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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
106
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am 20. November 2001
Endlich ist der 3. Longplayer der Amerikaner da und er ist besser als erhofft.
Erdige Gitarren, klasse Drumarbeit und die rauchige Stimme von Scott Stapp - hier passt alles zusammen.
Der Ausstieg von Bassist Brian Marshall hat der Kreativität und Virtuosität der Band keinen Abbruch getan.
Gegenüber den beiden Vorgängern ist "Weathered" etwas härter ausgefallen, klingt jedoch ausgesprochen melodisch, eben typisch Creed.
Wer guten Gitarrenrock mag, ist mit dieser CD absolut bestens bedient. Stapp/Tremonti/Phillips
haben ein wirklich gutes Album auf die Beine gestellt.
Auch wenn Creed ihrem Stil treu geblieben sind (ZUM GLÜCK!!!) schaffen sie es klasse Rocksongs zu komponieren, ohne langweilig zu werden oder sich selbst zu covern.
Harte Rocksongs ("Bullets", "Freedom Fighter") sind ebenso vertreten wie melodiös-rockige Tracks, die unter die Haut gehen und echten Ohrwurmcharakter haben ("One last breath", "My sacrifice" oder der Titelsong "Weathered").
Fazit: Wer ehrlichen, glaubwürdigen Rock mag, kommt um dieses Album nicht herum!
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am 25. November 2002
Nach „my own prison" und „ A human clay" ist „ Weathered" der dritte Wurf von Creed und abermals ist es Ihnen gelungen sich gegenüber dem Vorgänger zu steigern.
Mit „bullets" startet die CD für Creed- Verhältnisse ungewöhnlich hart, die Wucht dieses Tracks überrascht und begeistert zugleich. Aber keine Angst, Creed springen nicht auf den Neo-Metal Zug auf, das haben sie auch gar nicht nötig. Abwechslung wird groß geschrieben auf ihrer dritten Veröffentlichung, schon der dritte Song bietet das Kontrastprogramm zu „ bullets" . „ Who's got my back ?" heißt der überlange Track, der ruhig beginnend, sich über volle acht minuten aberwitzig steigert und dabei dem Hörer eine Gänsehaut nach der Anderen beschert. Eine derartig epische Breite kannte man von Creed bisher nicht.
„signs" rockt dann wieder ganz gewaltig und spätestens „one last breath" sorgt dafür, dass man einfach nicht mehr still sitzen kann; zu der Singleauskopplung „my sacrifice" gibt es wohl nicht mehr viel zu sagen, wer kennt ihn nicht, diesen Monstersong ?
Auch die restlichen Songs sind großartig, man weiß gar nicht wo man anfangen soll, vielleicht beim ruhigen „ hide" oder beim treibenden Titelsong.
Ihr merkt schon, diese Platte ist etwas besonderes. Ich jedenfalls kann mich „weathered" nicht entziehen und die aberwitzig gute Produktion trägt nicht wenig dazu bei.
Die Tracks bewegen sich alle im Midtempo Bereich, etwas mehr Abwechslung in dieser Beziehung würde der Musik von Creed vielleicht ganz gut tun. Aber auch dieser Kritikpunkt täuscht nicht darüber hinweg, dass wir es bei „Weathered" mit einem ganz großen Rockalbum zu tun haben.
Für mich steht fest: „ weathered" ist die bisher beste Veröffentlichung Creed's. Ich schätze, hier hört man eine Band auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und ihres kompositorischen Könnens.
So muß eine moderne Rockplatte klingen. 4,5 Sterne gibts von mir.
Anhören ist Pflicht !
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am 12. Februar 2002
Das Trio aus Florida ist zurück! Und mit WEATHERED übertreffen CREED noch ihren vorherigen Top-Longplayer HUMAN CLAY! Diese Scheibe bietet einfach alles: vom melodischen härteren Rock mit straighten Akkorden bei Tracks wie FREEDOM FIGHTER oder SIGNS bis hin zu wunderschönen Balladen wie WEATHERED, DON'T STOP DANCING und LULLABY. Natürlich darf das sensationelle MY SACRIFICE nicht fehlen.
Insgesamt präsentiert sich dieses Album härter am Anfang und wird dann gegen Ende immer sanfter.
Das u.a. von John Kurzweg produzierte Werk trumpft wieder mal im Alternative Rock auf! Ein unbedingtes Muss, dass nicht mehr aus dem CD-Player geschweige denn aus den Ohren zu kriegen ist!
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am 3. Juli 2015
mit welchen negativ-gequatsche behaftet.:" Weiberband, geldgeil, Postgrunge, texte sind totaler müll.ALLES QUATSCH: One Last Breath ist einer der besten Songs überhaupt. Um sowas hinzubekommen, da muss einfach mehr da sein als brother lui llui lui . scott stapp ist ein besonderer mensch.
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am 2. Dezember 2001
Nach MY OWN PRISON und HUMAN CLAY war ich der Meinung dass jetzt mal eine eher schwaches Album von CREED kommen würde. Doch siehe da, die 3 Rock-Zauberer aus Florida überbieten ihren DIAMANT-ausgezeineten Megaseller HUMAN CLAY um noch ein Stück und bringen mit WEATHERED eines der besten, wenn nicht überhaupt das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre auf den Markt. Ich kann nur jedem der irgendwie ein bisschen auf schönen melodiösen Gittarenrock steht nahelegen sich so schnell wie möglich WEATHERED zu kaufen. EIN ABSOLUTES HAMMERALBUM!!!!!!!!!!!!!!!
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am 23. November 2001
Hier kommt er; der absolute Oberkracher auf dem Sektor Rock! War das erste Album noch ein gutes Debut-Album, so überraschte das zweite,"Human Clay", mit seinen ausgereiften Riffs und Melodien.
Aber was hier jetzt gelungen ist, kann man nur als
eins der besten Rockalben aller Zeiten bezeichnen.
Die Frage die sich die Männer von Creed jetzt allerdings stellen müssen, lautet wie folgt:
Wie um alles in der Welt sollen wir das nochmal hinkriegen?
Dran zu denken, das es vieleicht sogar gelingen könnte dieses Album zu toppen, wäre vermessen.
Es sei denn man spielt in einer Band, die sich Album für Album um fast 50% steigert.
Und die heisst CREED
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am 16. Februar 2005
Das dritte Album von Creed ist trotz des immens hohen Standards von „Human Clay" immer noch sehr gut geworden. Die eigentliche Abwertung oder andersrum der Grund warum Wheathered keine 5 Sterne bekommt ist einfach die Tatsache, das der Vorgänger mit vielen Hits wie „What if", „With Arms wide Open" und „Higher" einfach zu stark war. Ansonsten sind sich Creed auch auf dieser Platte treu geblieben und bieten gewohnt starken New Metal mit spitzen Vocals von Scott Scapp. Teilweise klingen auch Gesang und Gitarren noch ein Teil „giftiger" und agressiver als auf dem Vorgänger. Das belegen auch die kräftigen Opener „Bullets", und „Freedom Fighter". „One Last Breath" wird dann wieder ruhiger und kann voll auf die starken und charismatischen Vocals aufbauen. Das absolute Highlight und zugleich auch mein Lieblingstrack ist „My Sacrifice" das auf bei MTV & VIVA rauf und runter genudelt wurde. Einfach eine Wahnsinns Midtemponummer mit klasse Rhythmen und spitzen Chorus!!!! „Stand here with me" zum Ende greift dann wieder an und geht stärker zur Sache. Insgesamt ist die Platte eine Runde Sache ohne großen Ausfall, aber doch mit gelegentlichen starken Anleihen an den starken Vorgänger. Wobei das mit Sicherheit nicht nur die Fans verzeihen können, denn in gewisser weise wahrt doch jede Band durch ähnliche Riffs ihren Stil(kleiner Gruß an AC/DC, Running Wild, Shakra und Megadeth :-)...). Also wer „Human Clay" mochte, darf auch seinen Platten Dealer mit „Wheatered" beglücken ohne Enttäuscht zu werden!!!
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am 23. Mai 2006
Schade das Creed sich nach diesem Album augelöst haben, allerdings soll man ja angeblich aufhöhren wenns am schönsten ist.

Tja... und mit "Weathered" haben Creed erneut ein phänomenales Album hingelegt. Zu ihrer zeit gab es wohl keine andere Band die so gekonnt kraftvolle Melodien mit tollem Songwriting verbunden haben.

Dazu dann noch die wirklich grandiose Stimme von Frontmann Scott Stapp und fertig ist eines meiner persönlichen Top-Alben ever.

Seien es nun die kraftvollen nummern wie "Bullets" oder "freedom Fighter", welche für Creed-Verhältnisse schon fast als heavy zu bezeichnen sind, oder die etwas ruhigeren Stücke wie "One last breath" oder "don't stop dancing"... dieses Album hat mir mehr als nur einmal eine Gänsehaut auf den Rücken gezaubert. Besonderes Highlight ist das mehr als 8 Minuten dauernde Werk "Who's got my back now?", ein Stück das ruhig und bedächtig anfängt und nach und anch immer mehr Power entwickelt.

Fans gefühlvoller Rockmusik müssen dieses Album unbedingt im Regal haben. Einfach stark.
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am 23. November 2001
Creed, Amerikas bekannteste und erfolgreichste Rockband hat wieder einmal zugeschlagen und mit Ihrer neuen Platte "Weathered" alles bisherige übertroffen und ich glaube sagen zu können, dass das nach "my own Prison" und "human clay" nicht unbedingt zu erwarten war; allenfalls eine gewisse Stetigekeit hätte man prognostiziert.
Doch die 3 Jungs müssen sich wirklich ziemlich angestrengt haben - oder ist es einfach die pure Genialität?!? Jedenfalls ist Ihnen mit dieser Scheibe ein absoluter Hammer gelungen - ein geradezu phantasischer Mix aus hartem Rock A la "What If" und meldodisch-rockigen Ohrwürmern wie "Stand With Me" u.a.
Zudem ist Ihnen ein Kunststück sondergleichen gelungen: Niemals hätte man der Band einen ähnlichen Ohrwurm wie seinerzeit "Higher" zutrauen wollen; dennoch haben Sie es mit "One last breath" geschafft?
Was soll ich noch sagen? Kaufen!
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am 21. November 2001
Mit "Weathered" koppeln CREED Ihre dritte LP aus und man merkt, daß sich die Band Stück für Stück weiterentwickelt hat.
War das erste Album "My own Prison" noch sehr roh, und erinnerte teilweise an Bands wie Pearl Jam, so sind das zweite Album "Human Clay" und vor allem nun "Weathered" sehr perfekt produziert und von einer stimmlichen sowie musikalischen Güte, die in der Rockszene ihresgleichen sucht.
Natürlich kann man Creed auch bei "Weathered" wieder vorwerfen das Ihre Texte schnulzig und zu religiös wären... Meiner Meinung nach sind sie es auch, allerdings kann man anhand des perfekten Zusammenspiels von Sänger Scott Stapps einmaliger Stimme und Mark Tremontis Gitarreneinlagen darüber leicht hinwegsehen. Fazit 5 Sterne... Creed bleibt top.
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