Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2
5,0 von 5 Sternen
Lamont Live
Format: Audio CD|Ändern
Preis:125,27 €+ 3,00 € Versandkosten

am 3. März 2004
Es grenzt schon an Frechheit, wenn eine, höchstens in Minnesota und umliegende Dörfer bekannte, Band auf die Idee kommt, eine Live-CD, dazu noch eine Doppelte (!), auf den Markt zu werfen. Aber es kommt schließlich darauf an, was (dabei) hinten rauskommt!
Durch einen Querverweis bei einer Rezension von Big Twist & the Mellow Fellows stolperte ich zufällig über die Lamont Cranston Band, die manchmal auch mit dem Zusatz BLUES firmiert und damit dezent darauf hinweist, wohin die Reise geht.
Entsprechend fallen auf LAMONT LIVE auch die Coversionen, u.a. von Hound Dog Taylor ("Sadie"), B.B. King ("Sweet Sixteen"), Junior Wells ("Hoo-Doo Man"), Eddie Boyd ("Five Long Years"), Lowell Fulson ("Two-Way Wishin'") und Elmore James ("Madison Blues"), aus.
Die andere Hälfte der Songs sind Originale, ausnahmslos von Frontman Pat Hayes (harp, guitar, vocals). Und die fallen im Fall der Lamont Cranston Band gegenüber dem Fremdmaterial keineswegs ab! Im Gegenteil, die Highlights auf LAMONT LIVE, live aufgenommen im April 2001 im Whiskey Junction in Minneapolis und im Brewbaker's in St. Paul, liegen eindeutig bei Songs wie "Fever", dem "Upper Mississippi Shakedown" sowie dem "E Jam", die rocken, was das Zeug hält. Am ehesten erinnert die Lamont Cranston Band damit an 'guitarero extraordinaire' Amos Garrett, die kanadischen Powder Blues sowie die legendäre australische R&B-Band Jo Jo Zep & the Falcons. Der Begriff 'rollicking Party Blues' beschreibt die Musik der Lamont Cranston's dabei noch am besten.
Unterstützt wird Pat Hayes dabei von den beiden Saxophonisten Jim Greenwell und Rick O'Dell, Ted Larsen (guitar), Dale Peterson (piano, organ), Mike Carvale (bass) sowie Jim Novak (drums).
Der Name Lamont Cranston ist übrigens eine Hommage an Amerikas ältesten Superhelden, The Shadow (im Film von Alec Baldwin dargestellt), und damit auf die Detektiv- und Superhelden-Serials des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.
Aber überlassen wir die weitere Besprechung lieber einem Fachmann wie Elwood Blues (aka Dan Akroyd): "The blues movement has ranks of talented and accomplished performers. Most, however, are great imitators and not really innovators. A few, Robert Cray, Blues Traveler and Pat Hayes, leader of The Lamont Cranston Blues Band, are the ones who respect traditional artists but are not content to merely remind us of blues heritage. Pat Hayes is one of the select few who creates and innovates. His harmonica, guitar and vocals, although happily reminiscent of the finest Chicago-style players, have advanced the Cranston band to a distinct execution and style unlike any other heard in contemporary blues music. A premiere band of the American Midwest, no one infects venues with the party virus quite like Pat Hayes and The Lamont Cranston Blues Band. They've always been my favorite!"
review image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2007
Erstklassiges Livealbum einer ehemaligen Rock'n Roll Combo, die sich unter Frontmann Pat Hayes (harp, vocals) zu einer exzellenten Bluesband gemausert hat. Ihr bestes Album.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken