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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2011
Also ich kann mich meinen Vorredner nur zum Teil anschliessen. "8 Miles High" als Album liefert einen phantastischen Einblick in die Rockmusik der frühen 70er ab. Mein absoluter Favorit und selbst in ähnlicher Form und Intensität nie wieder erreichte Kracher ist "Everday's Torture". Wie kann ein Mensch so perfekt leiden...? Großartig!
Sicherlich haben die psychodelischen Elemente das Zeug dazu, zu polarisieren, aber ernsthaft: Wer sich die frühen Golden Earring anhört, kann keinen Mainstram erwarten, wird aber stattdessen mit experimentellen, balladesken Musik-Orgien im Stile der frühen Pink Floyd verwöhnt.
Aus meiner Sicht eine absolute Kaufempfehlung!
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2011
Ich bin insgesamt Fan von Golden Earring, aber der Titelsong steht meiner Meinung nach weit über dem übrigen Schaffen der Band und ist für mich ein Meilenstein der Rockgeschichte. Auch die übrigen Stücke sind durchaus gut, ich kann also eine Kaufempfehlung ohne wenn und aber geben,
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am 29. März 2012
Tatsächlich sind die GOLDEN EARRINGS schon über 50 Jahre alt!
Sie begannen als Popcombo mit vielen Erfolgen in ihrer Heimat Holland,
auch Nummern wie "Dong-Dong-Di-Ki-Di-Gi-Dong".
Bereits auf ihrer vierten LP "On the Double" fand sich der spätere
Hardrock-Killer "Song of a Devil's Servant" den sie später aufpoliert und
härter auf ihr fünftes Album "Eight Miles High" knallten.
Sie liessen jetztdas "s" weg und damit den Pop.
Und versuchten sich an Rock mit etwas psychedelia.
Da kam ihnen der 65er Song von den Byrds gerade recht,
Inkarnation eines Drogensongs.
Die Byrds hatten den natürlich oft live gespielt,
aber die Hammer-Live-Version von den Byrds selbst fand sich erst
auf ihrem 70er Double "Untitled", vielleicht auch weil es sie nervte
dass GE so eine kompakte Live-version schon 69 abgeliefert hatte.
Wie gesagt wirklich gut die Version von GE, aber die Byrds auch mal hören!
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am 16. August 2007
Ein Klassiker der frühen Jahre, muss man haben, nicht "nur" wegen "Eight miles high", die leider viel zu wenig beachtete Perle ist der "Song of a devil's servant", kaufen!!!!!!!
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am 13. April 2012
und heute immer noch gerne gehört. Das Herzstück mit "Eight Miles High" von den Birds ist schon eine professionelle Interpretation. Zwar etwas lang und zum Schluss hin, wenn der Bass fast aus den Boxen blickt, langatmig. Aber trotzdem eine Scheibe die sicherlich auch den Jüngeren unter uns gefallen könnte. Klarer Sound, klare Stimme, schöne Keyboard Einlagen. Seinerzeit richtig gut, und heute immer noch.
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am 28. Juli 2011
Vorliegendes Album ist eines der frühesten der berühmten holländischen Band. Muss so Anfang 1970er rausgekommen sein.
Soll eingeschlagen haben bei den Fans wie eine Bombe, und zählt zu den erfolgreichsten Scheiben der Band aus Den Haag; soll ihr großer Durchbruch gewesen sein. Soll auch ein wichtiger Wegweiser für die Rockmusik gewesen sein.

In der Tat ist diese Band sehr gut. Außerdem hat sie im Laufe ihres inzwischen über 40 Jahre andauernden Bestehens (dienstälteste Rockband der Welt!) oft genug Wandlungsfähigkeit bewiesen. Sehr unterschiedliche Songs kamen dabei heraus, so dass ich erst vor kurzem auf diese Band gestoßen bin, und ganz erstaunt gedacht habe: "Was? - Diese Songs sind auch von der GLEICHEN Band?"

Diese Scheibe war eine der ersten, die ich überhaupt hatte. Allerdings wurde sie mir geschenkt, ohne dass ich es wollte!
Ich fand die Scheibe erst ganz fürchterlich. Doch siehe, als ich sie später nochmal hörte: klingt doch ganz passabel!

Dennoch mahne ich hier ein wenig zur VORSICHT: Wer beim Kauf der Scheibe vor allem an "Radar Love" oder gar "Twilight Zone" oder "When the Lady smiles" denkt, der wird enttäuscht sein!
Denn die Songs hier sind noch aus einer früheren Phase. Und da hat man noch einen ganz anderen Geschmack gehabt, den man heute eigentlich kaum noch spielt!

Die Musik ist hier am Blues, Folk, an den Doors und am aufkommenden Psychedelic Sound orientiert.
Es scheint eine Art Konzeptalbum zu sein: man sehe sich die Namen der Songs mal der Reihe nach an! (die Band ist auch sehr durch ihre theatralischen Shows bekannt!).

Die Musik hört sich sehr dramatisch, oft auch sehr bedrohlich und düster an!

Der Titelsong füllt eine ganze LP- Seite im Original (18 Minuten!)! Das würde sich heute Niemand mehr antun, am wenigsten die Radiostationen!
"8 miles high", dieser (über-) lange (Folk-) Song also, ist eine Coverversion, im Original von den Byrds? Auf jeden Fall auch hier sehr schön; nur halt etwas lang und ermüdend; mit langem Drum- Solo. Vor allem was für Fans von langen SOlos!

"Landing", guter Orgel- getragener Song. Schöne Riffs. Sehr dramatisch. Mit ständigen Wechseln des Rhythmus.

"Song of a Devil's Servant" macht es nicht so richtig.

"One huge road" ist herrlichster Bluesrock!

"Everyday's Torture" ist auch sehr gut.

Die Band war zu dieser Zeit auf jeden Fall auf der Höhe ihrer Zeit! (die Radiostationen waren es allerdings nicht!). Auch z.B. der frühe David Bowie, und vor allem Jethro Tull (auch die hatten ja einen hervorragenden Flötespieler!) hat ja stellenweise ähnlich geklungen.

FAZIT: die Band ist hier von den musikalischen Ideen sehr gut. Auch sehr gute Sänger.
Aber wer hier eher "Mainstream"- Musik erwartet, ist hier falsch am Platz!
Mich stören die Längen, die Solos, vor allem beim Titel- SOng. Aber sonst alles super!
44 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2014
Ohne Zweifel haben die früheren Ohrringe spätestens mit dieser Platte ihren Wechsel vom Beat der ersten Jahre zum Rock der nächsten Jahre vollzogen. Ein Phänomen, das auch die zur selben Zeit agierenden Australier Masters Apprentices aufweisen konnten. Kennt die hier überhaupt jemand? Wie gesagt, vom Stil sind die ziemlich gleich.

Alleine schon dass 18 minütige Cover eight miles high des (1969 natürlich noch nicht!) Klassiker's der Byrds....
Auch die Live Versionen der Byrds sind übrigens recht ähnlich. Schätze mal, dass die Studio von GE eine Kopie einer Liveinterpretation der Byrds ist.
Auch die "kürzeren" Songs sind nicht von schlechten Eltern.
Neben Moontan das für mich in sich stimmigste Album der Holländer. Auch hier stimmt die Chemie vom ersten bis zum letzten Song nahezu komplett.

Top Tipp!
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am 26. Oktober 2015
ich höre Eight Miles High in dieser Lang-Fassung seit etwa 1975, und es haut mich jedesmal wieder um.
Unglaublich, dicht, schräg, intensiv. Grandioses Stück!
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am 25. Mai 2016
Tachschien!
Ein Kultalbum was ich jedem Fan von Rockmusik empfehlen würde!
Schon alleine der Titelsong, ist und bleibt ein Meilenstein fuer mich. Nicht nur in der Kürze liegt die Würze!
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am 5. September 2014
Ist nicht Radar Love-soll es auch nicht sein.Der Ausnahme-Titelsong erinnert mich an April von Deep Purple-musikalisch nicht zu vergleichen,aber:Eine ungewöhnliche Musikdarstellung allemals.
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