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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2009
Diese DVD mit dem ziemlich nichtssagenden Cover entpuppt sich bei näherem Hinsehen und -hören als Juwel, als Aufzeichnung der Mörbischer "Wiener Blut"-Inszenierung von 1994.

Die Rollen sind einfach ideal besetzt. Herbert Lippert, Weltklasse-Tamino und -"Meistersinger"-David, als Graf Zedlau, und Martina Serafin als Gräfin Zedlau sind ein zauberhaftes Paar, ein Ohren- und Augenschmaus. Ihr Gesang ist Balsam und ihr Spiel überzeugend!

Peter Matic als sächselnder Fürst Ypsheim ist einfach köstlich, desgleichen Ulrike Steinsky als Franzi Kagler, Ute Gferer und Alfred Pfeifer als Buffo-Paar Pepi und Josef. Einzig Thaddäus Podgorski als Kagler trägt selbst für Austrophile zu dick auf. Er gibt die Knallcharge und spielt den Wiener Ringelspielunternehmer so, wie selbst "Piefke" ihn sich nicht vorstellt. Zur Überwindung der Sprachbarriere wären bei ihm deutsche Untertitel wünschenswert gewesen. Fritz Muliar in der ZDF-Fassung war subtiler.

Die Mörbischer Inszenierung von 1994 lässt jedenfalls keine Wünsche offen. Bühnenbild und Kostüme sind, wie man es von Mörbisch bis zu dem 2007-er "Wiener Blut"-Schock erwarten konnte, aufwändig und detailgetreu. Selbst solchen Kleinigkeiten wie Franzis Angelrute, Gabrieles Damensattel oder Josefs heruntergerutschtem Strumpf wurde Beachtung geschenkt.

Den erhobenen Regiezeigefinger des - vorwiegend deutsch-schweizerischen - "Regietheaters" will der Operettenfreund in einer einfachen Geschichte von einander entfremdeten und wieder zueinander findenden Eheleuten, garniert mit einer kleinen Verwechslungskomödie, nun mal nicht erleben. Für den Anschluss" Österreichs ans deutsche Regietheater muss man nicht an den Neusiedler See reisen, das kann man zu Hause billiger haben.

Wer 2007 die katastrophale Mörbischer Kaputtinszenierung von "Wiener Blut" durch Maximilian Schell mit ihren staatsbürgerkundlichen Moralpredigten, Grabsteinen, Fahnen und Kanonen, und mit ihren bescheidenen Sängerleistungen erlebt hat (Harald Serafin und Noemi Nadelmann durchlitten ihre Rollen eher, als sie zu spielen), und sich um eine Sommerfreude betrogen fühlte, der möge sich zur Entschädigung diese spottbillige DVD anschaffen und sich anschauen, wie man früher in Mörbisch "Wiener Blut" inszeniert, gespielt und gesungen und die Operettenliebhaber verzaubert hat.
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am 28. Juli 2006
Habe mir für knapp. 18 EUR auf Verdacht diese Ausgabe von Wiener Blut gekauft! Sie ist jeden Cent wert! Unterhaltung vom Feinsten; inkl. einer Dokumentation von J. Strauß, was will man mehr ;))))
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am 12. März 2013
Geht ein bißchen langsam los, steigert sich aber. Schöne Stimmung auf der Seebühne, wunderbare Lieder, kann ich nur empfehlen! "Der Vogelhändler" von der gleichen Seebühne hat mir noch einen Tick besser gefallen.
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am 28. September 2010
Es wird eine Aufführung der Seebühne Mörbisch wiedergegeben, die als hervorragend angesehen werden muß: die gut aussehenden und bestens ausstaffierten Schauspieler und Sänger bieten bis ins kleinste Detail gelungen Szenen, bei hervorragendem Gesang, begleitet von einem erstklassischem Orchester.
Leider weisen alle neuen original verpackte DVDs, die ich erworben habe, den gleichen Mangel auf: Der 2. Akt fängt nach etwa 30 Minuten Spielzeit an zu stottern und bleibt dann hängen, derart, daß der 2. Akt nicht zu Ende angesehen werden kann.
Es gehen so etwa 30 Minuten Spielzeit verloren. Der 1. und der 2. Akt hingegen laufen einwandfrei.
Ich wäre glücklich, wenn mir ein amazon-Kunde eine einwandfreie DVD hier anbieten könnte.
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am 21. August 2006
Die sang und dass spiel sind wonderbahr aber es velen 14 minuten im zweiten act und das finde ich gahr nicht schon.Uberichens ein muss.

Lourens
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am 6. April 2013
Diese Aufführung hat mir recht gut gefallen, sie hat Schmiss und Witz.
Und ab und zu braucht man auch mal leichte Kost. Eine Aufnahme, die Vergnügen bereitet.
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