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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2001
Man kann James Newton Howard mögen oder nicht, aber es ist unbestreitbar, dass ein kompositorischer Aspekt ist im im Laufe seiner Karriere immer ausgeprägt war. Der End-Vierziger mit den Wurzeln in der Pop-Musik (James Newton Howard & Friends) war stets ein begnadeter Komponist ausladender Triumphthemen. Ob seine costnerschen Werke wie "Waterworld" oder "The Postman", Scores wie "Dinosaur", "Alive" oder "Wyatt Earp", die oft mehreren Hauptthemen waren memorable Ohrwürmer erster Güte.
Nach Howards erstem Disney-Engagement steht nun ein weiterer Zeichentrickfilm von der Firma mit der Maus auf dem Programm, der aber ebenso wie "Dinosaur" mit klassischem Zeichentrick wenig am Hut hat. "Atlantis - The Lost Empire" beschäftigt sich mit dem Mythos der untergegangen Stadt Atlantis und verschmilzt eine kindgerechte Story mit Spannung, Abenteuer und Action (!). Auch hierfür hat James Newton Howard wieder tief in seine Themenschatzkiste gegriffen und hat ein weiteres Juwel ans Tageslicht gezaubert. Groß, episch und wundervoll anzuhören ist es, und da auch die Orchestration bei Howard inzwischen brilliante Routinearbeit ist, lässt sich der komplette Score von "Atlantis" getrost als ausgesprochen gut bezeichnen.
Im Grunde kann man sagen, dass es sich bei dem Score zu "Atlantis" um eine umgeschriebene, thematisch veränderte und variierte Version von "Dinosaur" handelt. Der gleiche musikalische Urspung der Musik ist ebenso spürbar wie der ähnliche Verwendungszweck. So besteht das instrumentale Grundgerüst aus einem großen Orchester, einem Chor und diversen ethnischen Instrumenten sowie klanglicher Unterstützung vom Synthesizer. Das Ergebnis ist klanglich aber deutlich geradliniger, man könnte auch sagen weniger abwechslungsreich als bei "Dinosaur". Die Instrumentation bleibt fast den gesamten Score konstant, es fehlen deutlich artikulierte Zwischentöne vom Chor, wie die afrikanisch angehauchten Passagen bei dem prähistorischen Spektakel.
Konkret heisst das folgendes: Zumeist haben die Streicher eine harmonische Übermacht im Score. In extrovertierten Passagen werden sie von fanfarenartigen Bläsern und Percussions begleitet, an eher ruhigen Stellen kommen Flöten oder Glockenspiele hinzu. Das dadurch erzeugte orchestrale Konstrukt ist an jeder Stelle überzeugend gearbeitet, komplex und klanglich überwältigend. Es werden viele verschiedene Ausdrucksformen geboten, von beeindruckenden Orchesterartikulationen, die fast schon nach John Williams klingen, bis hin zu effektvollen Kombinationen verschiedener Instrumentengruppen. Man entdeckt bei jedem Hören ein neues Detail und das trägt eindeutig zu dem sehr hohen Spassfaktor der CD bei. Zusammen mit den Synthesizern und dem Chor (teilweise sogar verschiedene Chöre), deren Einsatz Howard inzwischen ebenfalls perfekt beherrscht, wird dieser Eindruck noch verstärkt. Dann und wann brechen auch noch ethnische Percussions durch die Harmonik, wie in "Milo meets Kida", und man ist einfach sprachlos. Von lei chten Gitarren über Mundharmonika bis hinzu diversen Flöten bietet Howard eine grandiose Palette ethnischer Einsprengsel von Exotik bis zu westerntypischen Passagen. Es ist kaum vorstellbar, dass irgendein Scoreliebhaber bei solch schöner Musik nicht innerlich lächeln muss. Spätestens an den herausragenden Stellen des Scores, wie zum Beispiel die Tracks "Just Do It" oder "The Submarine" siegt der freudvolle Genuss an der CD über die gesunde Skepsis eines jeden. Da kommt Howards Talent für Themengestaltung zu seiner schönsten Entfaltung in "Atlantis".
Fazit: Die Arbeit von James Newton Howard an "Atlantis : The Lost Empire" ist natürlich bei weitem kein Meilenstein der Filmmusik, aber, um bei diesem Bild zu bleiben, ein kleiner Schritt, der Spass macht. Es ist eine begeisternde Routinearbeit, die viel von der Faszination von "Dinosaur" hat, aber dennoch kein Abklatsch ist. Also zugreifen, euer Lächeln wird es nicht bereuen.
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am 23. Juli 2001
Mit "Atlantis" legt nun James Newton Howard seinen zweiten Soundtrack für die Disney- Studios vor, und daher liegt speziell ein Vergleich mit seiner Musik zu "Dinosaur" nahe. Dieser Film mit den computeranimierten und sprechenden Sauriern war im letzten Jahr vielleicht nicht ganz so erfolgreich wie erhofft, aber mit der Verpflichtung von Howard als Filmmusikkomponisten hatte man zweifellos einen Volltreffer gelandet. Seine ethnisch eingefärbte, teils hymnische, teils dramatische Musik ist sicher mit das Beste an dem Film, und spätestens seitdem dürfte Howard mit den bekanntesten Filmmusikkomponisten wie John Williams, Jerry Goldsmith, James Horner oder Hans Zimmer in einer Reihe stehen. Das er sich auch auf leisere Töne versteht, hat er jüngst auch mit seiner Musik zu "The 6th Sense" wieder bewiesen. Mit "Atlantis" hat Howard nun zum ersten Mal also einen 'klassischen' Disney- Trickfilm vertont. Hier waren sowohl eher leise wie dramatische Töne gefragt, aber überraschenderweise läßt die Musik vor allem erstere vermissen, obwohl Howard einst vor allem dafür bekannt war: Die erste Hälfte des Soundtracks weist für meinen Geschmack ein wenig zu viel 'Mickey-Mousing'-Musik auf, die ohne die Fimbilder kaum bestehen kann; man wird eher an Disneys früheren Hauskomponisten Alan Menken erinnert -was nicht unbedingt schlimm sein muß, aber doch wohl nicht den Erwartungen entspricht; dies hätte eher zu Disneys letztem Filmhit "The Emperor's New Groove" gepaßt. In den in Atlantis selber spielenden Teilen der 2. Hälfte geht es dann dramatischer zu, und speziell ab Take 14 hört man dann das, was man sich erhofft hat und was die diversen "Atlantis"- Trailer auch versprochen haben, und hier ist Howard auf der Höhe des "Dinosaur"- Soundtracks: Hymnische Musik mit weiten Klangbögen, beeindruckende Orchestersprache mit Chorunterstützung. Insgesamt gesehen trotz gewisser Durchhänger durchaus empfehlenswert und mit knapp 55 Minuten Länge auch nicht zu kurz.
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am 19. November 2013
Auch wenn Atlantis gefloppt ist und von Disney gerne verschwiegen wird (man suche nach mal nach Atlantis-Artikeln in Disneyland Paris), der Soundtrack ist, so wie auch der von Dinosaurier und Schatzplanet (beide auch von J.N. Howard) großartig und passend. Sehr schöne Themen!
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am 10. Dezember 2012
Also, da Atlantis TLE mein liebster Disney-Film ist, dachte ich es sei ganz nett, den Audio-Track dazu zu haben. Leider kam das Päckchen mindestens zwei Wochen zu spät (und da hatte ich schon drei Wochen gewartet) dann war die CD-Hülle kaputt und bei dem Heft in der Innenseite ist ein hässlicher Riss, der nicht zu übersehen war. Gott sei Dank, ist die CD heile und deswegen drei Sterne. Weil es gute Musik ist.
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am 19. September 2002
Die Filmmusik zu Atlantis ist mindestens genauso gut wie der film.Abwechslung gibt es an allen ecken und Enden, sei es action(The Leviathan/Fireflies), einfühlsam(Bedding Down) oder unterhaltsam(The Journey).
J.N. Howard hat mit der Musik zu Atlantis einmal mehr bewiesen, dass er das zeug dazu hat, in den oberen ligen wie Danny Elfman oder John Williams zu spielen.
Er hat eigentlich kein richtiges Hauptthema, so wie das bei chicken run der Fall ist, sondern bedient sich eigentlich immer an seiner Kreativität.
5 Sterne sind redlich verdient.
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am 8. Oktober 2010
Nach "Dinosaur" vertonte Howard auch diesen Disneyfilm. "Atlantis" war von der Optik her beeindruckend, von der Story aber nur Durchschnitt... Aber die Musik hat mich auch auf den Film aufmerksam gemacht. Howard versteht es auch hier einen wundervollen, bunten und harmonischen Score zu kreieren, der das schon durchgeknallte und spektakuläre Abenteuer sehr gut untermalt. Und wer einige Werke vom Meister kennt, der wird wissen, dass er mit diesem Mann nie was falsch machen kann.

Eingeleitet wird die CD durch das nette, aber schnulzige Popgedudel "Where The Dream Takes You", was eigentlich eher unpassend ist.
Danach beginnt aber der tolle Score von Howard. Dieser beginnt mit dem overtürenmäßigen "The Submarine". Hier zeigt uns der Komponist, was er Alles bieten kann in seiner Musik. Die erste Hälfte des Soundtracks ist eher etwas überdreht gehalten. Viel Slapstickuntemalung, aber die macht Spaß und passt auch zu einem Disneyabenteuer. Zudem gibt es viel Abenteuermusik für die Reise nach Atlantis, ich nenne nur "The Leviathan". In der zweiten Hälfte wechselt die Musik sehr schön in eine eher exotische und märchenhafte Art. Hier beginnt auch der Chor zu zeigen, was er drauf hat. Besonders "The City Of Atlantis", "Touring The City" oder auch "The Crystal Chamber" sind solche sanften Stücke. Dramatisch und actionreich geht es in "Fireflies" und "Just Do It" zur Sache.
Eine herausragende Themenvielfalt, wie bei "Dinosaur" ist hier allerdings nicht zu erwarten. Zwar gibt es Motive für Milo und Kida und das Hauptthema und diese sind auch sehr schön, kommen aber an die Qualität von "Dinosaur" nicht heran.
Trotzdem bietet "Atlantis" jede Menge Abwechslung und eine bunte und schöne Musik, die auf jeden Fall eine schöne Ablenkung für eine Stunde ist.

Kein Meisterwerk, aber qualitativ sehr gut. "Atlantis" ist nicht nur ein Soundtrack für Howardfans... Wer den Film mochte, wird die Musik lieben!
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am 9. August 2006
Atlantis gehört mit zu den besten Disney Soundtracks. Neben Dinosaurier und der König der Löwen ist Atlantis ein weiteres Meisterwerk der ruhigen aber auch starken Klänge. Das Themen Lied hat mir nicht besonders gefallen. Es hat nicht gut gepasst. Zum Film selbst, vielleicht nicht textlich, aber von der Melodie her.

Da hätte ich persönlich etwas anderes erwartet das mit der Sage Atlantis mitthalten kann und nicht an das typische Pop oder Charts Lied erinnert.

In allem ist dieser Soundtrack jedoch für mich selbst eine Wucht. Wem Dinosaurier gefallen hat der wird bei Atlantis sicherlich auch nichts falsch machen.
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am 23. Juli 2001
James Newton Howard ist mit Atlantis- The lost Empire ein sehr guter Score gelungen. Als alter Disney Soundtrack -Fan bin ich von dieser CD begeistert, nur der End-Song hat mir nicht sehr gut gefallen, er war nichts besonderes, er reißt einen nicht mit. Gut fand ich auch, dass man vor Disney-Songs verschont bleibt, wie auch zuvor bei Dinosaurier. Auch wenn ich ein Fan der Disney Songs bin, wären sie bei diesem Film fehl am Platz, das wäre so, als wenn in irgendeinem Fantasy-Film plötzlich der Held ein Lied schmettern würde. Wer Dinosaurier toll fand, wird Atlantis lieben.
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