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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2001
Also, zunächst einmal kann ich nicht verstehen, wie man Angra mögen kann, aber diese Scheibe nicht...
Abgesehen davon, daß jeder Track ein absoluter Hammer ist, ist diese CD von Angra schon wegen ihrer genialen Produktion und Abmischung mit Abstand die beste aller Angra-Scheiben. Musikalisch ist es Angra wie eh und je: Melodisch und eingängig mit faszinierenden Riffs. Aber auf Rebirth hat auch endlich mal das Schlagzeug eine etwas tragendere Rolle als bisher.
Im Gegensatz vor allem zur Fireworks, die doch sehr verschmiert klingt, ist diese Produktion satt und klar im Sound. Quasi perfekt.
Nachdem die Fireworks doch schon sehr gezwungen daherkam und die damals bevorstehende Trennung irgendwie zu hören ist, merkt man nun wieder die völlige Konzentration auf das Wesentlich: Metal vom Feinsten!
Und noch eins: Ich war auch sehr skeptisch, ob Angra ohne André Matos funktionieren würde. Nun sind es gerade mal 2 von 5 Leuten, die geblieben sind und ich würde sagen: es ist immer noch Angra, und die CD trägt den Titel zurecht: Rebirth, mit Pauken und Trompeten. Schon jetzt ein Klassiker! ..und ein absolutes Muß für...den der's halt mag :-)
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am 7. Januar 2005
Die 2001er Veröffentlichung war mit Abstand die beste und eingängigste Angra CD aller Zeiten. Der neue Sänger hat der Band wahrhaft gut getan, denn André Matos hat für meinen Geschmack zu hoch "gesungen". Aber nicht nur wegen der erfeulichen besseren Stimme von Edu Falaschi ist Rebirth ein Hammeralbum geworden. Hier stimmt einfach alles. Von der ersten bis zur letzten Note. Besonders hervorzuheben sind der schnelle Opener Nova Era, das epische Stück Unholy Wars und die absolute Spitzenhalbballade Rebirth. Ein Ohrwurm reiht sich hier an den nächsten und es ist wirklich schwer zu sagen, welches das beste Lied der CD sein soll.
Mit dem sehr getragenen aber wunderschönen Lied Visions Prelude, bei dem Falaschi lediglich von sanften Keyboardtönen begleitet wird, endet schließlich dieses Powermetalmeisterwerk. Schade, daß Angra anno 2004 nicht wieder so frisch und unverbraucht erklangen.
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am 30. Oktober 2001
Letzte Woche dröhnte mir zufällig ein Song von Angra durch die Ohren. Der erste, den ich bis dato gehört hatte. Und den fand ich als "Melodic Metal-Neuling" einfach Klasse. Wie es das Schicksal so wollte, erschien auch nach langer Zeit ein neues Album der Brasilianer. Genau jenes, über welches ihr jetzt eine Rezension lest ;-)
Donnerwetter, kann man da nur sagen. Alle Songs sind einfach der Hammer, bei keinem hat man den Eindruck, er sei nur da um den Tonträger vollzubekommen. Wiederum beweist die Band ihr Talent, eingängige Melodien mit Tempo und großartigen Gitarrensoli zu paaren. Bleibt nur zu hoffen, daß die Fans von Angra nicht wieder 5 Jahre auf ein neues Album warten müssen.
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am 12. Juli 2004
Man kann dieses Album nicht mit früheren Angra-Klassikern wie "Holy Land" oder "Fireworks" vergleichen. Die sind meiner Meinung nach nicht zu toppen.
Aber es ist den Jungs trotzdem ein anständiges Metal-Werk gelungen. An die Stimme musste ich mich erst gewöhnen, da sie nicht so hoch und melodiös wie die von Herrn Matos daherkommt. Nach mehrmaligem hören setzen sich dann doch Songs wie "Nova Era" und "Millenium Sun" in den Gehörgängen fest. Mein absoluter Favorit ist ohne Zweifel "Heroes Of Sand", ein bombastischer Power-Metal Song. Kurzum es ist eine gute Metal Scheibe. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
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am 30. November 2001
Tja Fans,
sorry, aber Angra ist das nicht. Vielleicht fehlt Charlie Bauernfeind am Mischpult, vielleicht fehlt aber auch Andre Matos an den Vocals.
Ein seichter Abklatsch von Masterpieces wie Holy Land und Angels Cry. Seid mir nicht böse, sogar der Abgesang von Fireworks ist meilenweit besser als diese Veröffentlichung.
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