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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
35
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 19. Juni 2007
Ich habe mir die CD gekauft, nachdem ich mal Deine Lakaien zufällig auf einem Open air Festival gesehen hatte. Der Preis hat mich diese CD wählen lassen. So zum Kennenlernen eben. Ich kann nur sagen: ich war und bin begeistert. Mir gefällt die Musik und die CD richtig gut!
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HALL OF FAMEam 15. Juli 2003
Auch auf den ersten Blick unkommerzielle Veröffentlichungen finden glücklicherweise ihren Weg zum geneigten Hörer. Ohne die Vermarktungsmaschinerie arg strapaziert zu haben, landete ihr letztes Album "Kamodiah" hoch in den deutschen Charts. Und nach den Solo - Ausflügen von Sänger Alexander Veljanov und dem musikalischen Kopf Ernst Horn liefern sie ein weiteres (ihr fünftes) Album mit der ihnen eigenen Mischung aus melancholisch-pathetischem Gothic, Dark Wave und Klassik ab. Die spartanische Instrumentierung wird den Fans nichts neues sagen, neben Synthesizern setzten die beiden auch akustische Instrumente wie Cello, Geige oder Drehleier ein. Das korrespondiert bestens mit dem entrückten Bariton des Sängers und verleiht den Stücken eine entrückte Emotionalität.
Amüsant ist der Opener "Wunderbar", bei dem Veljanov mit Akzent den Titel mit "Shining Star" reimt. Bei allem Pathos nur nicht den Humor verlieren. Ansonsten dominieren durchgehend ans Herz gehende Melodien ("One Minus One", "Where Are You"), die zeigen welche Faszination in der Melancholie liegen kann.
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am 31. Januar 2002
Das Beste Album der Lakaien! Überhaupt eines der besten Alben, die seit Jahren herausgekommen sind! Schon das erste Stück - Wunderbar - zeigt die klangvolle Harmonie und die wunderschöne Stimme Veljanovs. Wie ein Faden zieht sich der Stil durch das komplette Album und zeigt auch interessante Neuigkeiten, wie zum Beispiel das an Folk erinnernde "Kiss".
Dieses Album knüpft hervorragend an den Vorgänger "Kasmodiah" an, und ist in sich fast noch eine geschlossenere Einheit.
Ein Konzertbesuch der Lakaien steht für mich jetzt schon fest.
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am 7. Januar 2002
Das neueste Werk von Deine Lakaien ist auf jeden Fall ein absolut gelungenes Werk! Nach der langen Pause der letzten CD wird der Hörer auf jeden Fall in keinster Weise enttäuscht, sondern kommt voll auf seine Kosten. Die Lieder Kiss und Generators sind dabei die beiden herausstechenden Titel der CD, da sie viele verschiedene Klangelemente vom bekannten Deine Lakaien-Stil mit neuen Elementen sehr gelungen kombinieren.
Ein absolutes Muß für jeden Fan und auch durchaus auch jeden Musikliebhaber, der auch mal etwas aus der "dunkleren Ecke" hört.
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am 14. April 2002
Eine der besten CD's, die ich bisher gehört habe! Es stimmt, daß die Lakaien besser sind als 20 Psychater und die Stimme von Alexander Veljanov ist eine der besten Voraussetzungen, Gänsehaut zu bekommen. Leider ist es ganz schwer, nicht süchtig zu werden! Ich weiß zumindest nicht, wie ich nach dieser CD jemals wieder geheilt werden kann!
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am 24. Januar 2002
erneut zeigen die lakaien, dass sie zu den besten gehören! allerdings fehlen mir etwas die "härteren" stücke, wie sie z.b. auf forest enter exit stark vertreten waren - auf white lies findet man ruhige besinnlichere musik. allgemein ist white lies nicht so abstrakt wie die ersten alben.
für jeden fan ein must-have!
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am 22. September 2003
... aber glücklicherweise ohne Blumenstrauß präsentieren sich Horn und Veljanov hier, um einmal zu zeigen, dass sie nicht in die Grufti-Schublade geschoben werden wollen und können. Wie auf jeder Lakaien-CD (obwohl jede anders ist!) geht es mir auch hier so, dass ich ein paar Songs fantastisch, ein paar gut und ein paar eher mittelmäßig finde, allerdings ist "White Lies" für mich in dieser Hinsicht einheitlicher als z.B. der Vorgänger "Kasmodiah". Ein Lied, das ich gar nicht ausstehen kann, gibt es auf "White Lies" nicht, obwohl ich mit "Stupid" (klar, die Selbstironie im Text ist ganz nett, aber sonst?) und "Life is a sexually transmitted disease" weniger anfangen kann. Überhaupt sind es teilweise die - allzu nihilistischen - Texte, mit denen ich Schwierigkeiten habe. Musikalisch jedoch ist dies ein äußerst gelungenes Album. Zu erwähnen wäre noch, das auf "Hands White" der weibliche Part von Sabine Lutzenberger gesungen wird, der Frontfrau von Ernst Horns neuem Side-Projekt "Helium Vola". Schön wäre es, wenn wir sie in Zukunft öfter auch für die "Lakaien" singen hören würden, vielleicht sogar in "richtigem" Duett mit Alexander Veljanov, da würden Erinnerungen an die guten alten Zeiten wach, als Alex noch bei Estampie war und dort zusammen mit Syrah auf "Crusaders", einem der besten Alben aller Zeiten, gesungen hat ...
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am 9. Januar 2002
Man legt die CD ein und sie beginnt im wahrsten Sinne des Wortes wunderbar. Schon die ersten ruhigen und stimmungsvollen Klänge beginnen den Hörer zu verzaubern. Nach „Wunderbar" geht es weiter auf der CD und nach und nach wird immer deutlicher, dass die Lakaien Chartgerechte Musik machen wollen doch die deutlichen Popeinflüsse des Vorgängeralbum Kasmodiah sind zu meiner Freude nicht sonderlich ausgeweitet worden.. Das „Grufti-Image" verblasst immer mehr, im vergleich zu anderen Lakaien CDs wie z.B. dem genialen Acoustic Album von 1995 ist die Musik des Künstlerpaares wesentlich belebter. Den spürbar stärkeren Einfluss von Alexander Veljanov auf die Musik empfinde ich nicht unbedingt als positiv. Trotzdem sind immer wieder, im nahezu jedem Stück Glanzpunkte zu finden und die sehr schöne arrangierte Abwechslung zwischen belebteren und ruhigen Stücken verhindert Eintönigkeit. Ernst Horns bekannten ‚schrägen Klänge' sind in einer nie da gewesenen Perfektion mit der Musik verbunden, sodass das Album sehr harmonisch wirkt. Mit „One Minus One" wird das neue Album ähnlich stimmungsvoll, wenn auch ruhiger abgeschlossen, wie es schon begonnen hat und so bleibt abgesehen von einigen Ausnahmen ein sehr positiver Gesamteindruck zurück. Man merkt, dass die Lakaien auch nach 17 Jahren Bestehen immer noch sehr konstruktiv an ihrem Sound arbeiten und daher lohnt sich der Kauf von „White Lies" auf alle Fälle.
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am 7. September 2014
Dieses Album ist wieder ein Meisterwerk dieser beiden sympatischen Musiker. Stimmungsvolle Lieder, tiefsinnige Texte und manchmal auch leicht verrückt wirkende Melodien.
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am 10. März 2012
Die CD ist nun schon 10 Jahre alt aber einfach nur zeitlos schön. Wunderbar, Silence in your eyes, Fleeting - zum Niederknien schön! Ein Muss für jede CD-Sammlung!
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