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Weathered
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,13 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Januar 2016
... soll man heruntergeladene Musik bewerten? Hat man sich nicht schon vorher für das Album / den Interpreten / den Musikstil entschieden? Schreibe das nur, damit hier was steht ...
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am 24. November 2012
Ich bin durch eine Freundin auf diese Band gekommen und war so begeistert, dass ich mir direkt dieses Album bestellt habe. Insgesamt war das eine sehr gute Entscheidung, mein persönlicher Favorit ist auf jeden fall my sacrifice.
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am 3. Juli 2015
mit welchen negativ-gequatsche behaftet.:" Weiberband, geldgeil, Postgrunge, texte sind totaler müll.ALLES QUATSCH: One Last Breath ist einer der besten Songs überhaupt. Um sowas hinzubekommen, da muss einfach mehr da sein als brother lui llui lui . scott stapp ist ein besonderer mensch.
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am 11. Januar 2004
Gott dient ja laut Aussagen von Scott Stapp als ständige Inspirationsquelle von Creed. Sollte dies stimmen und Creed tasächlich von höherer Macht gelenkt zu werden, so ist Gott ohne jeden Zweifel ein Rock-Fan.
Um das Fazit schon einmal vorwegzunehmen: "Weathered" ist ein Wahnsinns-Album. Ich wage sogar, noch ein Stück weiter zu gehen und behaupte ganz kühn, dass es nur wenige andere Rock-Alben gibt, die eine ähnlich hohe Qualität erreichen.
Andere Bands setzen ihr Album aus einem hittauglichen Song und einer Menge belangloser, beliebig austauschbarer Songs zusammen. Nicht so Creed. Hier besitzt fast jeder Song absolutes Hitpotential. Eigentlich passt alles einwandfrei zusammen. Die Kompositionen sind schnörkellos und atmosphärisch, die Melodien sind eingängig und unglaublich energiegeladen und die Refrains machen aus den Songs wahre Hymnen, die sich auch live in den größten Stadien sehen lassen können.
Hinzu kommt noch, dass wenige Bands musikalisch so ausgereift sind wie die drei Jungs aus Florida. Scott Phillips mit seinem kraftvollen Schlagzeugspiel ergänzt die Bass-Lines und die grandiosen Gitarren-Riffs von Mark Tremonti vortrefflich. Getragen werden die elf Songs auf "Weathered" natürlich vom charismatischen und unvergleichlichen Gesang von Frontmann Scott Stapp.
"Weathered" bietet für jeden Geschmack etwas. Härte und Sentiment, akustisches und krachender Rock wechseln sich ab. Im Prinzip ist das ganze Album straight forward und kommt ohne die (oft peinliches) Spielereien anderer Bands aus. Einzige Ergänzungen zum Trio Stapp/Tremonti/Phillips sind der gelegentliche Einsatz von Streichern (z.B. auf "One Last Breath"), der elfengleiche Background-Gesang von Amie Stapp und die Chor-Untermalung vom Tallahassee Boy's Choir (beides auf "Don't Stop Dancing") sowie ein Cherokee-Gebet ("Who's Got My Back?").
Obwohl eigentlich alle elf Songs ohne größere Schwächen sind, ist es nicht sehr schwierig, meinen absoluten Favoriten auszumachen. Schon nach den ersten Takten wird man begeistert sein von "One Last Breath"...ein absoluter Spitzensong, der kaum zu toppen ist.
"Weathered" ist ein Album, das weit über dem Durchschnitt liegt. Übermäßig Neues bietet Creed zwar nicht, aber das, was sie darbieten, machen sie perfekt.
Abschließend kann ich jedem nur ans Herz legen, sich den 2001'er Longplayer der Christen-Rocker zuzulegen. Begeisterung ist garantiert.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. November 2002
Nach „my own prison" und „ A human clay" ist „ Weathered" der dritte Wurf von Creed und abermals ist es Ihnen gelungen sich gegenüber dem Vorgänger zu steigern.
Mit „bullets" startet die CD für Creed- Verhältnisse ungewöhnlich hart, die Wucht dieses Tracks überrascht und begeistert zugleich. Aber keine Angst, Creed springen nicht auf den Neo-Metal Zug auf, das haben sie auch gar nicht nötig. Abwechslung wird groß geschrieben auf ihrer dritten Veröffentlichung, schon der dritte Song bietet das Kontrastprogramm zu „ bullets" . „ Who's got my back ?" heißt der überlange Track, der ruhig beginnend, sich über volle acht minuten aberwitzig steigert und dabei dem Hörer eine Gänsehaut nach der Anderen beschert. Eine derartig epische Breite kannte man von Creed bisher nicht.
„signs" rockt dann wieder ganz gewaltig und spätestens „one last breath" sorgt dafür, dass man einfach nicht mehr still sitzen kann; zu der Singleauskopplung „my sacrifice" gibt es wohl nicht mehr viel zu sagen, wer kennt ihn nicht, diesen Monstersong ?
Auch die restlichen Songs sind großartig, man weiß gar nicht wo man anfangen soll, vielleicht beim ruhigen „ hide" oder beim treibenden Titelsong.
Ihr merkt schon, diese Platte ist etwas besonderes. Ich jedenfalls kann mich „weathered" nicht entziehen und die aberwitzig gute Produktion trägt nicht wenig dazu bei.
Die Tracks bewegen sich alle im Midtempo Bereich, etwas mehr Abwechslung in dieser Beziehung würde der Musik von Creed vielleicht ganz gut tun. Aber auch dieser Kritikpunkt täuscht nicht darüber hinweg, dass wir es bei „Weathered" mit einem ganz großen Rockalbum zu tun haben.
Für mich steht fest: „ weathered" ist die bisher beste Veröffentlichung Creed's. Ich schätze, hier hört man eine Band auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und ihres kompositorischen Könnens.
So muß eine moderne Rockplatte klingen. 4,5 Sterne gibts von mir.
Anhören ist Pflicht !
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am 24. November 2001
Diese CD ist alles, was man erwarten konnte und viel mehr. Gleich die ersten beiden Lieder, besonders Freedom Fighter, dröhnen derart druckvoll durch die Boxen, dass man sich fragt, woher Creed diese Power nehmen, auch im dritten Album weiterhin so frisch und unverbraucht zu klingen. "Who's got my back" überrascht mit Einlagen von Eingeborenen- Gesang, besonders auf Creed- CD's war das wohl nicht zu erwarten. Die Single "My sacrifice" bricht mit dem kommerziellen "With arms wide open" Pathos und besinnt sich wieder auf alte Creed- Stärkrn. Musikalisches und textliches Highlight ist der Titelsong, der von der Songstruktur sehr an "Ode" von der "My own Prison" erinnert. Der Schlusstrack "Lullaby" ist ein viel befriedigender Albumabschluss als auf den ersten beiden Alben.
Die CD ist vom ersten bis zum letzten Song ein Meisterwerk, das sich besonders auch textlich aus dem Rochdschungel erhebt. Gegenüber "Human Clay" stellt sie ganz klar eine Steigerung dar. Den Jungs gehört der verwaiste Grunge-Thron!!!!! God bless Creed and long live Rock'n Roll!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Mai 2006
Schade das Creed sich nach diesem Album augelöst haben, allerdings soll man ja angeblich aufhöhren wenns am schönsten ist.

Tja... und mit "Weathered" haben Creed erneut ein phänomenales Album hingelegt. Zu ihrer zeit gab es wohl keine andere Band die so gekonnt kraftvolle Melodien mit tollem Songwriting verbunden haben.

Dazu dann noch die wirklich grandiose Stimme von Frontmann Scott Stapp und fertig ist eines meiner persönlichen Top-Alben ever.

Seien es nun die kraftvollen nummern wie "Bullets" oder "freedom Fighter", welche für Creed-Verhältnisse schon fast als heavy zu bezeichnen sind, oder die etwas ruhigeren Stücke wie "One last breath" oder "don't stop dancing"... dieses Album hat mir mehr als nur einmal eine Gänsehaut auf den Rücken gezaubert. Besonderes Highlight ist das mehr als 8 Minuten dauernde Werk "Who's got my back now?", ein Stück das ruhig und bedächtig anfängt und nach und anch immer mehr Power entwickelt.

Fans gefühlvoller Rockmusik müssen dieses Album unbedingt im Regal haben. Einfach stark.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Juli 2002
Nach den super Voralben war ich natürlich gespannt die neue CD mir reinzuziehen. Beim ersten Mal schon hat sie mich voll überzeugt. Was herauszuhören ist, ist das die CD wohl absichtlich ziemlich hart beginnt und dann merklich Lied für Lied ruhiger wird. Mit Bullets haben sich Creed echt was getraut und haben für mich einen hervorstechenden klasse Song drausgemacht, hart aber mit super texten. Weitere tolle songs findet man auf dem ganzen Album, es gibt praktisch nur gute lieder, aber bei Signs kann man schonmal an den lyrics nörgeln weil die nicht unbedingt sovie mit signs zu tun haben und Don't stop dancing klingt zu kommerziell, ansonsten erfüllt jeder song seinen Zweck, man kann die CD mehrfach anhören, sie wird nicht so schnell langweilig, das garantiere ich!
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am 13. April 2003
Nachdem Creed mit "What If" vom Scream 2-Soundtrack auch in Deutschland bekannt geworden sind und mit "With Arms Wide Open" hierzulande die Charts stürmten, legen sie hier ihr drittes Album vor. Überraschend kräftig kommt "Weathered" daher. Elf Tracks passen sich dem Trend an und präsentieren Riffs, die stilistisch an Limp Bizkit oder Linkin Park erinnern, melodiös betrachtet aber nur vom Creed-Songwritergespann Stapp/Tremonti stammen können. So wird "My Sacrifice", die erste Single, zum Beispiel vom unverkennbaren Creed-Sound getragen, der sich im letzten Jahr zu einer Art Symbiose aus den ersten beiden Alben "My Own Prison" und "Human Clay" entwickelt hat und sehr hörenswert ist.
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am 18. Januar 2002
Das ist Creed, wie man sie kennt und gerne hört - nur noch besser, finde ich. Dieses Album ist ganz klar im Stil, unverwechselbar Creed und trotzdem weiterentwickelt. Die ersten zwei Stücke sind ziemlich hart, aber deswegen natürlich keineswegs schlecht! Meine persönlichen Favoriten sind aber ganz klar die Balladen. My Sacrifice finde ich eine durchaus gelungene Auskopplung, ist aber meiner Erachtens nicht der stärkste Song - meine Favoriten sind One Last Breath, Weathered und Don't Stop Dancing.
Generell kann ich nur sagen, der Kauf dieses Albums lohnt sich garantiert - nicht nur für Creed-Fans, es ist auch durchaus geeignet für "Neueinsteiger".
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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