Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
25
3,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 1. November 2007
"Killing The Dragon" von 2002. Ronnie James Dio (Vocals), Jimmy Bain (Bass, Keyboards), Doug Aldrich (Guitars), Simon Wright (Drums) und Scott Warren (Keyboards).

Man ist es ja schon gewohnt, dass die Veröffentlichungen von Ronnie seit einigen Jahren kontrovers diskutiert werden. Man könnte auch sagen, dass sie (die Alben) teilweise verrissen werden. In den 90ern hat der Gute recht harte, aber wenig melodische Platten mit "Strange Highways" und "Angry Machines" veröffentlicht. Diese Alben haben nicht allen gefallen. Mit der "Killing The Dragon" ist ein ganz typisches Dio-Album der Marke "Holy Diver" und "Last In Line" am Start und was passiert? Wieder wird gemeckert und gemosert. O.k., das Album ist nicht so stark wie "Holy Diver". Das kann man aber auch nicht erwarten. "Killing The Dragon" ist aber einfach gut, fertig. Melodischer Hard Rock mit einem Ronnie in guter Form. Der Titelsong, `Scream`, `Rock and roll` und `Push` sind gute Songs. Klar, man hat alles schon mal gehört. Das ist bei Motörhead, Maiden und Saxon aber auch nicht anders.

"Killing The Dragon" ist gut. In meinen Augen ist es eine `Back to the roots`-Platte, da der eine oder andere Song auch auf seinen Alben der 80er gut gepasst hätte. 4 Sterne.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2002
Dio's neues Album gehoert zweifelsohne in die bessere Haelfte seiner Solo-Veroeffentlichungen. Natuerlich kann auch RJD nicht jeden Tag Klassiker wie "Holy Diver" aus dem Armel schuetteln, aber welche Band kann das denn bitte schoen?
Fuer mich ist "Killing the dragon" ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, die Dio mit "Magica" eingeschlagen hatte. Die Alben der 90er, insbesondere die mit Tracy G. als Gitarrist waren doch eher unter der Rubrik "3. midlife crisis" einzuordnen. Jetzt, da die 60 Jahre langsam am Horizont erscheinen, besinnt sich Ronnie endlich wieder auf das, was er am besten kann, seit er bei Elf das Mikro in die Hand genommen hat: melodischen, knackigen Hardrock hoechster Qualitaet.
Man kann sich dann auch gern als "Ewiggestrigen" beschimpfen lassen, der angeblich das gleiche Album 99 Mal kauft. Man kann es aber auch ganz einfach Stil nennen.
"Killing the dragon" enthaelt kein einziges Fuellstueck, man muss sich nur die Zeit nehmen, die Songs wirken zu lassen. Gerade das verkannte "Rock'n'Roll" gehoert fuer mich zu den besten Songs der CD. "Killing the dragon", "Along comes a spider", "Better in the dark (geiles Solo!)" sind zum Einstieg drei richtige Knaller,und der Song, der offensichtlich dem Ex-Gitarristen Craig Goldie gewidmet ist, macht richtig Spaß.
Fazit: Dio is back - und ich freue mich schon auf die Tour mit Deep Purple (leider ohne Jon Lord)
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2006
Von allen Dio Alben ab Ende der 80er Jahre erinnert "Killing the Dragon" stilistisch am stärksten an "Holy Diver". Sicher, auch dieses Album erreicht nicht Dios legendäres Debüt und muss sich letztlich auch dem - zumeist überschätzten - "Last in Line" geschlagen geben. Dennoch stellt es für sich genommen ein gutes Album dar. Zwar erhebt sich recht schnell der Vorwurf eines Selbstplagiates samt der damit einhergehenden Ideenlosigkeit, doch sollte man angesichts der Jahre, die zwischen "Last in Line" und "Killing the Dragon" liegen, Dio das Recht einräumen sich selbst zu zitieren. Zumal Dio wirklich nicht vorgeworfen werden kann, dass es in all den Jahren zu keinen klanglichen Veränderungen gekommen ist.
Dios Rückbesinnung auf die alten Tage (samt Hammondorgel bei "Before the Fall"!) muss sich jedoch einer Kritik stellen, keines der Lieder erreicht die Intensität und das Niveau von Stücken wie "Egypt", "We Rock", "Don't Talk to Strangers", "Strange Highway" oder "Shame on the Night". Selbst "Rock'n'Roll" und "Cold Feet" scheitern an den Klassikern. Irgendwie fehlt der letzte Funke, der den Unterschied zwischen guten und hervorragenden Kompositionen ausmacht. Hinzu kommt, dass das Album ab "Push" vorübergehend auf ein lediglich solides Niveau absinkt.
"Killing the Dragon" trägt zwangsläufig das Prädikat "für Fan-Herzen geeignet". Ironischerweise ist die Fanschar spätestens seit "Angry Machines" recht gespalten, was die Werke des guten R. J. Dio angeht. Auch dieses Album vermochte nicht diesen Spalt zu schließen. Trotzdem stellt es als Ganzes betrachtet das beste Dio Album seit dem Meisterwerk "Last Highway" dar.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Der kleine Mann mit der grossen Stimme bleibt seinem Sound treu. Seit zehn Solo-Alben pflegt er seinen opulenten Metal mit Ohrwurmcharakter und mit dem Blick auf das Cover bzw. den Albumtitel stand die Marschrichtung schon fest - weiter wie bisher. Auch Neuzugang Doug Aldrich, der den Platz von Graig Goldy an der Gitarre übernommen hat, hat sich bestens ins Bandgefüge eingepasst, d.h. der Wechsel fällt nicht weiter ins Gewicht. Inhaltlich geht es diesmal jedoch in eine andere Richtung. Statt mutmaßlicher Fantasystorys um Mythen, Monster und Magier, gibt es Geschichten aus dem täglichen Leben. So geht es z.B. bei "Along Comes A Spider" um manipulierende Frauen und ihre Opfer (Männer). Und der Titelsong beschreibt in (wenn auch abgegriffenen) Metaphern den Kampf der Welt gegen das Böse. Beeindruckend ist das emotionale "Throw Away Children", bei dem Ronnie James Dio vom Kinderchor der King's Harbor Church begleitet wird und der die Straßenprostitution von Kindern thematisiert. Natürlich wird er auf diesem Album nicht ausschließlich zum sozialen Gewissen des Metal, und so gibt es gelungene Headbanger-Titel wie "Push" oder "Better In The Dark", die über die eine oder andere Durststrecke auf diesem Album hinüber helfen. Nach seinem etwas lauen letzten Album "Magica" ist er wieder eine Spur dynamischer geworden und sein Oeuvre um zehn Songs bereichert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2002
Endlich einmal wieder eine CD die einen richtigen Hardrockfan anspricht.Keine elektronischen Schlagzeuge und anderer Mist.Just Rock eben.Dio zeigt mit dieser CD dass er seinem Stil treu bleibt und nicht auf jeden musikalischen Zug aufspringen muss.
Die CD ist ein klarer Kauf für jeden richtigen Hard'n'Heavy-Fan.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2010
"Killing The Dragon" von 2002. Ronnie James Dio (Vocals), Jimmy Bain (Bass, Keyboards), Doug Aldrich (Guitars), Simon Wright (Drums) und Scott Warren (Keyboards). Einige Stücke sind noch von Graig Goldy (Guitars) mitkomponiert. Produziert hat Ronnie himself.

Man ist es ja schon gewohnt, dass die Veröffentlichungen von Ronnie seit einigen Jahren kontrovers diskutiert werden. Man könnte auch sagen, dass sie (die Alben) teilweise verrissen werden. In den 90ern hat der Gute recht harte, aber wenig melodische Platten mit "Strange Highways" und "Angry Machines" veröffentlicht. Diese Alben haben nicht allen gefallen. Mit der "Killing The Dragon" ist ein ganz typisches Dio-Album der Marke "Holy Diver" und "Last In Line" am Start und was passiert? Wieder wird gemeckert und gemosert. O.k., das Album ist nicht so stark wie "Holy Diver". Das kann man aber auch nicht wirklich erwarten. "Killing The Dragon" ist aber einfach gut, fertig. Melodischer Hard Rock/Metal mit einem Ronnie in guter Form. Der Titelsong, `Scream`, `Rock and roll` und `Push` sind gute Songs. Klar, man hat alles schon mal gehört. Das ist bei Motörhead, Maiden und Saxon aber auch nicht anders.

"Killing The Dragon" ist gut. In meinen Augen ist es eine `Back to the roots`-Platte, da der eine oder andere Song auch auf seinen Alben der 80er gut gepasst hätte. 4 Sterne.
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2009
Ich möchte wirklich nicht in der Haut von Ronnie James Dio stecken. Versucht man mal etwas zu experimentieren und neue, modernere Wege zu beschreiten, bekommt man von den Fans Schelte, weil man anscheinend nicht mehr ist wie früher. Geht man dann "back to the roots" kriegt man Schelte, weil man nur mehr eine Kopie seiner selbst ist. Ja, was soll denn der gute Mann jetzt machen???
Also zur CD:

1) "Killing The Dragon":
Ein ganz passabler Heavy Metal Song, kein Überkracher, aber durchaus hörbar. Live ist der Song sowieso genial, aber in der Studioversion kommt dieses Feeling nicht so ganz rüber. Dennoch, das Riff bleibt hängen, das Solo ist völlig in Ordnung und Dios Gesang ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Alles in allem ein solider Song.
7/10

2) "Along Comes A Spider":
Dieser Song schlägt eher in die Hardrock-Ecke. Dabei handelt es sich um einen sehr traditionell ausgerichteten Song, der auch ganz gut auf "Lock Up The Wolves" oder "Dream Evil" gepasst hätte. "Along..." ist hier einer der stärksten Songs, überzeugt mich von Anfang an.
9/10

3) "Scream":
Jetzt wird's erstmal etwas langsamer und düsterer. Ähnlich wie Black Sabbath. Nur leider ist Doug Aldrich - obwohl zweifelsohne ein sehr begabter Gitarrist - nicht Tony Iommi. Seine Gitarre kann irgendwie nicht den dürsteren Tiefgang erreichen, den man von solchen Stücken gewohnt ist. Dios Stimme rettet hier einiges. Auch Jimmy Bains Bass kriegt die Kurve. Zwar ist auch Bain kein Geezer Butler, aber im Gegensatz zu Aldrich scheint er wenigstens zu verstehen, worum es bei dieser Art von Songs geht. Nun, Vinny Appice am Schlagzeug fehlt zwar, aber Simon Wright macht seinen Job ganz passabel. Schade, eigentlich ein toller Song, nur ohne Iommi fehlt hier etwas.
7/10

4) "Better in the Dark":
Ebenfalls ein Hardrock Song. Eigentlich ganz gut, aber er ähnelt irgendwie doch zu sehr "Along...", nur schneller und mit plumberem Text (zumindest verhältnismäßig für Dio-Texte). Allerdings durchaus solide.
8/10

5) "Rock and Roll":
Ein sehr rhytmischer und minimalistiescher Song, zumindest instrumental. Dio nutzt diese Gelegenheit, um seine epische Stimme zu präsentieren. Gesangsmäßig der mit Abstand beste Song auf dem Album. Die Instrumente halten sich wie bereits gesagt zu Gunsten von Dio zurück. Das muss kein Nachteil sein. Super Song. Einen Punkt Abzug gibt es aber, da der Text nicht mehr der einfallsreichste ist.
9/10

6) "Push":
Bei "Push" handelt es sich um einen ebenfalls sehr traditionellen Dio Song. Dennoch, Doug Aldrich kann hier im Solo endlich mal wirklich überzeugen. Insgesamt ebenfalls einer der stärkeren Songs auf dem Album.
9/10

7) "Guilty":
Nun, dieser Song scheitert genau an dem, woran schon "Scream" gescheitert ist. Man versucht eine Black Sabbath-Atmosphäre aufzubauen, dafür ist der Gitarrist aber nicht geeignet. Wozu schreibt man dann solche Songs? Auf anderen Songs von "Killing..." kann Doug Aldrich nämlich beweisen, dass er durchaus klasse ist. Genau wie bei "Scream" ist auch dieser Song durchaus in Ordnung, nur man hat ebenfalls das Gefühl, dass irgendwas fehlt.
7/10

8) "Throw Away Children":
Dieser Song hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Der Text ist in Ordnung, obwohl er eher in die "Angry Machines" Richtung geht. Der Refrain ist ebenfalls noch gut, aber ansonsten? Ich weiß nicht. Er wirkt etwas unvollständig, so als ob man irgendein integrales Element aus dem Song herausgenommen hat. Dabei hat er durchaus Potenzial.
6/10

9) "Before The Fall":
Dieser Song ist der einzig wirkliche Langweiler des Albums. Einfach nur schlecht, von Anfang bis zum Ende.
2/10

10) "Cold Feet":
Wer hätte gedacht, dass nach so einem miesen Song, nochmal was kommen würde? Der Abschluss des Albums ist mit "Cold Feet" wieder gelungen. Ein toller, aufbauender Hardrock Song, wie ihn nur Dio schreiben kann. Super.
9/10
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Killing the Dragon ist ein durchaus knackiges und frisches Dio-Album geworden, dass durchaus wieder an so Glanztaten wie The Last in Line(1984) oder Sacred Heart(1985) stilistisch anschliessen kann, wobei auch die Qualität wieder überraschend hoch ist nach den eher minderwertigen Vorgänger-Alben. Der typische Dio-Sound ist wieder da, und mit "Push"(5/5) hat man auch eine schmissige radiotaugliche Single zu bieten. "Killing the Dragon"(5/5) ist ein toller melodischer hymnischer Geradeaus-Stampfer mit Ohrwurm-Garantie, "Along comes a Spider"(4/5) ein schnellerer schmissiger kraftvoller Rocker, "Scream"(4/5) ein typischer altbackener stoischer schleppender Dio-Rocker mit eindringlichen Refrain, "Better in the Dark"(5/5) ein flotter stimmiger Rocker, das wuchtig schleppende an Led Zeppelin erinnernde "Rock`n`Roll"(4/5) wieder ein klassisch angehauchter Slow-Rocker mit einem massivem Refrain, erinnert an alte Black Sabbath-Zeiten. Der schlechteste Song des Albums, das unaufgeregte lahme "Guilty"(2/5) ist etwas langweilig, die melancholische Power-Ballade "Throw away Children"(3/5) über drogenabhängige Strassenkinder ist etwas eintönig in den Versen, allerdings kommt der Kinderchor im letzten Refrain recht gut und hievt den Song noch auf Durchschnitt. Das flotte "Before the Fall"(3/5) mit seinem Orgelsolo im Mittelteil kann dann wieder eher überzeugen, der langsam fett stampfende Abschlusstrack "Cold Feet"(3/5) mit einem leicht poppigen Touch versehene ist durchaus ein versöhnlicher Abschied aus einem überraschend starken Album, dass vom Cover, wie auch von der Musik her, voll in der Tradition der ersten 4 Studioalben bis 1987 steht. Warum der Faden danach gerissen ist, leuchtet mir bis heute noch nicht so ganz ein - egal, hier hat man das Album auf das viele Fans seit 1987 gewartet haben.

Insgesamt ein sehr solides Dio-Album, dass den kleinen Mann und die Band(Aldrich, Bain, Wright), endlich wieder in altem Sound und in alter Qualität zeigt, man kann das Album gut ohne grössere Langeweile durchhören, obwohl es wie üblich nach hinten etwas abfällt, was dann auch den 5ten Stern kostet(da muss man die Kirche schon im Dorf lassen), das Album ist in etwa auf dem Niveau von Dream Evil(1987). Ich persönlich finde, dass man als normaler Hardrock-Fan die 4 ersten Dio-Alben und "Killing the Dragon" benötigt - es ist ein überzeugendes solides ernstes straightes Hardrock-Album. Der Nachfolger Master of the Moon(2004) war dann schon wieder wesentlich hüftsteifer, lahmer und doomiger ausgefallen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2004
All Right! "Killing The Dragon" ist ein Klassealbum geworden. Ronnie James Dio klingt kraftvoll wie eh und je, und das Songmaterial ist ueberdurchschnittlich gut und frisch, was nicht zu letzt auch an Doug Aldrich liegt, der diese Scheibe mit seinem Gitarrenspiel veredelt.
Auf "Killing The Dragon" ist alles zu finden, Up-Tempo Rocker und auch langsamere Stuecke, die allesamt ueberzeugen koennen.
Auf "Killing..." findet sich kein einziger Ausfall, sondern nur wirklich starkes Songmaterial.
Bleibt zu hoffen, dass Dio noch viele Alben dieses Kalibers zustandebringen und dass Doug Aldrich auch weiterhin mit Ronnie James Dio zusammenarbeitet. Dieses Album verdient die Hoechstwertung.
We've got rock 'n roll...rock 'n roll...take me anywhere...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2002
Mit "Killing the Dragon" geht der mit dem starken "Magica"-Album eingeschlagene Trend bei Dio weiter. Die Rueckkehr von Ex-Trunkenbold Jimmy Bain (schon auf "Magica"), dem Kameraden aus alten Rainbow-Glanzzeiten, und Simon Wright, Ex-Rhythmus-General bei AC/DC, liefert das richtige Fundament, auf dem der alte Ronnie mit dem neuen Gitarristen Doug Aldrich zehn piekfeine Hardrock-Songs alter Schule aufs Parkett zaubert. Kein Industrial-Geschrammel a la Tracy G., dem Hilfsgitarristen. Doug Aldrich erinnert etwas an Vivian Campbell, auch er hat das richtige Feeling dafuer, was ein Song braucht. Technisch einwandfrei und mit viel Gefuehl veredelt der Neue die Songs, von denen man kaum einen besonders hervorheben kann. Das melancholische "Throw away children" geht in die Richtung von "Children of the sea" von Sabbath, aber klingt nie nach Plagiat. Ronnie James Dio feiert mit "Killing the dragon" ein echtes Comeback. Wer "Holy Diver" mag (und "Angry machines" nicht) kann bedenkenlos zugreifen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken