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Kundenrezensionen

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am 29. September 2015
Brigitte Steinmetz von der Cinema urteilte: „Mit Action ist es wie mit Sexfilmen: Die Besseren bemühen sich, möglichst ausgefallene Stellungen in eine möglichst interessante Handlung zu betten. The Art of War bemüht sich redlich, doch über die Missionarsstellung kommt Wesley Snipes in der Rolle des U.N.-Spions Shaw nicht hinaus. Er schießt, schlitzt und springt wie toll, nur aus dem Kamasutra der Martial Arts zeigt dieser Krieger allzuwenig. Wieso der Agent so geheim ist, dass er nach dem Attentat auf den chinesischen Botschafter von Terroristen und FBI gejagt wird, versteht bald nicht mal mehr die chinesische Dolmetscherin (Maria Matiko), die sich mit Snipes auf der Flucht vor allen verbündet. Und während der gnadenlos unterforderte Donald Sutherland mit Anne Archer über US-Handelsabkommen redet, als stammten die Dialoge aus der Tagesthemen-Redaktion, ärgert man sich über die versammelte Verschwendung von Talent.“

Es war nicht schade um die Zeit - und in einigen Jahren wird eich mir diesen Film sicher wieder mal ansehen.
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am 3. November 2007
...würde der diese Welt etwa zum Besseren verändern können?
Zumindest versucht Agent Neil Shaw (Welsey Snipes) so etwas in der Art. Unter Einsatz seines Lebens kämpft er gegen böswillige Feinde um das vom UN-Generalsekretär angestrebte Wirtschaftsabkommen mit China zu retten. Allerdings ahnt er nicht wie viele Intrigen und Geheimoperationen hinter seinem Rücken laufen. Als der chinesische Botschafter ermordet wird, fällt der Verdacht sogar auf Neil Shaw. Doch die hinterhältigen Verschwörer müssen schon etwas früher aufstehen, wenn sie es mit Shaw aufnehmen wollen ;-). Mit Hilfe der chinesischen Dolmetscherin Julia Fang (Marie Matiko) kommt er ihnen nämlich auf die Schliche und dann geht die Action erst richtig los. Bis alles gut wird, gibt es also für den Martial-Arts-Zauberer Wesley Snipes noch viel zu fighten und der Zuschauer darf sich auf atemberaubende Hetzjagden und allerlei Explosionen freuen und natürlich spritzt auch viel unschuldiges Filmblut gegen Auto- und Fensterscheiben.

Der geht richtig ab, der Snipes.
Und solange er mit all seinen Martial-Arst-Künsten, Knochen- und Genickbrechereien, Jumps und Runs voll in Aktion ist, ist der Film auch meisterhaft und gerade so wie man sich einen Actionfilm wünscht. Die Story ist allerdings reichlich verzwickt und manchmal auch unglaubwürdig. Da geht es um China, das um jeden Preis, eventuell sogar mit Erpressung in ein Handelsabkommen hinein gezwungen werden soll. Es geht um einen ominösen chinesischen Geschäftsmann, der etwas gegen dieses Abkommen hat, und seine Killer aktiviert und es geht um die UNO-Geheimdienstchefin (Anne Archer), die ganz eigene, seltsame Ziele verfolgt, wobei die Motive vieler Akteure bis zum Schluss ziemlich unklar oder nicht nachvollziehbar bleiben. Große Darsteller wie Donald Sutherland oder Anne Archer ändern daran leider auch nichts mehr.
Es ist aber auch kein Geheimnis, dass Kung-Fu & Action -Filme meist dann besonders gelungen sind, wenn sie mit einer einfachen Story angeboten werden. Das Gleiche gilt erst recht für einen Film mit Wesley Snipes. Daher sollte man die Story besser ganz ignorieren und sich nicht allzu sehr den Kopf über Sinn oder Logik in der Handlung zerbrechen ;-).
Dann klappt es auch mit dem Genuss dieses Films.

Kurz gesagt:
Ein streckenweise extrem brutales und schnelles Action-Spektakel, wo der Name "Wesley Snipes" hält was er verspricht. Die Handlung dieses Actionthrillers ist allerdings ein wenig zu ambitioniert für das Genre und geht deshalb gelegentlich fast ins Lächerliche über.

DVD:
Laufzeit ca. 112 Minuten, Sprache Englisch, Deutsch 5.1, Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Menüs: Englisch, Deutsch,
Format: 2.35:1, Widescreen 16:)
Sonderausstattung: Interaktive Menüs, Szenenauswahl, Original Kinotrailer.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. August 2007
Wesley Snipes gehört seit Jahren nur zum Mittelmaß der Schauspieler-
garde aus Hollywood.
Dies liegt wahrlich nicht an zu wenigen Filmangeboten, sondern eher
an seine nur durchschnittlichen Schauspielkunst.
Seit ewigen Jahren im Geschäft konnte er meiner Meinung nach nur
in den "Blade" Filmen überzeugen, wobei hier auch keine wirklichen
Charakterdarsteller gefragt waren.

Auch in " The Art of War" wird sein schauspielerisches Manko wieder
deutlich.
In den Actionszenen glänzt er, der Rest ist eher schwach.
Glücklicherweise für Snipes, überwiegt in "The Art of War" die
Action, wobei die Story die eher im Hintergrund verläuft einen
richtig spannenden Thriller ermöglichen könnte.

Doch Regisseur Christian Duguay legt mehr Wert auf die Action im
Film und lässt die intelligente Story in puren Actionszenen versanden.

Trotzdem ist "The Art of War" ein solider Actionthriller geworden, der
leider nur durch die schwachen Darsteller etwas enttäuscht.
Ansehen kann man sich das Ganze dennoch, da vor allem die Actionszenen
abwechslungsreich und spektakulär sind.
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am 15. April 2013
Art Of War ist der erste Actionfilm mit einem Helden, der für die Vereinten Nationen arbeitet; die UN Covert Operation Unit, um genau zu sein.Der chinesische Botschafter Wu wird bei einem Uno-Treffen noch während seiner Rede, die von seiner Dolmetscherin Julia übersetzt wird, ermordet. FBI-Agent Neil Shaw heftet sich an die Fersen des Killers und findet sich inmitten einer Verschwörung, die die Zerstörung der UNO zum Ziel hat, wieder. Bald begreift Shaw, dass Julia den Schlüssel zur Lösung besitzt.
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am 19. Juli 2013
Klasse gemachter Actionthriller, der mit cool aussehenden Actionszenen und guten Wendungen aufwartet. Die Handlung selbst wirkt etwas überfrachtet oder überkonstruiert, was dann auch ein wenig Verwirrung/Konfusion mit sich bringt. Letztlich ein schick fotografierter, ordentlicher Reißer.
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am 11. Dezember 2014
ich bin echt am zweifeln , wenn ich die ganzen guten kritiken hier lese. der film wäre spannend und ein meisterwerk. omg, das ist einer der unspannendsten, uninteressantesten filme die ich kenne. langweilig, dumme , idiotische kampfszenen, dumme geschichte, einfach nur dumm
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am 1. Dezember 2003
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"Art of War" ist ja bei Erscheinen etwas untergegangen. Eigentlich völlig zurecht, denn die Story vom Superagenten im Strudel einer Verschwörung ist komplett unoriginell und auch noch mehr oder weniger lustlos von Autoren und Akteuren umgesetzt. Was mich aber dennoch dazu bewogen hat, mir diese Durschnittsware mehr als einmal anzutun, ist die absolut erstklassige Kameraführung!
Ernsthaft. Was Optik, Bewegung und Stil der Bilder betrifft, braucht sich "Art of War" wirklich nicht vor Produktionen, die weitaus kostpieliger waren (Hannibal, Bad Boys, Matrix, The Rock etc.) zu verstecken. Da war ein Könner am Werk.
Zu blöd nur, dass dieses von DoP Pierre Gill (merken Sie sich diesen Namen!) angesetzte Niveau offensichtlich zu hoch für den Rest der Produktionsbeteiligten zu sein schien.
Egal. Wer sich (auch) für den technischen Aspekt von Filmen begeistern kann, sollte einen Blick riskieren. Alle anderen lassen den hier stehen und greifen lieber zum visuell schlichteren aber vergleichsweise besser geschriebenen "Mord im Weißen Haus".
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am 13. Januar 2002
Ich verstehe nicht warum man immer die geschnittene Version ab 16 verkauft es gibt auch eine ab 18 Jahren.Die ab 16 ist leider nicht zum gebrauchen!!
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am 8. Juni 2005
"The Art of War" ist Unterhaltung in bester Hollywood-manier. Aber lieber die ungeschnittene Fassung (FSK 18) im Handel kaufen, da ist noch ein "bisschen" mehr Action drin.
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am 11. April 2010
Kurz vor dem Abschluss eines Handelsabkommens zwischen den USA und China wird der chinesische Botschafter erschossen. Der UN-Agent Neil Shaw wird der Tat verdächtigt und muss fliehen. Shaw beginnt auf eigene Faust zu recherchieren und deckt ein Komplott auf. Unerwartete Hilfe kommt von der chinesischen Dolmetscherin Julia Fang. Der Showdown findet im UN-Gebäude statt.

Die Geschichte wirkt wegen ihrer zahlreichen Intrigen äußerst kompliziert. Aber der verworrene Handlungsstrang ist nur Beiwerk zu einem sehr actionlastigen Film. Die Profile der Protagonisten bleiben oberflächlich. Aussagen und Dialoge dienen ausschließlich der Aufrechterhaltung und Steigerung der Spannung. Wenn es passt, wird das Gesagte durch das Gegenteil ersetzt. Die gewählten Szenarien bieten viel fürs Auge. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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