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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
48
Black Sabbath(Ltd Papersleeves
Format: Audio CD|Ändern
Preis:29,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 19. Januar 2018
was ich als erstes sagen möchte das die Qualität sehr gut ist . die extra cd die dabei ist gefällt mir weil auch instrumental saunt ohne Gesang vorhanden ist
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am 25. September 2008
ich bin ja bedeutend jünger wie die band selber.aber ich kann mich vor black sabbath nur verneigen.ohne dieses album,ohne viele andere alben,gäbe es die musik,die ich so verehre nicht.die riffs,der gesang,die ganzen grundzüge...herlich,jeder metalhead sollte dieses album besitzen und noch ein paar mehr!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2013
'Eine von vielen bösen englischen Gruppen, die eine Menge unverdauten harten Blues und schwere, tausendmal gehörte Gitarrenriffs in den Raum schmeißen, um die Teenager zum Schwitzen zu bringen. Das ist Black Sabbath. In der Richtung, die Black Sabbath einschlägt, ist so gut wie alles gesagt worden. Da kann nur wiederholt werden, was andere schon längst wiederholt haben. Ossie Osborne, ein Sänger ohne Kompetenz und Format, möchte gern Robert Plant und Mick Jagger gleichzeitig sein. Er, wie auch die übrigen drei Mitglieder von Black Sabbath, haben an Originalität nichts, an Plagiaten aber alles zu bieten. Solche Platten gehören in die Diskotheken, wo es auf musikalisch-ästhetische Werte ohnehin nicht ankommt.' (Rezension zu BLACK SABBATH in der Zeitschrift 'Sounds', 1970).

Das Quartett aus der Arbeiterstadt Birmingham galt also eigentlich von Beginn an als eine Band von Gestern, als Wiederkäuer längst bekannter Bluesrock- und Hardrockklischees von Gruppen wie den Yardbirds, Cream oder Led Zeppelin; nur, dass die nach einem Horrorfilm mit Boris Karloff benannten Black Sabbath viel statischer und schwerfälliger daherkamen als ihre Vorbilder. Gitarrist Tony Iommi arbeitete sich einerseits an Eric Clapton ab (das Eröffnungsriff in "N.I.B." war z.B. eindeutig von Creams "Sunshine Of Your Love" ... äh ... beeinflusst), gab andererseits aber bereits mit diversen tiefer gelegten Klängen einen Eindruck davon ab, was Black Sabbath später so einzigartig machen sollte.

All die Plagiatsvorwürfe interessierten die jugendlichen Plattenkäufer gleichwohl einen feuchten Kehrricht. BLACK SABBATH, angeblich aufgenommen und gemixt innerhalb von zwei Tagen und veröffentlicht an einem Freitag, dem 13. (!), verkaufte sich vom ersten Tag an wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Platz 8 in England (42 Wochen in den Charts; nie wieder erreichte ein Sabbath-Album eine annähernd ähnliche Dauer), Platz 8 in Deutschland (32 Wochen) und immerhin Platz 23 in den USA (26 Wochen) - das waren wahrlich unwiderlegbare Beweise für 'instant popularity'.

Wenn man die sieben bzw. acht Songs (in Europa begann die zweite LP-Seite mit "Evil Woman", in den USA mit "Wicked World") heute in ihren fabelhaft remasterten Versionen hört, kann man sich einer gewissen Faszination nicht entziehen. Das groovt und vibriert sowohl auf der 'guten' Anlage im heimischen Wohnzimmer als auch auf kleinerem Equipment im Arbeitszimmer oder im Auto.

Die Bonustracks auf der zweiten CD der 'Deluxe Edition' sind interessant, müssten aber nicht sein. Meine Wenigkeit möchte die Faszination eines Albums jedenfalls nicht unbedingt durch 'Work in progress'-Versionen von längst zur Legende gewordenen Songs ins Wanken bringen lassen. Trotzdem üben sie auf den rockhistorisch Interessierten natürlich einen gewissen Reiz aus.

Damals, in den Siebzigern, machte man sich im Allgemeinen über Black Sabbath eher lustig. Im Quartett der 'großen Vier' des britischen Hardrock (neben Led Zeppelin, Deep Purple und Uriah Heep) galten sie als Prolls, als Dinosaurier mit gleichförmigem Lavasound und nekrophiler Horrorattitüde. Als Tony Iommi sagte, man könne auch Jazz spielen, wurde das als verzweifelte Rechtfertigungsäußerung aufgenommen. Dass sie ein fabelhaftes melodisches Gespür hatten und ihr musikalisches Spektrum spätestens mit gloriosen Alben wie SABBATH BLOODY SABBATH (1973) und SABOTAGE (1975) ganz erheblich erweiterten, wollte nur wenigen Rockkritikern auffallen.

Damals war es 'in', Black Sabbath 'out' zu finden, während es heute 'out' ist, sie nicht 'in' zu finden. Dass sie inzwischen, neben Led Zeppelin und vielleicht noch AC/DC, als die größte und einflussreichste Hardrockband aller Zeiten gelten, vermochte 1970 absolut niemand vorauszusehen.
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am 17. Juli 2009
Zugegebenermaßen bin ich kein Freund von Begriffen wie *Meilenstein* oder *Meisterwerk*, aber andere Begriff als eben diese beiden würden das musikalische Debüt von vier birminghamer Arbeitersöhnen aus dem Jahr 1970 in seiner Bedeutung für nachfolgende Generationen an Musikern nur unnötig schmälern. Iommi, Butler, Osbourne und Ward haben mit dieser Scheibe eine Lawine losgetreten, die man damals noch nicht einmal mit einem Mondteleskop hätte erahnen konnte. Einzig ihnen ist es zu verdanken, daß wir uns heute an so viele Spielarten harter Musik erfreuen können.

In dieser Deluxe-Editon liegt die Debüt-Scheibe in modernstem Sound vor. Sieben Songs die für die Ewigkeit geschrieben zu sein scheinen, ihre Blues-Wurzeln niemals verleugnen, aber in letzter Konsequenz zum ersten Mal Heavy Metal zelebrieren. Sorgsam entstaubt, entrümpelt, aber in keiner Form verfremdet. Stilgenau hat man den Track *Wicked World* schon gleich mal auf die Bonus-CD verfrachtet. Richtig so, wir sind hier in Europa und wir hatten damals das Stone-The-Crowes-Cover *Evil Woman* als Beginn der zweiten LP-Seite.

Eben dieses Wicked World läutet CD 2 ein, und wir können in einer kurzen Zeitreise die Entstehung von Black Sabbath in Form von marginal veränderten Songs, Texten und Instrumentals entdecken. Nichts wirklich bahnbrechendes, aber mit diesen Demotracks schließt sich wieder eine Lücke in jeder ordentlichen Black-Sabbath-Sammlung.

Wem das noch nicht reicht, der kann sich ins neue Booklet einlesen und an den Bildern sattsehen. Detailversessen gestaltet mit vielen Fotos, alten Original-Covers und mit den Original-Vertigo-Labels versehen. So haben die Plattenfirmenverschmelzung der letzten Jahre doch letztendlich was gutes hervorgebracht. Universal kann aus den vollen Archiven schöpfen und auf Black-Sabbath-CDs prangt endlich wieder der vermisste Vertigo-Wirbel.

FAZIT: Nachschub bitte...
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am 20. Juli 2014
Das Album ist der absolute Klassiker. Black Sabbath haben mit ihrem Debutalbum nicht nur den Heavy Metal erfunden und im Titelsong eines der prägnantesten Gitarrenriffs der Rockgeschichte verewigt, sondern haben damit auch gleichzeitig ein von Anfang bis Ende stimmiges Gesamtkunstwerk geschaffen. Im Gegensatz zu einigen späteren Black Sabbath-Album gibt es auf "Black Sabbath" keinerlei Lückenfüller oder kommerziell angehauchte Songs. Besonders reizvoll finde ich an dem Album, dass man trotz des für die damalige Zeit völlig unüblichen harten und zähflüssigen Sounds bei fast allen Songs noch deutlich die Bluesrock-Wurzeln der Musiker hört (das war bereits beim Nachfolge-Album "Paranoid" nicht mehr der Fall). Mein Lieblingstrack ist "Evil Woman", eine harte Bluesrock-Nummer, die sich regelrecht in den Gehörgängen festsetzt. Fazit: Das Album gehört in jede ernstzunehmende Hardrock-/Heavy Metal-Sammlung, am besten stilecht als Vinyl.
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am 21. Februar 2015
Nachdem ich mir die anderen CDs aus dieser Ära von Black Sabbath zugelegt habe, aber diese erste CD irgendwie nicht nach meinem Geschmack war, dauerte es eine Zeit und mehrmaliges Hineinhören, bis ich die Qualität heraushörte. Man merkt noch das Hin- und Herwechseln zwischen dem abklingenden Psychedelic Stil und dem aufkommenden Hardrock. So dokumentiert diese CD den Übergang in eine neue Ära wie keine andere.
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am 23. März 2015
Meine Frau hatte die LP in Ihrer Plattensammlung in den 70ern. Die Digitale Version war jetzt einfach mal nötig.
Ich bin zwar kein Sabbath-Fan, aber immer wenn mir danach ist - ist dies die richtige Scheibe.
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am 8. November 2017
Höhre seit 1974 Black Sabbath bis heute noch. das sagt doch alles.
werde es auch weiter höhren, ich bin Black Sabbath Fan, von Kindheit an .. Leider wurde berichtet das Black Sabbath aus dem Music Geschäft aussteigt ??!! Weiß aber nicht ob das stimmt ??? Währe Schade mit der Band L Hawkwind
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am 23. Januar 2017
Einfach gute alte Rockmusik vom Feinsten. Kriegen die Jungen heute kaum noch hin. Nostalgie pur. Rock lives forever!!Da gibts Nix zu meckern!
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am 24. Mai 2013
Black Sabbath. Das steht drauf, das ist drin. Remastered. Was soll ich mehr dazu sagen, als es entspricht der Beschreibung und die Lieferung geht schnell, die Hülle ist so eine Art "Digipack" und der Sound ist..nun ja "BLACK SABBATH".
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