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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2006
Mit dem ersten Livealbum haben Golden earring gleich einen Meilenstein der 70er Rockmusik abgeliefert. Highlights für mich sind "She flies on strange wings", "Mad love coming", "Vanilla Queen" und "Just like Vince Taylor". Natürlich darf auch "Radar love" nicht fehlen. An der remasterden Version stört mich die neue Abmischung ein bißchen. Der Sound ist mir etwas zu Basslastig geworden. Außerdem habe ich mich gewundert, daß am Ende von "Vanilla Queen" plötzlich noch Applaus vom Publikum dazugemischt wurde. Muss das sein??? Trotzdem führt kein Weg an 5 Sternen vorbei. Wer diese Scheibe hat möchte mehr....
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Auch ein typisches Live-Doppelalbum im Klappcover der 70er Jahre, das ich heute noch als Vinyl seit 1977 besitze. Aufgenommen im "Rainbow Theatre" in London für die Stiftung "Help A London Child" spielten Golden Earring hier eine sehr gute Show zusammen mit dem Hardrock-Opener "Widowmaker". Die Show wurde auch Anfang April 1977 von "Radio Capital" komplett ausgestrahlt.

Die Band hatte sich kurz zuvor mit dem sehr guten ex-"Cuby & The Blizzards"-Gitarrist Eelco Gelling verstärkt, der den Sound deutlich gitarrenlastiger machte und mit George Koymanns zusammen für spannendes Interplay der zwei Gitarren sorgte (so z.B. besonders gut bei "Vanilla Queen", "Con Man" oder "Mad Love Is Coming").

Die Auswahl der Songs fand ich immer sehr gut: vier Songs von Moontan (1, 5, 9, 10), einer von Seven Tears (2), einer von To the Hilt (6) sowie drei von Contraband (3, 7, 8).
Die Songs sind fast alle mit bis 11 Minuten recht lang, was häufig zu negativen Kritiken des Albums in der Fachpresse führte. Die Länge der Songs ist aber wohl der Zeit von Konzerten der 70er Jahre geschuldet, wo so etwas zumeist üblich war. Zumal wollte die Band sich wahrscheinlich mehr als Gitarrenband präsentieren, nachdem sie E. Gelling extra an Bord geholt hatten (der im übrigen aber recht bald verwunderlicherweise wieder ausstieg).

Wie auch immer, mich hat die Länge der Songs nie gestört, was ich auch heute noch so sehe. Es ist ein sehr gutes Live-Album der Band, das die Zeit von Golden Earring sowie deren Entwicklung bis 1977 wiedergibt.
Das Album hat rund 85 Minuten sehr gute Rockmusik ohne irgendwelche "Filler". Der Sound der CD entspricht für mich etwa dem der Doppel-LP, die auch für 1977 schon wirklich nicht schlecht war.

Die CD von "Red Bullet-Records" ist leider nur wie ein Bootleg aufgemacht, ohne die originale Artwork der Doppel-LP oder den damaligen Credits zum Album. Da das aber leider bei allen "Red Bullet"-CD's der Fall ist, möchte ich diese CD nicht abwerten, daher: ***** für die Musik, * für die CD selbst, die nur als billig gemacht zu bezeichnen ist. Das hat das Album wirklich nicht verdient. Aber wahrscheinlich wie immer, das liebe Geld, das es den Käufern aus der Tasche zu ziehen gilt.
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am 12. Februar 2010
ich war teenager als ich GE das erste mal hörte und sie machten die musik die mir so eine art gänsehaut bereiteten. leider gibt es heute kaum oder gar keine bands mehr die mit stimme und eben diesen sauberen rocksound noch musik machen. eine grund für mich auch auf ältere alben zurück zu greifen. und bei GE kann man nichts falsch machen
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am 11. Januar 2015
Noch eine Rezi zu diesem Klassiker spare ich mir! Nur soviel: er gehört zu den besten Livealben der Siebziger und so kraftvoll und stark wie sie auf diesem Album klingen so waren sie auch in Wirklichkeit! Ich habe die Band im September '77, kurz nach dem desaströsen Scheeßel-Festival, in der Besetzung in der diese Platte eingespielt wurde live erlebt und es war einsame Klasse! So gut wie damals waren sie danach nicht mehr was sicher auch mit dem zweiten Gitarristen Eelco Gellings zusammenhing. Trotzdem sind GE bis heute eine der besten Classicrockbands aller Zeiten!
Geile Band, geiles Album. Kaufen!
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am 9. September 2016
Das Album ist in einem sehr guten Zustand. Unbedingte Weiterempfehlung. Für mich eine der besten LP's von Golden Earring. Ich habe damals das Livekonzert besucht.
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am 25. Mai 2013
was war das nur für eine geile Zeit, als solch großartige Musik entstand und Golden Earring zählte zu den Besten - hier spielen sie fast alles (Back Home fehlt), was sie uns in schönster Erinnerung verankert, auch noch in wohltuender Länge
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am 5. November 2009
Der Kritiker des Musik-Express schrieb in Heft 11/1977, diese Live-Scheibe sei eine "überfällige", aber auch "zugleich eine überflüssige" Platte. So hart würde ich mit dem ersten Live-Album von Golden Earring nicht ins Gericht gehen. Die CD hat durchaus ihre Momente. Insbesondere "Mad love coming" und "Eight miles high" zeigen die Truppe in Hochform. Daß die Earrings den ehemaligen Cuby & the Blizzards-Gitarristen Eelco Gelling mit ins Boot geholt haben, wirkt sich hier besonders positiv aus. Gellings bluesige Gitarrenarbeit verschafft Georges Kooymans mehr Freiraum und erdet die Earring-Songs. In "Mad love coming" verbeißen sich die beiden Klampfer regelrecht ineinander. Freilich hat die Scheibe auch deutliche Schwächen. Der Musik-Express-Kritiker erkannte einen Mangel an "Variationsreichtum". Läßt sich darüber noch streiten, so hat er sicher recht, wenn er behauptet, die Holländer würden "ihre Songs zu breit auswalzen". Sieben von zehn Titeln überschreiten die 8 Minuten-Grenze. Insbesondere der Über-Song "Radar love" ufert mit über 11 Minuten völlig aus, ohne der kompakteren Studioversion aufsehenerregende Elemente hinzuzufügen. Was live in der Konzerthalle durchaus funktionieren mag, nämlich den Fans Songs in Überlänge zu bieten, kann auf Tonträger auch nach hinten losgehen. Falls die CD tatsächlich remastert ist - einen Hinweis darauf sucht man vergeblich - klingt das Ergebnis zudem nicht berauschend. Das Booklet enthält bis auf Werbung für andere CDs der Band so gut wie keine Hintergrundinformationen. Als altem Golden-Earring-Fan fällt mir die Bewertung der Live-CD somit nicht leicht. Mit Sympathiebonus habe ich mich zu knappen drei Sternen durchgerungen.
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