ihn das gleiche Schicksal, was dem Zuschauer irgendwo ironisch vorkommen sollte.

In diesem Zustand ist er auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau, um Rache zu üben. Selbst kaum in der Lage, sich an den Anfang eines längeren Gesprächs zu erinnern, nutzt er Polaroidfotos, Tätowierungen und schriftliche Aufzeichnungen als externes Gedächtnis - eine externe Festplatte sozusagen, wie sie im Buche steht. Unterstützt wird er bei seiner Suche von dem merkwürdigen Polizisten Teddy und der undurchsichtigen Kellnerin Natalie (Carrie-Ann Moss aus Matrix), die jedoch beide nicht nur Gutes im Schilde führen. Natalie sind Leonards Probleme fast egal, nach einem Streit beschließt sie, statt ihm zu helfen, ihn lediglich auszunutzen. Teddys Absichten bleiben noch mehr im Dunkeln und fesseln den Zuschauer bis zum Schluss. Doch auch die eigenen Absichten von Leonard wirken zusehends immer verworrener bis schließlich die beiden Erzählstränge in einem infernalen Ende kulminieren und die Beweggründe der Protagonisten preisgeben. Mehr sollte ich nicht preisgeben, da ansonsten die Pointe des Filmes verraten würde.

Fazit:

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Einer der besten Filme der vergangenen zehn Jahre, - auf jeden Fall sollte man ihn gesehen haben. Die Schauspieler überzeugen genauso wie die Arbeit des Regisseurs und bilden insgesamt ein sehr kompaktes Produkt, das man nicht so schnell vergisst. Absolute Kaufempfehlung! Top Movie!
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am 6. März 2016
Ich kann mich den sehr guten Bewertungen dieses Films nicht ganz anschließen. Die Geschichte ist zwar originell, erscheint mir aber doch zu konstruiert. Echte Spannung kommt bei den hektischen Szenenwechseln nur selten auf. Durchgehend überzeugend sind die schauspielerischen Leistungen, auch in den Nebenrollen.
Ein Film, den man als Mainstream-Zuschauer vielleicht mehrmals sehen muss, um ihn schätzen zu lernen.
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am 2. Juni 2015
"Memento", ein Klassiker von vor sage und schreibe 15 Jahren, ist ein zweifellos ungewöhnliches Werk, welches -vergleichbar mit "Irreversibel"- sozusagen rückwärts abläuft, eine Erzählweise der interessanten Art. Dabei hinterleuchtet der Film einige Existenzfragen, beantworten müssen wir sie letzten Endes persönlich.
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