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am 2. April 2015
Robert de Niro konnte in diesem Film sein volles Potential nutzen und bewies ein weiteres Mal, dass er ein hervorragender Schauspieler ist!
Er wechselt mühelos seinen Charakter, mal ist er der verständnisvolle Plauderer, kurz darauf der Teenieverführer bis hin zum gewalttätigen Psychopathen und all das in einem Film vereint.
Auch die Maskenbildner haben hier sensationelle Arbeit geleistet! Man achte auf die jeweils der Szene angepassten Frisuren, die Ausarbeitung der Verletzungen und Verbrennungen... Diese Perfektion macht den Film allerdings auch so realistisch, dass er neben seiner Genialität sehr brutal wirkt, weshalb meiner Meinung nach eine Alterszulassung ab 18 angebrachter erscheint.

Die Spannung zieht sich durch den gesamten Film, denn im Grunde kann man sich von Anfang an vorstellen, was passiert, nur weiß man nie, wann es soweit ist und in welcher Brutalität.
Auch der Schluss lässt einen nie ausatmen, weil der Psychoterror immer wieder neu entflammt, was gleichzeitig mein Kritikpunkt ist, denn die Personen scheinen unmenschliche Kräfte zu haben, was die anfangs realistischen Szenen teilweise zerstört, zumal sich der Film dadurch unnötig in die Länge zieht.

Den kurzen Auftritt von Gregory Peck hätte man sich ebenfalls sparen können, denn seine Darstellung wirkt unprofessionell und überflüssig.

Insgesamt aber gehört Martin Scoreses Werk sicherlich zu den spannenden, hochwertigen Psychothrillern, die gut durchdacht sind und deren Schauspieler passend auserwählt wurden.
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am 28. Dezember 2002
„Kap der Angst" (Cape Fear) ist die Neuverfilmung eines Kriminalfilms aus den 60er Jahren, der im deutschsprachigen Raum unter dem Namen „Ein Köder für die Bestie" herauskam. Das Orginal hatte seinen Kern im tiefen Hass der einen Hauptperson, gegenüber der anderen und stellte so seine Spannung her. Martin Scorseses „Cape Fear" versucht diese frühen Ansätze des Orginals wiederzuverwerten, allerdings auch durch übermäßige Brutalität und/oder Action (hochwertig zwar, aber ein Actionfilm bleibt immer ein Actionfilm) eine Spannungsatmosphäre zu schaffen. So sieht der einzige wirklich schwere Kritikpunkt aus, ansonsten zeichnet sich dieser Thriller vor allem durch das durchdringend widerwertige Spiel des Robert De Niro aus. Nicht umsonst gilt dies als seine widerwertigste Rolle. Ansonsten stellt ein jenseits seiner Grenzen spielender Nick Nolte, eine ansich gute Jessica Lange und die damalige Neuentdeckung Juliette Lewis das sonstige, führende Schauspielerensemble dar.
Scorsese zeichnet sich durch eine wunderschöne Kamera, perfekt platzierte Schnitte und die sehr durchdachten Farbspiele (jegliche Aufnahmen aus der Sicht Noltes im Privathaus sind Negative) aus. In Punkto Musik greift Scorsese auf den in den 70er Jahren versorbenen, ausgezeichneten Bernhard Herrman (Taxi Driver) zurück.
Der Gewaltverbrecher Max Cody (De Niro) hat seine jahrelange, demütigende Haftstrafe abgesessen. Er verlässt seine Zelle wortlos, ohne einen Blick auf die anderen Häftlinge zu verschwenden. Vor Jahren hat Cody ein Mädchen vergewaltigt, er wurde vor Gericht vom damals noch jungen Anwalt Sam Bowden (Nolte) vertreten. Bowden spielte aber sein eigenes Spiel, die Fotos des Mädchens schockierten ihn dermaßen, dass er wichtige Beweisstücke, welche Codys Haftstrafe verhindert hätten, unterschlug. Und Coy lernte im Gefängnis lesen, er studierte Jura in Form von Büchern , und er fand heraus was mit diesen Beweißstücken geschah. Und sein Hass auf Bowden ist grenzenlos......
Scorsese schuf einen beklemmenden Thriller, welcher mit eindrucksvollen Szenen aufwartet („Anwalt, wo bist du ? Anwalt!!"), allerdings an der übermäßigen Gewltdarstellung scheitert.
Die Collector`s Edition des Film beinhaltet die neue abgemischte englische 5.1 Tonspur, eine Vielzahl an hochwertigen Extras (darunter ein 75 Minütiges „Making Of") und ist in allen Bereichen sehr empfehlenswert.
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am 4. Januar 2016
Natürlich muss man beachten, dass der Film 25 Jahre alt ist und daher in einem anderen Zeitgeist mit anderen technischen Möglichkeiten gedreht wurde, als aktuelle Filme.

DeNiros Figur schafft es problemlos, nicht nur im Film die anderen Personen, sondern auch den Zuschauer immer wieder auf's Neue um den Finger zu wickeln.
Immer wieder vergisst man, was für ein brutales Schwein er eigentlich ist und lauscht ihm fasziniert (natürlich auch dank der genialen Synchronstimme).

Es fasziniert und macht eine Gänsehaut, wie der Psychopath es schafft, den Anwalt immer mehr in ein Geflecht aus Lügen und widerrechtlichem Verhalten zu verstricken..... und ganz nebenbei zieht er sogar dessen Tochter auf seine Seite.

Übrigens ist der Film jedoch ein gutes Beispiel für die Verharmlosung von Gewalt in Filmen.
Allein schon die Sequenz, in der eine Person, auf die direkt vorher von drei kräftigen Männern mit Eisenrohren und einer Kette eingeprügelt wurde, nicht etwa tot ist, sondern aufsteht, kämpfen und sprechen kann, nichtmal humpelt............ So etwas halte ich für viel gefährlicher, als wenn in Splattern Menschen zerhackt werden. Denn Tritte in den Unterleib können in der Realität tödlich sein. Ebenso Schläge mit einem Eisenrohr.
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am 9. April 2012
Die Penetranz mit der "das Böse" hier auftritt ist gewaltig. Es gibt kein Aufgeben und keine Kompromisse. Schwache Gemüter sollten besser die Finger weglassen, oder die DVD tagsüber gucken. Ansonsten ein gelungener Psychothriller, der aufgrund der Hartnäckigkeit der Figur Max Cady seines Gleichen sucht.
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am 3. Februar 2015
Große Schauspielkunst aller 4 Hauptdarsteller, ganz besonders sticht Robert de Niro hervor. Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, eine wahre Schauspielmaschine, massiv, böse, klug. Ein Stern Abzug für die deutschen Synchrontexte, wirken zu gekünstelt und teilweise flach.
Trotzdem: Empfehlung!
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am 5. Februar 2013
Fünf Sterne erhält "Kap der Angst" nicht. Die Inszenierung von Martin Scorsese gibt einen kaum Atempausen und wirkt durch das Fehlen ruhiger Momente gehetzt. Ansonsten ist aber alles im Soll, der Regisseur bewies Klugheit: nicht nur, dass er die fiese, originale Titelmelodie verwendete, er besetzte mit Robert Mitchum, Gregory Peck und Martin Balsam auch die Darsteller des Originals von 1962 in kleinen Rollen. Nick Nolte ist vielleicht etwas blass, doch Robert De Niro ist wahrhaftig eine Schauspiel - Maschine, die für Gänsehaut sorgen kann.
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