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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 3. Dezember 2006
Hier hört man, dass es noch hochwertige deutsche Rockmusik gibt. Sogar besser oder zumindest gleich gut wie die besten Ärzte-Songs. Ich hab die CD schon oft gehört und höre sie immer noch gerne. Kaufen - Augen zu - genießen (viel Spaß dabei)!
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am 14. Juni 2012
Was macht man in seiner Freizeit, wenn man in der besten Band der Welt Gitarre spielt, dabei unverschämt erfolgreich ist und sich alles leisten kann? Man könnte sich zum Beispiel die fettesten Autos leisten, einem Golfklub beitreten oder einfach, wie Farin Urlaub, die weite Welt bereisen. Doch diesmal blieb der Weltenbummler Urlaub zu Hause, um sein erstes Soloalbum aufzunehmen. Dass sein Output bei Die Ärzte der mit Abstand Größte ist, wusste man. Doch eine Reste-Verwertung übriger Songs seiner Hauptband sollte dieser erste Soloausflug nicht werden. Im Gegenteil: Fast alle Stücke schrieb Urlaub für "Endlich Urlaub!" neu. Gitarre, Schlagzeug und Bass wurden vom Meister höchstpersönlich eingespielt. Auch ein Banjo, eine Sitar, ein Klavier und natürlich auch ein paar Streicher kommen zum Einsatz. Stilistisch bewegt sich "Endlich Urlaub!" zwar auf dem bekanntem Terrain aus Rock, Pop, Spaß-Punk und Ska, ist aber insgesamt freier geraten. Auch textlich zieht Urlaub schon hier eine klare Grenze zu seinen Stücken bei Die Ärzte. Hin- und Wieder schlüpft er in die Rolle des Erzählers und liefert Geschichten über geheimnisvolle Menschen ("Der Kavalier"), leidet heftig ("Ok"), wettert gegen böse Ex-Freundinnen ("1000 Jahre schlechten Sex"), singt übers glücklich sein ("Glücklich") oder wird politisch ("Lieber Staat"). "Endlich Urlaub!" ist keine BelaFarinRod-Gedächtnis-Album, sondern der mutige und gelungene Versuch Farin Urlaubs sich dem aus Anarchie und Hedonismus bestehendem Kosmos von Die Ärzte zu entziehen, um neue Facetten von sich zu zeigen.
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am 22. Mai 2005
Ich will gar nicht viel dazu sagen. Es sind ( logischer Weise ) nur Farin-Songs auf diesem Album und diese brauchen sich nicht verstecken. Vor allem die Musik und der neue Sound sind super und fast einmalig. Finden tut man auf dem Album einfachen Deutschrock, Punkrock, Ska-Nummern, zwei echt schöne Balladen, eine Westernhymne zu einem Film, den es gar nicht gibt, ein sehr trauriges und ein sehr hartes Lied, Bläser, Frauenstimmen und viel Action ! Das Album kann an vielen Stellen überraschen und kommt von Anfang bis Ende mit viel Power daher. Langweilig wirds auf jeden Fall nie. Habe das Album damals sofort am Tag des Erscheinens gekauft und bin seitdem total begeistert. Es ist ein wahres Urlaubsalbum, mit witzigen Texten und nur wenigen Parallelen zum zweiten Solo-Album Farin`s "Am Ende der Sonne". Viel Spaß beim Hören !
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...genau das dachte ich, als ich das Album anhörte. Der Satz ist wieder ein Zitat aus einem Song (Am Strand).

Obwohl ich das letzte Studio-Album, wahrscheinlich im doppelten Sinn, in weiten Teilen so mittelmäßig und überproduziert fand, kaufte ich das erste Solo-Album. Und was soll ich sagen, ich finde es viel besser, als "Faszination Weltraum". Die Chorstimmen sind wesentlich dezenter, genau wie die Arrangements.
Genauer gesagt, so habe ich mir ein Farin Urlaub-Album vorgestellt. Die Melodien sind recht eingängig, manche etwas einfach - aber so what? Ich erwartete ja poppige Unterhaltung. Natürlich kommt auch etwas Ska und ein paar *ähm* härtere Songs drin vor. Die Texte sind ein nicht ganz unbekannter ;-) Mix aus guter Laune ("Glücklich", "Jeden Tag Sonntag" "Wunderbar") und natürlich auch etwas böse (das wunderbar abgedrehte "1000 Jahre schlechten Sex"). Und, oh Wunder, FU wurde wieder verlassen.
Gut gefällt mir auch "Sumisu". FUs Gesang erinnert hier tatsächlich ein wenig an Morrissey. Ich war nie ein Fan der Smiths oder von Morrissey, aber das Lied erinnert mich an die Zeit, als ich noch Tonträger verkaufte. Der wahrscheinlich größte Morrissey-Fan EVER war ein Kunde von mir. Wobei er eher selten was kaufte, aber dafür erzählte er mir wohl alles über Morrissey, ich konnte ja nicht flüchten *g* Allerdings war eher kein "in Schulhofecken-Rumsteher", sondern ein netter, eher fröhlicher Schüler.

Etwas Kritik am System kommt auch vor ("Lieber Staat") und manche Songs erinnern an Die Ärzte ("Am Strand"), das textlich etwas fies ist. Wer bisher noch nicht wusste, dass Herr Urlaub gerne in der Sonne unterwegs ist, und sich das leisten kann, der weiß es jetzt. Auch dass er nicht tanzen kann, hat er schon mehrfach bestätigt. Daher dürfte "Ich gehöre nicht dazu" eher autobiographisch sein, wie vielleicht auch das "Abschiedslied". Imgrunde ist mir das jedoch vergleichsweise egal. Ich bin froh, dass man keine Querverweise zu enträtseln hat ;-) und einfach fröhlich mitwippen kann. Und schreibe ich als Bowie-Fan, dessen Texte oft ne ganze Menge davon hatten. Lustig finde ich, dass FU ständig, oder gefühlt alle, Wörter mit "ei" (klein, gemein usw) irgendwie anders singt.
Stimmlich klingt FU wesentlich jünger als bei "Faszination Weltraum", sprich die Stimme klingt heller - dabei war er damals immerhin 37/38. In "Faszination Weltraum" singt er m.E. besser. Apropos Alter, dies sieht man ihm auf den Fotos im Booklet natürlich nicht an. Die Fotos sind interessant (woher kommt die Neigung zu so hässlichen Locations?), besonders für Pyromane, es sind auch ein paar hübsche dabei ;-) Mit den Texten finde ich das Booklet ganz gut.

⏩ Ein gelungenes Album. Wären nicht ein paar Füller dabei, hätte ich 5 Sternchen verteilt.
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am 6. Juni 2015
Nach vielen Jahren wieder mal eine Textzeile im Kopf aufgetaucht, Album gekauft und seit einer Woche läuft es rauf und runter, wenn ich die Ohren zustöpsel. Habe das Album mit 16 Jahren kennengelernt und damals schon geliebt. 10 Jahre später bin ich 10 Jahre älter ;-) und weiser und verstehe so manche Zeile erst jetzt. Der Text ist wie Whiskey - immer noch der gleiche, aber jetzt noch besser. Und die Musik rockt und rollt wie immer!
Kurzum: altes Album - absolute Kaufempfehlung!
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am 6. November 2001
Wenn man sich diese Album anhört, merkt man, wer bei den Ärzten das Sagen hat... Der Sound kommt einem doch bekannt vor, aber auch Farin kann seinen Horizont erweitern und neue Richtungen einschlagen, denn die Musik geht noch ien wenig über den Stil der Ärzte hinaus. Einfach ein großartiges Album - ein muss für alle echten Ärzte-Fans, aber auch für Sympatisanten des Deutschrock. Das Album umfasst mal wieder richtig viele Titel, was zeigt, dass sich der Kauf lohnt. Die Texte sind nicht immer nur gemein, sindern auch sehr lustig und teilweise sogar mal ein bisschen ernst gemeint... Aber im Großen und Ganzen ein überirdisches Album, was auch unter dem NAmen der Ärzte hätte erscheinen können.
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am 23. Oktober 2014
"Endlich Urlaub" gehört für mich als Deutschrockfan generell zu den besten deutschsprachigen Rockalbenüberhaupt. Wäre die Platte von den Ärzten, so wäre sie in der Qualität vergleichbar mit den Ausnahmealben 13 oder Planet Punk. Nun sind wir aber bei nur einem Arzt, dem Frontmann Farin Urlaub, der sich bewusst entschieden hat, eigene Wege zu beschreiten. Das ist dann wohl auch der einzige Kritikpunkt: Richtig abgrenzen kann er sich kaum. Das stört mich persönlich aber nicht.

Dem Ausnahmetalent hat es nicht geschadet, dass er als Kind stets bei seiner Mutter Musik der Beatles "hören musste". Verbunden mit seiner Punksozialisation und seiner Freude an Ska ist ein tolles musikalisches Gemisch entstanden. Aber Musik ist noch nicht alles. Der strahlende Blonde mit der immergleichen Frisur hat auch ein goldenes Händchen für kluge Texte - mal ernst, mal politisch, mal emotional und selten ohne Ironie. Hier passt einfach alles zusammen. Was Herrn Urlaub auf diesem Album gelingt, erreicht er in dieser Qualität leider in den kommenden Soloalben nur in Teilen.

Aber jetzt mal konkret: Das Album im schönen Pappgewand beginnt und endet mit dem gleichen Schema in "Intro" und "Outro". Sehr melodisch und ansprechend. Beim zweiten Song "Jeden Tag Sonntag" erzählt Farin euphorisch vom Verliebtsein. Ich selbst kann diesen Song hervorragend genießen, wenn ich an diese Zeit des Verliebens zurückdenke. Bei "Sumisu" läuft stets eine coole Gitarrenmelodie im Hintergrund zu einer dunklen Geschichte von Jugendlichen, die immer nur The Cure hörten und sozial ausgeschlossen waren. Zwar stereotyp, aber toll. Alle bisher genannten Songs kriegen 9/10 Punkte. Jetzt folgt die erste Singleauskopplung "Glücklich" - eines der besten Lieder aus Farins Feder (10/10). Bei "Ich gehöre nicht dazu" erzählt er von mangelnden Tanzskills, solide 8/10. "Ok" ist wohl auch eines der größten Songs vom Ärztefrontmann, tolles Riff, atmosphärisch, authentisch, groß (10/10).
"Der Kavalier" ist für mich der schwächste Track, nicht weiter schlimm (7/10), zumal mit "Am Strand" schon wieder absolutes Hitpotential ausgeschöpft wird, das sind für mich mathematisch inkorrekte 11/10 Punkte, großartig. "Wunderbar" bleibt spaßig und ist solides Material (8/10). Bei "Das schöne Mädchen" zeigt Farin wie so oft, dass ihm Songs über das weibliche Geschlecht immer gelingen, schön (9/10). "1000 Jahre schlechten Sex" bildet einen schönen Gegenentwurf und erzählt vom möglichen Racheakt beim Fremdgehen, eingängig und besonders (9/10). Nun folgt erstmal ein Instrumental im ritterlichen Mittelaltergewand, das wäre sicherlich auch ein toller Soundcheck, feinfein (9/10). Jetzt kommt eine gehörige Portion Kritik an Politik und Staat, inhaltlich und musikalisch solide (8/10). Zum Ende hin zieht Farin dann nochmal alle Register: ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ihm mit "Phänomenal egal" sein wohl größtes Liebeslied überhaupt gelungen ist - mit tollem Langzeitwert und weiterhin mathematischer Inkorrektheit in der Bewertung(11/10). Sein "Abschiedslied" bleibt hochkarätig und hochemotional. Vermutlich steckt in diesem Song auch so viel Leidenschaft, weil er von seiner größten ebendieser erzählt. Mehr als groß (11/10). Zuletzt kommt der oben bereits erwähnte "Outro".

Dieses Album ist ein Meisterwerk auf dem Zenit seines Schaffens. Hier werden seine großen Themen meisterlich auf den Punkt gebracht. Das Album gefällt vom ersten Hören an und kann jahrelang wieder ausgepackt werden. So viele, tolle Songs auf einer CD schafften wohl sonst nur die vier Herren, die er bei seiner Mutter immer "hören musste". Riesig.
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am 25. Januar 2002
Der geniale Gittarist der Besten Band der Welt hat sein Können als Songschreiber mal wieder unter Beweis gestellt.
Mit Vielseitigkeit, witzigen sowie auch ernsten Texten und einem weitgefächerten Repertoire von Musikrichtungen.
Es ist vieles dabei: Punkrock, Rock, Ska, Western-ähnliche Sounds, Etwas härtere Sounds in richtung Metal, Balladen, und noch so'n Paar Sachen...
Ein MUSS für eigentlich jeden. Und für Ärzte-Fans sowieso...
Einfach ein geiles Album...
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am 14. April 2003
Generell erstmal vorne weg: Wer einen klaren Unterschied zu den Ärzten sucht, wird enttäuscht werden, denn es macht keinen großen Unterschied zu den Ärzte-Alben!
Wer allerdings die Ärzte mag, für den ist diese CD genau das richtige! Wie immer voll wunderbarer Ironie mit einfachen Texten und der simplen Botschaft, dass Leben so zu nehmen wie es ist!
Mir gefällts!
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am 11. Januar 2006
Erst einmal muss man zugeben, dass sich viele Stücke auf dem Soloalbum von Farin nicht viel anders anhören als seine Songs auf den Ärzte-Alben. Doch das heißt ja auch, dass sie genial wie immer sind. Besonders gut gefallen mir Sumisu, OK, Phänomenal Egal und das Abschiedslied. Der Rest ist selbstverständlich ebenfalls sehr gut gelungen. Rockige und ruhige Stücke wechseln sich hierbei ab, wobei der Schwerpunkt auf den rockigen Stücken liegt. Das Sahnestück des Albums stellt jedoch der Song Lieber Staat dar. Er rockt tierisch und hat einen genialen, extrem inronischen Text. Außerdem finde ich, dass man Farins politische Meinung durchaus teilen kann. Oder glaubt ernsthaft jemand, dass Farin will, dass der Staat uns vor "Ausländern beschützt", wie es im Lied heißt. Wer das behauptet kennt die typische Ironie seiner Songs einfach nicht. Also ein rundum gelungenes Album mit super Songs und geilen Texten. Was will man mehr? SOFORT KAUFEN!!!
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