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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
18
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 24. Dezember 2016
Es gibt da nicht viel zu schreiben. Die Qualität der CD sowohl musikmäßig (ich mag Blues) als auch als gebrauchter Artikel ist hervorragend.
Also ich bin sehr zufrieden.
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am 24. März 2003
Ich habe mir diese CD eigentlich nur wegen zwei Liedern gekauft, bin aber nach dem durchhören der CD wirklich begeistert, denn es gibt keinen einzigen "Füller" und die Mischung aus Blues und Rock ist wirklich mitreißend.
Da ich nicht das Gesamtwerk von Gary Moore kenne kann ich nicht beurteilen, ob die Auswahl der Lieder geglückt ist, aber mir gefällt die CD wirklich gut. Die bekanntesten Stücke "Walking by Myself" und "Still Got The Blues" sind auf der CD enthalten und werden durch unbekanntere, aber wie ich finde nicht minder schlechteren Lieder ergänzt. Mir gefallen besonders "Separate Ways" (eine wirklich schöne Ballade), "Separate Ways" (mit BB King), "Too Tired" (mit Albert Collins), "King Of The Blues", "Moving On" und "Parisienne Walkways '93" (live).
Alles in allem wechseln sich immer wieder rockige Lieder mit sehr gefühlvollen bluesigen Stücken ab. Auf diese Weise wird eine schöne Stimmung geschaffen, die aber leider nach knapp 70 Minuten zwangsläufig endet.
Die zweite CD ist mit Live-Aufnahmen bestückt. Sechs der vierzehn Stücke sind als Studioversion schon auf der ersten CD, aber sie sind wirklich gut und gewinnen durch die Liveathmosphäre noch dazu.
Die CD ist, wen wundert es - schließlich ist es eine Live CD -, schneller als die erste. Die Stücke "Caldonia", "The Thrill Is Gone", "Stormy Monday", "Cold, Cold Feeling", "Further Up The Road" werden von zusammen mit Albert Collins, Albert King bzw. BB King gespielt und zeigen noch stärken als das schon auf der ersten CD der Fall war, was mit der Gitarre möglich ist (deswegen ist "Cold, Cold Feeling" auch mal 10 min lang).
Besonders hervorheben möchte ich neben den Stücken die auch schon auf der ersten CD zu hören sind, "You Don't Love Me", "Further Up The Road" und "The Stumble" aber auch alle anderen Lieder sind wirklich, wirklich, wirklich gut.
Fazit: Jeden der Blues, Rock mit starken Blueselementen und E-Gitarrenspiel mag sollte bei dieser CD unbedingt zugreifen (auch wenn er/sie nichts von Gary Moore kennt - er/sie wird positiv überrascht sein).
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am 6. April 2012
Kann man ja nicht viel dazu sagen außer dass diese CD top ist. Alte Erinnerungen werden wach. Sehr zum Empfehlen wenn man blues gerne hört.
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am 11. Juni 2015
genau was ich wollte....Bin ein großer Blues Fan und bin ständig im Auto unterwegs...kann mir keinen Tag ohne Blues vorstellen-
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am 11. Juni 2014
the best of blues von gary moore ist klasse doppel cd.
Soviel gute musik für wenig geld. ist klasse
lieferung von Amazon wie immer einfach, schnell und problemlos.
Empfehlung kaufen !!!
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am 22. April 2012
Geniales Album. Kann man sich stundenlang anhören ! Macht süchtig ! werde ich mir auf mein iPhone laden damit ichs überall anhören kann !
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am 12. Juli 2017
Inzwischen existiert eine fast unüberschaubare Anzahl von Gary-Moore-Compilations. Diese hier trägt den Titel "The Best of the Blues", enthält also nur Material aus den Bluesalben, die Moore in den Neunzigern für Virgin aufgenommen hat. Erschienen ist sie kurz nachdem Moore mit "Back to the Blues" zum Blues zurückgekehrt war. Das zwölf Songs starke "Still Got the Blues" wird dabei mit zehn (!!) Titeln repräsentiert, von "After Hours" sind dagegen nur vier Stücke drauf. Von "Blues for Greeny" gibt es nur zwei Auszüge, und "Blues Alive" wird nur einmal kurz angeschnitten (und das auch noch mit einer Liveversion von "Parisienne Walkways" - nein, kein Blues). Dafür bekommt man aber auch eine komplette zweite CD mit Live-Aufnahmen, von denen ich nur wenige zuordnen kann; die meisten stammen offenbar von der "Still Got the Blues"-Tournee 1990. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um die Versionen, die auf den CD-Singles jener Zeit zu finden waren (viele kamen ursprünglich von dem "An Evening of the Blues"-Video). Es finden sich hier Sternstunden wie die Duette mit B.B. King ("The Thrill is Gone"), Albert Collins ("Cold, Cold Feeling", "Further Up the Road", "Too Tired" - andere Version als auf "Blues Alive"!) und Albert King ("Stormy Monday"). Auf "Caldonia" sind sowohl Albert Collins als auch Albert King zu hören. "You Don't Love Me" (auch beim Montreux-Auftritt zu sehen) hat Moore damals auf keinem Studioalbum veröffentlicht; auch die meisten übrigen Livetitel sind gut. Allerdings - ich bevorzuge die Aufnahmen der "After Hours"-Tour 1992/93 (die auf "Blues Alive" festgehalten wurde), weil Moore auf den hier enthaltenen Aufnahmen als Gitarrist manchmal übers Ziel hinausschießt und den Hardrocker noch zu sehr heraushängen lässt. Die Version von "Still Got the Blues" ist dafür der "Blues Alive"-Aufnahme überlegen. Außerdem ist das Duett mit B.B. King (1992 aufgenommen) absolut hörenswert, denn beide Gitarristen harmonieren hier erstaunlich gut miteinander. B.B. spielt aggressiver als gewohnt und Gary hält sich zurück, sodass man die beiden kaum noch voneinander unterscheiden kann. Schade, dass ihre Studio-Zusammenarbeit "Since I Met You Baby" nicht ebenso ausgeglichen ist. Das andere lange Duett, T-Bone Walker's "Stormy Monday" mit Albert King, ist dafür zwar spannungsgeladen, aber leidet unter Garys erstem, viel zu lärmigen Solo. Sehr lustig ist "Further On Up the Road" mit Albert Collins und Gary Moore, die sich gegenseitig mit seltsamen Sounds überbieten. Die erste CD bietet dafür, wenn man die oben erwähnten Alben bereits besitzt, wenig Neues; lediglich die Single-Edits von "Story of the Blues", "Need Your Love So Bad" und "Parisienne Walkways '93" könnten für den Sammler interessant sein. Für den Moore-Fan wie mich ist es dagegen eher ärgerlich, Kürzungen der brillanten Gitarrensolos oder lieblose Ausblendungen hören zu müssen. Zum Glück ist "Still Got the Blues" in seiner vollen Pracht vorhanden. Spannend ist allerdings der "Dry Mix" von "Story of the Blues" (ebenfalls für das Video verwendet), der sich im Mix von der Albumversion unterscheidet - die Orgel und Streicher scheinen mehr im Hintergrund gehalten zu sein, während Moores Stimme deutlich mehr im Vordergrund steht; außerdem klingt die Singleversion sehr "trocken" (nomen est omen), und die Rhythmusgitarre fehlt komplett.
Die Titelauswahl ist in Ordnung; anders als die "Blues"-CD der "Platinum Collection" kann man diese Compilation als gelungenen Querschnitt durch Moores Blues-Schaffen bezeichnen. Die dort von mir vermissten Songs "Too Tired", "Texas Strut" und "Walking By Myself" sind hier alle enthalten. Da hat Jörgen Holmstedt, der auch (wieder einmal) den Essay verfasst hat, gute Arbeit geleistet. Allerdings hätte ich "King of the Blues" und "Stop Messin' Around" gerne gegen zwei Songs von "After Hours" ausgetauscht (z.B. "Cold Day in Hell" & "The Blues is Alright").
Sound: Diese Compilation erschien ein Jahr vor den Remaster-Ausgaben und kann daher nicht auf diese zugreifen. Da es sich um Aufnahmen aus den Neunzigern handelt, fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Allerdings hat man hier durch das Mastering etwas Dynamik entfernt; "Walking By Myself" z.B. hat hier einen DR-Wert von 9, auf der Remaster-Version von "Still Got the Blues" sind es 12. Der eine lange Gitarrenton in "Parisienne Walkways" klingt mir hier recht unangenehm im Ohr, verglichen mit der "Blues Alive"-CD. Außerdem finde ich, dass die Drums auf den Einzel-CDs etwas prägnanter daherkommen; hier klingt das Schlagzeug manchmal etwas dumpf - in etwa so, als ob man eine Decke davorgehängt hätte. Das fällt mir aber natürlich auch nur auf, weil ich die Remasters in- und auswendig kenne; "Otto Normalhörer" wird das womöglich kaum bemerken.
Als Einstieg in die Welt des Bluesgitarristen und -sängers Gary Moore gut geeignet; wer mehr auf Hardrock und Heavy Metal steht, sollte lieber zu "Back on the Streets: The Rock Collection" greifen. Für Fans, die die Originalalben bereits haben, könnte sich "Best of the Blues" wegen der zweiten CD lohnen. "Blues Alive" bleibt allerdings erste Wahl, wenn es um Liveversionen aus dieser Phase geht.
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am 19. Juni 2013
Ist nicht viel drauf, was nicht auch auf "Still got the Blues" wäre. Und was neu ist,.. naja hört sich an wie von einer Schulband gespielt.
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am 12. September 2010
Best of Blues DCD

CD: 1

1. John Lee Hooker - Boom Boom.
2. Howlin' Wolf - Commit A Crime
3. Muddy Waters - Mean Mistreater
4. Bo Diddley - Im A Man
5. Louis Armstrong - What A Wonderful World
6. B. B. King - Catfish Blues
7. Elmore James - I Believe
8. Eric Clapton - Got To Hurry
9. Dinah Washington - Harbour Lights
10. John Lee Hooker - Crawlin' Kingsnake
11. Louis Armstrong - Ramblin' Rose
12. Albert Collins - Frosty
13. Canned Heat - Pretty Thing
14. Fats Domino- Jambalaya
15. Muddy Waters - Got My Mojo Working
16. B. B. King - The Other Night Blues
17. Dinah Washington - Smoke Gets In Your Eyes
18. Elmore James - Dust In My Broom
19. Lightnin' Hopkins - Jake Head Boogie
20. Howlin' Wolf - Little Red Rooster
21. Louis Armstrong - live - C'est Si Bon
22. Elmore James - Make A Little Love
23. Fats Domino - Walking To New Orleans
24. Moody Blues - Time Is On My Side
25. Canoed Heat - Louise

CD : 2

1. Muddy Waters - Baby Please Don't Go
2. Howlin' Wolf - Ain't Superstitions
3. John Lee Hooker - Boogie Chillun
4. B. B. King - A New Way Of Driving
5. Louis Armstrong - Back O' Town Blues
6. Elmore James - The Sky Is Crying
7. Dinah Washington - Unforgettable
8. Eric Clapton - Choker
9. Canned Heat - Got My Mojo Working
10. Etta James - All I Could Do Was Cry
11. John Lee Hooker - Hobo Blues
12. Louis Armstrong - Tin Roof Blues
13. B. B. King - It's My Own Fault Baby
14. Howlin' Wolf - Wang Dang Doodle
15. Fats Domino - Red Sails In The Sunset
16. Muddy Waters - 40 Days And 40 Nights
17. Elmore James - It Hurts Me Too
18. Lightnin' Hopkins - Tell Me Pretty Mama
19. John Lee Hooker - Whisky And Women
20. Canned Heat - Rollin' And Tumblin'
21. Howlin' Wolf - Mooning At Midnight
22. B. B. King - B. B. Boogie
23. Fats Domino - Ain't That A Shame
24. Canned Heat - Big Road Blues
25. Muddy Waters - Lonesome Road Blues
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am 10. Februar 2011
Leider bin ich aufgrund einer Schulterverletzung nicht imstande, so viel zu tippen und auf jedes Lied einzugehen.

Aber Gary Moore ist - und war - ohne Zweifel einer der besten Gitaristen, die wir je in den letzten 50 Jahren hatten.

Sein Stil ist außergewöhnlich.
Der Ex-Gitarrist von Thin Lizzy spielt Akkorde, die unverkennlich sind, ähnlich The Edge (von U2) oder Carlos Santana (von Santana) oder siehe da nur Gitarristen wie bei "The Band-The Last Waltz" (Eric Clapton, Tom Petty, oder andere wie Jimmy Page, John Paul jones, Steve Stevenson (hat sogar mal für Jacko gespielt - Hammer. Oder mit Harold Faltermeyer bei Top Gun, usw.), oder oder oder
Mann, mein Zimmer ist voll, nur habe ich jetzt nicht die Zeit, um allen gerecht zu werden.
Wette eh, dass die wenigsten hier überhaupt unser`n viel zu früh vor ein paar Tagen verstorben Top-Gitarr-Player kannten.

""""But I still got the blues for youuuuuu..."""""" bam-bam-bammmmmm!!!
Du fehlst uns und hast uns sooooooooo viele tolle Musik/Blues-Stunden geschenkt.
Rest n peace!
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