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5,0 von 5 Sternen
1
Platinum in Da Ghetto
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ 3,00 € Versandkosten

am 24. Februar 2002
Lil' Keke "Da Don" ist zurück! Diesmal unter KOCH Records und als völlig
Eigenständiger Label-Boss von In The Paint. Und diese neue Freiheit, die er bei
Jam Down nicht hatte, nutz er hervoragend. Dabei setzte er seine Zusammenarbeit
mit MJG und 8-Ball weiter fort, aber auch ESG, der zu den alten DJ Screw Zeiten
zusammen mit Lil' Keke und Fat Pat gerappt hatte, ist dabei. Man merkt Keke aber
vor allem an das er sich weiter entwickelt hat. "Platinum In Da Ghetto", der
erste Song, ist mit Bily Cook's Vocals eine geniale Ballade. Dieser Track hat
Hit Qualitäten wie Lil' Troy's "Wanna Be A Baller", und gefällt eigentlich auch
jedem der weniger mit H-Town Rap zu tun hat. Auf "Coast 2 Coast" ist ein
Südamerikanischer Beat der sehr gut zu den Lyrics von Keke passt, auch "Do You
Love It" ist in ähnlichem Stil gemacht, nur langsamer. Die Lead-Single, "Callin
My Name", mit 8-Ball und Liz, ist vor allem wieder mit etwas R'n'B ein
langsamerer Track. Auf "Where Da South At?" benutzt er das von Master P zum Kult
gewordene "Bout Dat". Besonders Fett ist aber "Mr. D.J." gelungen, mit Zero.
Auch in diesem Song hat er etwas Südländische-Klänge drin. Ein weiter fetter
Track und schon eher typisch für H-Town ist "Cowgirl" mit MJG und Cli'She. Mit
den Beats wie man sie von Down South Rappern erwartet. Besonders genial ist aber
vor allem "Bad Man". Mit den typischen Beats für einen echten Down South
Klassiker, dieser Track gehört zu den besten des Albums. Aber auch die weiteren
Tracks sind mehr wieder die wirklich echten H-Town Tracks, die man von Lil' Keke
kennt und gerne hört. Vor allem "Off Da Chain", bei dem vor allem der Beat und
die Lyrics perfekt gelungen sind. Mit den Worten "Houston/Texas, the 3rd
largest City in tha USA, we really of da hook, we of da chain!" leitet er
diesen Hammer-Song ein. "Off Da Chain" ist auf jeden Fall neben "Platinum In Da
Ghetto" der beste Track der ganzen CD. Die weiteren Songs bleiben eher etwas
langsam, wie zum Beispiel "What I Wanna Do" mit Liz. Lil' Keke machte damit
weniger ein typisches Down South Album, eher zeigte er das er das Zeug hat sich
zu steigern und beweist seine Vielseitigkeit auf Balladen und den typischen
H-Town Songs. Es ist kein schnelles Bounce Album wie von Rappern aus Louisiana,
wie z.B. J-Tweezy's Compilation oder die Alben von 5th Ward Weebie oder
Kane&Abel. Auch Lil' Troy, ebenfalls aus Houston, hat einen schnelleren Stil als
Keke, was aber alles andere als schlecht ist, denn seine Stimme passt zu den
etwas langsameren Songs mindestens genauso gut dazu wie zu den tracks wie "Off
Da Chain" oder seinem früheren Hit "Southside". Das Album ist jeden Cent Wert,
und es gefällt garantiert nicht nur den typischen Down South Fans!
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