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  • Arcana
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
6
3,3 von 5 Sternen
Arcana
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,14 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. April 2003
„Arcana" ist das zweite Album der österreichischen Rockband, die mit der Engelsstimme der hübschen Sabine Edelsbacher brilliert(welche übrigens zusammen mit der Nightwish-Sängerin (!) auch bei Beto Vazquez' "Infinity" mitmachte). Diese CD hier aus dem Jahre 2001 kommt durchgängig sehr melodisch, aber auch knallig rockig daher.
Nach dem sehr schönen, orchestralen (ein wenig an Star Trek erinnernden) Intro folgt eine schnelle Nummer mit griffigen Riffs und klarer Gitarrenmelodie. Die Keyboards halten sich, wie überhaupt überall auf dieser Platte, ziemlich dezent im Hintergrund. Dafür gibt es auch mal ein paar Gitarrensoli. Gottlob ist „Starlight Reverie" nicht durchgehend auf Speed getrimmt, sondern hat ein paar Breaks, bevor der Schlagzeuger wieder Tempo macht.
„The Palace" steigt mit Flötentönen ein, entwickelt sich dann zum Midtempo-Rocker mit abwechslungsreicher Melodie, der sich auch Zeit für eine eher ruhige Passage gegen Ende nimmt.
„A Moment Of Time" ist, wie es der Titel dann schon andeutet, eine Ballade. Diesmal mit akustischer Gitarre, Synthie-Streichern, aber eher folkloristisch als kitschig.
Mit gelungenem Vocal-Intro führt uns „Fly A Rainbow Dream" dann wieder in Rock-Gefilde. Die Drums sind machmal etwas zu sehr auf Speed getrimmt und der Refrain wird einmal mehr „durchgeknattert". Doch auch hier gibt es wieder einen ruhigen Schluss.
Auch bei „Color My Sky" kann Drummer Andreas Eibler die Füße nicht stillhalten und grummelt die Bassdrum quer über die nette Melodie.
Abwechslung bietet dann „Into The Light" mit zurückgenommenem Tempo und melodischem Gitarreneinsatz.
Und Action! „Suspiria" ist aber nicht gerade ein unverwechselbares Werk. „Edenbridge-Standardkost", würde ich sagen (und mache es auch).
Klar: Titel, die „Winter Winds" heißen, sind gemeinhin Balladen. Da bläst der Nordwind über eisige Gletscher, während Sabine vom Sommer träumt. Und ab und zu erscheint aus dem kalten Boden auch auch eine Kitsch-Knospe, blüht gottlob aber nicht auf. Nicht „Winds of Change", aber auch nicht allzuweit davon weg geweht.
Knapp 10 Minuten Zeit nimmt sich die Band dann für das Titelstück „Arcana". Und das ist wirklich gelungen. Wer in die Scheibe einmal reinhören will, sollte dieses Stück wählen, denn es zeigt sehr schön, was die Band kann. Tempiwechsel, Pathos, Soli, hübsche Melodien - alles steckt drin. Es wird lediglich etwas unmotiviert (und zu früh!) ausgeblendet.
Die Produktion der CD ist ordentlich und läßt nur ein klein wenig die Dynamik vermissen. Manchmal, nicht immer, ist alles etwas breiig ineinandergemischt, insbesondere, wenn sich niemand zurücknehmen will und alle Instrumente auf gleichem Level weitertösen, während Soli angesagt sind.
Fazit: eine gelungene Scheibe mit „Angelic Bombast Metal"
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am 5. April 2009
Kann den Freunden des epischen Metalls ohne Bedenken die beiden Edenbrige Alben Shine und My Earth Dream empfehlen, dieses Alben aber nur den reinen Fans. Natürlich Sabines Stimme ist etwas Besonderes. Auf dem Album ist aber die Produktion zu schlecht und alles noch zu hausbacken. Wie gesagt nur für die Fans dieser Band um die Sammlung komplett zu machen.
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am 24. Januar 2008
Man kann auch hier getrost noch vier Punkte vergeben. Sicher das Album hat nicht mehr ganz die Stärke von "Sunrise In Eden" geht aber immer noch mehr als in ordnung. Sabine ist weiter über jeden Zweifel erhaben. Die Musik klingt immer noch frisch und nach vielen tollen Ideen.
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am 26. November 2001
Edenbridge liefern mit "Arcana" einen würdigen Nachfolger zu ihrem Debut "Sunrise in Eden" ab.
Die Songs sind etwas komplexer geworden und sind ausserdem jetzt etwas gitarrenlastiger (die Band hat jetzt übrigens auch einen zweiten Gitarristen).
Der Gesang hat nochmal stark zugelegt, und die etwas mittelmäßigen Songs zwischendurch wie auf dem Erstlingswerk gibt es ebenfalls nicht mehr.
Empfehlenswert !
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am 16. November 2009
Es tut mir leid, aber mir gefällt "Arcana" ebenso wenig wie "Edenbridge"'s Debüt "Sunrise In Eden".

Wirklich unterscheiden tun sich beide Alben eigentlich auch nicht. Gut, Sabine Edelsbachers Gesang hat sich verbessert, auch hört man vielleicht ein klein wenig mehr Gitarre, aber das wars dann auch schon.

Ich bin eigentlich keiner, der immer sagt, eine Band muss sich unbedingt weiter entwickeln. Bei "Edenbridge" jedoch hätte ich es mir gewünscht.

Eine Aneinanderkettung von Liedern, die irgendwie alle gleich klingen. Melodien und Strukturen, die man schon auf "Sunrise In Eden" unzählige Male gehört hat. Kein Song der richtig zündet, der einmal eine gewisse Spontanität erkennen lässt, keine Ecken, keine Kanten.

Die Songs sind wirklich nicht schlecht, nutzen sich aber genau wie auf dem Vorgänger ziemlich schnell ab und wirken dann leider nur noch langweilig.
Musik und Texte gehen wiederum auf das Konto von Lanvall; vielleicht wären "Arcana" ein paar weitere Einflüsse nicht schlecht bekommen.

Nach "Arcana" habe ich mir (damals) auch kein weiteres "Edenbridge"-Album gekauft. Es gibt wesentlich bessere und interessantere Acts in dieser Richtung.

2 Punkte, mehr ist beim besten Willen nicht drin.
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am 17. April 2005
Leider war ich doch etwas entaeuscht. Positiv faellt erst einmal die schoene Stimme der Saengerin auf und auch die guten Gitarrebriffs und Melodien. Aber beim Durchhoeren der kompletten CD kommt doch leicht Langeweile auf. Es fehlen die wirklich guten Ideen die diese CD interessant machen. Man haengelt sich von Titel zu Titel ohne wirklich was neues zu bringen. Dazu traegt sicherlich auch die unterdurschnittliche Klangqualitaet bei. Insgesamt sicherlich keine schlechte CD aber auch keine die ich weiter empfehlen wuerde.
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