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Nur wenigen Bands gelingt, nach etwa 25 Jahren an den innovativen Drive ihrer Anfänge anzuknüpfen, ohne in Beliebigkeit auszubrechen.
Renaissance haben ihre besten Tage Mitte/Ende der 70er gehabt, und das kann auch dieses Album nicht mehr ändern. Allerdings liegt es weit vor den peinlichen Aussetzern der Popalben "Time-Line" oder "Camera Camera".
In der Besetzung Annie Haslam - Michael Dunford - Terence Sullivan - Mickey Simmonds (u.a. mit Gastauftritten von Ron Wood & John Tout) nahmen Renaissance diese 10 Stücke auf, die zwischen 3:19 und 7:12 lang sind. Der erfahrene Fan ist natürlich eher auf die zwei längeren Tracks gespannt - "Lady from Tuscany" und "One thousand Roses". Diese sind beide recht interessant, gefällig arrangiert, nicht unflott und gekonnt umgesetzt. Auch die kürzeren Stücke sind zum Glück nicht zu süßlich geraten (wie es auf den Haslam-Soloalben zuweilen der Fall ist). Die Texte sind poetisch, ohne groß hervorzustechen. Haslams Stimme ist hörbar gealtert, aber was sie an Kraft verloren hat, hat sie an Wärme gewonnen.
Alles in allem ist "Tuscany" eine würdige Anknüpfung an das Renaissance-Konzept der Anfänge, verdient aber nicht wirklich das Attribut Rock. Bestenfalls ist es sehr guter Folkrock mit gelegentlichen Klassikanklängen.
Interessantestes Stück ist m.E. "Dear Landseer" mit seinem etwas barocken Flair, der größte Aussetzer ist definitiv "Life in Brazil". Südamerikanisches Feuer paßt nun mal nicht zu Renaissance und wirkt hier recht aufgesetzt. Klanglich ist "Tuscany" von allen anderen Renaissance-Werken dem Album "Blessing in Disguise" von Annie Haslam's Renaissance wohl am Ähnlichsten.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2001
Nach 19 Jahren habe Annie Haslam und Michael Dunford wieder eine neue Studio CD heraus gebracht. Viel ist ihnen in dieser Zeit nicht eingefallen. Natürlich jagt einem Annies Stimme immer noch eine Gänsehaut über den Rücken, aber im Ganzen wirken die Stücke zu bemüht und uninspiriert.
Meine Empfehlung: Lieber doch zu den Longplayern aus den 70'gern greifen.
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am 20. Januar 2002
Ja, damals, als wir auf Jaffa Möbeln wohnten, und unser Geld lieber in Underground CDs investierten, klang auch die glockenhelle Stimme von Annie Haslam durch unsere kahlen WG-Räume, brachte Kerzenschein- und Wunderkerzen-Stimmung ins karge Heim. Heute sind die Möbel andere, und Annie und ihre Getreuen sind 30 Jahre älter: Die Stimme ist dank Technik nahezu identisch, das Charisma indes ist im Laufe der Jahre verloren gegangen. Auch die Songs der neuen CD haben den Merkfaktor 0, allenfalls Song 1 bleibt ein Stündchen hängen. Da nutzen auch keine brasilianischen Fluchtversuche: Es fehlt Annie & Co wohl auch der Renaissance-Mitbegründer Keith Relf, der wiederum unter demselben Gruppen-Namen ebenfalls tourt (und wohl auch eine CD produzieren will/wird!). In der Tat: Da sollte man sich lieber die alten Vinyls als CD neu kaufen und den "Carpet Of The Sun" kratzerfrei genießen, da ist das Geld besser angelegt. Vielleicht gönnt sich Annie ja davon lieber einen Toskana Urlaub, statt sich und andere mit schlechtem Material zu malträtieren...
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am 2. September 2011
Natürlich sind die älteren Scheiben bis 1979 besser, aber die hier gefällt mir wieder gut wenn ich nur an die Vorgänger denke (unterirdisch).Das wars dann aber auch mit Renaissance.Ich glaube nicht,das noch einmal ein gutes Album erscheinen wird.Schon zu lange her.
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