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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2017
Ein Remake des Weihnachtsmärchens über Mr. Scrooge und seinem Gemütswandel pünktlich zu Heiligabend. Gut gemacht und mit wertvollen Schauspielern von Hollywood in Szene gebracht.
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am 18. September 2017
das ist die Geschichte von den 3 Geistern sicher auf der amerikanischen Form es geht man kann es kucken ist ok
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am 14. September 2009
Es ist eigentlich Pflicht diesen Film an Weihnachten anzuschauen ! Bill Murray ist in dieser Rolle perfekt und auch die Kostüme sind einfach spitze !! Alle Weihnachtsliebhaber lieben diesen Film !!
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am 14. Januar 2015
Wer hätte es bei der Bestellung gedacht: Es wurde mir eine DVD geliefert 😊
Der Weihnachtsklassiker schlecht hin und ein Muss in der Adventszeit 👍 😊
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am 3. August 2017
Bill Murray ist für mich auch sehr interessant als Schauspieler und als besonderer Mensch! Ich glaube, daß er auch Privat mit der Gesellschaft "zu kämpfen" hat, so wie ich es auch tue!
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am 24. Juni 2017
Wer Weihnachten mag, empfehle ich die DVD... Die Geister die ich rief! Bei mir gehört dieser Film in der Weihnachtszeit dazu. Bill Murray als Schauspieler finde ich geil.
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am 29. Dezember 2015
Einer der wenigen "Weihnachtsfilme", die auf süsslichen Kitsch verzichten und das Publikum nicht zum Kleinkind degradieren. Bill Murray befreit Dickens' Christmas Carol von allem pathetischen Ballast und modernisiert die Geschichte. Und natürlich ist es er alleine, der den ganzen Film trägt, all die anderen Darsteller werden automatisch zu Nebenfiguren. Es ist auch im Wesentlichen sein Verdienst, der schrillen Geschichte in ihren stilleren Momenten etwas Authentizität oder Menschlichkeit zu verleihen und das unvermeidliche Happy Ending nicht in selbstverlieber Rührseeligkeit ertrinken zu lassen. In der Summe ist das eine annehmbare Weihnachtsgeschichte, eine grossartige Komödie, eine gelungene Literaturverfilmung und eine perfekte Spielwiese für einen Ausnahme-Komiker.
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am 17. November 2006
Seit dieser Film 1989 auf Video erschien, schaue ich ihn mir jedes Jahr zu Weihnachten an. Ein moderner Klassiker, der einfach zu Weihnachten dazugehört. Mann, fast 20 Jahre ist er jetzt alt, kann das kaum glauben...

So oft hört man, wie actionreich und schrill der Film sein soll (TV Spielfilm bezeichnet ihn jedes Jahr so), was ich nicht verstehe. Klar kommt er anders daher als übliche "Scrooge" Verfilmungen, aber letztlich ist er vielleicht besinnlicher für die heutige Generation als Originalgetreue Verfilmungen. Und auch die Botschaft kommt bestimmt besser an.

Denn so witzig der Film auch ist, so ist er auch sehr, sehr warmherzig, und hat packende, stille Momente.

OK, das schrillste sind wohl gleich am Anfang die Trailer für das geplante Abendprogramm von Frank Cross' Sender (Der Weihnachtsmann kämpft mit Hilfe von Lee Majors samt Maschinengewehren gegen Terroristen, die den Nordpol besetzen - herrlich!!!) Und John Forsythe gab eine perfekte Darstellung von Cross' totem, ehemaligen Chef (wohl ein erster Versuch, sich von seinem "Denver Clan" Image zu lösen). Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Bobcat Goldthwait (bekannt aus den "Police Academy" Filmen) und Robert Mitchum in einer seiner letzten Rollen. Bill Murray als Frank Cross ist natürlich wunderbar, aber wenn man wie ich Murray Fan ist, dann mag man ihn auch schon vor seiner "Besserung". In diesem Film wird er übrigens außnahmsweise von Manfred Lehmann synchronisiert (die Stimme von Bruce Willis), die ich auch sehr passend empfand.

Und der Film mündet in der schönsten Weihnachtsparty, die je in einem Film zu sehen war. Man hat wirklich das Gefühl, der Filmcrew beim Feiern zuzuschauen, das hat mit einer üblichen Film-Szene kaum noch was zu tun. Bill Murray spricht in die Kamera, und allen merkt man den Spaß an. Das ist ein Geniestreich! So macht ein Film Spaß! Und auch der Song "Put a little Love in your heart" von Annie Lennox und Soullegende Al Green ist ein Ohrwurm und passt sehr gut.

Aber letztlich ist der ganze Film eine einzige Party. Viele Gastauftritte diverser Stars von gestern und heute (z.B. Miles Davis und die fantastische Anne Ramsey, die noch bevor der Film in die Kinos kam verstarb) und, was mir besonders gefällt, wie der Film in vielen Szenen auf die damals noch vorherrschende Südafrika-Ungerechtigkeit hinweist. In der Wohnung von Cross' Sekretärin sieht man bei genauem Hinsehen ein Schild "Free Southafrica" an der Wand, und auch im Studio des TV-Senders.

Dieser Film geht wirklich ans Herz, so etwas hat es vorher nie gegeben und wird es wohl auch nicht mehr. Wer ihn nicht kennt, sollte ihn so schnell wie möglich anschauen!

Die DVD hat leider keine Nennenswerten Extras, doch auf mich wirkt die Bildqualität dafür fabelhaft, sie ist glasklar. Ich bin aber keiner von denen, der sich mit Messgeräten hinsetzt, um zu überprüfen, ob das Bild denn nun auch "theoretisch" gut sein könnte etc. Denn das wichtigste ist und bleibt der Film und seine Aussage, der Rest ist zweitrangig.
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am 9. Dezember 2012
Der Grundgedanke ist der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens entlehnt:

Kaltherziger und raffgieriger Geschäftsmann (hier: Fernsehchef) wird zur Weihnachtszeit von drei Geistern heimgesucht, dem Geist der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Durch diese veranlasst widerfährt ihm eine Bewusstwerdung seines bisher kläglichen Wirkens, seiner Schlüsselerlebnisse aus der Vergangenheit, des Geschehens in der Gegenwart und ein Ausblick in eine mögliche und von ihm sehr gefürchtete, düstere Zukunft. Dies führt schließlich zur vollständigen Läuterung des einstmals geldgeilen Scheusals.

Während die Originalgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England spielt, setzt das Remake ca. 100 Jahre später an, in einer hektischen und geschäftstüchtigen amerikanischen Großstadt zur Vorweihnachtszeit. Weiterer Unterschied ist, das es sich bei diesem Film um eine Komödie handelt. Bill Murray geht in der Rolle des ehrgeizigen Fernsehchefs auf, der eine auf Effekthascherei und Gewalt basierende Weihnachtsgeschichte kreiert, welche buchstäbliche um jedem Preis die Zuschauerquoten in die Höhe treiben soll.

Das Originalbuch wurde um Elemente aus dem "american way of life" ergänzt, was jedoch auf recht originelle und und stimmige Weise geschah. Allerdings kann dem Film nicht vorgeworfen werden, das Grundwerk durch den Kakao ziehen zu wollen, da beide die gleiche Grundbotschaft haben: Weihnachten ist ein Fest der Liebe und der Läuterung.

Fazit: Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Remake, welches den Zuschauer wegen seines aktuelleren Bezugs vielleicht sogar noch besser aus seinem - möglicherweise ebenfalls stressigen - Alltag abholen kann, als es dem 100 Jahren zuvor spielenden Original möglich ist.

Tolle Mischung aus Besinnlichkeit und Humor! Echte Empfehlung!
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am 18. Dezember 2016
Charles Dickens Weihnachtsfilm in der "na ja" Neuzeit!
Dieser Film ist unserer absoluter Weihnachtsfilm, ich kann ihn mittlerweile auch Synchron sprechen, aber er bewegt mich immer noch, auch durch Frank Xavier Cross, exzellent gespielt von Bill Murray.
In diesem Film erkennt man sogar so manches A...loch wieder.
Leute, es ist Weihnachten, es wäre schön wenn sich der ein oder andere für seine Lebensphilosophie hiervon eine Scheibe abschneiden würde!
Es darf aber auch herzlichst gelacht werden!
Dieser hier wird mal wieder verschenkt!
Frohe Weihnachten!!!
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