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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2002
"Dynamisch, abwechslungsreich, unverblümt und direkt", so kennt man die Kanadierin Alanis Morissette, die - neben vielleicht noch "Rage against the machine" - mit den Begriff "gefühlsaggressiv" Alben füllen kann. Dass sie das und noch viel mehr drauf hat, stellt sie auch mit ihrem neuen, besonders gelungenen Album "Under Rug Swept"(zu deutsch: Unter den Teppich gekehrt) wieder unter Beweis.
Von der Wunschliste für künftige Liebhaber ("21 Things I Want In A Lover") geht es an die Beschreibung selbstverliebter Mitmenschen ("Narcissus") und vordergründiger Saubermänner ("Hands Clean", aus dem Text dieses Liedes ist der Albumtitel und es ist die erste Single-Auskopplung der CD), dann hinüber zu den emotionalen Balladen "Flinch" und "So unsexy", weiter zu gewohnt rauen Strophen bei "Precious Illusions", dem traurigen "That Particular Time" und steigert sich mit "A Man" zum Rock.
"You Owe Me Nothing" und "Surrendering" sind solides und überaus hörbares Morissette-Material, der Sorte, wie man es auf Ihrem (echten) Debutalbum "Jagged little Pill" findet. "Utopia" zuletzt zeichnet in vorsichtigen Akkorden und Worten den zerbrechlichen Traum von einer perfekten Welt.
Wem das letzte Alanis-Album "Supposed Former Infatuation Junkie" gefallen hat, aber dort die rockigen Elemente vermisste, wie sie u.a. bei "Joning You" nur spärlich anklangen, der wird dieses neue Polycarbonat in CD-Player heißlaufen lassen. Die Zusammenarbeit mit Mitgliedern der "Stone Temple Pilots" ("Plush") und er Roten Heißen Chillischoten ("Red Hot Chilli Peppers", "Give it away") hat mehr musikalischen Umfang und Abwechslung in das Album gebracht und der Gesamtkonzeption hörbar gutgetan. Gepaart mit der phänomenalen Ausdrucksstärke in den so alanis-eigenen Worten und Gefühlen, den Klavier- und Gitarrencords, entstand hier ein musikalisches Meisterstück. Wie keine Zweite versteht es Alanis Morissette Gefühle auf den Hörer zu übertragen, ohne dass Peinlichkeit entsteht. Ganz unverkrampft, glaubhaft und wahr.
Ich könnte auf "Supposed Former Infatuation Junkie" in meiner Auswahl der 10 besten Alben aller Zeiten ("High Fidelity") verzichten, aber auf diese CD müsste ich bestehen!
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am 1. Januar 2002
Ab Februar ist es endlich wieder soweit: Alanis Morissette lässt durch ihr neues, drittes Studio- Album wieder von sich hören und überschlägt sich dabei selbst! Und garantiert wird sie auch noch allen Erwartungen mehr als gerecht!!
Ich hatte die Möglichkeit, via. Internet in die Songs bereits hinein zu hören und ich kann versprechen: Es ist echt der absolute Wahnsinn!
Einziger Kritikpunkt: Auf der Tracklist befinden sich lediglich 11 Lieder. Aber wenn man dann das erste Lied mit dem provokativen Titel "21 things I want in a lover" hört, haut's einen gleich vom Stuhl! Die Frau rockt und trägt dabei auf fantastische Art und Weise vor, dass ihr idealer Liebhaber 'ungehemmt im Bett', 'lustig', 'sowohl männlich als auch weiblich' (*g*), etc sein soll. Danach wird mit "Narcissus" gleich weiter gerockt und über verschiedenste 'Männertypen' gesungen. Tatsächlich scheinen 'Männer' ein zentraleres Motiv auf ihrem Album, das wörtlich übersetzt soviel wie "Unter den Teppich gekehrt" heißt, zu sein, denn so handeln auch gleich Track 3 und 4, nämlich die erste Singleauskopplung "Hands clean" und die Superballade "Flinch" von ehemaligen Beziehungen. Weitere Highlights sind z.B. auch "A man", von dem sich viele Fans z.B. bei RockImPark oder RockAmRing 2001 überzeugen konnten oder das schon im Internet veröffnetlichte "Utopia".
Also, ein fantastisches Album, das sich absolut nicht hinter "Jagged little pill" oder "Supposed former infatuation junkie" verstecken muß!!! Gratuliere zu dieser Glanzleistung, Alanis!!!
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am 15. Januar 2002
Zwar will ich nicht verschweigen, bisher lediglich 3 Songs (Utopia, 21 things I want..., Hands clean*****" von der neuen Platte gehört zu haben, aber allein für diese würde sich die Sache definitiv lohnen.
Hands clean ist bis dato wohl(wenn überhaupt) am weitreichendsten bekannt und bloß diese Single entschädigt alle, die auf Neuigkeiten von Alanis gewartet haben; es mag auch daran liegen, dass die Zeit von "supposed former infatuation junkie" bis jetzt für Liebhaber extrem lang wurde, doch die Stimme erscheint mir klarer und sanfter, tiefgründiger und kraftvoller als zuvor. Desweiteren bleibt Mrs. Morissette auch mit diesem Album für mich die unangefochtene queen of lyrics!!!
Sie hat über mehrere Alben hinweg nichts von ihrer künstlerischen Klasse eingebüsst, in keiner Hinsicht.
Ich lege "Under rug swept" jedem ans Herz, der gute, intensive Musik mag, und hoffe, dass diese Meisterstücke nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden...;o)
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am 31. Juli 2002
Ein Wort, bevor ich anfange: Dieses Album ist gut. An den 11 enthaltenen Songs gibt es nur wenig auszusetzen. Sie sind handwerklich ordentlich, gehen alle angenehm in die Gehörgänge und haben auch textlich mehr zu bieten, als man es von den meisten Pop-Alben erwarten kann. Wenn sich die folgenden Zeilen also wie ein Verriss anhören, dann einzig und allein, weil die Latte, an der dieses Album gemessen wird, nicht jene meisten Pop-Alben sind, sondern nur Ms. Morissette bisheriges Eigenwerk.
Und in Vergleich mit "Jagged Little Pill", vor allem aber mit dem kontroversen Meisterwerk "Supposed Former Infatuation Junkie" ist das neue Studioalbum "Under Rug Swept" eine Enttäuschung.
Rekapitulieren wir: Auf den Vorgängern präsentierte Alanis so ziemlich alles von erdigem Folk-Rock bis zu elektronisch angehauchten Experimentalsongs; ihre Texte hielten sich nicht im geringsten an vorgegebene Melodieschemata und erzählten in wunderbar wirr-poetischen Worten kleine faszinierende Geschichten über Kindheit, Religion, Trauer, Selbstmord und vor allem natürlich über Intimbeziehungen.
Und jetzt? Lied für Lied schlängelt sich Alanis an der gleichen sauber-langweiligen Struktur - Strophe, Brücke, Chorus - entlang, meistens in spannungsarmem Mid-Tempo und der immergleichen Instrumentalarbeit und bettet ihre glatten und plötzlich sehr verständlichen Texte, die bis auf zwei Ausnahme nur noch um die Liebe kreisen, brav in dieses Muster ein... Spätestens nach dem vierten austauschbar netten Song möchte man fast ausschalten. Davon abhalten kann einen allein die Tatsache, dass Alanis doch noch drei zum Hinknien schöne Balladen in die graue Masse getupft hat, namentlich "Flinch", "That Particular Time" und "Utopia"; zudem erinnert immerhin "Hands Clean" an seligen "Jagged Little Pill"-Zeiten.
Wie gesagt, man verstehe mich bitte nicht falsch: Es ist nicht so, dass das Material auf dieser Platte wirklich schlecht wäre - auf "Jagged Little Pill" und "Supposed Former Infatuation Junkie" hätte es aber nur zum unliebsamen Lückenfüller getaugt.
P.S.: Ein echtes Ärgernis ist für mich übrigens das quietschbunte Pokémon-Cover, das in der Endausscheidung zum potthässlichsten Design innerhalb meines Plattenschranks mit Lichtjahresabstand den ersten Platz belegt.
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am 13. März 2002
Hohe Erwartungshaltung nach genialen "Jagged Little Pill" und wiederum hervorragenden "Former Supposed Infatuation Junkie" und der darauf folgenden Pause. Aber es hat sich gelohnt !
Songs wie 'so unsexy', 'hands clean' und 'utopia' sind einfach genial und lohnen den Kauf der CD unbedingt.
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am 2. März 2002
Ich muss mir die neue CD schon alleine wegen Utopia kaufen, als ich sie hatte, vor ein paar Tagen, rechtfertigte den Kauf der ganzen CD dann schnell ein zweiter Song. Anfangs überzeugten mich die Songs nicht so auf Anhieb, aber mit jedem Mal hören werden sie besser und intensiver - und leiser geworden, ist Alanis sicher nicht, im Gegenteil. Es ist einfach schön, wenn man doch noch wirklich gute Musik haben kann: KAUFEN!
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am 6. April 2002
Ein Fan von Alanis Morissette war ich nie, aber nach dem tollen "Hands clean" wagte ich einen Risikokauf und besorgte mir "Under rug swept".
Je öfter ich das Album höre, desto begeisterter bin ich davon. Vor allem die Texte hauen mich total um. So wundervoll ! Sucht Euch mal im Internet die deutschen Übersetzungen von z.B. "Flinch" oder "You owe me nothing in return", die Songs bekommen eine ganz andere Bedeutung, wenn man bestimmte Stellen übersetzt hat und versteht, was bei den stellenweisen langen und auch komplizierten Texten nicht gerade selbstverständlich ist.
Also ein Album, das von mal zu mal hören wächst. Gebt "Under rug swept" ein wenig Zeit, sich voll und ganz zu entfalten.
"Utopia" gehört übrigens schon jetzt zu den schönsten Liedern, die ich in meinem Leben gehört habe. Ganz ehrlich.
Diese Frau und dieses Album haben eine ganze Menge Respekt verdient !!!
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am 15. März 2002
Bis dato habe ich immer nur die aktuellen Chartplatzierungen von Alanis M. verfolgt und gehört. Ich habe mir vorher auch noch nie ein Album zugelegt. Fan war ich ebenfalls nicht. Und nun: UNDER RUG SWEPT kam, sah und siegte! Dieses Album hat mein Musikgeschmack vol getroffen. Mal Rockig, mal ruhig, mal melodisch..."Alanis-like" halt. Absolut Empfehlenswert.
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HALL OF FAMEam 26. Februar 2002
Schon monatelang habe ich mich auf Alanis' neues Album gefreut, denn ich finde sie ist eine der interessantesten Sängerinnen unserer Zeit. Sehr weit von dem Glamour und dem Stargehabe vieler anderer Frauen entfernt. Auch war ich gespannt, was Alanis uns nach "Supposed Former Infatuation Junkie" abliefern würde, denn dieses Album fand ja nicht bei jedem Anklang. Ich mochte das Album allerdings sehr sehr gerne, wobei man sich natürlich schon darauf einlassen muss.
Das neue Album "Under Rug Swept" geht teilweise ein wenig in die Schiene von "Jagged Little Pill" zurück, was mich ehrlich gesagt, nostalgisch an Alanis super-erfolgreiche Zeiten denken lässt. Man, was war sie damals für eine Überraschung!!! Das Album ist eindeutig wieder etwas rockiger, nicht mehr so schwierig, wie SFIJ, einfach etwas geradlieniger. Der Opener "21 Things I want in a Lover" kommt ziemlich rockig daher und passt prima als Anfangsstück des Albums, auf dem sich sehr gefühlvolle Balladen mit rockigen und manchmal etwas poppigen Songs abwechseln. Die erste Single-Auskopplung "Hands clean" kennt man sicher schon und ich finde es überhaupt nicht zu weichgespült. Mein bisheriges Lieblingslied ist eindeutig die wunderschöne Ballade "Utopia", die auch das Album beendet. Alanis Stimme ist einfach wunderbar melodiös und wehmütig bei diesem Stück.
Sicher wird dieses Album wieder nicht jedem gefallen, aber Alanis hat genug Fans und sie hat schon öfter gezeigt, das sie nicht jedem gefallen muss. Diesen Mut hat sie schließlich schon mit "Supposed Former Infatuation Junkie" gezeigt, das trotz schlechterer Verkaufszahlen im Vergleich mit ihrem ersten Album, wegging wie warme Semmeln.
Am besten ist und bleibt Alanis allerdings live. Noch beim tausendsten Mal erzeugt ihr Unplugged Album bei mir Gänsehaut und live sollte man sich diese Frau schon gar nicht entgehen lassen.
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am 25. August 2003
Das ist die erste Frage, die ich mir nach stolzem Neuerwerb des dritten Albums gestellt habe: Ist ein Teil oder alles autobiographisch? Oder gibt es einen anderen Grund, warum sie sich darüber so gerne ausschweigt?
Leider verstehe ich von Musik nicht genug, um behaupten zu können, ihre Musik sei melodisch, akustisch oder wie auch immer herrausragend oder auch nicht, aber mir geht die Musik und viel mehr noch die Texte unter die Haut: Von dem Tiefgang einer Frau, die 1974 geboren ist, könnten sich so einige weit Ältere noch einiges abschauen. Auch ihren oft zitierten und kritisierten "Männerhass", der angeblich bei 21 things, Narcissus
oder You Owe Me Nothing zu finden sein soll, kann ich nicht entdecken: Eher eine sehr nachdenklich junge Frau, die geradlinig und aufrichtig ihren Weg geht. Genau dieses Talent ist es, was ihre Musik aus meiner Sicht so eindringlich macht: Ihre Authentizität und der Wille, nicht aufzugeben. Glückwunsch nicht nur zu diesem Album, sondern auch zu einer solchen Lebenseinstellung!
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