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Jack Carter, in Las Vegas ansässiges Mafiamitglied, ist als unbarmherziger Schuldeneintreiber und Killer gut im Geschäft. Nach dem Tod seines Bruders bei einem Verkehrsunfall fährt er mit dem Zug nach Seattle, um an der Beerdigung teilzunehmen. Schnell ist sein Argwohn über die sonderbaren Todesumstände geweckt. Bei den Ermittlungen im Halbweltmilieu geht Carter mit konsequenter Härte vor und findet schon bald Indizien für Mord ...

GET CARTER (1971) war stilbildend für den europäischen Kriminalfilm der 1970-er Jahre und gewann seine Wirkung zu großen Teilen aus dem nonchalant-unterkühlten Spiel Michael Caines in der Titelrolle. Dieser Film wurde in Deutschland leider nie auf DVD veröffentlicht - und die aktuell in Teilen Europas erscheinende Blu-ray von Warner verfügt bedauerlicherweise wiederum weder über deutschen Ton noch deutsche Untertitel, weshalb ein Release hierzulande in naher Zukunft wohl nicht erfolgen wird.

Steven Kay schuf mit seinem 2000 entstandenen Remake ein durch Modernisierung und veränderte Handlungsorte durchaus eigenständiges Werk, dessen eher versöhnliches Ende den Kenner der nihilistischen Vorlage schon erstaunt. Der zeitgemäße Soundtrack (u.a. Moby) wird durch das mehrfach zitierte Titelmotiv des Klassikers ergänzt. In Erinnerung bleiben auch zahlreiche extrem cool gestylte und ausgeleuchtete Szenen und Locations. Sylvester Stallone legt die Hauptfigur negativer an als die eher undurchsichtige Figur in Mike Hodges Version war. Neben Mickey Rourke als herrlich schmierigem Pornoproduzenten glänzt Michael Caine hier als undurchsichtiger Barbesitzer.

Die Blu-ray von WARNER präsentiert den seinerzeit bei Publikum und Kritik wenig erfolgreichen Film in sehr guter Bild- und Tonqualiät. Die komplett von der seit längerer Zeit nicht mehr erhältlichen DVD übernommenen Extras (in SD) beinhalten den Original-Kinotrailer und nicht verwendete Szenen sowie einen englischsprachigen Kommentar des Regisseurs (nicht untertitelt).

Ein empfehlenswertes HD-Upgrade nicht nur für Fans von Sylvester Stallone!
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am 4. September 2014
...auch wenn er von Kritikern zerissen wurde!
Spannend in Szene gesetzt mit gutem Cast und jeder Menge gut gesetzter Action ala Sly!
Für mich ist er genauso gut wie Payback den ich auch gerne sehe!
Die Bluray kommt flott daher mit gutem Bild und gutem Sound ganz Kinolike!
Ein Update hat sich für mich gelohnt!
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am 4. April 2015
Ich liebe diesen Kerl ! in diesem Streifen mal nicht SInnfrei auf die Fresse kloppen.. Stallone mal als Familienrächer unterwegs.
Genau weil er dort so Spielt wie die meisten es erwarten finde ich den Streifen absolut genial. Topppp
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am 9. September 2015
Einer von den ernsten und sehr guten Filmen die Sly gemacht hat! Leider gibt es von diesen viel zu wenig.
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am 2. März 2003
Dieser stilvolle Actionthriller gehört neben Copland zweifellos zu Stallones besten Filmen der letzten 10 Jahre. Als unbarmherziger Rächer Jack Carter macht sich Sly auf die Suche nach dem Mörder seines Bruders und stößt dabei auf eine Verschwörung. Er geht dabei mit viel Härte und Coolness vor. Die Handlung ist bis zum Schluss wendungsreich und packend. Auf monotone Ballerorgien wird hingegen verzichtet. Nicht nur Stallone gibt hier eine überzeugende Performance ab, auch die DVD glänzt mit einem Superbild und sattem Dolby-Digital-Sound in mehreren Sprachen. Als Bonusmaterial befinden sich unter anderem die "Deleted Scenes" auf der Scheibe. Alles in allem eine DVD, die den Kauf lohnt!
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2016
Als Killer für ein Syndikat arbeitet Jack Carter stets zuverlässig. Doch als sein Bruder Richie stirbt, wirft das sein geordnetes Leben aus der Bahn. Richie war das genaue Gegenteil von Jack und daher macht etwas an seinem Tod ihn misstrauisch, womit er in ein Wespennest sticht. Richtig brenzlig wird es, als Jack auf die Abschussliste gerät....
Nachdem Sly Stallone mit Cliffhanger, Demolition Man und Daylight in den 90ern nochmal grosse Actionkracher abgeliefert hatte, lies er es mit Get Carter etwas ruhiger angehen. Bis auf Prügeleien, ne Autoverfolgungsjagd, fällt die Action nicht überzogen gross aus.
Sehen lassen kann sich in jedem Fall der Cast, denn mit Michael Caine, der im Original Carter spielte, Mickey Rourke und Alan Cumming ('X-Men 2') hat Stallone hier hochkarätige Co Stars.
Alles in allem ein sehenswerter, rauer Krimi.
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Stallone zeigt sich diesmal nicht von der Seite des
verkannten "good Guy" sondern mimt einen Italo-Gangster
mit ausgeprägtem Familiengefühl.
Action a'la Rambo, Tango & Cash etc. ist nicht zu erwarten,
obwohl es - geleitet vom Gedanken der Vendetta nach der
Ermordung seines Bruders - nicht gerade sanft zugeht.
Sein Outfit ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Er vermittelt
den Eindruck des aalglatten "Familien"-Mitgliedes.
Wer auf Filme mit Sly steht, in denen eine Actionszene der
anderen folgt, wird eiin wenig enttäuscht sein. Wer eine andere
Seite von Stallone kennen lernen will, ist gut bedient.
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am 14. Januar 2005
Ich bin mir der Kühnheit der nun folgenden Behauptung bewusst, nichts desto trotz stehe ich voll und ganz dahinter: Dies ist meiner Ansicht nach der beste Film von Silvester Stallone. Seine Darstellung ist (verhältnismässig, - wir reden hier immer noch von Stallone der nunmal kein De Niro ist) sensationell. Carter wirkt extrem bedrohlich und ist in der Tat ein Kerl, dessen Arbeitgeber man lieber nichts schuldet, - geschweige denn eine persönliche Rechnung mit ihm offen hat. Ohne grosse Worte geht er mit gröbster Gewalt erst dann vor, wenn es sich nicht vermeiden lässt oder aber es gilt eben diese "offene Rechnung" zu begleichen. Dann gibt es sprichwörtlich keine Gnade. Man merkt Carter deutlich an, dass es sein Job ist, Leute einzuschüchtern. Stallone verdeutlicht dies mit seiner Darstellung hervorragend.
Ebenfalls exzellent ist die Veranschaulichung der Gefühlswelt Carters. Sobald es darum geht, Emotionen zu zeigen, verhaspelt er sich, fängt unsicher an vor sich hin zu stammeln und drischt platte Sprüche von denen man vermutet, dass er sie dem Fernseher nachplappert, weil er sich in eigenen Worten nicht auszudrücken vermag. Dies macht ihn jedoch nicht zur platten Figur sondern unterstreicht sein Unvermögen sich auszudrücken. Physische Ueberlegenheit trifft in diesen wunderbaren Szenen (Stichwort: Tröstung auf dem Hoteldach) auf kommunikative Defizite.
Bei der Story handelt es sich zwar um eine klassische Vendetta, dennoch verfügt "Get Carter" über eine seltsam charmante Besonderheit: Ständig wird die Vergangenheit angeschnitten, ständig erwähnt eine der Figuren, was er damals falsch gemacht habe ohne konkrete Beispiele zu nennen - gerade genug um zu verstehen, was vorgefallen ist, - dennoch zu wenig um sich ein vollständiges Bild der Vergangenheit machen zu können. Fast so, als ob "Get Carter" der 2. Teil einer Reihe wäre, dessen 1. Teil man nicht gesehen hat. - Unglücklicherweise gibt es diesen nicht, ... die Illusion jedoch ist meines Erachtens meisterlich geglückt.
Was den visuellen Stil und den Sound des Filmes betrifft, so gibt es rein gar nichts zu bemängeln. Hervorragend geschnitten und mit einem sehr stimmungsvollen Soundtrack wird man in die Unterwelt der klein- und mittelgrossen Kriminellen eingeführt.
Fazit: Ganz klar 5 Sterne für einen der verkanntesten Juwelen der letzten Jahre!
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am 6. April 2016
Gute Story, gut umgesetzt. Klare Linie in der Geschichte, und Sylvester Stallone hat den Charakter Carter gut dargestellt. Auf jeden Fall etwas für Stallone Fans. Von mir gibt es 5 Sterne für den Film.
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am 20. September 2006
Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .

Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.

Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
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