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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2002
Der Hype um Adams ist fast kaum noch auszuhalten: Rolling Stone, Musikexpress, Spiegel und sogar die gute alte Zeit widmen dem strubbel-haarigen Jungen aus North Carolina fast zeitgleich seitenlange Artikel und Features und erklären ihn aufgeregt zum neuen Bob Dylan/Bruce Springsteen/Gram Parsons/Neil Young (zutreffendes bitte je nach Geschmack ankreuzen). Dabei ist seine Musik angenehm unaufgeregt. Trotzdem soll er nach Meinung der einschlägigen Blätter derjenige sein, der den Rock'n Roll mal wieder zu retten hat. Der arme Rock'n Roll, der muss mal wieder was aushalten, die arme Sau... Aber Ironie beiseite: Adams macht seine Sache ganz gut und es tut vor allem gut in diesen Zeiten von Britneys und Bro'Sis mal wieder handgemachte Musik und anspruchsvolle Texte zu hören. Ja, man muss bei dieser CD auch mal hinhören und Lyrics mitlesen, es lohnt sich. Adams Texte wirken erstaunlich reif für einen 26-jährigen, der sich zurzeit vor Kreativität kaum bremsen kann (siehe seine vielen fast gleichzeitigen Produktionen mit Whiskeytown und als Solo-Künstler). Doch so angenehm und vielfältig die Platte daherkommt, mit schönen Melodien und so manchem interessantem Ausreißer in Richtung Hard-Rock und/oder Country, so sehr sollte man Adams auch nicht überbewerten. Dass er momentan so gut ankommt, liegt in erster Linie an der Schwäche der sonstigen Branche. Außerdem ist Gitarren-Pop der Marke "back to the roots" zurzeit einfach (mal wieder!) angesagt. Ob er sich durchsetzen wird, wird auch bei ihm vom Markt bestimmt. Und noch ist es fraglich, ob Ryan Adams radio- oder MTV-tauglich ist. Dafür bürstet er noch zu sehr gegen den Strich, so angenehm ich das auch finde ...
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am 10. Juli 2005
Ich bin durch Zufall auf Ryan Adams und seine neue CD "Cold Roses" gestossen- endlich mal wieder Musik zum Hören - dachte ich. So richtig vom Hocker bin ich aber erst nach Hören von "Gold" gefallen: das Stück "Nobody Girl" gehört für mich zum Besten seit Jahren: der ruhige Beginn, die stetige Steigerung der E-Gitarren, sein Gesang.
das Stück "Tina Toledo`s Street Walkin Blues" erinnert stark an die Stones - aber warum auch nicht - es hört sich tierisch gut an.
Beim Hören stösst man gedanklich auf Van Morrison, Neil Young, Billy Joel - trotzdem hat Ryan Adams seinen eigenen Stil gefunden. Es macht einfach nur Spass, seine Musik anzuhören.
Ich habe mir in der Zwischenzeit viele Rezensionen zu der Platte und zu Ryan Adams selbst angesehen; ich kann nur allen, die ihn überdreht, langweilig, sprunghaft oder sonst was nennen, entgegnen: seit froh, daß es ihn gibt - es gibt schon genug Müll im Radio und in den CD-Läden.
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am 21. Januar 2002
Stellen wir uns nun nach mehr als 70 Minuten die Frage, was wir gerade gehört haben. Es waren vor allem Songs die nicht aus irgendeinem Kalkül, sondern aus Spaß an der Musik geschrieben wurden. Hierdurch schafft es Ryan Adams uns in den langsameren und traurigen Songs zu berühren und in den Uptempo-Nummern eine ungeheure Energie und Spielfreude an den Tag zu legen. Sicher, es gibt die beschriebenen Schwachpunkte, aber die fallen nicht so sehr ins Gewicht und sind immer noch gut hörbar.
Mit Ryan Adams Zweitling wird uns eine CD geboten, die sich durch ihre Geschlossenheit auszeichnet. Kein Stück liegt an der falschen Stelle, was dazu führt, dass die Emotionen quasi gelenkt werden. Man merkt, dass sich hier jemand Gedanken über die einzelnen Nummern gemacht hat. Sie werden nicht nur lieblos aneinander geklatscht, sondern dem Ganzen untergeordnet. So macht das Hören Spaß und - was noch viel wichtiger ist - wird nie langweilig. Mein Tipp: Kaufen!
Anspieltipps: New York, New York
Firecracker,
Answering Bell,
Nobody Girl,
Gonna Make You Love Me,
Tina Toledo's Street Walkin' Blues
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am 6. Juli 2005
...ist das Album "Gold" von dem amerikanischen Songwriter Ryan Adams. Er ist mit seiner Mischung aus Folkrock, Rock'n Roll und Alternative Country sehr erfolgreich, und das zurecht. Auf "Gold" wechseln sich mitreißende, melancholische Balladen mit rockigen "Rock'n Roll'ern" ab - eine gelungene Mischung, wenn man bedenkt, das auf anderen Alben mitreißender Rock'n Roll etwas zu kurz kommt. Ich möchte jedoch auch kritisch anmerken, dass einige Titel zu sehr nach Mainstream klingen (z.B der Opener "New York"), was nicht unbedingt zu ihm passt.
Eigentlich sind alle Songs sehr hörenswert, doch möchte ich trotzdem ein paar hervorheben: das country-like "Answering Bell"; der leichtgängige "Rescue Blues"; die harmonischen - und zum Teil melancholischen Songs "Nobody Girl (über 9 Minuten und trotzdem alles andere als langatmig), "Harder Now That It's Over" (mit einer herrlichen Steelguitar) und "Goodnight, Hollywood Boulevard", bei dessen eingängigen Harmonien man eine Gänsehaut bekommt; das schon fast hardrockige "Enemy Fire" und last but not least, "Tina Todedo's Street Walkin' Blues" - schönster Rock'n Roll mit einer fantastischen Slide-Guitar.
Die Texte handeln, wie wir es von Adams gewohnt sind, fast nur von Liebe und Herzschmerz, jedoch nicht schmalzig, sondern echt und tiefsinnig.
Also: Dieses Album sollte jeder haben, es ist ein perfekter Einstieg für Leute, die noch nie was von diesem Künster gehört haben und für alle Ryan Adams Fans sowieso ein Muss!
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am 22. Juli 2003
Das vielgelobt GOLD-Album von Ryan Adams liegt nun auch als hochauflösende SACD vor - auch im Mehrkanalklang. Der ist allerdings nur 4.1, der Centerlautsprecher ist nicht belegt. Somit reduziert sich das Hörvergnügen im Surround meist auf einige Surround-Effekte bei den Percussions.
Angesichts der Möglichkeiten der Technik ist das zwar bedauerlich, aber möglicherweise auch gewollt.
Vielleicht war es genau die Absicht, ein etwas abstraktes Surround Bild zu zeichnen. Bloß: authentisch wäre es gewesen, wenn nur die Stimme über den Center laufen würde (wie bei vielen anderen SACDs auch) - denn: Die Stimme ist ohnehin mono.
Das Album selbr ist ein Klassiker, krankt aber - wie schon von Rezensenten richtig bemerkt - etwas an seiner Länge.
So kann Adams das Niveau nicht auf die ganze Länge des Albums gesehen halten. das macht aber nichts, gäbe es mehr Musiker wie Ryan Adams, müsste man sich den ganzen Deutschland sucht den Superstar Mist und ähnliches wohl nicht antun.
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Brauchst den Kopf auf dem Cover gar nicht so hängen zu lassen, Ryan.

Mit seinen 70 Minuten Lauflänge ist das zweite Album des jungen Überfliegers Ryan Adams, dessen Zielgruppe älter sein dürfte als er 2001 selbst gewesen ist, ein richtig schön vollgestopftes, abwechslungsreiches Rock- und Schmuse-Album. Ich würde es als sein mindestens zweitbestes Werk betrachten, auch wenn ich auf das eine oder andere Stück gut verzichten kann. Bei so langen CDs kann man locker 3-4 Nummern beim Durchhören auslassen, und man hat immer noch eine knappe Stunde Top-Musik. Ein unbedingtes Muss ist aber sein feinfühliger Tribut an die 31-jährig gestorbene Poetin Sylvia Plath.
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am 14. Juni 2003
Ryan Adams , manche kannten ihn schon von Whiskeytown (ich nicht) legte 2001 mit „Gold" den Grundstein zu seinem endgültigen Durchbruch. Bald sollte es schwierig werden , Karten für seine hier zu Lande eh schon spärlichen Konzertauftritte zu bekommen. Schnell waren die Hallen ausverkauft. Vielleicht spielt er ja bald in Stadien. „Brown Sugar" von den Stones hat er ja schon im Repertoire. Die Qualität seiner Auftritte reicht von grandios bis desolat. Besoffen ist er aber immer.....und nicht nur das. Wurde zur Beschreibung seines Solo-Debüts noch oft das Unwort „dylanesk" verwendet , war „Gold" nun natürlich viel mehr, wenn auch , wegen der ein oder anderen Länge , nicht ganz so inkommensurabel wie der Vorgänger. Das Cover lässt an Bruce Springsteen denken. Die Songs, jetzt natürlich professioneller produziert , an vieles. Crazy Horse vielleicht („Enemy Fire") , die Stones sind allgegenwärtig , und „Gonna make you love me" ist einfach nur „The Who". Und doch ist alles Ryan Adams. Der Gesang klingt mal „high" , mal „sad" , wo wir schon bei den Balladen wären : „La cienega just smiled" , „When the stars go blue" , „SYLVIA PLATH" oder „Wild flowers" , alle betörend. Nimmt man die Tracks der Bonus CD dazu , dann hat Ryan Adams hier 21 Songs versammelt. Ein Zeichen seiner unglaublichen Produktivität. Auch die regulären 16 Tracks bringen es bereits auf stolze 70 Minuten und 24 Sekunden. Der Nachfolger „Demolition" wurde ja aus 4 Alben , die er gleich nach „Gold" schrieb , kompiliert , und sicher hat er schon wieder mindestens genauso viele Alben fertig. Wir sind gespannt(auch das Nebenprojekt „The Finger" dürfte für Fans interessant sein). Aber zurück zu „Gold". Wenn ich von „Längen" rede , denke ich vor allem an „Touch, feel & lose" (trotz des tollen , überbordenden Gesangs) und „Tina Toledo's street walkin' blues". Sicherlich keine schlechten Songs , aber sie fallen im Album Kontext doch etwas ab. „New York , New York" , damals die erste Single-Auskoppelung des Albums wurde übrigens vor dem 11.9.geschrieben , weswegen auch noch die „Twin Towers" im Videoclip zu sehen sind. Das fast 10-minütige „Nobody Girl" handelt von Winona Ryder , so wird gemunkelt.(„You're nobody , girl/ you're a nobody girl") Ein sich langsam und unglaublich aufbauender Song. Ganz hinten im Booklet dann auch der „Gruß" an Winona („damn girl"). Kurz zuvor noch der Dank an Meg White „for saving Rock'n'Roll".
In den Texten geht es natürlich fast immer um die Liebe und die Frauen.
„How'd I end up feeling so bad/for such a little girl/and I hold you close in the back of my mind/feels so good but damn it makes me hurt/and I'm too scared to know how I feel about you now" in "Cienega" oder in "Somehow , Someday" : "I wish that we were still in your room/in your bed and you were holding me/'cause there ain't no way I'll ever stop from loving you now/..../no there ain't no way and I'm gonna try and show you somehow, someday". In "Harder now that it's over" singt er von einer gescheiterten Beziehung. „I wish you would've grabbed the gun/and shot me 'cause I died/and I'm nothing now without you/yeah, I'm less than nothing now/I'm the one between the bars/and lost forever now/'cause it's over". Und wir glauben ihm. Wenn man ihn hier singen hört kann man gar nicht anders. Er will uns aber auch weismachen , „love won't play any games with me, anymore"(in "New York , New York") und singt in "Gonna make you love me" in seiner unglaublichen , unvergleichlichen Art : "They say that love is hell/but I've been laughin' ever since I fell/It's only gonna make you love me more". Nicht unerwähnt lassen will ich „Firecracker" , vielleicht mein Lieblingssong , auch wenn es bei so einem Album ein Unding ist , nur einen Song herauszupicken. „Firecracker" jedenfalls besitzt ungeheueren Ohrwurm Charakter. Und diese Mundharmonika..............
Am Ende des regulären Albums dann noch der wunderschöne Abgesang "Goodnight, Hollywood Blvd".
Like a lullabye, when the stars go blue
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am 21. Januar 2003
Obige Frage ist auch nach "Demolition" noch nicht restlos beantwortet. Der 2001er Wurf "Gold" lässt auf 70 Minuten Länge auch einige Wünsche offen. Es gibt durchweg handgemachte Folk-Country-Rock-Musik, sauber gespielt, machmal etwas affektiert gesungen. Nun steht und fällt das Ganze mit der Qualität der Songs, und da liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Der Einstieg mit "New York" gefällt als lockere Pop-Rock-Nummer, "Firekracker" klingt nach Springsteen, selbst um dessen Vokalstil scheint sich Adams zu bemühen. "Answering Bell", "Rescue Blues" und "Somewhere, Somehow" plätschern belanglos dahin, echte Highlights hingegen sind "La Cienega..." und insbesondere "When The Stars Go Blue". "Tina Toledo's Street Walkin' Blues" ist ein komplettes Stones-Rip-Off aus "Exile On Main Street" - Zeiten, es bedarf eines Blicks in Booklet, um sicherzugehen, dass nicht tatsächlich Taylor und Richards an den Gitarren zu hören sind. Fazit: Hochtalentiert, der Bursche, es fehlt aber noch an der Fähigkeit, die Perlen vom Ausschuss zu trennen. Auf 45 Minuten Länge wäre es ein "Album des Jahres" geworden. Aber wir sind guter Hoffnung für die Zukunft...
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am 1. Oktober 2002
Ich bin eigentlich kein besonderer Fan der Americana/Alternative-Country-Schiene, muß aber sagen, dass mich diese CD wirklich beeindruckt hat. Ryan Adams gelingt es perfekt alte Geister wie Bob Dylan oder The Band heraufzubeschwören und liefert rund 70 Minuten erstklassigen countryesken Pop ab. Ein Album um in einer lauen Sommernacht durch die Staaten oder Kanada zu fahren.
Adams sticht sicherlich aus der Masse des flauen Breis heraus, die dieses Genre heutzutage für gewöhnlich bietet, aber den Hype der um dieses Album gemacht wurde ist eigentlich nicht wirklich nachvollziehbar. Es muß wohl an der ansehnlichen Optik liegen, das ihm die gesamte Fachpresse zu Füßen liegt, denn innovativ ist seine Musik nun weiß Gott nicht. Alles schon mal dagewesen, aber immer noch sehr schön. Bald erscheint die Nachfolge-CD, mal sehen ob sie die turmhohen Erwartungen erfüllen kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2014
Obwohl diese CD bereits 2001 erschienen ist, gefällt sie mir bis heute sehr gut und wird auch immer wieder abgespielt. Der 1 Stern Abzug ist denn auch nicht so sehr auf die Qualität gedacht, sondern ist dem Fakt geschuldet, dass Adams die Spiellänge auf über 70 Minuten ausdehnt......2-3 Songs weniger und diese Platte wäre damals wie eine Bombe eingeschlagen. So blieb es beim "Kritikerliebling", der zwar durch dieses Werk seinen Durchbruch schaffte, doch noch lange nicht so populär wurde, wie seine Idole die da heissen Stones, Springsteen, Dylan, Young usw.

Doch das ist meckern auf sehr hohem Niveau. Die restlichen Songs sind eine Ohrenweide. "La Cienega", "Sylvia Plath", "The Toledo's street walkin' blues" und vor allem....."Nobody girl". Alleine dieser Song ist das Geld wert. Und das bei einer Länge von fast 10 Minuten. Da wäre sogar Neil Young stolz drauf, von den letzten Veröffentlichungen der anderen Idole gar nicht zu reden. Adams ist es gelungen kurz nach der Jahrtausendwende Musik "en masse" zu produzieren. Meist war die Qualität enorm hoch, wie z. Bsp. auf Cold roses. Manchmal auch nicht....doch GOLD ist ein Meilenstein.

Unterstützung gab es auch noch. So sang Adam Durvitz (Counting Crows) und Benmont Tench sass grösstenteils an der Hammond. Dass die gesamte CD (auch die schlechteren 2-3 Songs) sehr relaxt klingt macht die Sache nur interessanter. Adams singt frei heraus, schreibt wunderbare Texte und in Verbindung mit anderen Komponisten klingen die Songs sehr abwechslungsreich. Für Menschen, die Adams noch nicht kennen ist die CD ein guter Einstieg in seine Welt. Aber Vorsicht: jede Cd von ihm klingt anders!
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