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am 22. Juli 2002
grafik: 85%
pro:wünderschöne autos, contra: keine zuschauer am streckenrand
sound: 90%
pro: jeder motor klingt anders, contra: manchmal etwas blechern
musik: 100% !!!
pro:echte radios mit echten dj's und von pop bis hard rock alles einstellbar, contra: in tokio versteht man die dj's nicht :-D
steuerung: 85%
pro: realistisch und fette drifts, contra: etwas gewöhnungsbedürftig
atmosphäre: 90%
pro: lizensierte autos und vier original nachgebildete metropolen (new york, san francisco, london, tokio)
contra: keine zuschauer
innovation: 90%
pro: sehr viel :-D , contra: kudos gabs schon bei metropolis street racer, dass aber auf dreamcast nicht ganz so erfolgreich war
multiplayer: 90%
pro: sehr spassig und immer noch 60 fps, contra: auf sehr kleinen fernsehern etwas unübersichtlich
schwierigkeitsgrad: 70%
pro: am anfang noch einsteigerfreundlich, contra: später hammerharte gegner die einem andauernd ins heck knallen
langzeitspass: 90%
pro: wer nicht gleich aufgibt wird für wochen an den fernseher gefesselt, contra: durch den knackigen schwierigkeitsgrad teilweise frustrierend (aufgeben tut man trotzdem erst nach ein paar dutzend versuchen ;-D)
fazit: 88% und für xbox (meiner meinung nach) eindeutig das beste rennspiel, aber an die grand tourismo serie kommt project gotham racing nicht ganz heran
aber was wenn project gotham racing 2 kommt ??? ;-D
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am 11. April 2002
Project Gotham Racing ist in meinen Augen ein verdammt gutes und forderndes Racegame, wenns auch gegen Ende ganz schön Happig wird und und für eine gepflegte Hornhaut an allen benötigten Fingern sorgt.
Ich bin kein absoluter Profigamer aber ich denke ich bin nicht schlecht und ich hatte meine Probleme! Rein grafiktechnisch
kanns zwar mit GranTourismo3 nicht ganz mithalten aber inmitten der Schlacht um die letzten fehlenden Kudospunkte oder im Duell um die Poleposition fällt das eh nicht mehr ins Gewicht.
Lediglich im Replay liegt GT3 um Längen vorn!
Auch lassen sich die Spiele nicht direkt vergleichen da im GTMode von GT3 der Schwerpunkt eher auf Realismus liegt
wohingegen bei Project Gotham der Fun sich auch dem grössten Frust nicht beugt und das Spiel auch mal kleine Fahrfehler verzeiht.
Leider hat man keinerlei Möglichkeiten die Autos auf irgendeine Weise aufzumotzen, das höchste der Gefühle sind verschiedene Rennlackierungen, und diese muss man sich in mühevoller Kleinarbeit für jedes Auto erst mal Freifahren.
Aber die Schlacht um Kudos bügelt das alles wieder aus,
die Freude ist einfach riesig wenn man mit angelegten Ohren
zwischen den Pylonen durchslidet und die Kudos nur so klingeln.
Nicht kurz aber verdammt gut, innovatives und stilvolles Heizen wie es es noch nicht gab und ein Spiel dem der PC nichts vergleichbares entgegenzusetzen hat.......................
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am 26. Januar 2003
Project Gotham Racing war nicht nur einer der Starttitel für Microsofts Xbox am 14.03.02, sondern auch noch das Vorzeigeprodukt schlechthin vor dem Konsolenlaunch, denn vielerorts standen schon Konsolen, die das Spielen des Rennspieles möglich machten und die Leute (damals noch ziemlich erfolglos) zum Kauf der Konsole ermutigen sollten.
Wer schon „Metropolis Street Racer" auf Sega's Dreamcast kennt, der wird sich sofort zurecht finden, denn Project Gotham Racing ist der offizielle Nachfolger des erfolgreichen Rennspieles. Erfreulicherweise haben sich die Jungs (und Mädels) von Bizarre Creations die Kritik der Spieler sehr zu Herzen genommen und viele Negativpunkte beseitigt.
Wie schon bei MSR steht auch hier nicht nur die Schnelligkeit im Vordergrund: Wer im Spiel weit kommen möchte, sollte nicht nur schnell sein, sondern auch noch mit viel Style fahren, gelungene Drifts und Überholmanöver hinlegen und Unfälle möglichst vermeiden, denn all diese Punkte schlagen sich in den sogenannten Kudos-Punkten nieder. Je mehr Kudos ihr habt, desto weiter schreitet ihr im Spiel voran und desto mehr Wagen schaltet ihr frei. Insgesamt gibt es über 25 Wagen, die vom Porsche Boxter S, dem Mercedes SLK über den BMW Z3 Roadster alles bieten, was sich Racing-Fans nur wünschen. Absolutes Prunkstück im Spiel ist jedoch der Ferrari F50, mit dem ihr die Konkurrenz gnadenlos hinter euch lasst.
Doch auch der sonstige Umfang ist nicht zu verachten. So habt ihr auch vielerlei Spielmodi, die für Abwechslung sorgen. Mal geht es darum, sicher einen Hütchenparcours hinter euch zu bringen, mal müsst ihr einfach eine bestimmte Rundenzeit unterbieten, und auch normale Straßenrennen gegen 5 Konkurrenten kommen nicht zu kurz. Daneben gibt es noch Spezial-aufgaben wie das Erreichen einer bestimmten Höchstgeschwindigkeit oder das Bewältigen einer bestimmten Rundenzahl innerhalb eines Zeitlimits. Man hat wirklich niemals das Gefühl von Langeweile.
Erfreulicherweise gibt es neben San Francisco, London und Tokio jetzt auch noch eine vierte Stadt zur Auswahl. So dürft ihr euch jetzt auch am Times Square, der Wall Street und dem Central Park in New York austoben. Insgesamt wurde die Streckenzahl zwar auf etwa 200 Strecken reduziert, doch diese reichen immer noch voll und ganz aus.
Ein besonderes Lob verdienen auch dieses Mal wieder die Radiosender (3 pro Stadt). Sehr gute DJs führen euch durch die einzelnen Radiosendungen und heizen euch mit einer Vielzahl von Musikstücken ein. So haben es dieses Mal auch mehr oder wenige bekannte Interpreten wie die Gorillaz oder Iggy Pop auf die DVD geschafft. Daneben heizen viele andere Bands wie Good Charlotte, Saliva oder L.A. Symphony den Hörern ein. Gelungenes Feature: Wenn euch die Musik nicht reicht, so könnt ihr eigene Tracks auf Festplatte speichern und sie sogar ins laufende Radioprogramm einbinden lassen.
Als letzten Punkt möchte ich noch das Gameplay hervorheben. Project Gotham Racing ist deutlich anspruchsvoller als der Vorgänger und endlich zeigen sich wirklich deutliche Unterschiede im Fahrverhalten der einzelnen Fahrzeuge. Das führt allerdings dazu, dass einige Spieler ihre liebe Mühe und Not mit dem Spiel haben dürften, denn das Spiel verzeiht wenig Fahrfehler und ist an manchen Stellen wirklich nur für absolute Profis gedacht.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt die Grafik. Zwar sieht das Spiel doch deutlich besser aus als „Metropolis Street Racer", doch an die Fähigkeiten der Xbox kommt es bei weitem nicht heran. Das Spiel sieht wirklich gut aus, keine Frage, doch wenn man die Möglichkeiten der Konsole bedenkt, so war ich doch ein klein wenig enttäuscht.
Abschließend kann ich jedem nur raten, sich dieses Spiel zu besorgen. Ein solch hervorragendes Gameplay gepaart mit einem super Soundtrack und einem tonnenschweren Umfang bietet derzeit kein anderes Xbox-Rennspiel. Ich spiele das Spiel jetzt schon seit ca. 50 Stunden und die Motivation lässt noch immer nicht nach. Dazu wurden viele kleine Kritik-punkte wie das etwas fehlerhafte und teils unlogische Kudossystem konsequent verbessert, was will man mehr? Viel Spaß mit Project Gotham Racing!
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am 6. Mai 2002
Project Gotham Racing ist bei uns ganz klar das meistgespielte XBox-Spiel - noch vor DOA 3 und Halo. Zu dem Fahrverhalten kann ich nur sagen, dass man wirklich meint, dass sich die Autos in real genau so und nicht anders fahren. Das süchtig machende an dem Spiel ist, dass man ständig dabei ist, das nächstbeste Auto freizufahren - und das lohnt sich auch, denn jedes Auto fährt sich definitv anders und die Fahrzeuge sehen einfach gigantisch gut aus und sind bis in feinste Detail nachmodelliert. Es wird dabei nie langweilig, weil man vor ständig vor neue Aufgaben gestellt wird (mal muss man Rennen fahren, mal Einzelzeitfahren, mal Slalomfahren), wobei man sich auch immer für einen von 3 verschiedenen Wettbewerben entscheiden kann um neue Autos freizufahren, die man wiederrum braucht um in einem anderen Wettbewerb weiterzukommen. Häufig schafft man die Strecken dann auch erst im 3. oder 4. Versuch, wenn man die Kurven ein wenig kennt, später wird es dann richtig schwer und man muss schon mal 1- bis 2-Stunden trainieren, um eine Strecke zu absolvieren, wobei es irre spass macht herauszufinden, welche Kurve man wie nehmen muss, um noch ein paar Zehntelsekunden herauszufahren - besonders spassig ist es in den Spielmodi, in denen man in der zweiten Runde seinem eigenen Geist aus der ersten Runde hinterherfährt. Toll auch das Verhalten der Computergegner, denn die agieren mitunter richtig menschlich und machen auch mal krasse Fehler, schiessen einem aber dann wieder das Heck weg, wenn man mal zu vorsichtig in die Kurve geht - später muss man dann richtig Kampflinie fahren um die starken Computergegner nicht vorbeizulassen.
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am 23. März 2002
Die Auswahl der Autos ist einfach fantastisch Vom Mini bishin zum Ferrari F50.Auch die Grafik ist einfach super. Zusätzlich gibt es eine riesiege Städteauswahl. Tolle Fahreigenschaften, tolle Vibrationsefekte...
Urteil:
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen.
5 Sterne !!!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2003
Eines der wichtigsten Spielgenres für Videospiele ist und bleibt das Autorennen. Kaum jemand kann sich der Faszination der virtuellen Realität entziehen. Durch die brillante Auflösung der X-Box wirkt „PGR" von Bizarre Creations - Nachfolger des Dreamcast-Hit "Metropolis Street Racer" - schon fast wie eine Fernsehberichterstattung über das ungewöhnliche Rennen. Ungewöhnlich ist das Spiel, weil es nicht nur darum geht, mit „Bleifuß" über die Rennpiste zu jagen.
Über eine Vielzahl von Rennstrecken können bis zu vier Geschwindigkeitsfreudige mit ihren selbst ausgewählten und im Verlauf des Spieles nach und nach besser ausgestatteten Fahrzeugen dahinrasen. Besonders ansprechend ist dabei sicher, dass es mitten durch bekannte Städte wie New York oder London geht. Die fotorealistische Darstellung vieler Details, insbesondere auch der Autos, lässt einen schnell vergessen, dass es sich um ein Spiel handelt, auch wenn bisweilen auch etwas eintönigere Darstellungen zu entdecken sind. Interessanter Weise sind auch Unfallschäden an den Fahrzeugen erkennbar.
Zunächst wählt man sein Fahrzeug und sucht sich einen passenden Schutzhelm aus. Dann geht es in verschiedenen Modi los. Wie bei Rennspielen üblich, kann man Zeitfahren, ein Arkade-Rennen und speziell bei „PGR" einen „Kudoswettbewerb" mitmachen. Nach einigen ernüchternden Fahrten im Arkade-Modus über die Asphaltpisten beherrscht man endlich die Schwierigkeitslevel und kann das eigene Fahrzeug weiter ausstatten und in eine andere Stadt wechseln. Außerdem gibt es während des Rennens eine Menge Punkte für Fahrstil oder aufregende Fahrmanöver, wie zum Beispiel auf zwei Rädern fahren oder einen satten Sprung hinlegen. Das bringt Kudos-Punkte ein. Nur wer ein komplettes Rennen gewinnt, kann sich über ein neues Fahrzeug freuen.
Der so genannte „Kudoswettbewerb" ist eine etwas umfangreichere und bedeutend schwierigere Angelegenheit. Hier müssen zahlreiche Einzelaufgaben erfüllt werden. Punkte gibt's für Fahrstil, Überholen, Höchstgeschwindigkeit usw.
Je nach Geschmack kann man die Kameraperspektiven wechseln und so auch mal aus der Sicht des Fahrers durch die Windschutzscheibe sehr hautnah am Bildschirm die Anspannung eines Rennfahrers miterleben. Aber auch die anderen Möglichkeiten, wie z. B. die Vogelperspektive haben ihren Reiz. Daneben gefallen auch die nächtlichen Lichteffekte.
Das Spiel verfügt über eine gute Steuerung und macht wegen der vielen Details in der Streckendarstellung und Fahrzeuge ausgesprochen Spaß. Auch die Musik trägt zum Spielvergnügen bei, obwohl man sie nach einiger Zeit gar nicht mehr hören will oder kann. Aber es gibt ja die Möglichkeit, eigene CD zu „rippen" und auf der Festplatte zu speichern. Dann kann man neben den Renngeräuschen hören, was man will.
„Projekt Gotham Racing" gehört eindeutig zu den Spitzenspielen und wer durch die Metropolen der Welt brettern will, sollte das Spiel gleich zur X-Box dazu kaufen.
© Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth
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am 19. März 2002
Hi @ all !
Ich habe mir heute oben genanntes Game gekauft und ich muss sagen - ABSOLUT GEIL. Man meint echt, dass man wirklich in dem Auto sitzt, vor allem sind auch schon die neuesten Modelle dabei. Natürlich muss man, wie bei diversen anderen Spielen, auch hier erst manche Automodelle freispielen. Das Topmodell ist der Ferrari F50, den ich jedoch leider noch nicht habe. Die Grafik ist der absolute Wahnsinn, man sieht jeden Kratzer an der Leitplanke. Bei dem Game muss man sogenannte Kudos gewinnen um weiterzukommen. Man muss dazu ganz geschickt durch Kurven gleiten und darf nicht an ein Ecke anstossen. Durch einen geschickten Fahrstil bekommt ihr schnell die restlichen Modelle. Langweilig wird das Spiel ganz bestimmt nicht denn auch im Multiplayermodus ist es noch sehr übersichtlich und bringt eine Menge Fun.
Meine Meinung: sehr zu empfehlen
Bye Marco
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am 20. April 2003
Als es dieses Spiel vor kurzem als eines der Classic-Reihe auf den Markt kam, mußte ich sofort zugreifen und war von der ersten Sekunde an begeistert, tolle Grafik, super Fahrverhalten und viele Spielmodi motivierten mich gleich von Beginn an über Stunden, lediglich der etwas klein ausgefallene Fuhrpark trübte die Sache ein klein wenig. Der zum Schluß sehr hohe Schwierigkeitsgrad ist eine tolle Sache, so mnach andere Rennspiele sind sowieso zu schnell beendet, also: ein echter Kracher im Arcade-racer Genre, um diesen Preis ein Muß!!!
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am 5. März 2003
Meiner Meinung nach ist dieses Spiel hier das beste Autorennspiel was für die Xbox erhältlich ist.
Die Fahrphysik ist genial und zudem sind die Lichteffekte der helle Wahnsinn. Ob Zuschauer am Rand stehen oder nicht sollte nicht wichtig sein.
Colin McRae ist auch sehr gut nur ist es sehr arm ausgestattet.
Racing Evulozione hat auch keine sehr gute Fahrphysik und das Mercedes Rennspiel hat meine Erwartung auch sehr herb enttäuscht.
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am 29. März 2002
In dem ersten Streetracer für die Xbox, Project Gotham Racing (PGR) von Bizarre, geht es für Konsolenverhältnisse simulationlastiger zur Sache. Das wichtigste in einem Rennspiel die Fahrphysik und die Steuerung sind sehr gut gelungen. Wer jetzt einen Acraderacer wie GT3 erwartet hat wird hier enttäuscht, aber alle anderen sollten dem Simulationscharakter von PGR verfallen. Die Steuerung der über 25 originalen Sportwagen (u.a. Ferrari F50, Porsche Boxter S, BMW Z3 Roadster 3.0i, Mercedes SLK 320, etc) ist zugleich glaubwürdig und ebenso fordernd. Was PGR zudem von anderen Einheitsrasern unterscheidet ist das Kudossystem, hier haben sich die Entwickler einen feinen Trick einfallen lassen wie man dem Spieler zu noch eleganterem fahren motiviert. Es gibt nämlich für besonders geschickt gefahrene Teilabschnitte, elegante drifts und powerslides Punkte, die sogenannten Kudospunkte. An dieses System gewöhnt man sich sehr schnell da es im Rennen sowieso Ziel sein sollte nicht an jeder Ecke anzuecken sondern fehlerfrei die Rennen zu beenden. Die größte stärke von PGR ist aber die Abwechselung es gibt unzählige verschiedene Modi. Dabei natürlich normale Rennen wo es nur um die Position geht (Blitzrennen), ein Fahrschulähnlicher Modi wo es nur darum geht möglichst viele Kudospunkte zu holen (Arkade-Rennen), dann noch einen in dem man möglichst schnell ein Rennen beenden muss (Zeitfahren) und abschließen der komplexeste Modi, der sich in anderen Spielen mit dem Karrieremodus vergleichen lässt, der Kudoswettbewerb. Hier werden alle möglichen Wettbewerbe zusammen gefasst und man muss in einzelne Städten Rennen abschließen um ein neues Rennen frei zuschalten. Diese Wettbewerbe werden nach der Zeit immer fordernder und auch gibt es zahlreichere Aufgaben zu bewältigen. Das heißt der Schwierigkeitsgrad wird im Verlauf des Spiels auch noch härter und ist immer eine Herausforderung. Die Motivation wird auch dadurch konstant hoch gehalten das man, wie in jedem guten Rennspiel üblich, viele Strecken (um die 200 in den vier Städten New York, London, Tokio, San Francisco), Autos (25 orginale Sportwagen) und Rennlackierungen (Viperlackierung...) freischalten kann.
Bizarre's Spiel hat natürlich auch den obligatorischen Multiplayermodus in dem man sich via Splittscreen mit einem Kollegen messen kann.
Abschließen noch einige Worte zur Technik, die Grafik ist nur gut, den es wäre auf der Xbox deutlich mehr möglich gewesen. Während die Autos noch sehr gut aussehen, sehen die Strecken nur gut aus. Sie sind zwar glaubwürdig gestaltet, es wirkt aber alles ein bisschen zu steril, ein bisschen Dreck und ein bisschen Bewegung abseits der Strecke hätten für einen besseren Eindruck gesorgt. Aber dafür lässt die Soundkulisse über jeden Zweifel erhaben, sie ist nämlich wieder herausragend. Die Musik ist sehr gut gewählt und es ist für jeden Geschmack etwas dabei, der Motorensound ertönt in Glassklaren Dolby Digital 5.1 und man hört somit auch wo der Gegner zum Überholmanöver ansetzt.
Ich kann jedem der sich auch nur ansatzweise für Konsolenspiele interessiert Project Gottham Racing wärmstens empfehlen und nicht nur das, für mich ist PGR klar eine s.g. "Must Have" Titel für alle Xbox-Besitzer.
Meine Wertungen im Einzelnen:
Grafik: 4/5
Sound: 4/5
Musik: 5/5
Steuerung: 5/5
Spielspass: 5/5
Multiplayer: 4/5
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