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Kundenrezensionen

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am 6. April 2003
Nun ja, zum Unwort der vergangenen Jahre - "Nu-Metal" - mag man stehen wie man will, aber auch vehemente Gegner werden nicht umher kommen, dieser Band ein gewisses musikalisches Niveau zuzugestehen. Was als erstes positiv auffällt ist das Image der aus Dallas (Texas) stammenden Jungs. Es ist nämlich nicht vorhanden. Ob dies nun schon die nächste Ebene von Marketingstrategie sein soll, kann ich nicht sagen, aber das Fehlen von Masken, Kostümen, Psychoattitüden und plakativ destruktiven Aussagen macht die einzig etwas morbid wirkende Truppe gleich sympathischer (nicht abwertend gegenüber anderen Bands gemeint).
Überhaupt scheint man sich hier zur Abwechslung einfach mal nur auf die eigenen Songs zu verlassen. Diese sind dann sogar durchweg solide, obwohl natürlich niemand mit der Neuerfindung des Rads rechnen sollte. Titel wie "Sinner" oder das mitreißende "Tear Away" ragen definitiv aus dem derzeitigen Genremittelmaß heraus. Ein eigener Stil kristallisiert sich trotz zahlreicher Anleihen stellenweise auch heraus und weiß sich durch einige interessante Ideen auszudrücken. Der Sound wirkt schlicht und ergreifend zu vielschichtig und reif, als das er nur von einem neuen Kunstprodukt aus dem Keller der Plattenfirma hätte stammen können. Konstanten bleiben hingegen wie gewohnt die Mischung aus melodiösem Gesang und Geschrei, der treibende Groove, die wuchtigen und tiefen Miditempo-Riffe etc. Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Einige werden nun fragen: Wieso eigentlich, wenn es keine Innovationen oder markante Stilbrüche gibt? Vielleicht ist es die eingangs erwähnte Ehrlichkeit, die man beim Hören des Albums einfach spürt. Oder vielleicht auch die einfach rundum gelungenen, abwechslungsreichen und eingängigen Songs. Eines steht auf jeden Fall fest: Die Platte rockt! Gute Ansätze sind definitiv vorhanden, nur schade, dass der Sänger verstorben ist, denn sonst hätte ich Drowning Pool eine durchaus positive Zukunft prophezeit...
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am 7. Juli 2003
Obwohl Drowning Pool mit der grossen Nu-Metal Welle von Amerika nach Europa gespült wurden und obwohl sie weder musikalisch noch lyrisch für eine Innovation innerhalb des Genres sorgen, haben sie dennoch auf diesem einzigen Album einen unverwechselbaren Stil für sich entdeckt der sie erheblich von anderen Eintagsfliegen unterscheidet.
Besonders hervorzuheben ist die sehr emotionale Stimme des Sängers, die von einem Moment auf den anderen von Sprechgesang, über Melodie bis hin zu lautem Gekreisch hin und her springt. Im Kontrast dazu (jedoch schon wieder passend) steht die geffühllose, gleichströmige Musik, die nur gelegentlich von einem Gitarrensolo oder aggressiveren Passagen abgelöst wird und sonst heruntergestimmt und fast schon monoton anzuhören ist.
Das Image und die Texte von Drowning Pool findet man in der Schublade in der sich soviele Nu-Metaller gerne sehen würden, denn obwohl sie auf Masken, aggressives Auftreten und Aufrufe zum Mord verzichten kauft man ihnen gerade deswegen die Psychopathenattitüde, die sie in ihren Texten proklamieren viel eher ab. Die Texte drehen sich grösstenteils um das Innenleben kranker Menschen und ihre Unfähigkeit Kontakt zu anderen aufzunehmen und sind somit durchaus als wertvoll und tiefsinnig einzustufen.
Alles in allem, wie schon oft gesagt, bleibt Sinner zwar ein Album, dem man den Nu-Metal zwar anhört, das jedoch aufgrund seines Abwechslungsgehalts und der unverkennbaren Stimme positiv aus der Masse der Neuproduktionen hervorsticht.
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am 1. Februar 2002
Das kennen wir ja zu genüge: eine Combo aus den USA wird uns als das „nächste grosse Ding" angepriesen und entpuppt sich schließlich als xter öder Modern Rock/Nu Metal-Trendreiter, bei dem mit „gross" nur die Menge Luft gemeint sein kann, die das blasse Klangmahl in die weiten des Alls verpuffen lässt. Umso erfreulicher wenn man auf Bands stösst denen nicht nach fünf Minuten die Ideenpuste ausgeht und die etwas mitbringen, was den ganzen 08/15- Kasperkapellen völlig abgeht: Ehrlichkeit, Eigenständigkeit und wie man mit Instrumenten nicht nur Matsch sondern Songs auf die Reihe kriegt. Die texanischen Newcomer Drowning Pool erfinden sicher nicht das Rad neu, bringen aber die erwähnten Notwendigkeiten mit und ragen so mit ihrem Debüt aus der grauen Masse raus. Ähnlich wie die ebenfalls als positive Ausnahme zu bezeichnenden Godsmack schüttelt der in Dallas beheimatete Vierer auf lockere Art groovig wuchtigen Rock aus dem Ärmel. Das in den Staaten bereits mit Platin veredelte und von Jay Baumgardner (Papa Roach, Orgy, Coal Chamber) produzierte Scheibchen kommt als Sammelbecken von Emotionen daher, ein konstantes, spontanes Zart-meets-hart-Wechselspielchen sorgt für Kurzweil. Die Gitarren grooven saftig zwischen tonnenschwer, trashig akzentuiert, akustisch, psychedelisch angehaucht und -wichtig- prägnant melodisiert des Weges während Bass und Drums tight gespielt für weiteren Kick sorgen. Variabel auch die Vocals von Dave Williams, passend zur Thematik der Scheibe- kritische Auseinandersetzung mit Religion sowie zwischenmenschlichen Beziehungen- bringt er die Palette von melancholisch bis aggressiv shoutend. Rockt, die Platte! Anspieltips: die Single ‚Sinner' und ‚Mute'.
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am 20. Februar 2002
Die Band Drowning Pool besticht durch kompromisslos harte Songs, die sofort mitreißen und den Alternativ oder NuMetal Fan gehörig aufhorchen lassen. Der Sänger hat eine sehr gute und kräftige Stimme, die von den harten Gitarrenriffs und den Dynamikwechseln unterstrichen wird. Die Songs Bodies und Sinner haben Hitpotential. Bei der Liveshow in Köln zeigte die Band, dass sie auch live absolut vorne mitspielt und das Publikum total begeistern kann.
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am 17. Februar 2004
Eine Legende ist tot. Dave Wiliams verstarb am 13.8.2002 an herzversagen.
Seine band Drowning Pool war eine der Hoffnungsträger im Nu Metalbereich. Mit Dave starb die Hoffnung auf eine sehr gute Band mit sehr sicherer Zukunft. Dave war ein genialer shouter und sänger. Für mich sogar wichtiger als Kurt Cobain, da Drowning pool die ganze szene revolutioniert haben.
Das Album der band aus Texas strotzt or energie und ich war froh mal wieder ein Album zu besitzen, das nicht nur depri und psycho ist, sondern ehrlich. Drowning pool sind eine ehrliche Band, das merkt man unter anderem an Songs wie Bodies oder Tear away, welches eine Hymne an den heute viel zu kurzkommenden Egozentrismus ist. Das Album sinner ist sehr gut und wäre Dave nicht gestorben, dann wäre aus Drowning Pool eine Band geworden, die Linkin Park oder Slipknot vom Nu metal thron gestoßen hätte.
Diese Band braucht nicht das Prädikat "Potenzial" Drowning Pool haben mit sinner ein best of als major debut hin gelegt. Ein Album an dessen Originalität keine Band danach ran gekomen ist.
Rest In Peace, DAVE!
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am 18. September 2015
Den einzigen Song, den ich vor dem Kauf kannte, war "Bodies". Nachdem die Scheibe nun aber mehrere Monate bei mir im Auto lief, kann ich sagen, dass kaum schlechte Songs enthalten sind. Jeder einzelne ist echt gut und geht ins Ohr.
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am 20. Juli 2003
Dieses Album muss man gehört haben (es verdient wirklich 5 Sterne!!! Was meiner Meinung nach oft hier zu unrecht vorkommt)
Wer auf New Metal steht wird dieses Album lieben. (Einziger Nachteil das es nur 37 Minuten geht)
Unbedingt mal antesten: Sinner, Bodies, Tears Away und Follow haben mir am besten gefallen (Falls man das überhaupt sagen kann)
Wird leider wohl das einzige Album dieser Band sein, weil der Sänger dieses Jahr starb. Alles zu Erfahren auf der DVD "Sinema" die auch sehr gut ist.
Tipp: Es gibt noch ein paar Songs die nicht auf dem Album sind: Pain zum Beispiel (unbedingt mal anhören)
Also Kaufen Kaufen Kaufen!!!! Ein Muss!!!!
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am 10. Februar 2002
Mit ihrem Debutalbum lassen es die Jungs von Drowning Pool gehörig krachen mit ihren krachenden Gitarrenriffs und ihren einprägenden Refrains. Die Songs Tear Away und Sinner sind auf dieser Scheibe natürlich die absoluten M.H.H. (Must Have Heard). Alles in allem ein sehr gutes Debutalbum von einer Band die ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat. Für Leute mit einem Faible für ein gutes Hard Rock Album: ZUSCHLAGEN!!!In absehbarer Zeit ist Sinner der beste Stoff für eure Ohren.
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am 20. Juni 2003
fetter gitarrensound, ordentliche riffs, melodiöse refrains und viel abwechslung, so kann man drowning pool gut beschreiben. leider wirkt sich diese abwechslung eher negativ als positiv auf die musik aus. drowning pool gucken viel von anderen ab und finden so nicht zu einem eigenen stil, so wird das album leider meistens von durchnittlichen tracks beherrscht. 'bodies' ist hingegen im vergleich zum großteil der cd etwas eigenes. hier besteht die möglichkeit diese band nicht als nachahmer zu bezeichnen. wenn man es geschafft hätte noch ein paar mehr von solchen tracks zu produzieren, dann könnte man sogar mal an die höchstwertung heran kommen. da man aber wohl mehr darauf geachtet hat, wie die konkurrenz erfolge erziehlt, setzen sich die eigenen stärken nicht durch. wirklich schade, denn die vocals von 'bodies' sind wirklich hervorragend und überraschen mit viel härte und einem gut-schreienden dave williams (logischerweise vocals). zwar trifft man immer wieder in ganz kleinen bruchteilen auf diese eigenschaft, jedoch sind diese kleinen abschnitte viel zu wenig. 'tear away' ist ein anderer lichtblick. nach 'bodies' überrascht man hier mit einer ordentlichen portion melodie.
auch die texte können sich sehen lassen. es bleibt aber immer das alte problem bestehen, dass eine bessere wertung verwehrt. doch, das muss gesagt bleiben, in drowning pool steckte eine menge potenzial, doch leider verstarb dave williams, das aushängeschild der band, im sommer 2002 und es bleibt zu fragen, ob man auch ohne ihn weiterhin dieses talent behalten, oder zumindest einen guten ersatz finden kann. zu wünschen ist es ihnen, denn dann kann man sich wirklich auf sehr gute musik freuen, vorausgesetzt man vertraut endlich in die eigenen stärken.
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am 5. August 2002
als ich drowning pool das erste mal gehört hab, war es um mich geschehen: am nächsten tag rannte ich sofort in den laden und kaufte mir die cd. und es hat sich gelohnt. dp besticht durch ein konstantes zart-meets-hart-Wechselspiel und selbst nach dem hundersten mal werden die lieder nicht langweilig. drowning pool haben es verdient am ozzfest mit ozzy osbourne, system of a down und p.o.d. auf der bühne zu stehen und stehen anderen bands in nichts nach
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